Das hier ist mein lautester Hilfeschrei. Ich bin kaputt und am Ende, und meine Welt um mich herum reiße ich mit. Ich will das sich endlich etwas ändert und das es mir besser geht.
Erstmal etwas Informationen über mich. Ich bin 24 Jahre alt und leide seid ich ca 16 bin an einer Angststörrung. Das ist auf jeden Fall das womit ich damals diagnostiziert wurde. Mit 18 kam dann anscheinend eine Panikstörrung dazu.
Alles fing an mit 16. Ich hatte zu dieser Zeit gek. . Seitdem ich 14 bin. Mit 16 war es dann soweit ich habe ganz normal mit Freunden einen geraucht und schwups los ging es. Auf einmal wurde mir ganz wunmerig, fühlte mich nicht mehr wie ich selbst und hatte dieses Unwohlsein Gefühl in mir. Ich bin am Abend schlafen gegangen mit der Hoffnung es ginge mir besser aber es wurde nie besser. Damals hatte man mir Familier gesagt das ich einfach unter eine Angststörrung leide. Ich fühlte mich los fast jeden Tag nur noch als würde ich neben mir stehen, so als wären es Anfälle gewesen. So nahm es seinen Lauf. Durch die Symptome isolierte ich mich von der Außenwelt ab und befand mich eigentlich nur noch zuhause. Ich habe draußen best möglich gemieden weil ich mich wegen der Symptome nie wohlgenug gefühlt habe. Circa 1 Jahr später wurde dann zocken meine Heimat. Obwohl ich zockte ging es mir nicht wirklich besser. Bei den meisten Leute die eine Angststörrung haben hatte ich immer nur zu gesehen und gelesen das sie an einem sicheren Ort und ohne trigger nie solche Angst Anfälle hatten. Ich aber komischerweise schon. Mit 18 ging es dann richtig los. Ein ganz normaler Tag ich war am spielen und alles war gut. Immerhin so wie es mir zu dem Zeitpunkt ging denn richtig gut würde ich es auch nicht nennen. Auf jeden Fall… es war ein normaler Tag so wie jeder andere, war mit Freunden am spielen und auf einmal aus dem nichts wurde mir ganz komisch schwindelig, mein Herz fing an zu rassen und ich fühlte mich benommener als eh und je. Ich fühlte mich als würde ich sterben. Auf einmal in Schweiß gebadet und zittern, konnte kaum ruhig sitzen und mich kaum auf irgendwas konzentrieren. Ich ging zu meiner Mutter und flehte sie an den Notruf zu wählen. Die Sanitäter kamen an und Entnahmen mit Blut um meinen Blutzucker zu testen. Meine Mitter sagte das ich eine Panikattacke hätte. Ich wollte dem nicht glauben und bat die Sanitäter mich mitzunehmen. Ich kam also in der Notaufnahme an. Ich wartet 2-3 Stunden lang immer noch mit den selben Symptomen und wurde dann zu einem Therapeuten reingeschickt der mich ausfragte. Ich fühlte mich verarscht. Denn ich fühlte mich schrecklich und ich wurde direkt abgestempelt als psychisch krank. Diagnostizierte Angst und Panikstörrung. Ich wurde wieder nachhause geschickt. Als wäre nie etwas passiert. Ich war traumatisiert und wollte kaum eine Minute alleine sein. Dann war Ruhe, 5-6 Tage lang und auf einmal das selbe. Aus dem nichts ohne irgendeinen grund. Diesmal sind wir eigenständig in die notaufnahme. Dort wurde ich dann direkt wieder nachhause geschickt. Keine Woche später kam es wieder. Diesmal wurde mir einfach nur kurz Promethazin neuraxpharm mitgegeben, was ich bis heute immer noch nehme. Und so nahmen Dinge ihren Lauf. Aus jeden 4 Tag wurde jeder 3, aus jedem 2, jeder dritte und so weiter. Bis ich fast jeden Tag diesen Zustand hatte. Promethazin hat mit anfangs gut geholfen aber es war sehr schnell so das ich es fast täglich genommen habe. Bis heute immernoch. Ab dort fingen die Arzt Besuche an. Erst waren es vereinzelte EKGs und Bluttests. Eigentlich war das so das einzigste was mein Hausarzt machen wollte. Ich hatte damals garkeinen Plan gehabt. Eigentlich war ich ein recht gesunder Mensch. Ich hatte nie darüber nachgedacht mal für bestimmte Dinge zu einem Facharzt zu gehen. Naja aufjedenfall kam jeder dieser Test immer positiv rüber. Also wurde ich bei meinem Hausarzt auch als psychisch krank abgestempelt. So vergingen die Tage, Wochen und Monate. Ich konnte kaum raus war immer in der Nähe meiner Mutter war sogar fast garnicht mehr am Komputer weil ich meine Mutter ständig auf Arbeit begleitet habe. Und dort stellte sich für mich natürlich die Frage woher kommt das alles. Wie gesagt, es gab nie einen für mich (offensichtlichen) trigger. Alles war doch gut. Ich war in einem sicheren Umfeld hatte eigentlich alles was ich brauchte und trotzdem hatte ich diese Anfälle täglich bis heute hin. Dann kamen immer mehr fragliche Symptome dazu. Der ständige Schwindel. Wo ich dann später zu einem HNO Arzt gegangen bin, der einen schwindeltest gemacht hatte und einen rundumcheck, alles war gut seinerseits. Ich hatte einen Therapeuten der ein paar Medikamente ausprobiert hatte. Die ich aber alle direkt nach einem Tag abgesetzt hatte weil ich Angst davor hatte. Irgendwann mit circa 20 kam dann ein Psychiater dazu der mit mir nochmal ein paar Medikamente probierte. Diesmal ließ ich es zu. Darunter: escitalopram, venlafaxin und dann mirtazapin. Dieses Medikament änderte alles an meiner Situation. Anfangs ging es mir eigentlich recht gut mit dem Medikament doch dann das schlimmste. Ich hatte diese Anfälle, nur tausendmal schlimmer. Meine Mutter meinte es war gruselig mich in diesen Momenten zu sehen den ich ginge durch die Wohnung wie ein Irrer, ich sehe und ginge wie ein 90 jähriger Opa und kippte fast um. Mein Herz war auf 190 meine ganze Welt drehte sich und ab dem Punkt ging garnichts mehr. Ich bat meinen damaligen Psychiater das Medikament sofort abzusetzen was wir dann auch machten. Beim Hausarzt stellte sich dann raus das ich eine qt Verlängerung hatte weil sich das Medikament mit Promethazin wohl nicht so gut miteinander versteht. Ich dachte wenn ich das Medikament absetze wird alles besser. Aber der Zustand blieb genauso. Jeden Tag hatte ich diese neu und ungewohnten Anfälle. Aus dem nichts und ohne Grund. Dazu kamen dann irgendwann auch noch Atem Probleme, nicht während der Anfälle sondern auch außerhalb ich bekam Tage lang schlechte Luft und dann wieder eine Zeit lang nicht mehr. Ich ging zum Hausarzt mit meinem Zustand. Sie waren schockiert wie ich aussah, blas und komplett fertig und nahmen mich direkt ran an das ekg Gerät. Aber wieder war garnichts. Als ich erwähnte das ich diese Atem Probleme habe hörte der Arzt nur einmal ab und ließ mich wieder gehen mit der Begründung das ich genug Sauerstoffhalt im Blut hatte und das die Atem Beschwerden wegen der Angst da sind. So ging ich wieder nachhause. Und kaum ein paar Tage später kamen die nächsten Symptome. Mein Kreislauf ging jedes Mal in den Ar. und ich sah oft sowas wie Ein fehrnsehrsignal also diese Streifen wenn einer damit etwas anfangen kann? Dann kam zu meinem Schwindel der so oder so fast den ganzen Tag da war dazu das sich auf einmal alles schräg anfühlt. Ich guckte nach vorne auf die strße und alles sah aus als wäre es ein wenig auf die Straße gekippt. Dieses Symptome ging ab und zu weg und kam wieder bis es dann jeden Tag da war. Mittlerweile hatte ich zu diesem Zeitpunkt dann auch einen cMRT gemacht der ebenfalls leerstehend wiederkam. Das Symptom das sich alles so schräg anfühlt habe ich immer noch mal stärker und mal weniger und es belastet mich immer noch so schräg wie als es mich das erstemal begleitete.
Nun ging es weiter Zeit verging. Ich war in einer Tagesklinik in der ich nach 3 wochen entlassen wurde weil sie meinten sie überfordern mich zu sehr und das war es dann. Eigentlich war ich zu dieser Zeit super viel draußen. Weil ich ja auch musste. Auch einen Urlaub mit meiner Mutter konnte ich in einem anderen Land verbringen aber immer noch waren es die selben Problem und Symptome die mich fast jeden Tag begleiteten. Jetzt bin ich 24, hatte Therapie und an meinem gesundheitlich Zustand hat sich immer noch nichts verändert. Er ist ehr schlechter. Mittlerweile nehme ich jede Körper Reaktionen war und beängstige mich mit jedem schei.. Erst vor 4 Monaten wurde es gleich nochmal schlimmer. Ein ganz normaler Tag. Es war alles wie sonst. Es gibt keine konkreten Auslöser und Pu.. Ich fühlte mich auf einmal so richtig komisch im Kopf. Alles fühlte sich nicht echt an. Und ja ich kannte deralisation und depersonalisation schon davor sehr gut. Aber diesmal war es anders und es hat mich umgehauen ich konnte kaum still sitzen und gerade wo ich wieder etwas rausgehen konnte und mein Leben wieder etwas entspannter leben konnte kommt wieder etwas was es schlimmer macht. Es fühlte sich alles auf einmal so an wie als wäre ich nicht richtig da. So als wäre ich in diesem Loch gefangen zwischen kurz vor dem unmächtig werden und klar dasein. So Mega komisch. Mein Herz machte mich ebenfalls krank vor Angst. Diesmal dachte ich wirklich da es jetzt das Ende ist. So verging der Tag und ich dachte vielleicht ist es morgen auch wieder vorbei. Aber nein falsch gedacht. Wieder ging es los genaus das gleiche und gleich am nächsten Tag ging ich ins die Notaufnahme. Sie überprüften meine Augen machten neurologische Test. blutest, ekg und sogar ein MRT aber diesmal war das irgendwie mit Strahlung, ich weiß nicht genau wie es heißt. Auf jedenfall wurde wieder vom Schädel eins gemacht und diesmal auch hinter die Augen. Die Neurlogen und Chefärztin kam rein und meinte das sie mein Zustand wundert den bei all dem was sie vor sich zu liegen hatte an Daten nichts finden könne was meinen Zustand erklären könne. Sie wies mich nur darauf hin mal mein Herz abchecken zu lassen weil es die ganzen 6 Stunden die ich da lag kein bisschen entspannter war. Ich ging wieder nachhause ohne eine Antwort wieso es mir so geht. Ein paar Tage später kamen die nächsten Sachen dazu. Mein echtes auge fühlte sich so an als würde es von innen taub werden oder ehr so als würde ich blind werden ohne das ich blind bin? Das habe ich bis heute immer noch ab und zu. Dann ist da noch das ich einfach ganz zufällig am Tage einen trocken Mund Rachen hatte und ich konnte so viel trinken wie ich wollte es ging nicht weg. Auch das habe ich noch ab und zu wenn dieser neue Anfall kommt. Neuerdings hatte ich auch den Fall das ich wach geworden und ich in meinem Hals das Gefühl hatte das ich etwas dort stecken hatte als wäre da irgendetwas am hängen und dadurch wurde ebenfalls meine atemprobleme um Welten schlimmer. Ich bin zum Hausarzt und der konnte nichts festlegen. Also ab zum HNO Arzt. Der hatte in meinen rachengeguckt und konnte nichts sehen. Er meinte es könnte eine leichte Entzündung oder sonstiges sein und schickte mich gleich wieder nachhause. Das ist gerade auch noch aktuell. Das ich das Gefühl habe dort steckt irgendetwas fest und das ich recht schlecht Luft bekomme. Eigentlich fast den ganzen Tag über. Damals war es nur Phasen Weise und jetzt permanent. Ich hatte vor kurzem auch mein Langzeit EKG der positiv war, mein Stress ekg habe ich auch bald. Und so kommen wir auch fast zum Ende der Geschichte. Ich habe jetzt von meinem Hausarzt Bisoprolol verschrieben bekommen 2,5mg und die nehme ich jetzt auch schon so 2 Monate.
Mein Zustand wird nicht besser sondern immer etwas schlimmer und ich verstehe nicht was ich noch tun soll.
Ich kann wieder nicht rausgehen und mein Leben ist gerade wieder die Hölle seit 5 Monaten.
Bitte wenn irgendjemand irgendwas weiß. Vorallem bei dem Thema mit der schrägen Sicht. Ich bitte euch um Hilfe und vielleicht kennt hier jemand das ein oder andere und kann mir sagen was ihm geholfen hat.
Meine nahe stehenden Menschen denken langsam ich sei verrückt und denke mir das alles nur aus. Ich will das sich etwas ändert und zwar auch mal in das positive. Ich höre ständig ich wäre gesund, aber so fühle ich mich nicht. Seid 10 Jahren und langsam ist es genug. Ich habe jeden Tag den Gedanken das ich bald sterben werde und ich will das nicht.
Ich bedanke mich bei jedem der sich die Zeit genommen hat das alles hier zu lesen und auch bei jedem der mir seine Erfahrung und Tipps weitergibt.
In vielen erkenne ich mich wieder in meiner schlimmen zeit.
Bei mir fing es so richtig an, als ich mit Kreislauf zusammen gebrochen bin und angst bekommen hatte zu sterben.
Bei dir war es wohl das ki.ffen. Dir ging es schlecht, du hattest Angst. Ob du da auch Angst hattest das du stirbst stand da jetzt nicht, aber kann auch soviel auslösen. Hinzukommt Can. nabis kann besonders bei Jugendlichen auch viel kaputt machen.
Deine Attacken. Würde ich auch denken waren Panikattacken. Die fühlen sich so an, wie du sie beschrieben hast.
Deine Symptome können von der Psyche kommen, hatte auch schon viele davon und sogar paar andere noch.
Durch deine angsterkrankung konzentrierst du dich zu sehr auf deinen Körper. Man findet immer was am Körper, auch immer was neues. Meist wenn man eine angststörung hat, werden kleine sachen am körper, die einen sonst nie gestört hatten, zu was schlimmes. Man konzentriert sich mehr drauf, der körper reagiert und es wird schlimmer.
Das im hals und mit der luft ist ein klossgefühl bzw. Globusgefühl meistens. Kommt oft durch anspannung und Ängsten Hatte ich auch schon monate.
Trockener mund das gefühl, auch sehr oft schon gehabt.
Du musst auch weiter versuchen immer mal raus zu gehen. Das leicht zu steigern immer mal weiter. Sonst kommt auch eventuell eine soziale phobie dazu.
Therapie solltest weiter machen. Eventuell war es auch nicht die richtige Medikation.