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201823.01




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Früher war ich ja immer der Meinung Laufen, wäre das Beste. Heute denke ich - Tanzen ist eine noch bessere Bewegungsform. Auch weil man seine Glückshormone selber produziert. Bewegungslosigkeit endet letztendlich immer in Depression.


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  24.01.2018 10:03  
In den letzten Tagen, oder vielleicht in letzter Zeit merke ich wieder, dass ich meine Wahrnehmung verändern kann. Wenn das nachhaltig sein sollte wäre ich äußerst glücklich. Letztendlich ist es eine Art von Mediation, um auch die Focussierung zu ändern. Und dies hat dann ebenfalls Auswirkungen auf meine Ängste, Grübelein und Panikattacken. Ich habe das eigentlich mal ganz gut beherrscht, bis ich zu sehr in äußerst "ungesunde" Lebensumstände geraten bin, die mir fast das Leben gekostet haben.
Ist eine andere Baustelle. "Es" hat jedenfalls etwas mit Körpergefühl und Art der Wahrnehmung zu tun und da ich ja auch Autodidakt bin, erscheint es mir doch auch sehr individuell. Es hat jedenfalls nichts mit Jacobsen und ähnlichen Übungen zu tun, wobei ich denke dass diese Dinge oder Gedankenreisen durchaus unterstützend sein könnten. Genauso wie die Ernährung. Es ist wohl weniger eine einzeln Sache, als ein ganzes Paket,was sich letztendlich auswirkt.





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  24.01.2018 10:16  
Zur Wahrnehmung vielleicht noch:






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  24.01.2018 11:13  
Nach 30 Minuten Gymnastik sehe ich, dass der Rechner noch läuft und Youtube auf den nächsten Clip schaltet. So zwischen Psychologie und Kabarett:






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  31.01.2018 23:53  
Hmh, nachdem ich hier im Forum etwas geblättert habe, war ich für mich wieder skeptisch, ob ich überhaupt ein öffentliches Tagebuch führen soll. Es scheinen überall im Internet vermehrt Mehrfachaccounts oder Trolle aufzutauchen. Und das bedeutet letztendlich Zeitverschwendung und natürlich Ärger.
Eigentlich habe ich ja auch meinen Blog und will mehr mit Bildern oder Gedichten arbeiten. Also wozu ein Tagebuch?
Vielleicht doch um etwas zu reflektieren. Mal kurz ein paar Gedanken festhalten. Ohne Zeitdruck. Die Erwartungshaltung sollte doch eher niedrig sein. Aber gut, Motivation.....Selbstmotivation, wer könnte das besser als das eigene Selbst.





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  01.02.2018 11:39  
Ich merke immer wieder, wie ich in der Tagesstruktur versage. Das reißt mich dann runter. Auch der gestrige Kühlschrankanfall war wieder nicht besonders produktiv.
Ursache, Folge.................Grübelzwang, Niedergeschlagenheit............auch Gespräche können nur bis zu einem bestimmten Punkt helfen. Die letzten 2 Tage war auch die Bewegung nur sporadischer Natur.

Merksatz1 : Bewegung ist der Motor.
Merksatz2 : Ich versage nur, wenn ich kapituliere.


Ich muss unbedingt einen neuen Arzttermin ausmachen, um meine Werte überprüfen zu lassen.

Was kann ich akut tun?

Bewegung ist angesagt.

Ich muss auch an meine ToGoMediation denken. Ich drifte zu sehr vom "Jetzt" ab. Mein Stoffwechsel wird mich
dann mit Angst- und Panikschüben bedanken. Muss nicht sein, mein Psyche ist schon genug ausgelastet.

Was war positiv?
Ich habe mehr Ordnung geschafft. Ich nutze das Smartphone als Terminmaschine und Bewegungsmotivator.
Ich "versuche" auf meinen Partner und unsere Tiere zu achten.

Was kommt heute noch?
Bewegungstechnisch Ergometer und ein größerer Spaziergang und die Abarbeitung der ToDo-Listen.

Merksatz 3: Musik

https://www.bing.com/videos/search?q=yo ... &FORM=VIRE





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  02.02.2018 15:43  
Okay, mit Hilfe meiner besseren Hälfte habe ich es gestern abend noch auf den Ergometer geschafft. Was für eine Quälerei.
Die folgende Heißhungerattacke habe ich mit einer Mohrrübe überwunden. Seit wann mag ich Mohrrüben?
Und überhaupt?
Was ist nur aus mir geworden?
Ich rauche nicht mehr, bin von Kaffee auf Tee umgeschwenkt, versuche mich gesund zu ernähren und stopfe mich mit Medikamenten voll. Einfach nur toll. :kichern:

Wobei mir die Karrotte eigentlich ganz gut geschmeckt hat.

Merksatz: Leben ist Gewöhnung.

Vielleicht schaue ich mir heute "Viking" an und nehme dazu ein Mohrrübe/Pils-Kombi zu mir.
Hopfen in minimalster Ausführung kann doch nur gesund sein? Mein Gott, ich will mich ja
nicht auf dem Altar der Gesundheit opfern. :idee

Mein Schlafbedürfnis ist nach wie vor hoch. Trotzdem führe ich auch im halbbetäubten Modus
meine Übungen weiter. 30 Minuten Tanzgymnastik per DVD liegen hinter mir.

Positiv: Ich konnte mein Gewicht halten, Rückschläge nehme ich etwas leichter hin.





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  04.02.2018 13:45  
Kleine Sünden bestraft das Leben. Und so steige ich etwas frustriert von der Waage. Bewegung reicht bei mir alleine nicht aus. Ich muss äußerst diszipliniert auf die Ernährung achten, um eben abzunehmen. Also weniger ein Bierchen zur Entspannung, sondern doch mehr ein Glas Rotwein.
Vom Körpergefühlt zahlt sich die sportliche Quälerei aus. Es läßt sich damit schon einiges kompensieren. Woran ich arbeiten muss, ist meine Wahrnehmung. Da habe ich noch immer starke Defizite, die viel Energie kosten. Gerade Ängste und Grübeleien sind da absolut kontraproduktiv. Wenn es so weitergeht werde ich wohl dazu übergehen müssen Zeit für eine tägliche Mediation einzurichten, wo ich das mehr konditionieren kann.
Der Spaziergang war wunderschön. Blauer Himmel und die Maus hat sich ausgetobt. Ich habe meinen Körper gespürt, es war ein angenehmes Körpergefühl. Fast perfekt..................bis auf die automatisierten Gedankenschleifen.
Meinen Lösungsansatz werde ich wohl bei entsprechender Gelegenheit fachärztlich thematisieren.


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