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J

Jasmina
Gast

Hallo 🖐

Hier im Forum habe ich schon viele Erfahrungsberichte zum Thema Extrasystolen & Herzstolpern gelesen. Es tut schon mal gut zu wissen, dass man nicht alleine damit ist.

Mich würde interessieren was euch geholfen hat die Symptome zu lindern oder ob ihr die Extrasystolen sogar irgendwie los werden konntet.

Im Moment ist der Leidensdruck bei mir extrem hoch. Ich vermeide inzwischen schon längere Autofahrten, aus Angst unterwegs wieder eine Attacke zu bekommen. Urlaubsreisen (Fliegen) ist auch nicht mehr möglich.

Ich habe die Extrasystolen nun seit 4 Jahren, den Auslöser wüsste ich gerne, aber es kann mir niemand sagen.

Inzwischen war ich bei 4 Kardiologen und 3x stationär im Krankenhaus. Ich habe keine Herzerkrankung, jedoch habe ich eine leichte Mitralklappeninsuffizienz. Im Langzeit EKG hatte ich zwischen 150 und 900 Extrasystolen in 24 Stunden. Eigentlich nicht behandlungsbedürftig aber es fühlt sich so unglaublich beängstigend an.

Ich habe es mit Tromcardin, Magnesium, Verapamil und Bisoprorol versucht, aber das Stolpern merke ich immer noch - und zwar richtig! Zudem habe ich auch sowieso schon einen niedrigen Puls und Blutdruck, weshalb ich die Medikamente nicht gut vertragen habe.

Ich würde mir so sehr wünschen, dass das Stolpern eines Tages aufhört. Ich weiß echt nicht wie ich das sonst dauerhaft aushalten soll.

Ich freue mich wenn jemand noch Tipps hat, was ich sonst noch versuchen könnte.

LG

• • 22.09.2026 x 1 #1


30 Antworten ↓

Butterfly-8539
Zitat von Jasmina:
Hallo 🖐 Hier im Forum habe ich schon viele Erfahrungsberichte zum Thema Extrasystolen & Herzstolpern gelesen. Es tut schon mal gut zu wissen, dass man nicht alleine damit ist. Mich würde interessieren was euch geholfen hat die Symptome zu lindern oder ob ihr die Extrasystolen sogar irgendwie ...

Könnte sein, das du bereits auch von mir Beiträge darüber gelesen hast.
Bei mir wurde vor sehr vielen Jahren "Mitralklappenprolaps" festgestellt, was normalerweise harmlos ist.
Aber seit drei Jahren habe ich verstärkt Extrasystolen die auch am Langzeit EKG festgestellt wurden. An dem Tag hatte ich zuvor so ein starkes Druckgefühl, das ich dachte einen Infarkt zu haben. Nicht abwägig, denn Vorbelastet. Eltern hatten mehrfache Infarkte. Schlaganfälle eine Oma.
Ursache sind seit dem schwere Blockaden der BWS im Herzbereich.

• #2


A


Was hilft euch bei Extrasystolen?

x 3


J
@Butterfly-8539 Mitralklappenprolaps steht bei mir auch in einem Bericht. Da wurde mir aber auch nichts zu gesagt.

Nächsten Monat habe ich einen Termin bei einer Osteopathin. BWS Beschwerden habe ich tatsächlich. Aber das diese solche Extrasystolen auslösen können ist für mich kaum vorstellbar.

Nimmst du Medikamente dagegen oder hältst du es so aus?

• x 1 #3


D
Zitat von Butterfly-8539:
Ursache sind seit dem schwere Blockaden der BWS im Herzbereich.

Aber das kommt von der Psyche und Anspannung?

Ich habe auch deutlich mehr Extrasystolen seit Jahren und ich achte einfach nicht mehr drauf. Trotz Mitralklappeninsuffizienz.

Seit ich so viel abgenommen habe, sind sie mir egal geworden. Ob ich mir Angst machen lasse oder nicht, sie sind ja trotzdem da und ich will normal leben. Also lieber ohne Angst 😉

Bin 1 x im Jahr beim Kardiologen und alle 3 Monate beim Ruge-EKG.

• x 2 #4


D
Zitat von Jasmina:
Eigentlich nicht behandlungsbedürftig aber es fühlt sich so unglaublich beängstigend an.

In dem Moment wo du sie spürst, kannst du einmal kurz husten. Das Husten korrigiert den Herzschlag.

• #5


J
@Dunkelbunte
Normal leben möchte ich auch wieder 🍀 Wenn man mich fragt was ich mir wünsche sag ich immer "Gesundheit und dass das Herzstolpern aufhört."

Ich habe fast täglich diese Attacken, teils über mehrere Stunden. Oft ist dann jeder 2. oder 3. Schlag eine Extrasystole.
Am schlimmsten ist es wenn ich sitze und der Puls ruhiger ist.
Sogar im Urlaub war es so heftig, dass ich dort zum Arzt bin. Deshalb bleibe ich auch am liebsten in Deutschland, weil ich da ja überall zum Arzt kann.

Das mit dem Husten propiere ich mal 🙏

• x 1 #6


D
Zitat von Jasmina:
ch habe fast täglich diese Attacken, teils über mehrere Stunden. Oft ist dann jeder 2. oder 3. Schlag eine Extrasystole.
Am schlimmsten ist es wenn ich sitze und der Puls ruhiger ist.

Die Aussage wirkt ein wenig komisch zu deinen Ergebnissen im LZ EKG. Das würde ja bedeuten, du hättest pro Stunde mindestens 1200 ES, und würdest ja bei "mehreren Stunden" auf locker 5000 kommen. Bei deinen LZ EKGs hattest du nie mehr als 900.
Kann es sein, dass du durch Anspannung andere Dinge in deiner Brust spürt, was du für ES hältst?

Zitat von Jasmina:
Ich habe fast täglich diese Attacken

Was ist denn das Problem bei diesen Attacken? Wird dir schwindelig, kriegst du schlecht Luft oder hast du einfach nur Angst?
Selbst wenn du als gesunder Mensch jeden dritten Schlag ne ES hättest, wäre das zwar unangenehm, aber ja kein Grund, nicht zu fliegen oder wieder einen Arzt aufzusuchen. Was sagen dir die Ärzte denn immer, wenn du da bist?

Zitat von Jasmina:
Ich freue mich wenn jemand noch Tipps hat, was ich sonst noch versuchen könnte.

Ganz ehrlich, ich hatte zwar nie so viele, aber was du noch versuchen kannst: sch. einfach drauf😂
Ab dem Moment, wo ich mir dachte "ja gut, eventuell hat sich mein Arzt doch 12x vertan und alles übersehen, dann sterbe ich halt", gings bergauf. Denn ein magisches Mittel gegen dieses unangenehme, aber ungefährliche Symptom gibt es nicht wirklich. Aber Stress, Angst und Panik fördern das extrem!

• #7


J
@Daniel0306
Also ich kann die "Aussetzer" ja an meinem Puls fühlen. Zudem bekomme ich dann immer ein Kloßgefühl im Hals und Beklemmungen in der Brust.
Manchmal fühlt es sich auch wie ein Zucken in der Herzgegend an. Dadurch folgt dann Angst. Zum Beispiel davor, dass mein Herz nicht mehr in den Rhythmus findet oder es einfach aufhört zu schlagen oder sonst was...

So schlimm wie altuell hatte ich es noch nicht. In 3 Wochen bekomme ich ein weiteres Langzeit EKG. Ich vermute, dass es dann mehr als 900 sind. Wenn an diesem Tag dann nicht ausgerechnet ein guter Tag ist.

Mein Hausarzt sagt mir immer wieder dass mein Herz ja strukturell gesund ist und ich mir keine Sorgen machen soll.

Der Gedanke "dann sterbe ich halt" ist für mich nicht möglich. Ich muss noch für mein Kind da sein. Und gerade deshalb habe ich ja auch solche Angst, mir könnte was passieren...

• x 1 #8


D
Zitat von Jasmina:
Ich muss noch für mein Kind da sein.

Gut, verständlich, dass der Ansatz bei dir dann etwas schwieriger ist.
Dann bin ich mal aufs nächste LZ EKG gespannt. Aber selbst wenn du da viele Stolperer hast, aber sonst alles normal ist, wird da kein Arzt großartig was machen können. Eine Ablation deswegen will man ja auch nicht in deinem Alter.

Verstehe aber total die Sorge, das kann sich ja auch sehr beängstigend anfühlen. Man muss sich immer wieder klar machen, dass nichts passiert. Ein gesundes Herz findet immer wieder in den Rhythmus und hört auch nicht einfach auf zu schlagen.
Es ist natürlich sehr schwer, aber das ist der Weg!


Zitat von Jasmina:
Zudem bekomme ich dann immer ein Kloßgefühl im Hals und Beklemmungen in der Brust.

Das wird wahrscheinlich die direkt einsetzende Angst sein, die dafür sorgt, dass alles auf Anspannung geht.
Mieser Kreislauf, war ich auch mal drin, über ignorieren und Sport bin ich da irgendwann rausgekommen, gerade durch Sport und gesünderen Lebensstil (Bananen haben ES reduziert) wurden es viel weniger. Hab vielleicht noch 6-10 am Tag, die ich merke

• #9


J
@Daniel0306 das stimmt schon, außer Betablocker wird nicht viel gemacht. Die vertrage ich nur leider nicht.

Ich frage mich einfach warum das so plötzlich anfing vor 4 Jahren und gefühlt immer schlimmer wird. Zumal ich auch VES habe, also aus der Kammer und ich meine dass diese potentiell gefährlicher sein sollen.

Das mit den Bananen sagte mir auch mal eine Ärztin. Könnte ich auch mal versuchen regelmäßiger zu essen.
Beim Sport war ich heute tatsächlich nach 7 Monaten mal wieder. Auch das habe ich mich zuletzt nicht mehr getraut. Aber wenn mein Puls höher als 80 ist habe ich keine Extrasystolen. Das wurde auch schon beim Stress Echo festgestellt, dass sie bei Belastung nicht da sind.

Ich hoffe einfach dass ich es eines Tages besser akzeptieren kann und die Angst nicht mehr so präsent ist.

• #10


J
Am allerliebsten wäre mir natürlich dass es wieder aufhört 🙏

• #11


D
Zitat von Jasmina:
Ich frage mich einfach warum das so plötzlich anfing vor 4 Jahren und gefühlt immer schlimmer wird

Wie sieht es denn sonst mit Genussmitteln aus? Rauchst du? Trinkst du Kaffee oder Alk.?

Das alles zu reduzieren hat mir geholfen plus regelmäßig gesunden Ausdauersport wie Radfahren, zügiges Gehen und schwimmen. Aber jetzt nicht im Sinne von Marathon oder Leistungssport.

• #12


J
@Daniel0306 ich rauche nicht und trinke nur sehr selten mal ein Alk. Getränk.
Kaffee trinke ich auch nur noch 1 Tasse am Tag.

Ich hatte schon mal die Vermutung dass das nach meiner 2. Covid Impfung erstmals aufgetreten ist. Das könnte zeitlich passen.
Aber wie dem auch sei, es ist jetzt nun mal da.
Wenn ich gestresst oder aufgeregt bin merke ich das Stolpern auch immer ganz besonders. Mein Therapeut meint aber eher nicht dass das stressbedingt wäre.

Wie lange hast du diese Extrasystolen denn schon?

• #13


D
Zitat von Jasmina:
Wie lange hast du diese Extrasystolen denn schon?

Ehh, so leicht glaub ich schon lange, wie jeder Mensch. Aber, dass ich es merke und wahrnehme seit Mitte 2023, da hat es dann zu Panikattacken geführt, da ich dachte, ich verrecke. Hab mich dann beim Hausarzt grob durchchecken lassen. Da es trotz Sport, guter Ernährung usw. nur bedingt besser wurde, (größtenteils war es die Angst und die fehlende Akzeptanz, gesund zu sein) hab ich Mitte 2024 noch ein Langzeit- und ein Belastungs-EKG beim Hausarzt gemacht, alles ohne besonderen Befund außer Herzstolpern.
Einen Kardiologen hab ich nie aufgesucht, einerseits, weil mein Hausarzt sagte, ist Blödsinn und mein Therapeut hat es mir verboten, damit ich kein Ärzte-Hopper werde😄
Ich hab dann weiter gemacht und mich nach und nach raus gekämpft, durch Sport und dem immer weiteren Beweisen, dass ich gesund und leistungsfähig bin. Dadurch wurde ich ruhiger, der Fokus ging wieder auf positive Dinge und das Herzstolpern wurde immer belangloser. Ich spüre es immer noch, aber selten und sie jucken mich nicht mehr.
Gehe jeden Tag 45-60 Minuten zügig spazieren, fahre mit Rad zur Arbeit und gehe 2x pro Woche 1750 Meter schwimmen. Und das alles mit Spaß mittlerweile und nicht nur, um mir meine Gesundheit zu beweisen.

Die Angst ist noch mal hin und wieder präsent, aber unter Kontrolle.

Der Weg ist lang und zum Teil hart, Angst um das Herz zu haben ist nun mal nicht schön, da man quasi um sein Leben fürchtet. Versuche die Meinung der Ärzte anzunehmen und ganz wichtig, lege einen neuen Fokus!
Was machst du gerne? Hast du Hobbys? Hast du eine Beziehung? Ich hab mich wieder viel intensiver meinen Hobbys und den gemeinsamen Aktivitäten mit meiner Frau gewidmet, dazu immer neue Ziele gesetzt, sei es nur ein Buch zu lesen, was man schon immer wollte.

Als klassische Therapie-Methoden haben mir einerseits Entspannungstechniken wie PMR oder autogenes Training geholfen und andererseits Affirmation, um den Kopf umzupolen.
Anstatt zu sagen "Oh Gott, es stolpert wieder, ich hab Angst und will das nicht" eher "joa, stolpert wieder, aber hey, da passiert ja gar nichts, auch wenn es nervt". Mal den positiven Gedanken wieder mehr Macht und Raum geben.

• x 1 #14


J
@Daniel0306 Das klingt richtig positiv und bewundernswert. Echt toll dass du da so gut mit umgehst 👌 Das macht etwas Mut, dass es auch wieder besser werden kann.

Das wäre auch mein Wunsch, mal wieder etwas positiv zu sehen oder mich auch auf etwas freuen zu können. Dieses Herzstolpern zieht mich richtig runter. Und dann beginnt wieder der Teufelskreis: Googeln, zum Arzt gehen oder im schlimmsten Fall sogar ins Krankenhaus. Dann vertraue ich nicht darauf was die Ärzte sagen weil es ja immer noch stolpert. Und immer so weiter. Auch wenn ich ja weiß, dass genau das der falsche Weg ist.

Hobby's habe ich nicht wirklich, ich gehe arbeiten, hoffe dort den Tag irgendwie zu überstehen da ich im Büro arbeite und es im Sitzen erst recht stolpert und hole im Anschluss mein Kind aus dem Kindergarten.
Dann sind wir oft auch draußen auf dem Spielplatz.
Mit Sport möchte ich jetzt aber wieder starten, wenigstens 2-3x pro Woche.

• #15


Butterfly-8539
Zitat von Jasmina:
@Butterfly-8539 Mitralklappenprolaps steht bei mir auch in einem Bericht. Da wurde mir aber auch nichts zu gesagt. Nächsten Monat habe ich einen Termin bei einer Osteopathin. BWS Beschwerden habe ich tatsächlich. Aber das diese solche Extrasystolen auslösen können ist für mich kaum vorstellbar. Nimmst du ...

Mitralklappenprolaps haben lt. dem Kardiologen viele Menschen. Manche merken es, kommen aber im Geiste damit gut klar. Andere werden panisch, brauchen Betablocker. Ich bekam damals Betabl. verschrieben, nahm sie aber nicht. Erst viele Jahre später hatte ich solche starken Blockaden, die von einer Sekunde zur anderen einen
Trigger

extrem starken Druck auf dem Brustkorb auslösten, das ich dachte einen Infarkt zu haben. Dazu kam eine sehr starke Brustenge, Luftnot, brennen bis rauf zum Hals, Schweißausbrüche und extrem starke Herzrhymusstörungen. Es war Abends und wie soll es anders sein, WE. Bekam aber nicht gleich einen Termin beim Arzt. Erst drei Tage später wurden Tests auf Infarkt, Langzeit EKG gemacht. Da in meiner Familie alle mehrere Infarkte, Schlaganfälle hatten, ich durch eine andere schwere Erkrankung dazu neige wäre es allein wegen der Symptome naheglegen. Zum Glück war wohl kein Infarkt feststellbar, aber im Langzeit EKG wurden starke Störungen festgestellt. Hätte es abklären lassen sollen, doch von wem? War früher schon der reinste Ärztemarathon, bis endlich ein wahrer Spezialist (Privat, kein Kassenarzt) sehr gut helfen konnte und als Einziger sofort die Problematik erkannte und lösen konnte. Leider kam es nach Jahren wieder zu Blockaden im gesamten WS Bereich. Doch kein Kassenarzt kann richtig helfen. Eher ging es nach hinten los. Habe schon genug durch.

• x 1 #16


Butterfly-8539
Zitat von Dunkelbunte:
Aber das kommt von der Psyche und Anspannung? Ich habe auch deutlich mehr Extrasystolen seit Jahren und ich achte einfach nicht mehr drauf. Trotz Mitralklappeninsuffizienz. Seit ich so viel abgenommen habe, sind sie mir egal geworden. Ob ich mir Angst machen lasse oder nicht, sie sind ja trotzdem da und ich will ...

Anspannung, Fehlbelastung der BWS, Streß. Aber zuletzt kam es mehrfach Nachts und hielt lange an. Dachte es geht dahin. Die letzten Zeiten hört es kaum noch auf, wie Kopfweh einseitig uvm. Auch die Erkrankung spielt sicher eine Rolle.
Wie du, denke und handel ich auch. Versuche mich nicht zu konzentrieren, wenn möglich zu ignorieren. Es gab Zeiten, da kamen sogar Kreislaufstörungen hinzu. Aber auch das versuchte ich zu ignorieren. Was will man auch machen? Es kann sowieso keiner helfen. Man muß das im Kopf mit sich selbst ausmachen. Bin sowieso niemand der ständig zu Ärzten rennt. Eher jemand
Trigger

der diese und Krankenhäuser meidet.
War zuviel zu Besuch und einmal selbst, was mir sehr zusetzte. Kam kränker raus als rein. Ein Horrorerlebnis das ich nicht nochmal erleben möchte.

• x 2 #17

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D
Zitat von Jasmina:
da ich im Büro arbeite

Ich auch, da kann auch wirklich richtig schön drüber nachdenken, wie schlimm alles ist😅

Zitat von Jasmina:
Mit Sport möchte ich jetzt aber wieder starten, wenigstens 2-3x pro Woche.

Was mir wirklich sehr geholfen hat war spazieren. Auch das kann man ja erstmal in ruhiger Geschwindigkeit und dann langsam Distanzen und Geschwindigkeit erhöhen. Wenn man eh Angst um die Pumpe hat, kann Sport einen sehr verunsichern, da ballert das Herz nun mal direkt mehr.
Durch halbwegs zügiges Spazieren bekommt man erstmal wieder Vertrauen in den Körper. Und dann immer mal wieder Sport dazu. Übertreiben kann auch gefährlich werden, man muss dafür sorgen, dass man keine Angst vor Sport bekommt, daher ruhig und langsam die körperliche Aktivität steigern

• #18


-juli
@Butterfly-8539 das mit den Blockaden kenne ich auch, war der Horror. Seitdem ich das weiß, macht es mir aber auch keine Angst mehr. Wenn man es zum ersten Mal hat, ist es aber unfassbar gruselig.

• x 1 #19


J
Ich gehe nächsten Monat zur Osteopathin. Ich bin gespannt ob es hilft.

Spazieren gehen wäre für mich auch ein guter Anfang. Es ist echt so, dass ich meinem Körper nicht mehr vertraue.

Heute hatte ich mal einen relativ guten Tag, das Stolpern war nur gelegentlich spürbar 🙏

• #20


A


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