ich merke gerade wieder, wie sehr mich meine Gesundheitsangst packt und wollte einfach mal eure Einschätzung bzw. Erfahrungen hören.
Ich bin 40 Jahre alt und rauche ungefähr 10–15 Zig. am Tag. Vor einiger Zeit habe ich meine Zunge beim HNO anschauen lassen und war außerdem am 11. September bei meiner Hausärztin, weil ich wegen meiner Zunge besorgt war. Beide Untersuchungen haben mich eigentlich beruhigen können.
Jetzt ist mir im hinteren Bereich der Zunge neben einer Papille ein winzig kleines graues bzw. dunkles Pünktchen aufgefallen. Gestern kam es mir sogar eher schwarz vor. Es ist wirklich sehr klein. Heute morgen wars irgendwie nicht mehr da, keine Ahnung.
Seitdem bin ich wieder komplett in der Gedankenspirale und denke an Leukoplakie oder Zungenkrebs. Natürlich habe ich auch gegoogelt und gelesen, dass Leukoplakien teilweise grau sein können. Dadurch ist meine Angst jetzt noch größer geworden.
Kennt ihr diese Situation, dass ein winziger Befund plötzlich alles andere überlagert und man ständig kontrollieren und googeln möchte? Wie schafft ihr es, bei solchen Sachen nicht direkt vom schlimmsten Szenario auszugehen?
Ich möchte eigentlich gerade nicht noch mehr googeln, sondern versuchen, aus dieser Gedankenspirale herauszukommen. Aber was kann das sein?
• • 04.10.2026#1
2 Antworten ↓
Azure Mitglied
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Heute auhören zu rauchen. Es wird hart ... Aber jeder Ruf deines Körpers mit dem Rauchen auf zu hören kann noch schlimmeres mit sich bringen.