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Lichtblick92
Gast

Hallo Zusammen.
Ich habe in einer schwierigen Zeit meines Lebens gelernt, wie wichtig es sein kann, sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, für was man eigentlich auch dankbar sein kann.
Damit will ich nicht sagen, dass es keinen Grund dafür gibt oder kein Recht dazu, dass es einem schlecht geht. Ganz im Gegenteil. Ich leide selbst unter Depressionen. Aber dennoch finde ich einen positiven Austausch untereinander etwas sehr schönes.
Ich hab leider viele negative Menschen in meinem Umfeld und würde mich hier gerne mal über positives austauschen lachen

Für was seid ihr heute Dankbar?

Ich z.B. bin dankbar darüber, dass ich es zur Arbeit geschafft habe, dass ich die Zeit dort durchgehalten halte und dass ich heute Mittag die Zeit für einen ausgiebigen Mittagsschlaf hatte.
Ich bin jeden Tag aufs neue dankbar über meine Haustiere die meiner Seele gut tun. Und ich bin auch dankbar darüber, dass das Wetter heute endlich mal etwas abgekühlt ist.


Ich freue mich von euch zu lesen lachen

• • 20.08.2026 x 1 #1


5 Antworten ↓

Moonlight_74
Ich bin dankbar, dass die Beerdigung heute zu unserer vollen Zufriedenheit ablief. Auch bin ich nach wie vor dankbar, dass Oma uns über eine außergewöhnlich lange Zeit begleiten durfte. Den Zusammenhalt in der Familie.

Eigentlich gibt es noch so viel mehr worüber ich dankbar bin, aber das steht gerade bei mir im Vordergrund.

• x 1 #2


A


Für was seid ihr heute Dankbar ?

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• x 2 #3


Moonlight_74
Ich bin froh, dass ich morgen wieder arbeiten kann.

• x 1 #4


Elisabeth71
Ich bin trotz meines Alters relativ gesund und ich habe genug Geld , um sorgenfrei zu leben. Auch den paar mir Nahestehenden geht es ganz gut. das sagt mein Verstand.
Es gelingt mir leider im Moment nicht , dafür echte Dankbarkeit zu empfinden.
Mich quält eher Negatives.

• x 1 #5


L
@Elisabeth71 Das kenne ich.. Meine Umstände sind eigentlich auch alle gut, aber meine negativen Gedanken bestimmen oftmals mein Leben..
Mir sagte eine Psychologin mal, dass ich vermutlich aufgrund meiner Vergangenheit und Kindheit (viel Mobbing und Abwertung sowohl von den Eltern wie auch jahrelang in der Schule) den Glaubensatz entwickelt habe, dass ich nicht glücklich sein darf.. Bzw. ist glücklich ja ein großes Wort.. aber nicht mal Zufrieden sein darf.
Und ich muss ehrlich sagen, wenn es mal einige Stunden gibt an denen ich nicht grüble und mich in meinen Gedanken selbst abwerte, dann fühlt sich alles ungewohnt an..

• x 1 #6






Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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