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201801.01




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Status: Online online
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Von Tag zu Tag, du wirst älter, du wirst weiser. Deine Zeit läuft davon, kein Ziel, keine Zukunft, wofür kämpfe ich? Für was und wen lebe ich?
Ich bin allein, um mich herum Dunkelheit, Nebel, verirrt in der Seele, vergessen zwischen Decken und Kissen, im Traum alles so lebendig, ich träume von einem Leben, von kraft und Energie, von Licht und Abenteuer. Und wenn ich erwache bin ich traurig, es ist grau und draußen ist es Nass, kein Licht scheint dir, du liegst und denkst, fragst dich wofür stehe ich noch auf, ich würde... Am liebsten für immer schlafen, es wartet Niemand auf mich, mein Handeln ist nicht mehr dasselbe, wo ist das Feuer in mir? Wo ist das Gefühl wenn ich mit Freunden auf Bäumen klettere und hinausschaue, lächelnd, immer mit einem guten Spruch auf den Lippen, denn da konnte ich noch sprechen, da war ich noch frei, heute bin ich verstummt, entbrannt. Warum fühlst du so? Was ist mit dir passiert? Was hat dich je so zerrissen? Ich stehe immer noch an der selben Stelle, an einem Punkt wo der Wille allein nicht mehr reicht um etwas zu verändern, wo irgendwas oder irgendwer erscheinen muss und mir Kraft schenken muss, damit ich aufstehen kann, vorwärts gehen und nicht erneut wieder stolpere, weil ich mich nach dem Sinn frage. Ist es nicht so, dass wir diesen Sinn brauchen? So sehr man sich auch um uns bemüht, wenn wir beginnen am Leben kein Interesse mehr zu haben, am Sein, am kämpfen, dann werden wir ewig nur uns und unser Umfeld enttäuschen. Und dann sagt man uns einfach wir seine Faul, wir haben keinen grund zur Trauer. Warum sind wir es dann? Und sind wir tatsächlich von Grund auf einfach zu Faul für das Leben? Und warum wird diese Faulheit so bestraft? Menschen tun Dinge, oder auch nicht, immer aus irgendeinem Grund, aus einem Gefühl heraus, aber wenn da nichts in uns ist, wie können wir uns dann bewegen in unserem Leben?
Es sind Dinge in deinem Leben geschehen, große oder kleine, tragische oder weniger tragische, aber sie sind nunmal geschehen, und ob das Andere nun verstehen können oder nicht, warum du jetzt so fühlst, warum dir das deine ganze Kraft raubte, das kann dir egal sein, wichtig ist, dass du es verstehst und weißt, dass es zu verstehen ist, so wie alles eine Logik hat. Ob du nun versuchst noch dein Leben irgendwie zu Leben oder nicht, ob du versuchst normal zu sein oder nicht, ob du arbeiten gehst, mit Menschen oder mit dir alleine etwas unternimmst, ob du all die Dinge tust die einem angeblich gut tun, wirst du immer wieder feststellen, dass trotzdem noch dieser Nebel um dich herum schleicht und dir alles grau und trist erscheint, vielleicht weil irgendwas oder Jemand in deinem Leben fehlt.

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Status: Online online
  01.01.2018 05:29  





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Status: Online online
  05.01.2018 03:46  
Und was passiert nach dem Tod?
Was ist wenn wir unser Leben lang leiden und irgendwann ist man am Ende, es bleibt nichts mehr übrig von dir, es ist alles weg...
Weil du nicht in der Lage warst aufzustehen, weil du einfach stehen bleibst, denn du weißt nicht wohin du gehen sollst.
Die Welt ist voll Abenteuer udn Dingen, die zu sehen sind, zu hören, zu fühlen. Stattdessen foltern wir uns und sperren uns selbst ein.
Völlig abhängig, völlig wahnsinnig in tiefen Süchten nach Dingen die dich festnageln.
Ich mag den Gedanken nicht, dass mir die Zeit davon läuft, ich habe Angst es nie mehr zu schaffen glücklich zu sein, ich habe Angst mein ganzes Leben zu vergeuden, ich möchte so nicht sterben. Ich möchte nicht allein und abgeschottet in der Dunkelheit verrecken...
Und immer wieder mache ich mir Hoffnungen in Dinge und Menschen, denke vielleicht kann ich mich noch retten, aber immer wieder kommt diese Enttäuschung.
Immer wieder gehen Menschen, immer wieder kommen neue, so schnell und so plötzlich, irgendwann merkt man vielleicht wer ich bin und wie ich bin, merkt, dass ich nur noch eine Hülle bin, die nicht richtig handeln kann, und man gibt mich auf, man fühlt sich nur noch genervt von mir weil ich einfach nicht in die Pötte komme, egal wa sman macht und tut. Nun, es weiß auch nicht jeder was meine tiefsten Wünsche und Träume eigentlich sind, und in welche Richtung ich eigentlich voran kommen muss um dorthin zu kommen.
Und ich werde es auch Niemand sagen können und wollen.



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Schlumpfhausen
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  05.01.2018 03:56  
Nimmst du Medikamente und machst Psychotherapie?





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Status: Online online
  05.01.2018 03:57  
Ja, das tue ich zurzeit.



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Schlumpfhausen
1643
  05.01.2018 04:20  
Gut. Sollte ja dann eigentlich besser werden...
Oder geht es dir gut mit deinen dunklen Gedanken?





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Status: Online online
  05.01.2018 04:25  
Ich komme schon klar, könnte zwar besser sein, aber toddepressiv bin ich nun auch wieder nicht.
Schreib mir wenn bitte über PN weiter.





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Status: Online online
  08.01.2018 07:49  
Ich bin einfach nur noch krank von euch Menschen. Ich wünschte ich bräuchte Niemanden von euch, ich wünschte es gäbe diesen Wunsch nach Liebe in mir nicht, ich möchte nicht mehr, dass es mein ganzes Leben ruiniert. Hoffentlich, kommt irgendwann der Punkt an dem ich aufhör mich für irgendjemanden zu interessieren, an dem mir alles egal wird, denn am Ende sind meine Bemühungen mal wieder für nichts, niemand interessiert sich für dich, irgendwann bist du einfach doch nur ein Depp den man einfach wegwerfen kann. Wirf mich weg, für immer. Ignorier mich einfach, ja ignoriere mich... Ich hasse dich.
Was ist falsch an mir? Man kann mir nicht immer weiß machen, dass es nichts mit mir zu tun hat. Ich möchte nicht mehr verlieren was mir anfing wichtig zu scheinen, vergeudete Gefühle, schmerzende Erinnerungen, an Tagen an den ich mich geliebt oder gemocht fühlte, mich wichtig und besonders fühlte, für eine kurze Zeit.
Aber scheinbar bin ich doch nur irgendwer, das merkt jeder irgendwann, es ist immer dasselbe, mein Leben dreht sich unendlich lang im Kreis, ich hasse dieses Leben!





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  13.01.2018 02:42  
Alles ist wie immer, und nichts ist wie es sein soll.
Mir geht es besser, doch besser geht es immer.
Meine Gedanken sind wie Herbstlaub, fallen, werden Staub.
Morgen wird es regnen, ich bin die Ruhe vor dem Sturm.
- Life







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  22.01.2018 05:49  
In meinen Traum war wieder alles so anders, alles so lebendig, farbig... Ich wache jeden Morgen auf und begegne meinen grauen, tristen Leben erneut und frage mich, warum ist mein Leben genau das Gegenteil von meinen Träumen? Was will ich eigentlich in diesem Leben? Warum fühle ich mich einsam, allein?
Oder möchte ich gar für immer alleine sein?
Möchte ich schlafen, ruhn...?
Möchte ich vergehen und nie da gewesen sein.
So fühlt es sich an wenn ich irgendwann sterbe.
Ich stehe jeden Morgen vor dem Nichts, sehe mich im Spiegel...
So ein wunderschöner Mann, meine blauen Augen funkeln in der Sehnsucht, mein Gesicht ist einzigartig, so wie meine Stimme. In mir so viel ungenutztes Poten., so viel verschwendete Schönheit.



<3 i love Lunatii <3





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Status: Online online
  23.01.2018 12:38  
Und wieder werde ich einfach weggeschoben, ausgeblendet, weggeworfen, ignoriert, allein gelassen.
Ich habe keine Lust mehr darauf, es ist jedes mal das selbe, tritt mich einfach zu Staub, ich bin nur ein Idiot.
Was ist an mir so falsch? Warum wird in meinen Armen alles nur Asche?
Ich hasse die Realität, diese schei. Welt, gehe zurück in meine endlosen Träume, da ist alles perfekt, da ist alles wunderschön, da bin ich wach und real...
Da bin ich Jemand.





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  24.01.2018 04:01  
gedichte-gedanken-zitate-weisheiten-f53/lifes-gedichte-t85403.html

Mein Gedicht spricht tausende Gedanken, Mein Gedicht schickt euch in Träume.
Meine Worte halten dich gefangen, fallen wie Sterne durch Räume.





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  05.02.2018 04:04  
Wenn man vor dem Bildschirm sitzt und irgendwann keine Lust mehr hat, aufhört, dann sitze ich da und stehe vor dem Nichts, mir wird klar, dass es zurzeit nichts anderes gibt, und ohne Grund und ohne Auslöser fange ich an in meine Haut zu schneiden, möchte mein Leid zeichnen, ich habe keine Borderline Erkrankung, es ist einfach... Es spielt eh keine Rolle mehr, ich möchte mich einfach auslöschen. Es interessiert sich eh kaum einer wirklich für dich, und es fühlt sich so an als könne ich egal wie oft ich es versuche, niemals aus dem Schatten meines Lebens fliehen.



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  16.02.2018 02:05  
Wow das ging mir echt unter die Haut . Sehr kunstvoll Respekt für diesen Text





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Status: Online online
  16.02.2018 02:51  
Danke.^^




  17.02.2018 20:04  
Deine Gedichte sind schön ! In FB gibt es eine Lyrikgruppe, vielleicht wäre das eine Möglichkeit, deine Gedichte dort zu veröffentlichen! LG an dich





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Status: Online online
  02.04.2018 01:05  
Oh my sweet decadance...


Danke1xDanke




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  19.07.2018 23:36  
Eine Zeit ist vergangen, die letzten Tage waren wieder so ohne Sinn und Ziel... Ich weiß nicht wohin mit mir, wo ist mein Weg? Ich habe mich vergessen, mein Leben hat kein Inhalt mehr, es ist ein Warten und ein hoffen, ein Wünschen, ein Sehnen, doch kein tun. Was soll ich tun? Ich mein, was tut man wenn man positive Gefühle nicht mehr empfindet? Was tut man wenn man allein ist und etwas tun möchte was dieses Gefühl beiseite schiebt? Ich möchte nicht mehr fühlen, was ich fühle, Ängste, Tristesse, Leere, Wut... Tag für Tag.
ich möchte ausbrechen, doch ich kann es nicht, auch wenn Gott seine Hände um mich legt und mich voran schiebt, ich falle wieder zurück. Und wenn das Meer mit Wellen nach mir schlägt, bleibe ich stumm und verschlossen. Wenn rauer Wind draußen vorbeizieht, wenn der Regen in mein Grab fällt, ich bleibe still und kalt. Wo ist die Wärme, die Liebe, die Sonne aus der Jugend? Die Energie, die Lust aus der Kindheit? Die Kraft und unendliche Schönheit des Lebens, von mir nicht mehr verfolgt, nur noch erträumt, nur noch versäumt...
Und ein hundertstes mal Klage und Jammere ich nur in mich hinein, ein hundertstes mal erbricht alles an meinen Gefühlen, ein hundertstes mal Forme ich meine Worte an die bunte Welt dort draußen, doch sie werden wieder einmal nur Staub, und schließlich wieder eingeschlossen in meinem eigenen Herzen, wen interessierts? Wem interessierst du schon? Wer liebt dich schon? In deinen Armen wird alles Asche, denkst du ,das wird sich je ändern? Nichts wird sich je ändern wenn du nichts veränderst, ich wünschte ich könnte einfach alleine glücklich sein, dann wäre da alles weniger kompliziert, ich wünschte ich könnte einfach akzeptieren, dass da Niemand ist, der Morgens auf mich wartet.
Ich stehe vor dem Wahnsinn und zugleich Schwachsinn, ich habe mittlerweile keinen Grund mehr mich selbst zu mögen, denn ich tue mir doch selbst nicht gut... Ich mache mich doch selbst kaputt, und habe einfach nur Angst vor der Welt und ihren Menschen da draußen, denn sie kann mich traurig machen, an jeder Ecke, an jeder Stelle, an jedem Ort dem ich sehe, im Moment brauche ich einfach mehr Ablenkung, statt Langeweile, ich möchte Gedanken nicht mehr zulassen, einfach leben und vergessen, all das was mich beschäftigt.





Nicht nur, dass ich dieses Lied so toll finde, sondern dieses Album Cover ist als würde ich mich im Spiegel sehen und zugleich mein Seelenleben beschreiben.



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  28.07.2018 22:29  
Ich wünschte, ich könnte solche Texte schreiben... Wahnsinn. Finde mich so wieder in allem, was da steht. Direkt unheimlich.

Danke1xDanke




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Status: Online online
  01.08.2018 00:08  
Und wenn du wieder vorm Spiegel stehst, deine Augen, dein Gesicht... Haha auch wenn du dich erneut erblickst, siehst du nur was letztlich nicht mehr da ist, ich bin nicht mehr da, ich bin nicht mehr ich, ich bin zerbrochen, Fehlentwickelt, gekrümmt, gebogen, verraten, betrogen...
Die Nacht bringt mir Sorgen, ein Meer zerbrochener Gedanken flutet auf und vernichtet alles liebende, vernichtet jede Sonne, ich fühle und denke mich kaputt, ich bin instabil und voller Energie, voller paradoxer Liebe, die nicht ruht...

Und noch ein tausendster Tag später erbreche ich über mich selbst, verwandle mich in einem hungrigen Zombie, und dann erblicke ich mich wieder was ich eigentlich bin.
Ich bin heute wieder einmal total broken, haha.


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