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thokrifu

thokrifu
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Habt ihr eine Idee?

Dachte gerade, dass Leichtigkeit unter anderem dadurch in uns wächst, wenn wir die Schuldigen gefunden haben und feststellen, dass niemand Schuld hat.

Was denkt ihr?

• • 26.08.2026 x 3 #1


13 Antworten ↓

Moonlight_74
Indem man den Kopf ausschaltet...zum Beispiel.

Indem man nur das tut worauf man Bock hat..

• x 2 #2


A


Wie entsteht Leichtigkeit?

x 3


Dianaross
Leichtigkeit tanzen entsteht nicht, 🤔

wenn ich mich Liebe vorstellen darf: .. ... ..... Ich bin Leichtigkeit. frech

EINREDE VERGEBLICH
Waage Schaaf Waesche Eis Besen fechten tanzen Headspin schlafen

• #3


Schlaflose
Zitat von thokrifu:
Habt ihr eine Idee? Dachte gerade, dass Leichtigkeit unter anderem dadurch in uns wächst, wenn wir die Schuldigen gefunden haben und feststellen, dass niemand Schuld hat. Was denkt ihr?

Was denn für Schuldige? Bei mir gab es nie welche. Bei mir entsteht Leichtigkeit, wenn ich gut schlafe, abnehme und Sport mache. Und die größte Leichtigkeit ist entstanden, als ich endlich in Rente gehen konnte und nie wieder arbeiten muss.

• x 3 #4


sandracookie
@thokrifu
Widerspricht sich das nicht? Also wenn man der Meinung ist, dass jmd. oder etwas schuld ist und man das erkennt, dann kann man doch nicht gleichzeitig feststellen, dass niemand schuld hat? Oder meinst du im Sinne von Vergebung?
Leichtigkeit gibt es für mich so gut wie gar nicht mehr, mein Alltag fühlt sich nur noch nach kämpfen an und löse ich ein Problem, kommt direkt das nächste...
Am ehesten kann ich noch im Urlaub dann etwas wie Leichtigkeit empfinden, wenn ich Unternehmungen mache, die mir Spaß machen, schöne Familienmomente habe und auch sowas wie essen gehen mit guten Freunden, wo viel gelacht wird. Da vergesse ich dann den Alltag und die Trübsinnigkeit, zumindest für den Moment.

• x 2 #5


E
Ich bin halt schon auch eher öfters angespannt, aber wenn ich mich mit etwas ablenke wo ich mich befasse ohne Druck dann spüre ich sie weniger, manch mal in meinen Träumen, oder wenn ich mich nicht zu sehr in etwas hineinsteigere was gerade nicht zu ändern ist, etwas gelassener bin ich mit dem alter geworden, ich rege mich nicht mehr so schnell auf, oder wenn mir ein Missgeschick passiert dann hänge ich auch nicht mehr zu lange an dem herum.

• #6


D
Ich erlebe teilweise Leichtigkeit beim Handarbeiten, mit Gott und in der Natur.

Der Schmerz meiner Gelenke schwebt immer darüber. Aber leichter, bei manchen Dingen.

• #7


Merlin85
Ich glaube Leichtigkeit ist etwas, das man sich durchaus antrainieren kann. Es hat mit innerem loslassen zu tun, in dem man z.B selbst auferlegte Anfordrungen (ich muss so und so sein, ansonsten bin ich nicht gut genug) ablegt, oder auf gesellschaftliche Konventionen pfeift. Klar kann man sich nicht von allem befreien, aber wenn man seinen Wert nicht von äußeren Einflüssen abhängig macht, sich nicht ständig in Frage stellt, ist man im Geist freier und dadurch resultiert dann die Leichtigkeit.

• x 1 #8


User_0815_4711
Zitat von Merlin85:
Es hat mit innerem loslassen zu tun, in dem man z.B selbst auferlegte Anfordrungen (ich muss so und so sein, ansonsten bin ich nicht gut genug) ablegt, oder auf gesellschaftliche Konventionen pfeift. Klar kann man sich nicht von allem befreien, aber wenn man seinen Wert nicht von äußeren Einflüssen abhängig macht, sich nicht ständig in Frage stellt, ist man im Geist freier und dadurch resultiert dann die Leichtigkeit.

Ich denke, damit kann ich mich auch gut anfreunden.

Loslassen - "produzieren" dürfen und können, aber nicht müssen.

Unproduktiv könnte ich nicht gut leben. Aber ich muss nicht - abgesehen natürlich von Pflege, Haus, Garten. Aber das nimmt nicht mein ganzen Leben ein, es gibt immer noch Nischen von Produktivität und Kreativität.

• x 1 #9


Moonlight_74
Da fällt mir gerade noch eine Momentaufnahme ein...

Tanz mal nachts im Regen alleine bei schöner Musik..

Es ist zwar nicht "normal" aber schön..

Das war vor etwa drei Wochen.

• #10


Merlin85
Zitat von Moonlight_74:
Es ist zwar nicht "normal" aber ...


Ich glaube das ist der Trick, sich selbst nicht in Schubladen wie „normal“ oder „unnormal“ einzuordnen. Wenn ich bock hab nachts im Regen alleine zu tanzen, dann Feuer frei.

• x 1 #11


Moonlight_74
Was auch helfen kann...sich selbst und die Welt, so wie sie nunmal ist, nicht so wichtig zu nehmen..

• x 1 #12


Moonlight_74
Durch Akzeptanz und Loslassen.. 🌻

• x 1 #13


RainmanX
Wenn ich das (praktischerweise) wüsste, wäre ich wohl ein anderer Mensch..ich kenne sowas wie Unbeschwertheit vl. maximal aus wenigen Momenten in der frühen Kindheit..und selbst das ist bei mir fraglich..ist natürlich auch eine Definitions- und Ansichtssache, wie fast alles im Leben..

Rein theoretisch stelle ich mir "Leichtigkeit" aber am ehesten darunter vor, wenn man irgendwann aufhört (in welchem Leben auch immer) für irgendeine seiner Handlungs- oder Denkweisen eine innere Rechtfertigung zu suchen bzw. diese nach außen hin gegenüber anderen zu begründen, also sozusagen die Fähigkeit erlangt, bedingungslos (in Verbindung mit innerer Freiheit) einfach "sein" zu können. Sich grundsätzlich unabhängig von anderen Menschen, von äußeren und abstrakten Werten, extern aufgebürdeten Maßstäben und Dogmen entfalten und erleben zu können..die Leichtigkeit des Sinns oder Autonomie des Geistes erlangen, indem man nicht mehr irgendwer oder irgendwie "sein muss", sondern einfach "sein kann"..und sich dabei nicht mehr mit irgendwelchen (unbewussten) Schuldgefühlen, Ängsten oder Selbstzweifeln abkämpfen muss..sozusagen behaupten zu können "ich bin so wie ich bin, und ich bin dankbar und froh darüber.."

• x 1 #14


A


x 4





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