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l3a_729

l3a_729
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Hallo,

mir passiert es häufiger, dass ich abends oder nachts eine Panikattacke bekomme. Ich fange an schneller zu atmen und kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Es fühlt sich an als würde mein System in ein schwarzes Loch fallen. Oft versuche ich dann ruhig zu atmen um mich aus der Situation wieder zu befreien doch oft macht es das fast schlimmer. Meine Gedanken fangen dann an um das Thema Tod zu kreisen und hören vorerst nicht mehr auf. Danach habe ich meist Schwierigkeiten einzuschlafen. Manchmal bin ich auch schon nachts aus dem Schlaf geschreckt und hatte plötzliche Atemnot und diese Gedanken. Ich habe schon einiges probiert um mich zu beruhigen doch wollte ich das einfach mal geteilt haben. Vielleicht findet sich noch die ein oder andere Idee.

LG^^

• • 06.10.2026 #1


2 Antworten ↓

Hermit
Hallo,

ich habe selbst hin und wieder Panikattacken. Bei meiner ersten Panikattacke dachte ich auch ich müsste sterben. Das scheint in diesem Alarmzustand leider relativ "normal" zu sein. Seitdem ich weiß, dass mir nichts passieren kann, gelingt es mir besser die Panikattacken etwas abzuschwächen, wenn ich merke, dass eine im Anflug ist. Mir hilft es dann mir Sätze wie "Alles gut XYZ. Das ist nur eine Panikattacke. Dir kann nichts passieren" etc. zu sagen, um mich ein wenig zu beruhigen. Ruhig und tief atmen hilft mir sogar eher, anstatt es zu verschlechtern.

Liebe Grüße,
Hermit

• #2


Sanrise
Hey lachen

hast du vielleicht eine Idee woher das plötzlich kommen könnte? Ist mal Nachts etwas schlimmes passiert oder ist momentan jemand dir nahestehendes verstorben?

Es gibt bei Panikattacken mehrere Sachen die man ausprobieren kann und nicht jedem hilft das selbe, leider muss man sich da ausprobieren.

Ich leide auch unter Panikattacken.

Ich kann mir vorstellen, wenn es Nachts Auftritt, dass es dir helfen könnte, wenn du dir Licht anmachst, vielleicht etwas was Geborgenheit ausstrahlt. Vielleicht hilft dir auch sowas wie Geräusche die dich beruhigen, damit es nicht so ruhig ist.

Ich glaube ja, das einen immer das gegenteilige hilft wovor man Angst hat. Bei mir ist es zum Beispiel Offenheit, also hilft es mir z.B. mir eine Art Höhle zu bauen indem ich mich ins Bett verkrieche und meine Vorhänge schließe.
Aber das mildert im Grunde nur das Symptom und nicht die Ursache.

Alles Gute dir!

• #3





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