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Ich denke etwas Zuversicht kann nicht schaden.
Hast du tägliche Gespräche mit einem Therapeuten?
Ich weiß nicht wie das in so einer Klinik abläuft, daher frage ich.
Ich hörte mal, man solle sich den Unterschied zwischen dem was man denkt und dem was man tut vor Augen führen. Denken kann man vieles, entscheidend ist aber was wir dann tun.
Ich würde mal behaupten solche Gewaltfantasien kennen viele Eltern.
Und natürlich ist man dann geschockt, dass man zu solchen Gedanken überhaupt fähig ist. Es ist auch so paradox, weil einem die Kinder ja das liebste sind was man hat.
Ich wünsche dir gute Unterstützung und gib der Sache etwas Zeit.
Das du dich jetzt selbst so sehr beobachtest ist wahrscheinlich so ähnlich wie Gras beim wachsen zuzuschauen. Du wirst von heute auf morgen keinen großen Unterschied feststellen, erst nach einiger Zeit wirst du merken, dass sich etwas zum Besseren verändert hat und es etwas leichter ist.
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