das muss dir doch nicht peinlich sein. Ich habe mich ja auch wirklich sehr knapp ausgedrückt.
Ich versuche es man ein bißchen länger. Um es richtig zu verstehen, musst du dich natürlich weiter informieren.
mit
weniger Angst = weniger Stess, meinte ich:
Ängste entstehen durch negative Gedanken, die in uns negative Gefühle erzeugen.
Beispiel: die Gedanken "ich falle gleich in ohnmacht oder ich werde verrückt, usw.", lassen in uns verschiedene negative Gefühle entstehen, wie z.B. ängstlich, hilflos, entmutigt, usw.
Stress wird eben durch diese negativen Gefühle entwickelt. Es gibt natürlich auch positiven Stess, aber das ist jetzt nicht das Thema.
Weniger Stress = Weniger Adrenalindamit meinte ich:
durch Stesssituationen in denen wir Angst haben, schüttet unser Körper vermehrt Hormone aus, wie z.B. Adrenalin.
So wird unser Stoffwechsel beeinflusst (unser Muskeln spannen sich an, der Herzschlag erhöht sich, usw.)
Die eingentliche Aufgabe der Angst ist es, uns vor Gefahren zu schützten. Stelle dir einen Steinzeitmenschen vor, der vor einen Säbelzahntiger weg rennen muss. Die Angst hilft ihm dabei, dass er eine Chance hat, tatsächlich zu entkommen, da er durch die Adrenalinauschütung kurzfristig enorme Kräfe aufbauen kann.
Es ist sozusagen ein Schutzmechanissmus.
Leider ist bei uns Panikpatienten dieser Schutzmechanismus ein wenig durcheinander gekommen.
Weniger Adrenalin = weniger körperliche Symptomedamit meine ich:
Wir schütten in Situationen Adrenalin aus, in denen es eigentlich keinen Sinn macht.
(Im Supermarkt, Im Auto, Im Zug, usw.) Daduch steigt unser Herzschlag, wir schwitzen, usw.
ich weiß, man kann in so wenigen Zeilen nicht erklären wie Panikattacken entstehen und wie man sie los wird.
Also meine Buchempfehlungen:
Die Besitzerin oder Mirwirkende dieses Forums hat ein gutes Buch zu diesem Thema geschrieben.
Es heißt: Ängste verstehen und überwinden von
Dr. Doris WolfAuch sehr gut finde ich "Wenn plötzlich die Angst kommt" von Roger Baker.