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hallo ihr lieben,

ich habe im moment mal wieder totale angst. angst vor lungenkrebs.
ich habe geraucht, 15 jahre und höre gerade auf, aus angst.

nun meine frage,
ich habe alles mögliche an untersuchungen durch, 3 lungenfunktion, 2 lungenröntgen, mehrere blutbilder, lunge ist gründlich abgehört und geklopft worden, 2 ultraschall bauch.
alles war in ordnung.

wenn da was an der lunge gewesen wäre, wäre da sicher doch was aufgefallen oder?
ich habe keinen husten, keine auswurf, keine wirklichen schmerzen. eher ein brennen im brustraum. ab und an rückenschmerzen so zwischen den schulterblättern.

danke schon mal für eure antworten.
gruß
nolleck

06.12.2011 10:43 • 09.12.2011 #1


Wenn es in Ordnung ist, dann ist es in Ordnung.

Denk an etwas anderes und lass deine Lunge zufrieden sein!

Denn wenn man zu konzentriert an einzelne Körperteile denkt und seine ganze angstbesetzte Energie dahin lenkt, dann kann man sich dadurch eine Krankheit genau dort ERZEUGEN. Und dann fühlt man sich natürlich im Nachhinein in seiner Angst und Sorge bestätigt - obwohl es eigentlich nur eine sich selbst erfüllende Prophezeihung war. http://de.wikipedia.org/wiki/Selbsterf% ... ophezeiung (self fulfilling prophecy)

Also, in deinem eigenen Interesse, denk an Gesundheit, nicht an Krankheit!

06.12.2011 12:25 • #2



Kann es sein,lunge

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danke für deine antwort.
ich habe genau das auch schon mal von meinem hausarzt gehört.
allerdings konnte ich mir nicht vorstellen, das dies so funktioniert.

gruß
nolleck

06.12.2011 14:26 • #3


wenn ich das hier richtig verstanden habe, heisst das ja, wenn ich ständig denke z.bsp. Lungenkrebs zu haben o.zu bekommen dann bekomme ich ihn auch ?

das ist nicht euer ernst oder ??

müssten dann nicht schon viele hier(mich eingeschlossen) längst tot sein ?

lg

06.12.2011 15:59 • #4


seh ich auch so ,nein ich denke es ist so gemeint das ,wenn man sich eine Krankheit lang genug einredet kommen auch die passenden Symptome dazu ,kenne ich auch von mir selber .


LG.Tini

06.12.2011 16:06 • #5


richtig tini, ich denke so hat der gastb es auch gemeint.
wie ich oben schon mal schrieb, sagte mir mein arzt auch mal so was. allerdings glaube ich auch nicht, dass man krankheiten vom dran denken bekommt.
die symptome sicher. das kann ich mir schon vorstellen.

aber das war ja nicht mene frage

06.12.2011 18:23 • #6


Hallo Nolleck,
genau das war auch mal mein Problem. Hab mich untersuchen lassen und dann das rauchen aufgehört. Seitdem denke ich nur noch daran, dass es meiner Lunge von Tag zu Tag besser geht und siehe da, meine Lungenkrebsangst ist weg.

Achja, deine Untersuchungen sind wirklich ausreichend um festzustellen ob du an Lungenkrebs erkrankt bist oder nicht.

Grüße

06.12.2011 18:30 • #7


@stephen
vielen dank für deine antwort.
was hast du für untersuchungen machen lassen?

06.12.2011 21:30 • #8


@nolleck
ich wurde mit einem seit einem Jahr anhaltenden husten vorstellig beim Lungenfacharzt. Es wude die Lungenfunktion überprüft, asthma reiztest mit histamin oder so gemacht, Reflux wurde überprüft, ein allergietest gemacht und sono von der Schilddrüse durchgefüht. War dann alles ohne Befund, Lufu sogar überdruchschnittlich gut.
Grüße

07.12.2011 19:46 • #9


@stephen
Meine lufus waren auch in ordnung, 2 davon normal und einer auch sehr gut wo die ärztin sagte, man würde nicht sehen dass ich rauche. Zu der zeit rauchte ich noch. Ich hab im januar noch mal einen termin beim pneumologen. Ich denke ich werd den wahrnehmen. Aber dann muß auch gut sein. Ich hoffe meine therapie hilft mir, meine hypochondrie in den griff zu kriegen. Ich würde sagen, dass es schon fast eine ist. Naja, ich kriege eben leicht schiß vor vielem. Mir wird sogar manchmal unwohl wenn ein flieger übers haus fliegt. Bescheuert, oder??
Einen schönen tag dir.
Gruß nolleck

08.12.2011 08:41 • #10


nolleck,
wenn dein Arzt oder Arztin sagt du bis Ok, dann bist du das auch. Ich meine, das sind alles Profis die zig Jahre studiert haben und Jahre Berufserfahrung haben. Mir hat meine Hausärztin mal gesagt, wenn ich Lungenkrebs oder einen anderen Krebs hätte würde es mir anders schlecht gehn. Nur weil es hier und da mal ziep oder sticht hat man nicht automaisch eine tödliche Krankheit.

Das mit dem Flieger, naja, man kann sich viel einreden sag ich immer. Du hast dich da drauf konditioniert wenn en Flieger kommt dass dir unwohl wird. Genauso gut hättest du dich auch auf einen Orga. konditionieren können wenn du einen Flieger siehst oder hörst Sorry für den Vergleich, aber das ist tatsache.

Probier einfach mal wenn wieder ein Flieger kommt mal an einen schönen Urlaub zu denken. Nach ein paar mal denkst du automatisch an Urlaub wenn ein Flieger kommt... das ist doch viel besser als "unwohlsein"

In diesem Sinne, tschau

08.12.2011 20:50 • #11


es ist schon mist, wenn man sich wegen jedem ziperlein eine schlimme krankheit denkt.
aber manchmal kann ich nicht aus meiner haut. aber ich arbeite in der therapie auch dran.

die gedanken gehen einfach oft mals spazieren, vor allem wenn jeden tag was anderes weh tut. oder wenn ich mich einfach nicht gut fühle, schmerzen schwindel,....

gut ist, dass ich nicht mehr so in panik gerate. das ist für mich schon ein enormer schritt. ich fühle mich jetzt nicht mehr als wenn die dampflok kommt und ich bin hilflos. sondern eher wie ein topf milch der fast am überkochen ist, den ich aber noch rechtzeitig vom herd nehmen kann. und ich kann zu schauen wie die milch runter geht im topf.

naja, einen schönen abend
nolleck

09.12.2011 21:58 • #12



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Prof. Dr. Heuser-Collier