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L
Kann man an Hoffnungslosigkeit und Todeswunsch sterben? Sowas liest man ja öfter. Er hatte keine Hoffnung mehr und verstarb..

Da krieg ich Angst, weil oft wenn ich an sowas denk, fühlt es sich gleich auch ganz seltsam an am Herzen. Als wär es jetzt wirklich schwach und wolle nich gegen einen ankämpfen. Also nein ich will nicht sterben, aber wenn man mal an sowas denkt..?

Was sagt ihr dazu?

03.02.2009 20:14 • 03.02.2009 #1


R
das man zu einem psychologen gehen sollte

03.02.2009 21:24 • #2


A


Hoffnungslosigkeit/Tod

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L
Das müssten dann so gesehen alle hier? War aber nicht die Frage.

03.02.2009 21:36 • #3


R
du die meisten sind in therapie weil diese gedanken oft sind weil es einem so schlecht geht mache dir nichts vor die meisten hier gehen zu irgeneiner therapie das ist auch gut so

03.02.2009 21:38 • #4


C
Bunte Knete kann gelb sein, muss sie aber nicht, doch gelb an sich ist nicht bunt. Verstehst du?

03.02.2009 21:40 • #5


L
Ja ist ja auch gut so.

Craven.. Nein.

03.02.2009 21:49 • #6


B
Hallo, ich kann dich voll verstehen, mein Mann ist vor 3 Wochen verstorben und ich hab die gleichen Probleme. Möchte bei ihm sein und hab keine Lust mehr am Leben. Hab ständig Panikattacken. Was kann man da machen? Wie gehst du damit um?
Gruß Bibo

03.02.2009 22:09 • #7


L
Oh nein, du arme. Aber das meinte ich garnicht mit meinem Posting, glaube das wurde missverstanden. Ich meinte ich hab mal so Gedanken, dass man keine Hoffnung schöpft und alles depri ist und man sich dann so seltsam schwach innerlich fühlt..

03.02.2009 22:21 • #8


L
So richtig als würde der Körper schwach machen, weil er keinen Sprit (Lebensansporn) bekommt, sondern nur negatives Denken und Streß und Zwangsgedanken, usw.. Kann mich nicht ausdrücken, entschuldigt.

03.02.2009 22:23 • #9





Dr. Hans Morschitzky