» »


201716.10




717
5
554
1, 2, 3, 4, 5 ... 12  »
Eigentlich müsste es 00 heißen. Die Doppelnull, denn so fühle ich mich.
Ich könnte auch in mein echtes Tagebuch schreiben, aber das kann keiner lesen und so fühle ich mich mit alldem, was ich schreibe allein, also schreibe ich hier.
Als ich heute morgen aufgewacht bin, wollte ich einfach nur liegenbleiben und nie wieder aufstehen. Eine bleierne Schwere lag auf mir. Ich habe keine Ahnung, warum ich es dann doch getan habe, denn eigentlich gibt es keinen Grund für mich aufzustehen. Dafür gibt es eine Menge Gründe: Das Haus und der Ort in dem ich lebe; mein Freund, weil er so ist, wie er ist; unsere Beziehung, weil sie so ist, wie sie ist; das ich nicht so arbeiten und gesund sein kann, wie andere Leute; Selbsthass; Hass auf das eigene Leben; Angst vor der Zukunft der Welt und der Menschen; dass ich eigentlich in eine Klinik müsste und mich nicht traue den Schritt zu gehen... Wenn ich länger darüber nachdenke, fällt mir bestimmt noch mehr ein.
Dass ich mich so fühle, ist hauptsächlich meine Schuld, denn wenn ich meinen Freund nicht in die Rolle meine Eltern hätte drängen wollen, würde es ihm nicht so schlecht gehen, so dass wir jetzt erst einmal nicht umziehen können und ich würde jetzt nicht wieder in meinem Heimatort wohnen, was ich nie wollte. Dieser Ort hier entzieht mir alle Kraft und gleichzeitig bin ich so wütend hier leben zu müssen, was mir noch mehr Kraft raubt. Noch dazu flippe ich regelmäßig aus, da die Anspannung zu groß wird, neulich führte dies dazu, dass ich mir mein Handgelenk auf dem Tisch grün und blau geschlagen habe.
Die Anspannung, das ist sowieso so eine Sache, sie ist ständig da, auch (oder vor allem) wenn ich mich leer fühle. Dann tue ich Dinge, die nicht gut für mich sind, vor allem Süßigkeiten u.ä. essen. Manchmal habe ich richtige Fressattacken. Wenigstens weiß ich jetzt, dass dies von der Anspannung kommt.
So fühle ich mich im Moment, leer. Keine Inspiration, keine Lust rauszugehen, vor allem aus Angst auf Altbekannte zu treffen.
Außerdem habe ich das Gefühl, ich bin selbst dafür verantwortlich, wie ich mich fühle, und dass ich meine Problematik nur richtig behandeln lassen müsste. Aber es ist klar, dass es nicht mehr viel gibt, was mir helfen kann. Ich habe 24 Jahre Therapieerfahrung hinter mir. Ich werde immer Schwierigkeiten haben, ich weiß, die hat jeder, aber Schwierigkeiten aus seelischen Gründen, sind noch einmal etwas anderes.

Auf das Thema antworten
Danke1xDanke


12310
7
BaWü
8065
  16.10.2017 13:49  
Melancholy, mal ums Eck gedacht. Da du jetzt eh in in dem gehassten Ort festhängst, wäre da ein Schritt in die Klinik, ein etwas anderer Ortwechsel, nicht sinnvoll? Betrachten wir die Therapie mal als sekundär. Egal, Hauptsache raus.

Danke1xDanke




717
5
554
  16.10.2017 16:09  
Liebe Icefalki,

Danke für Deine Antwort. Ja, ein Klinikaufenthalt wäre schon eine Option, oder Tagesklinik. Das wäre mir lieber, als in einer Werkstatt hier in der Nähe eine Arbeit anzufangen. Ich habe mich auch für eine Heimarbeit beworben, bei der ich anfangen könnte. Die Bezahlung ist nur nicht so gut und ich wäre Freie Mitarbeiterin, aber ich bekäme, glaube ich Grundsicherung dazu. Wenn das geregelt wäre, könnte ich es hier eher aushalten. Am Donnerstag habe ich in der Ambulanz einen Termin, (mit Therapeutin und Sozialarbeiterin) bei dem endgültig besprochen wird, wie es erst einmal weitergeht, denn Krankengeld bekomme ich ja nicht ewig.

LG, melancholy2 :freunde:

Danke2xDanke


12310
7
BaWü
8065
  16.10.2017 16:21  
Ich denke, dass du insgesamt eine Sicherheit brauchst. Einfach Eine Option, du du mittragen kannst und deinen Bedürfnissen entspricht.

So oder so, am Donnerstag wirst du mehr wissen.

Danke1xDanke




717
5
554
  18.10.2017 21:07  
Ja, es stimmt, ich brauche irgendeine Sicherheit, egal wie, dann geht es mir besser. Ich habe am Montag spätnachmittags noch etwas Gartenarbeit gemacht und Muffinteig angerührt, was mir gut getan hat. Gestern und heute habe ich an dem Transkript für meine alte Arbeit weiter geschrieben, Muffins gebacken und Hausarbeit erledigt. Es läuft also wieder etwas besser, als in letzter Zeit.
Ich habe das Gefühl, dass das mit der neuen Heimarbeit das Richtige ist, aber ich kann einfach nicht optimistisch sein. Man weiß ja nie, woran es doch noch scheitern könnte. Es ist ja alles so kompliziert in diesem Land. :stirn
Ich ziere mich was das beantragen von Zuschüssen angeht auch nicht mehr so. Mittlerweile habe ich da eine pragmatische Betrachtungsweise entwickelt...

Tja, morgen weiß ich mehr.





717
5
554
  19.10.2017 17:22  
Jetzt bin ich genauso schlau, wie vorher, nämlich gar nicht. Natürlich kann ich das mit der Heimarbeit anfangen, aber die in der Klinik raten mir davon ab und ich soll lieber in der Werkstatt arbeiten, weil das finanziell sicherer ist, und auch weil die Angst um mich haben, dass ich mich mit der Heimarbeit zu Hause einigele. Meinem Freund wäre das so sicher auch lieber.
Und ich habe wieder keine Ahnung, was ich machen soll. Und jede Entscheidung ist Mist.
Ich habe ja selber Schuld, denn das ist jetzt alles nur so, weil ich meinen Freund in etwas hineindrängen wollte, was er nicht ist und nie sein wird und weil wir beide nicht allein sein können. Ich hätte die Beziehung gar nicht erst anfangen sollen oder frühzeitig beenden sollen.



12310
7
BaWü
8065
  19.10.2017 22:19  
Stopp! Hätte, könnte, wenn und Aber. Das führt zu gar nichts. Werd jetzt bitte mal pragmatisch und überlege.

Stimmt es, dass ihr beide alleine ein Problem mit dem Wohnen hättet ? Absolute Wahrheit ist da gefordert, versuche dich dieser Frage zu stellen.

Arbeitstechnisch tendiere ich dazu, dass du unter Leute musst, also genau das,was dir deine Therapeuten raten. Du neigst dazu, in deine "Welten" abzutauchen.

Und mal generell was zu Wünschen. Wenn materielle Wünsche in Erfüllung gehen, stellt man früher oder später fest, dass, als Beispiel, das Wohnen am Meer zwar ganz schön ist, der Rest aber bleibt, der zieht dort nämlich mit ein.

Bedeutet, wenn sich ein Traum erfüllt, die Realität wieder in der dortigen Wirklichkeit ihren Platz beansprucht.



  19.10.2017 23:08  
Hallo melancholy,



nun fang nicht damit an, Deinen Freund zu verteufeln, Du bist nun gerade wieder in einem großen Zwiespalt.
Bist Du Dir absolut sicher, das Du es nicht alleine schaffen könntest, in eine eigene Wohnung, ganz alleine zu ziehen ?
Für mich persönlich wäre eine Werkstatt, wo verschiedene Menschen mit verschiedenen seelischen Erkrankungen arbeiten würden, nicht so ganz geheuer.
Ich könnte für mich persönlich, eine Werkstatt mir vorstellen, wo ausschließlich nur Menschen arbeiten würden, die alle unter einer sozial Angst leiden würden.
Nur das ist ja meist nicht gerade der Fall.



LG Schwarzes-Leben





717
5
554
  20.10.2017 00:05  
Danke für Eure Antworten.
Ich weiß, dass ich das Gefühl habe, alleine nicht zu recht zu kommen, dass ich vereinsame und einsam bleibe. Mein Freund sieht das für sich auch so und er sagt, er könnte ohne mich nicht leben. Vielleicht könnte ich alleine leben.

Ich verteufele nicht meinen Freund sondern mich selbst.
Welche Erkrankungen die Leute in der Werkstatt haben spielt für mich keine Rolle. Wohl würde ich mich da sowieso nicht fühlen. Auf der Arbeit fühle ich mich nie wirklich wohl, egal wo ich bis jetzt gewesen bin. Das wird sich auch nie ändern, egal wie oft ich es übe und ob die Arbeit sich an meinem Traumort befindet. Meinen Traumort gibt es sowieso nicht, denn er setzt mich als völlig andere Person voraus.
Wahrscheinlich ist es das Vernünftigste in der Werkstatt anzufangen und sich mit den Dingen, wie sie jetzt sind abzufinden. Das ist vor allem für meinen Freund das Beste.

Icefalki hat geschrieben:
Arbeitstechnisch tendiere ich dazu, dass du unter Leute musst, also genau das,was dir deine Therapeuten raten. Du neigst dazu, in deine "Welten" abzutauchen.


Ich habe irgendwie gewusst, dass Du das schreiben würdest. :wink:
In meine Welten werde ich sowieso abrutschen, denn ohne geht es nicht.



  20.10.2017 01:19  
Hallo melancholy2,



nun geht es wieder von vorne los, " Ein Loch ist im Eimer, Liebe Lise, Liebe Lise, ein Loch ist im Eimer, Liebe Lise ein Loch ".
Nun sind wieder die Steine im Weg.
Könnte es vielleicht möglich sein, im Archiv, wieder anzufangen ?
Das war doch zum Schluss, mit der Verabschiedung, schon rührend gewesen.



LG Schwarzes-Leben





717
5
554
  20.10.2017 01:26  
Schwarzes-Leben hat geschrieben:
Hallo melancholy2,



nun geht es wieder von vorne los, " Ein Loch ist im Eimer, Liebe Lise, Liebe Lise, ein Loch ist im Eimer, Liebe Lise ein Loch ".
Nun sind wieder die Steine im Weg.
Könnte es vielleicht möglich sein, im Archiv, wieder anzufangen ?
Das war doch zum Schluss, mit der Verabschiedung, schon rührend gewesen.



LG Schwarzes-Leben


Nein, die haben nicht mehr genug Geld um mich weiter zufinanzieren.



  20.10.2017 02:53  
Hallo melancholy2,



Du hast doch viel künstlerisches Talent, versuche doch daraus, Geld zu verdienen.
Töpfern, Zeichnen, oder Malen.
Versuche es doch einmal.



LG Schwarzes-Leben





717
5
554
  21.10.2017 00:07  
Ich habe keinerlei vorherige Beziehungserfahrung und Freundschaften fanden auch nie auf Augenhöhe statt. Vom Zwischenmenschlichen habe ich keine Ahnung. Mein Freund ist der Erste für mich und soll am Besten der Einzige bleiben, wodurch ich nie die Chance hatte und haben werde weitere Erfahrungen zu sammeln. Deshalb weiß ich nicht, ob die Beziehung zu meinem Freund gut und erhaltenswert ist, ob ich etwas verpasse, wenn ich bei ihm bleibe, ob ich falsche Vorstellungen von einer Beziehung habe, ob ich mir jemand anderes suchen oder alleine bleiben sollte. Andersherum tut er mir so wahnsinnig Leid, wenn ich ihn verlassen würde, aber auch wenn ich ihn schlecht behandle. Er hat etwas besseres als mich verdient. Und ich weiß auch, dass es schwierig sein wird, jemanden zu finden, der es mit mir aushält. Ich weiß auch nicht, was ich selber will und wer ich bin, habe keinen Bezug zu mir selbst und wünschte, ich wäre nie auf die Welt gekommen. Als meine Mutter schwanger mit mir war, hätte sie mich zweimal fast verloren und stand auch vor der Entscheidung mich abzutreiben. Ich wünschte sie hätte sich anders entschieden. Was soll ich denn hier?! Ich habe keinen Platz auf dieser grausamen Welt, in der man zu allem gezwungen werden kann, in der jeder über jeden bestimmen kann und Schwächere unterdrückt werden. So wie auch ich!

Doch eine Entscheidung muss ich treffen, ob ich nun will oder nicht und nicht eines Tages unter einer Brücke schlafen möchte. Ich werde in dieser Werkstatt arbeiten. Das ist der leichteste aber auch der schlechteste Weg für mich. Dann werden mein Freund und ich wenigstens nicht einsam sein und das Finanzielle ist gesichert. Aber eins ist klar, entgegen der Behauptungen meiner Therapeuten, werde ich mich zu Hause einigeln, wenn ich von der Arbeit komme, werde mich nicht wohl fühlen und der schon jetzt minimale Kontakt zu meiner Familie wird noch weniger werden. Und eine Therapie brauche ich auch nicht mehr, denn helfen kann mir dann keiner. Ich muss alleine damit fertig werden.





717
5
554
  21.10.2017 00:14  
Schwarzes-Leben hat geschrieben:
Hallo melancholy2,



Du hast doch viel künstlerisches Talent, versuche doch daraus, Geld zu verdienen.
Töpfern, Zeichnen, oder Malen.
Versuche es doch einmal.



LG Schwarzes-Leben


Denkst Du, ich habe das nicht versucht? Damit lässt sich kein Geld verdienen, vor allem ich nicht und in meiner jetzigen Situation.





717
5
554
  21.10.2017 19:40  
Jetzt liege ich auf dem Sofa während mein Freund Sportschau guckt und schreibe Tagebuch. Ich habe etwas positives zu berichten: Heute habe ich alleine eine Fahrradtour gemacht und wusste mal wieder nicht wohin ich fahren sollte. So bin ich drauf los gefahren und kam auf die Idee zu meinem alten Elternhaus zu fahren. Bisher habe ich darum immer einen großen Bogen gemacht, doch heute habe ich es getan. Schon auf dem Weg dorthin, vorbei an all den altbekannten Plätzen, bekam ich schon ein mulmiges Gefühl. Alles sieht so anders aus und auch wieder nicht. Ich erinnerte mich an Momente der Kindheit. Plötzlich sah ich mein altes Elternhaus und es sah schrecklich aus. Früher war es einmal so schön, so besonders, voller Blumen und Dekoration. Jetzt ist es ein langweiliges, zweckmäßiges, schmuckloses Haus, genau wie die Menschen, die dort wohnen.
Es tat weh das zu sehen und ich bekam Tränen in die Augen. Doch dann wurde mir etwas klar: Das ist nicht mehr mein Haus, ich bin nicht dieses Haus. Und ich wusste, ich bin nicht dieser Ort, ich bin nicht meine Eltern, meine Geschwister und auch nicht mein Freund. Ich bin ich und muss mich mit nichts und niemandem identifizieren. Ich bin auch nicht mehr dieses kleine, blasse, schüchterne, unscheinbare Mädchen. Ich bin jetzt eine erwachsene Frau, die in Ordnung ist, so wie sie ist. Auch wenn ich jetzt etwas runder bin, als früher. Jeder Mensch, jeder Körper verändert sich im Laufe des Lebens und das ist in Ordnung und schön, so lange man gesund bleibt.
Als mir das klar wurde fühlte ich mich schlagartig freier. Ich kann jetzt hier bleiben an diesem Ort oder auch wegziehen. Das ist egal. Ich kann auch hier erst einmal in irgendeiner Werkstatt anfangen, das ist nicht mehr so wild. Es ist auch egal, ob mein Freund bei irgendeinem Makler wegen einem Haus, das uns gefällt, an der Ostsee anruft oder nicht. Wenn er dazu bereit ist, ist es gut und wenn nicht, dann ist das auch gut.
Als ich nach Hause fuhr, fühlte ich mich nicht mehr ängstlich oder traurig, sondern frei und mutig, der Zukunft entgegen.

Ich fuhr noch zum Dorffriedhof und ging zum Grab meiner Oma. Ich befreite den Grabstein vom Herbstlaub und setzte mich auf eine Bank. Es ist gar nicht so still auf einem Friedhof, wie man denkt. Oberflächlich betrachtet schon, aber wenn man seine Sinne schärft, spürt man die Seelen der Toten, die dort wohnen und überall präsent sind. Es herrscht eine traurige und tröstende Stimmung zu gleich. Ich ließ diese Stimmung auf mich einwirken.

Was das jetzt alles bedeutet, weiß ich nicht, aber im Moment empfinde ich so und das ist gut.

Danke1xDanke



12310
7
BaWü
8065
  21.10.2017 19:44  
Whow. Ich bin immer wieder über dich erstaunt und du überrascht mich immer wieder.

Das ist es. Du bist frei. Erinnere dich, wenn's mal wieder schwieriger wird,

Danke1xDanke




717
5
554
  21.10.2017 20:05  
Icefalki hat geschrieben:
Whow. Ich bin immer wieder über dich erstaunt und du überrascht mich immer wieder.

Das ist es. Du bist frei. Erinnere dich, wenn's mal wieder schwieriger wird,


Ich danke Dir und fühle mich geehrt oder so. :blumen1: :mrgreen:
Ja, ich denke, ich bin frei oder zumindest einen Großen Schritt dorthin gegangen und werde mich daran erinnern. :trost:

Danke1xDanke


  21.10.2017 20:41  
Hallo melacholy2,



das HSP spricht wieder aus Dir heraus, das kenne ich von mir auch nur, all zu gut.
Ich hege die Vermutung, das Deine heutige Befreiung, von Deiner Oma ausging.
Sie hat Dir von dort Drüben geholfen.
Du hast auf Deine tiefe innere Stimme gehört, das ist der richtige Weg, und das kann Dir auch kein Psychiater abnhemen. :freunde: :daumen:



LG Schwarzes-Leben





717
5
554
  21.10.2017 20:55  
Schwarzes-Leben hat geschrieben:
Hallo melacholy2,



das HSP spricht wieder aus Dir heraus, das kenne ich von mir auch nur, all zu gut.
Ich hege die Vermutung, das Deine heutige Befreiung, von Deiner Oma ausging.
Sie hat Dir von dort Drüben geholfen.
Du hast auf Deine tiefe innere Stimme gehört, das ist der richtige Weg, und das kann Dir auch kein Psychiater abnhemen. :freunde: :daumen:



LG Schwarzes-Leben


:trost: :freunde: Nun, ich weiß nicht, ob das von meiner Oma ausging, aber meine innere Stimme hat mich zu dem Haus geführt, damit ich mich meiner Angst stellen, mich an den Abgrund heranwagen, die Tatsachen akzeptieren und loslassen kann. Das kann eine Heilungsreise sein. Doch es stimmt sicher, dass sie mir beigestanden hat dabei. :herz:

Danke1xDanke


  21.10.2017 21:56  
Hallo melancholy2,


für die Icefalki, und für mich bist Du Heute der Schatz des Tages. :blumen1:


LG Schwarzes-Leben

Danke1xDanke

« Tagebuch der Überwindung Enjoy the silence- J Ps Tagebuch » 

Auf das Thema antworten  224 Beiträge  1, 2, 3, 4, 5 ... 12  Nächste

Foren-Übersicht »Weitere Themen »Tagebücher & Aufzeichnungen


 Themen   Antworten   Zugriffe   Letzter Beitrag 

Ein Tagebuch

» Tagebücher & Aufzeichnungen

2

656

12.06.2017

Ela ihr Tagebuch

» Tagebücher & Aufzeichnungen

2

256

17.04.2018

DieAlex Tagebuch

» Tagebücher & Aufzeichnungen

1736

72961

21.05.2018

Jochanans Tagebuch

» Tagebücher & Aufzeichnungen

1436

53568

18.09.2018

Delphies Tagebuch

» Tagebücher & Aufzeichnungen

858

49335

18.09.2018








Weitere Themen