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14.02.2014 23:54 • 10.05.2020 #1


132 Antworten ↓


Hallo apfel, das tut mir sehr leid für deine Freundin. Angststörungen und Zwangsgedanken gehen oft Hand in Hand, weil Zwangsgedanken nichts anderes sind als Gedanken, die man aus Angst ständig denkt. Entweder man schämt sich für diese Gedanken und denkt deswegen die ganze Zeit an sie oder man versucht die Gedanken zu vermeiden und denkt deswegen ständig an diese. Das ist wirklich schlimm und der einzige Ausweg ist die Gedanken nicht mehr zu bekämpfen und zu beachten, weil man sie so nur aufrecht hält. Was du deiner Freundin raten sollst? Vielleicht, dass sie die Gedanken nur hat, weil sie sie eben nicht möchte. Sie sind wie Sorgen, die man nicht los wird. Vielleicht hilft das deiner Freundin, das habe ich, wenn ich mich nicht irre, in einem interessanten Video über Zwangsgedanken gehört, es ist noch kein Fall bekannt, in dem jemand seine Zwangsgedanken verwirklicht hat. Zwangsgedankler sind eben das genaue Gegenteil von ihren Zwangsgedanken. Vielleicht sind diese Menschen einfach zu gut und leider auch zu ängstlich, so dass diese Gedanken nur deswegen Macht gewinnen. Ich habe auch Zwangsgedanken und das letzte, was ich mir vorstellen kann sind diese Gedanken zu mögen oder gar in die Tat umzusetzen. Würdest du deine Freundin fragen, ob sie ihre Zwangsgedanken ausleben könnte, würde sie vielleicht total sauer oder ängstlich werden, aber auf jeden Fall wissen, dass sie das nie tun würde. Und das ist auch so, sonst würden ihr diese Gedanken nicht so einen Kummer bereiten. Das ist eben alles nur in ihrem Kopf. Alles Liebe, Schneematsch

15.02.2014 00:59 • #2


Danke für deine antwort.

Ich meine ich weiß ja selbst wie schwer es ist, wenn man eine angststörung hat und dann den ganzen tag mit den kindern alleine ist, und das man auch mal am verzweifeln ist. denn es ist wirklich schwierig, die angst irgendwie in einem normalen rahmen zu halten und dann noch nebenher alles schmeissen zu müssen.

sie meinte auch, das sie sich in letzter zeit auch immer sehr angespannt fühlt, wenn sie mit den kids alleine ist. Ihr mann hat vor einer woche erst wieder angefangen zu arbeiten und die ersten tage alleine mit den kids waren echt schwer für sie. Dann gestern war es bei ihr aufeinmal so, das sie irgendwie das gefühl hatte nichts mehr wirklich zu spüren, wobei ich ihr sagte das sie sich wohl deswegen so fühlen würde, weil die angst einfach mal weg ist, und das ist ja auch eine erleichterung. Nur dann ungefähr nach dem mittagessen, als sie die kids fertig gemacht hat für den mittagschlaf, bekam sie auf einmal die bilder im kopf, sie bekam angst und wollte dann auch nicht mehr zu ihren kindern gehen. Ich habe sie dann versucht über das telefon zu beruhigen. Denn ich habe ihr auch gesagt das menschen mit zwangsgedanken-, bilder-, oder impulsen dies nie tun werden. Sie meinte daraufhin, das ich aber doch wüsste das sie im moment auch auf jede kleinigkeit etwas aufbrausend reagiert und ihr dann schnell alles etwas zu viel wird. Und das sie sobald sie in der nähe der kinder ist und sie anschaut dann diese bilder in den kopf kommen, und ihr das eine anspannung, unbehagen, innerliche unruhe, nervösität und angst bereiten würde. Sie hat auch nicht mit ihrem mann darüber gesprochen, aus angst das er sie verrückt hält. Als sie es damals kurzfristig hatte, meinte eine psychaterin zu ihr, wenn sie gefallen an diesen gedanken bekommen würde, dann müsse man was unternehmen. Natürlich kann ich mir vorstellen das sie angst hat, aber ihr gefallen diese gedankenbilder ja selber nicht. Sie hat in dieser woche wo sie alleine war auch nicht allzu viel mit ihren kindern gemacht, weil sie ja mit ihren angstzuständen zu tun hatte, und da meinte ich zu ihr das diese gedanken ihr vielleicht was vermitteln möchten, und ihr sagen wollen sie solle sich mehr den kindern widmen.

Woher kommt sowas überhaupt? Und was kann man dagegen machen und sie wieder loswerden? Was wäre wenn die angst verschwinden würde vor den bildern, und nur noch eine unruhe, nervosität, inner anspannung bleiben würde, wäre es dann kritisch? ich würde ihr soooo gerne helfen.

15.02.2014 10:34 • #3


Und sie sagte mir, das wenn sie dann angespannt ist, das die gedankenbilder stärker werden. Ihr kleiner will auch immer mit ihr knuddeln, und wenn sie dann mit ihm knuddelt und ihn in den arm nimmt, überkommt sie ein totales mulmiges gefühl im bauchraum, und die bilder drängen sich auf. Sie traut es sich auch garnicht richtig mit ihm zu knuddeln.

15.02.2014 12:52 • #4


ach und sie sagte das dieses mulmige gefühl, die schönen gefühle überragt. wobei ich denke, das sie das nur denkt und die liebe zu ihren kids dennoch spürt, aber sie sich zu viel auf das mulmige gefühl konzentriert. weil sie meinte das sie ständig am schauen ist ob sie eher die liebe zu ihren kids spürt oder dieses mulmige, diffuse gefühl.

15.02.2014 13:06 • #5


Niemand da, der noch ratschläge hat?

Habe vorhin nochmal mit ihr telefoniert und es geht ihr wirklich schlecht damit. Sie meinte wenn die kinder wach sind, und sie abgelenkt, dann geht es einigermaßen. Aber vorhin als wir telefoniert hatten, waren ihre kinder im bett, und da meinte sie wenn sie dann so zur ruhe kommt, hat sie einen enormen inneren druck verspürt, den verspürt sie auch so hin und wieder, mit starker unruhe, und wusste nicht wohin mit diesem druck. Da fing sie einfach an zu weinen an, am telefon. Sie hat das gefühl total rastlos zu sein, so ein gefühl von drang irgendetwas zu tun. Sie weiß das diese gedanken sinnlos sind und falsch. Sie ist total verzweifelt und hat angst, die kontrolle zu verlieren.

Ist das denn normal bei so zwangsbilder oder gedanken?

15.02.2014 16:27 • #6


Hi apfel,

die Zwangsgedanken kommen sicher von einer ängstlichen und zu Sorgen neigenden Persönlichkeit. Deine Freundin ist generell ein unsicherer Mensch, kann das sein?

Was man dagegen tun kann? Es gibt mehrere Ansätze, aber keinen eindeutigen Weg. Es gibt Medikamente, die können die Zwangsgedanken reduzieren, aber sie haben enorme Nachteile. Zum einen wirken sie nicht bei jedem und die Wirkung beginnt erst nach einiger Zeit und zum anderen tauchen bei den meisten der Betroffenen die Zwangsgedanken nach Absetzen wieder auf. Ansonsten hilft es nur sich den Gedanken zu stellen. Sie gehen nicht einfach weg. Sie sind da und bleiben es auch, so lange man sich von ihnen einschüchtern lässt.

Ich habe dir geschrieben, dass ich auch Zwangsgedanken habe. Was mir bei Zwangsgedanken hilft ist Ablenkung! Ich konzentriere mich so sehr auf andere Dinge, dass die Zwangsgedanken keine Chance haben zu kommen. Hin und wieder tauchen sie doch auf, aber dann versuche ich mich nicht beeinflussen zu lassen. Manchmal muss ich einen Moment inne halten, aber dann geht es wieder. Ablenkung hilft generell sehr gut. Sei es Fernsehen, Gespräche, irgendetwas halt. Das hast du ja auch geschrieben, dass deiner Freundin Ablenkung auch hilft. Wie wäre es, wenn sie mit ihren Kindern Spiele spielt? Dann ist sie abgelenkt und kümmert sich gleichzeitig um ihre Kinder. Das hat den schönen Nebeneffekt, dass sie sich gleichzeitig an ihre Kinder gewöhnt ohne die ekelhaften Bilder im Kopf zu haben.

15.02.2014 21:52 • #7


Ach ja. Noch etwas wichtiges! Zumindest ist es mir so ergangen. Sag deiner Freundin, sie soll NICHT versuchen auf ihre Gefühle zu hören. Den Fehler habe ich auch gemacht und dabei nicht gemerkt, dass ich vor lauter Denken, Ängsten und Sorgen auch meine Gefühle beeinflusst habe. Quasi eine Art "Zwangsgefühl". Das ist genau wie mit den Zwangsgedanken. (Versuch nicht an einen rosa Elefanten zu denken und du tust es. Versuch ein komisches Gefühl zu vermeiden und du fühlst es.) Vor lauter "auf Gefühle hören" kann man plötzlich sehr viel fühlen. Dann habe ich noch mehr Angst bekommen, weil mich die Gefühle noch mehr betroffen haben als die Gedanken. In Wahrheit weiß deine Freundin gar nicht was sie fühlt! Sie ist so sehr mit den Zwangsgedanken beschäftigt, dass sie sich selber nicht versteht. Und dann geraten die Gefühle durcheinander.

Weißt du was deine Freundin wirklich fühlt? Sie macht sich doch den ganzen Tag Sorgen um ihre Kinder und wegen den Zwangsgedanken. Das ist doch der beste Beweis, dass sie ihren Kindern nichts Böses tun könnte. Deine Freundin ist gerade in einer Situation, in der sie sich weder auf ihre Gedanken noch auf ihre Gefühle wirklich verlassen und berufen kann. Sie ist zu durcheinander.

15.02.2014 22:04 • #8


Also, heute mittag hatte ich nochmal mit ihr telefoniert. Der kleine hatte eine kleine kopfverletzung, und sie mache sich da auch sofort sorgen. Und dabei sagte sie mir sie habe dabei keine einzigen gedankenbilder gehabt. Aber wenn sie zur ruhe kommt, könnte sie anfangen zu weinen, sie fühlt sich auch rastlos, ist innerlich unruhig, nervös und angespannt. heute mittag hatte sie sogar so eine art drang, etwas zu tun, und dabei waren auch die gedankenbilder wieder da. sie wusste nicht wie sie mit dieser situation umgehen sollte und fing an zu weinen, vor lauter verzweiflung. sie meinte sogar sie würde sich am liebsten einweisen lassen, damit nichts passiert. sie hatte nämlich angst das dieser drang, was mit diesen gedankenbilder zu tun hatte und hat angst die kontrolle zu verlieren. Und wie schon erwähnt sobald sie zur ruhe kommt, verspürt sie halt noch mehr diese körperlichensymptome und diesen drang, dadurch fängt sie dann zu weinen. Sie möchte auch garnicht mehr alleine bleiben mit ihren kindern, aus angst.

Kann sowas denn von stress ausgelöst werden? denn im moment sind ihre kids etwas anstrengend. Und sobald sie mit den kleinen schimpfen muss, kommen diese gedankenbilder wieder hoch. was bedeutet denn dieser drang? ist es schlimm?

ich habe gelesen das es auch zwangsimpulse gibt, die aber nicht schlimm sein sollen. Auf jeden fall liebt sie ihre kinder über alles. nur sie hat halt angst, und diese innerliche unruhe, anspannung und der drang machen sie fertig.

15.02.2014 22:51 • #9


Das ist es ja. Wenn man beschäftigt ist, sind die Zwangsgedanken nicht so schlimm. Nur wenn man zur Ruhe kommt. Anstatt wirklich auszuruhen fangen die Gedanken an zu spinnen. Die Angst wirkt dann wie eine Kraft, die die Gedanken in eine bestimmte Richtung drängt.

Zum Drang etwas zu tun: Weißt du. Ich habe Höhenangst und habe oft wenn ich auf größeren Höhen war etwas sehr komisches gefühlt. Ich mochte nicht da oben zu sein und vor allem nicht am Abgrund zu stehen. Aber immer wenn ich es doch tat, hatte ich so ein komisches Gefühl in mir, als wolle mich etwas dazu bringen zu springen. Ich habe nie gewusst was das soll. Ich will ja gar nicht springen und außerdem habe ich Höhenangst. Und doch war da dieses Gefühl, das mich zum springen animierte. Erst letztes Jahr habe ich herausgefunden, dass es die Angst ist, die die Gefühle total durcheinander bringt. Aber es sind eben nur Gefühle. Genau wie die Gedanken nur Gedanken sind. Gedanken und Gefühle kann ich nicht kontrollieren. Außerdem können Gedanken und Gefühle dem eigenen Willen widersprechen. Darum sollte man sich von Gedanken und Gefühlen nicht täuschen lassen.

Aufregung trägt bei mir auch zu Zwangsgedanken bei. Vor allem wenn ich wütend werde kommen die Zwangsgedanken besonders stark hoch. Eine Zeit habe ich versucht alle wütende/aufregende Gefühle zu unterdrücken, damit die Zwangsgedanken nicht kommen. Aber damit habe ich die Verknüpfung zwischen Wut/Aufregung und Zwangsgedanken gestärkt, weil ich das eine immer mit dem anderen assoziiert habe.

Von Zwangsimpulsen habe ich im Zusammenhang mit Zwangsgedanken noch nie etwas gehört.

15.02.2014 23:03 • #10


Danke für deine ausführliche antwort. da bin ich dann etwas beruhigt.

Habe heute morgen morgen nochmal mit ihr telefoniert und gefragt wie es ihr denn geht. Sie meinte sie hatte gestern nur mal kurz diese zwangsgedanken, als sie kurz alleine war. Und als sie gestern abend dann zur ruhe kam, musste sie einfach nur weinen. Heute morgen fühlt sie sich total unruhig und rastlos, ist total müde und erschöpft irgendwie. Sie meinte sie wäre total innerlich nervös. Sie sollte heute eigentlich zu einer aufführung. Fühlt sich aber irgendwie überhaupt nicht in der lage dazu. Ihr wäre schwindelig und sie hätte zu nichts lust. Sie hatte gestern abend auch wieder meditiert, damit sie etwas zu ruhe kommt. Nun hat sie aber angst, morgen alleine mit ihren kindern zu sein, denn der mann muss ja arbeiten

16.02.2014 11:11 • #11


Kann mir jemand erklären wie dieser Satz zu verstehen ist:

Diese Zwangsgedanken sind für die Erkrankten oftmals so angstbesetzt, dass sie "nicht zu Ende gedacht" werden und keine Realitätskontrolle in Bezug auf die erwarteten Befürchtungen stattfindet.

Hat meine freundin auf irgendeiner seite gefunden.

danke

18.02.2014 14:54 • #12


Damit sind wohl Vermeidungstaktiken gemeint. Zwangsgedankler merken wenn Zwangsgedanken kommen. Oftmals sind das nicht einzelne Wörter, sondern ganze Sätze und Bilderszenen. Um diese nicht zu Ende zu denken fangen Zwangsgedankler oft an die Gedanken zu vermeiden. Entweder sie denken zwanghaft an etwas anderes, tun bestimmte Dinge, fangen an zu zählen oder geraten in Panik. So werden die Zwangsgedanken unterbrochen und nicht zu Ende gedacht.

Dass das nur "Gedanken" sind lassen Zwangsgedankler dabei außer Acht. Die Befürchtungen und Ängste sind zu groß um sich mit den Gedanken realistisch auseinanderzusetzen.


Zum oberen Absatz noch ein Nachtrag: solche Vermeidungstaktiken verstärken die Zwangsgedanken auf lange Sicht. Nicht ausüben! Auf kurze Sicht tritt zwar eine Erleichterung ein, weil der Zwangsgedanke abgebrochen wird. Aber langfristig manifestiert sich der Zwangsgedanke, weil ihm durch die Vermeidung ein hoher Stellenwert zugesprochen wird. Letztendlich wird der Zwangsgedanke durch die Vermeidung nur betont und verstärkt.

18.02.2014 23:26 • #13


Danke für die erklärung. Sie hatte jetzt die letzten beide tagen auch nur ganz leicht die gedanken und konnte sich gut ablenken. Sie hat halt nur angst, wegen diesem drang, wie als wenn die gedanken ihr vermitteln wollten, das sie das tun soll. aber sie will es nicht und ist auch froh wenn das dann wieder nach paar minuten wieder alles vorbei ist. sie versucht aber dann auch nicht der situation aus den weg zu gehen, z.b sie spielt dann trotzdem mit den kindern weiter und dann verspürt sie halt diese extrem starke anspannung, druck oder drang. aber sie hat versucht es auszuhalten, obwohl sie angst hatte und ein unbehagen. Sie hatte schon angst das der drang sie dazu führt, das zu tun von diesen zwangsbilder.

lg und dane nochmal für deine ausführliche antwort.

19.02.2014 14:41 • #14


Gerne.
Wenn sich deine Freundin total auf das Spielen mit ihren Kindern konzentriert, werden die ZG irgendwann weniger. Sie muss einfach nur durchhalten. Aber sie muss auch aufpassen, dass es nicht zu viel wird. Denn wenn sie sich immer von den ZG ablenken lässt, läuft sie immer wieder gegen eine Mauer und kommt nicht weiter. Dann sollte man eine kurze Pause machen und von neu anfangen. Das schreibe ich aus eigener Erfahrung.
Und deine Freundin soll sich weniger Gedanken wegen diesem Drang machen. Am besten gar keine. So etwas macht ganz gerne die Angst und bleibt umso länger je mehr man darüber nachdenkt. Ich weiß wie schwer das ist, darum sage ich das nicht leichtfertig. Ich hoffe wirklich, dass es deiner Freundin bald besser geht.

19.02.2014 23:04 • #15


Ja sie stellt sich zum glück der situationen und vermeidet nicht. Und das allein sein wird auch immer besser. Die ersten zwei tage, also am samstag und am sonntag, da hat sie sich toal schlecht gefühlt und da hatte sie auch noch viel geweint und jetzt im moment geht es besser und ich hoffe es bleibt auch so. Sie hat vor 2 tagen sogar wieder mit ihrem zumba wieder angefangen und macht aus sich auch mal wieder was. Klar versuchen die gedanken immer wieder durch zukommen aber sie versucht halt auch nicht darauf einzugehen. Sie hatte auch mal mit ihrem Psychologen am montag telefoniert, und er meinte sie solle sich ablenken, nicht darauf eingehen und sich auf die gedanken versteifen. Sie solle auch ihre meditation weitermachen. Am Dienstag hat sie wieder einen termin bei ihm.

Vielleicht war es ja wirklich nur eine andere art, wie die angst sich bemerkbar machen wollte? weil die angst gemerkt hat, das sie so nicht weiterkommt, wie bisher.

20.02.2014 15:19 • #16


06.02.2015 18:57 • #17


Rick
Hallo,

bei mir war die Depression unter anderem Folge von Zwangsgedanken. Oft hängt beides miteinander zusammen. Ich habe bei mir auch das Phänomen beobachtet, dass Zwangsgedanken oft aufgetreten sind, als ich mich gut fühlte, auf etwas freute oder aber auch, wenn ich unter Streß stand.

Bist du in psychotherapeutischer Behandlung?

Liebe Grüße

Rick

06.02.2015 20:29 • #18


Ja bin ich.
Haben dir Medikamente geholfen?
Ich habe eher das Gefühl das die Zwangsgedanken eher nur Bestandteil von einer Depression sind.
Ist das möglich das eine Depression dieses denken ausgelöst hat?

06.02.2015 20:42 • #19


Rick
Mir haben Medikamente sehr gut geholfen - allerdings nur zusammen mit einer Therapie.
Natürlich können solche Gedanken auch Bestandteil einer Depression sein.

06.02.2015 22:40 • #20




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