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201811.02




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Freiburg
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ich bin ursprünglich in beandlung, damit mir ein arzt/therapeut, was auch immer, hilft, dass ich von den tabletten loskomme.

und eine zwangsstörung hab ich laut ärzten auch nicht. dass ich irgenein problem hab, klar, geb ich zu, aber dass man dazu sofort "angsterkrankung" sagt, ist mir dann doch zu absurd. ja, ich hab damals immer mit trinken übertrieben, sehr sogar, und hab dann auch die quittung in form von 6-8 wöchigen angstzuständen bekommen, aber das rechtfertigt doch keine richtige angststörung, oder doch? ich weiss nicht.

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  12.02.2018 07:16  
Warum sträubst du dich denn so dagegen, eine Angststörung zu haben? Ist doch nicht schlimm, wenn es so ist. Es kommt einzig und allein darauf an, wie man damit umgeht. Wenn es einen nicht stört, ist doch alles in Ordnung. Zum Problem wird eine Angststörung erst, wenn es das Leben einschränkt und ein Leidensdruck entsteht.
Mir wurde nach der Diagnose Soziale Phobie vom ambulanten Therapeuten sogar eine ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung diagnostiziert, was noch ein paar Nummern schlimmer ist. Mir ist das völlig egal, wie sich das nennt. Es macht mir nichts aus, ich lebe mein Leben genauso weiter als wenn ich die Diagnosen nicht hätte. Wenn ich anfangen würde, alle Symptome, aufzuzählen, die ich nicht habe, die zu beiden Krankheitsbildern gehören, müsste ich die Diagnosen auch anzweifeln. Aber was hätte ich davon?


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