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Ich nehme meist ein Symptom wahr, z. B. heute Druck im Gesicht und dann denke ich darüber nach und denke und denke. Irgendwann ist das Symptom weg, dann wenn ich abgelenkt bin. Oder mir tat dann der untere Rücken weh oder ich habe das Gefühl lichtempfindlich zu sein. Oft so diffuse Symptome auf die ich aufsteige, dann versuche zu analysieren.
Aber ich verliere die Geduld, ständig so zu leben. Innerlich mich oder meine Gefühle hinterfragen, auszuwerten etc.

Auf das Thema antworten


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  18.02.2018 23:14  
oh Sandra das kenne ich mit der Geduld:) dazu gehört aber Geduld , mit kleinen Schritten kommt man zum Erfolg
Du machst es doch für dich und das ist doch das größte was man sich schenken sollte also Geduld und weiter lernen eines Tages lachst du über dich selber und denkst oh man war ich auf einer falschen Spur aber egal du hast ja jetzt ne neue Spur

Danke2xDanke


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NRW
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  19.02.2018 21:38  
Hallo Sandra,
Zitat:
Ich bin so genervt von mir.
Ich bin genervt, weil ich ständig meinen Körper beobachte und meine Gedanken kreisen.


Warum bist Du genervt von Dir? Magst Du Dich und Deine Art nicht? Wie möchtest Du denn sein?

Zitat:
Es drückt oder zwickt da, sofort wird das analysiert, bewertet.
Ich finde das so schwachsinnig und ich habe auch einfach keine Lust mehr, mich zu fragen, was dahinterstecken
könnte oder oder oder...


Ich finde, hier wird es Zeit weiter nach der Ursache zu forschen.
Mit logischer Denkweise solltest Du nach einiger Zeit dahinter kommen, was Dir so oft Probleme macht.

Hilfreich ist jedenfalls eins. Du weißt, wenn Du Dich entspannst, etwas Schönes unternimmst, dann ist das Problem
meistens nicht zu spüren. Hörst Du Deine Lieblingsmusik, ist es offensichtlich auch nicht zu spüren.
Wenn Du Dich so intensiv beobachtest, kann das gut eine Form von Überforderung, von sich nicht wohl fühlen sein.
Vermutlich ist Dein Alltagsleben etwas weit von Entspannung entfernt.
Mit Deiner Arbeit hat das glaube ich auch wenig zu tun.
Als berufstätige Frau, Hausfrau und Mutter würde mich das nicht wundern, wenn Dir das eine oder andere etwas zu
viel geworden ist. Darfst Du Dir das gegenüber zugeben? Und was ist mit Deiner Tochter und Deinem Mann.
Fühlst Du Dich von beiden ausreichend wertgeschätzt?

Ein Beispiel. Dies muss nicht bei Dir auch so sein.
Aus falsch verstandener Liebe lassen sich Mütter von ihren Kindern gern in ein Dienstmädchenverhältnis schieben.
Dies führt dann zu einer Belastung im Kopf. Es entsteht eine Zwangssituation.
Ein Grundgedanke ist dabei. Für mein Kind will ich alles tun.
Gleichzeitig erlauben sich Mütter dann aber nicht, notwendige Aggressionen gegenüber
dem Verhalten des Kindes auszuleben.
Über Jahre führt so etwas häufig zu totalen Überforderungssituationen.
Diese will und kann eine Mutter dann aber nicht zugeben, weil sie sonst gegen ihre eigene erstellte Grundregel verstößt.

Viele Mütter schieben sich so selbst oft in ein Gedankenkarussell, aus dem kein Entkommen möglich scheint.
Sie leben nicht mehr, sondern sie werden gelebt.
Es sei denn, jemand von außen erschüttert die scheinbar "Heile Familienwelt". Die alle doch so gern behalten möchten.

Nur, ist der Preis für diese "Heile Welt" nicht häufig viel zu hoch?

Danke1xDanke




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  21.02.2018 07:24  
Gestern war ich bei meiner Therapeutin. Ich erzählte ihr von meiner exzessiven Körperbeobachtung. Sie fragte wann es das erste Mal auftrat. Ich sagte ihr, dass ich da ca. 12/13 Jahre alt war. Wir gingen nochmal durch was damals war und auch was mich derzeit belastet. Mir fiel das schwierige Thema mit meinem Mann Anfang des Jahres ein.
Es zeigte sich deutlich, dass ich meine Sorgen/Gefühle , auch wenn sie nach außen zunächst geklärt sind, aber nicht abgeschlossen, in Form dieser massiven Körperbeobachtung bei mir behalte.
Es kamen gestern aus unterschiedlichen Gründen Wut und Trauer zum Vorschein. Ich, die immer fröhliche und motivierende Frau, saß da und kämpfte mit den Tränen. Das war schwer auszuhalten, tat aber gut. Ja, ich darf auch solche Gefühle haben. Das vergesse ich allzu oft.
Ich habe gestern sehr deutlich gesehen, dass ich manchmal im Leben wie ein Clown verhalte, immer lustig und gut drauf, aber dabei dann meine anderen Gefühle verdränge.
Ich habe Wut und Trauer in den letzten Wochen wieder nicht mit auf meine Reise genommen. Denn sie gehören ja auch zu mir.

Danke2xDanke


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  21.02.2018 09:13  
da hast du Recht. Ein Clown ist im Leben ja auch nicht immer lustig es ist ein Teil seines Lebens ,die Rolle seines Lebens aber das Leben besteht aus Gefühlen. Gefühle entstehen durch unsere Gedanken. Nicht zu Ende gedachte Gedanken tut uns nicht gut das Leid die Unruhen sind ein Zeichen das wir unsere Gefühle heraus lassen sollen damit wir überleben können und dazu gehört das zu ende Denken der Gedanken.lg

Danke1xDanke


6721
NRW
4599
  21.02.2018 17:52  
Hallo Sandra,
Zitat:
Es zeigte sich deutlich, dass ich meine Sorgen/Gefühle , auch wenn sie nach außen zunächst geklärt sind,
aber nicht abgeschlossen, in Form dieser massiven Körperbeobachtung bei mir behalte.


Du scheinst nun einen wichtigen Zusammenhang gefunden zu haben. Das meinte ich damit.
Die Beobachtung der körperlichen Symptome wird nicht unbedingt etwas mit dem Körper zu tun haben.
So geht es vielen Menschen, die ihren Körper stark beobachten. Da gärt dann fast immer etwas unter der Oberfläche weiter.
Zitat:
Ich, die immer fröhliche und motivierende Frau, saß da und kämpfte mit den Tränen.


Glückwunsch, dass Du das gefunden hast!
Du lebst nicht täglich, um anderen eine schöne "Heile Welt" zu bauen. Wer baut Dir eine schöne Welt?
An wen darfst Du Ansprüche stellen?
Häufiger solltest Du Dich durch berechtigte Wut, berechtigte Fragen und Probleme
von Deinem Mann und Deiner Tochter abgrenzen.
Oder einfach gesagt. Es darf und muss auch schon mal knallen, wenn Du den Eindruck bekommst, dass Du nicht
genügend wahrgenommen wirst. Nur musst Du immer mal wieder über Deine Gefühle reden.
Jeder sollte mal einiges einfordern und dann auch wieder mal nachgeben. Andere können selten Gedanken lesen.
Wer nicht immer mal etwas fordert, der gerät nach und nach in eine Unzufriedenheitsschleife.
Und dies zeigt sich fast immer in psychischen Druck.
Viele Menschen gehen zum Psychologen, weil sie sich nicht abgrenzen, nicht wehren können. Ist so ein bisschen
davon, bei Dir auch dabei?
Ab und zu ist Streit wie ein reinigendes Gewitter. Du bekommst zwar nicht immer Recht.
Dein Mann kann aber viel besser einschätzen, wo Du genau gedanklich stehst.
Und Du siehst, wo er genau gedanklich steht.
Wenn sich Partner beim Streit hauptsächlich sachlich auseinandersetzen und sich persönlich
nicht verletzen, dann ist ein Streit mehr hilfreich, als schädlich.
Zitat:
Ich habe gestern sehr deutlich gesehen, dass ich manchmal im Leben wie ein Clown verhalte, immer lustig und
gut drauf, aber dabei dann meine anderen Gefühle verdränge.


Diese Eigenschaft, immer lustig und gut drauf zu sein solltest Du weitgehend beibehalten.
Deine Familie mag Dich deswegen. Für vieles bist Du der Motor, der Antrieb.
Nur Deine Leistung kann es selten umsonst geben.
Daher fordere häufiger etwas für Dich ein, oder zeige mal, wie es aussieht, wenn Du mal keine gute Laune verbreitest.

Bernhard

Danke1xDanke




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  04.03.2018 20:02  
Gefühle auf und ab die letzten Tage. Es geht mir gut.
Das einzige was sich wieder verschlechtert hat, ist allein irgendwo hinzufahren. Zur Arbeit kein Problem, aber sonst...große Unsicherheit.
Verstehe ich nicht...

Danke1xDanke




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  06.03.2018 12:00  
Ich habe einen vollen Zettel, lange Liste mit Organisatorischem, woran ich denken muss, was ich erledigen muss.
Es ist wichtig, jetzt einen Punkt nach dem anderen abzuarbeiten.
Ich denke momentan aber alle Punkte gleichzeitig. STOPP! Das bringt nämlich Unruhe.

Eins nach dem anderen und auch delegieren was möglich ist!

Danke2xDanke


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  06.03.2018 12:09  
Danke Sandra , so er geht es mir auch . Wie ist das Ende vom Lied? Ich drehe mich im Kreis und mir wird schwindelig , aus Angst mache ich dann nichts oder unter sehr hoher Anspannung ,dass führt wieder zu Verspannungen und Panik, eureka der Teufelkreis ist geboren. Ne da hast du vollkommen Recht. ich habe mich für April in einem Kurs zur Entspannungs nach Jacobsen angemeldet . Vor ca vier Jahre habe ich ein Kurs gemacht und mir hat er geholfen die Dinge mal wieder mehr entspannter zu sehen .

Danke1xDanke


986
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  06.03.2018 12:53  
Huhu ich bins nochmal, gerade habe ich eine Übung gemacht Wirbelsäule gestreckt das hat mir die Trainerin gestern vorgeführt an einem Gerät ich habe es ohne Gerät gemacht, ohhhhhhhhhhhh , bin ich steif in den Gelenken , ich muss wirklich etwas für mich machen ich bin echt am rosten:( :)





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  08.03.2018 11:05  
Gestern war ich beim Sport, das war natürlich wieder genau das Richtige!
Mir geht es immer sehr gut dabei.

Meine Infektion beschäftigt mich. Viel zu sehr, viel mehr als nötig. Ich werde statt einer Tablette morgens und abends je nur eine 1/2 nehmen. Der Beipackzettel gab diese Dosierungsmöglichkeit her und ich fühle mich besser damit.

Ich bin die Tage oft niedergeschlagen. Das mag aber auch einfach an den sinkenden Hormonen liegen, monatsbedingt. Mal habe ich das einen Monat mehr, mal weniger, mal gar nicht. So merke ich, dass ich keine Maschine mehr, obwohl ich manchmal so gerne eine wäre. Immer alles gleichbleibend. Veränderungen bringen mich aus dem Takt. Ich bin schon sehr sensibel!

Wir haben uns ein neues Auto gekauft. Heute werden wir unseren "alten" verkaufen. Es war irgendwie mein Auto. Ich bin traurig deswegen. Ja, ich habe eine emotionale Bindung zu meinem Auto aufgebaut. Blöd, oder?

Danke1xDanke


6721
NRW
4599
  08.03.2018 19:02  
Hallo Sandra,
Zitat:
So merke ich, dass ich keine Maschine mehr, obwohl ich manchmal so gerne eine wäre. Immer alles gleichbleibend.
Veränderungen bringen mich aus dem Takt. Ich bin schon sehr sensibel!


Sei froh, dass Du keine Maschine bist. Deine sensible Art schützt Dich und hilft Dir viel mehr als Du bisher immer
angenommen hast. Du solltest Deine Gefühle nur noch besser verstehen und danach anderen zeigen können.
Zitat:
Ja, ich habe eine emotionale Bindung zu meinem Auto aufgebaut. Blöd, oder?


Was soll denn blöd daran sein? Das Auto hat Dir doch viele gute Dienste geleistet.
Eine lockere Bindung zu einer Sache darfst Du doch haben.
Allerdings ist es hilfreich und wichtig, sich von liebgewonnenen Gewohnheiten, Sachen und manchmal auch
Menschen trennen zu können, falls es sinnvoll und notwendig erscheint.
Erst diese Fähigkeit macht Dich als Person stark, frei und unabhängig.
Was ist es denn jetzt für ein Auto? Etwas Kleineres, Schöneres, Schnelleres oder hat es andere Vorteile?

Beste Grüße
Bernhard





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  08.03.2018 21:53  
Wieder ein Skoda Octavia, ein jüngerer mit mehr Komfort. Ich mag große Autos.



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NRW
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  09.03.2018 00:45  
Der Oktavia gefällt mit gut. Gefahren habe ich ihn leider noch nicht.
Dann ist die Veränderung doch eigentlich nicht so riesig, oder doch?

Ich mag auch gern etwas größere Autos, habe aber zur Zeit nur ein ganz kleines. Irgendwann werde ich mir
mal wieder etwas anders zulegen.





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  09.03.2018 08:29  
Moin Bernard,

[/quote]
Du solltest Deine Gefühle nur noch besser verstehen und danach anderen zeigen können.
[quote]

Da habe ich das Gefühl, in den letzten Tagen überfordert zu sein.

Beim Autoverkauf gestern war ich seelenruhig und sehr nüchtern. Gestern Abend hatte ich dann das Gefühl, in mir tobt ein Sturm. Äußerlich geordnet und innerlich chaotisch. Das passt doch nicht. Das überfordert mich momentan.

Danke1xDanke



6721
NRW
4599
  09.03.2018 11:05  
Moin Sandra,
Zitat:
Du solltest Deine Gefühle nur noch besser verstehen und danach anderen zeigen können.

Zitat:
Da habe ich das Gefühl, in den letzten Tagen überfordert zu sein.


Womit glaubst Du Dich überfordert zu fühlen?
Mit dem Gefühle verstehen, oder mehr mit dem Gefühle zeigen.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass Du damit überfordert bist. Allerdings macht das anfangen damit sicher etwas Angst.
Was passiert, wenn Du plötzlich mal etwas sagst, was Du Dich bisher nie getraut hast?
Ich befürchte, da passiert kaum etwas. Und schon gar nichts Negatives. Allerdings kann da
eine Menge Positives geschehen.

Ängste werden häufig aufgestaut, wie Wasser in einer Talsperre. Nun sollst Du aber nicht
die Sperrmauer wegsprengen, sondern überlegen, wie Du ein ganz kleines Loch in diese Sperrmauer bekommst.
Und damit da nur bei Bedarf Wasser abfließen kann, muss da ein Absperrhahn an das Loch. Auf diese Weise kannst
Du immer nur dann, wenn Du das möchtest, mal etwas Wasser (Gefühle) ablassen, gemeint ist über Deine Gefühle reden.

Passieren kann dabei nichts. Über Deine Gefühle sagst Du anderen Menschen ja nur, was
Du gerade fühlst, und wo Du gerade Gefühlsmäßig und Gedanklich stehst.
Die anderen können dann ja ihre Meinungen dagegen stellen.
Dann kannst Du das ausdiskutieren. Dabei wirst Du sehen, Du hast nicht immer Recht. Aber
Du bekommst viel häufiger Recht, weil Du erklären kannst, warum Du etwas möchtest.
Wenn Du erklärst, welche Gefühle und Ängste zu Deinen Wünschen führen wirst Du bestimmt besser verstanden.

Bernhard

Danke1xDanke




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  09.03.2018 11:38  
Ich sage jetzt mal was. Ich finde es im Moment immer noch doof, dass wir den alten Skoda verkaufen mussten. Ich freue mich über das neue Auto, aber ich habe immer gesagt, dass ich große Autos lieber fahre. Jetzt fahre ich das kleine Auto. Vorher ist mein Mann damit zur Arbeit gefahren. Im Moment habe ich das Gefühl, mich selbst besch...zu haben. Ich weiß, dass ich das das neue Auto auch fahren darf. Da hat mein Mann auch nichts dagegen. Aber nun fährt er erst einmal damit. Das mag vielleicht für viele kein Problem sein, mir geht es um das Prinzip. Ich habe immer gesagt, dass ich das kleine Auto nicht fahren möchte. Obwohl es im Prinzip auch wieder egal ist, da es ja nur wichtig ist, dass ich zur Arbeit komme.

Ach ich weiß auch nicht. Ich sollte selbstbewusst genug sein, um dann in der Freizeit mit dem neuen Auto zu fahren, damit ich auch meinen Spaß habe. Nun traue ich mich dann allerdings auch nicht, weil ich Angst habe, dass etwas passiert (ich bin nämlich eher diejenige, die mal ne Macke ins Auto macht).

Ahhhhhh....

Ich glaube so manch einer wird über so ein Problem nur lachen können.

Danke2xDanke


6721
NRW
4599
  09.03.2018 11:55  
Zitat:
Ach ich weiß auch nicht. Ich sollte selbstbewusst genug sein, um dann in der Freizeit mit dem neuen Auto zu fahren, damit ich
auch meinen Spaß habe. Nun traue ich mich dann allerdings auch nicht, weil ich Angst habe, dass etwas passiert

Dann trau Dich zukünftig. Es ist euer gemeinsames Auto und dann fahre auch mal hin und wieder damit.
Damit Du Dich auch daran gewöhnst und erfreuen kannst.
Zitat:
Das mag vielleicht für viele kein Problem sein, mir geht es um das Prinzip.


Doch doch, das ist völlig verständlich. Ich finde hier kannst Du schön erkennen, wie Du Dir selbst eigene Hindernisse
aufstellst. Wenn ich Dich richtig verstehe, hat niemand gesagt,Du sollst das neue Auto nicht benutzen.
Na dann benutze es doch. Stelle Dich nicht zurück.
Dann besteht doch erst mal kein Problem. Oder doch noch?

Danke1xDanke




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  09.03.2018 12:23  
Hotin hat geschrieben:
Wenn ich Dich richtig verstehe, hat niemand gesagt,Du sollst das neue Auto nicht benutzen.


Genauso ist es. Niemand hat es verboten. Das Problem bin ich selbst und dass ich es vielleicht zu einem Problem mache?



6721
NRW
4599
  09.03.2018 15:15  
Also gut. Wenn es für Dich Sinn macht, dann ändere Deine Einstellung zu diesem Punkt.
So solltest Du immer nach und nach, über einen langen Zeitraum Deine Ansichten
und Befürchtungen anschauen und wenn möglich Deine Ängste abbauen.
Helfen kann Dir da wohl kaum jemand dabei.


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