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201806.02




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Keine Sorge! Denn ob die Therapie gut wird oder nicht hast du auch in der Hand: Durch die Auswahl eines guten Therapeuten. Ich hatte auch Schwierigkeiten jemand zu finden aber bin jetzt ganz glücklich. Probier einfach ein paar von denen durch, die was frei haben!

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Status: Online online
  07.02.2018 04:29  
Ich komme damit einfach nicht klar das manche Therapeuten die Probleme einfach auf die Familie zurückführen weil ihnen keine bessere Erklärung einfällt. Mir wurde von der heilpraktikerin für Psychotherapie auch zu einer Familienaufstellung geraten aber ich weiß echt nicht was ich davon halten soll ich halte das für Esoterik! Irgendwie so was ähnliches wie pendeln oder Karten legen oder so etwas.
Die Therapie bei dieser heilpraktikerin hat mich so durcheinander gebracht das ich noch sehr oft drüber nachdenke aber ich komme zu keinen Ergebnis meine gedanken drehen sich im Kreis. Ich kann das schon verstehen das die Krankenkasse eine Therapie bei einem Heilpraktiker nicht bezahlt sicherlich gibt es da auch gute aber ich hab irgendwie so das Gefühl das die meisten davon irgendwas mit Esoterik anwenden und daran glauben. Übertrieben gesagt so etwas mit Hand auflegen und dem Patienten geht's dann besser....



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  07.02.2018 13:00  
Ne da glaube ich ehrlich gesagt auch nicht dran an so esoterische Sachen. Es bringt auch nichts, wenn man schon jahrelang Angst hat, immer weiter die Familie zu analysieren. Das macht man ganz am Anfang mal und das reicht dann auch. An der Vergangenheit ändert sich ja nichts mehr.

Was mir sehr geholfen hat (soziale Ängste) war ein Verhaltenstherapeut. Der hat gesagt: "So jetzt gehen Sie mal auf die Straße und fragen 10 Leute nach dem Weg". Ich dachte erst so, was soll das denn....aber die Aufgaben wurden dann immer umfangreicher, z.B. sollte ich mit Leuten auf der Straße ein kurzes Gespräch anfangen. Und es hat damals geholfen für den Anfang, mehr Selbstbewusstsein zu bekommen.

Was mir aber auch geholfen hat sind Gesprächstherapien mit tiefenpsychologischen Psychotherapeuten. Für mich war es immer sehr wichtig, die *aktuelle* Situation zu besprechen. Zum Beispiel die Angst vor der Arbeit, die Trennung von der Freundin, Probleme mit dem leistungsorientierten Vater usw. Aber soziale Konfrontation haben wir da auch gemacht, halte ich für sehr wichtig.

Also wenn du soziale Ängste hast, such dir Verhaltenstherapeuten oder sonst auch Gesprächstherapie. Die Konfrontation musst du dann aber selbst nebenher machen, z.B. zwinge ich mich, in eine Kunstausstellung zu gehen (Horror...) oder in ein Cafe (auch Horror :-)).

Danke1xDanke




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Status: Online online
  07.02.2018 20:05  
Ich hoffe ich komme beim nächsten mal zu einem Therapeuten mit den ich klar komme. Nicht dass das doch an mir liegt, glaube ich aber nicht aber man zweifelt dann doch an sich selber


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