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Wenn du jemand brauchst, Lev, der dir hilft dein Leben zu ordnen, wäre vielleicht ambulant Betreutes Wohnen eine Idee?
Da kommt dann jemand zu dir und unterstützt dich bei allem, wo du so Hilfe benötigst.

Ich hatte das auch eine längere Zeit und fand das sehr gut.

LG

Auf das Thema antworten
Danke1xDanke




1979
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NRW
662
  06.02.2018 19:52  
Hallo ihr Lieben,

es tut mir Leid, dass ich mich jetzt erst melde. Leider ging es mir die letzten Tage nicht gut. Wir waren auch einmal in einem Krankenhaus und habe nachgefragt, ob ich aufgenommen werden könnte. Zum Glück ging das nicht. Zurzeit halte ich es aus, wenn es schlimm ist, in dem ich 4 mg Risperidon nehme und ca. 8 km walke. Ich hoffe, dass ich Donnerstag zu meinem Psychiater kann und er mir weiter hilft und möglichst auch Notfallmedikamente gibt.

@FragileWings

Hallo liebe Wings, ich bin auch auf der Suche nach einem Psychologen und brauche eigentlich schon drigend jemanden. Ich war leider sehr träge. Ich bin nun seit fast drei Wochen aus der Klinik und habe noch gar kein Psychologen angerufen. Ja, 2 oder 3 Sachen sind bei mir das Maximum. Für die nächsten zwei Wochen habe ich mir vorgenommen 1. Therapeuten suchen, 2. walken und 3. mit meiner Freundin treffen. Mehr möchte ich nicht machen. Es wäre schon klasse, wenn ich das schaffe.

Ich habe mir folgendes überlegt, dass ich über psychische Probleme rede und dabei eine Animation abspielen lasse. Im Internet gibt es kostenlose Seiten, wo man welches erstellen kann. Ein paar Aufnahmen habe ich schon, nur rede ich da maximal nur ca. 3 Minuten. Ich weiß nicht, was ich da sonst sagen soll.

Dann habe ich mir noch überlegt quasi Let's Plays zu machen, bei denen ich z.B. Resident Evil spiele und während dessen rede. Ich habe das noch gar nicht ausprobiert, ob ich das einfach so aufnehmen kann, bei der PS4.

Ich habe mir jedoch überlegt, den Kanal auf Englisch zu halten. Ich habe ein derben deutschen Akzent, aber ich denke, es ist okay. Sobald ich fertig bin, möchte ich dir gerne ein Link schicken.

@kopfloseshuhn

Hallo ihr lieben,

ich finde euern Tagebuch sehr interessant und wenn ich die Kraft dazu habe lese ich drin mit großem Interesse.

Ich habe noch bis zum 31.03.2018 ambulant-betreutes-wohnen. Ich hoffe, es wird verlängert.

Liebe Grüße





1979
18
NRW
662
  07.02.2018 21:56  
Gestern gab es kein Zwischenfall und heute verläuft bis jetzt auch alles okay.
Vielleicht ging es mir nicht gut, weil ich den einen Tag gar nicht geschlafen hatte.
Morgen treffe ich mich mit einer guten Bekannten und danach gehe ich zur ADS Selbsthilfegruppe.
Ich bin gespannt, ob die mir weiter helfen können.

Am Freitag habe ich endlich mein Termin bei meinem Psychiater. Da werde ich nachfragen, ob ich ein Notfallmedikament haben kann und was das für eine Erkrankung bei mir ist und wie ich es weg bekomme.

Am Wochenende möchte ich am Samstag und Sonntag nur zwei Sachen machen und zwar walken und PS4 spielen.





1979
18
NRW
662
  08.02.2018 23:18  
Heute geht es mir recht gut. Nur mein Tinnitus nervt. Ich hatte mich mit einer guten Freundin getroffen, danach hatte ich ein Workout gemacht und eben etwas über eine Stunde mit meiner Freundin telefoniert - und schon ist der Tag vorbei.





1979
18
NRW
662
  11.02.2018 00:57  
Ich habe eben ca. 10, 6 km geschafft, walken und joggen im Intervall. Hat mich aber auch fast 2 Stunden gekostet.
Das war schon sehr schön. Es fällt mir aber noch immer schwer auf mich gut acht zu geben.
Ich habe ca. 3 Stunden nur damit verbracht darüber nach zu denken, wie ich mein Tag planen soll, aber ohne Ergebnis.

Ich wollte eigentlich so 1-2 Stunden malen, aber dazu kam ich leider nicht.

Ich möchte die nächsten Monate viel mehr auf meine Stabilität achten. Malen, walken und soziale Kontakte tun mir sehr gut.

Ich werde es eher selten schaffen andere hier an zu schreiben. Ich bin noch zu instabil.





1979
18
NRW
662
  12.02.2018 02:35  
Mein Termin bei meinem Psychiater fiehl leider aus. Die haben mir ein neuen für den kommenden Dienstag gegeben.
Heute habe ich mich mit meiner Freundin getroffen, war 6 km walken und habe am Abend mit meiner Mutter mit Reis gefüllte Paprika gekocht.

Morgen kommt meine Freundin mich besuchen.

Ich bin noch ziemlich instabil und brauche noch viel Zeit.





1979
18
NRW
662
  13.02.2018 18:37  
Ich war heute beim Psychiater. Für den Notfall hat er mir Tavor gegeben. Er meinte, diese extremen Zustände von mir wären eine Ich-Störung. Genauer hat er es mir leider nicht erklärt.

Weil ich sehr ängstlich und sensibel bin und oft soziale Schwierigkeiten habe, ist er der Meinung, dass ich im Autismusspektrum sein könnte oder vielleicht teilweise ADS und teilweise Autist sei. Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll.

Ich werde jetzt erst einmal die Termine bei der ADS Ambulanz abwarten.

Ich würde ja gerne wieder 5 mg Ritalin probieren, aber das letzte Mal wurde ich dadurch su.idal und jetzt in meiner labilen Situation wäre das katastrophal.

Das Sertralin soll ich absetzten. Da habe ich auch nichts dagegen. Er meinte, dass ich keine Antriebsschwäche habe, was auch stimmt. Nur dass ich eine generalisierte Angststörung habe und deshalb auch oft am grübeln bin, hat er nicht bedacht und ich habe es leider vergessen anzusprechen. Da die Wirkung vom Sertralin für mich eh nur sehr leicht war, habe ich kein Problem damit es ab zu setzen. Außerdem könnte es auch sein, dass mein Tinnitus daher kommt und vielleicht (hoffentlich) geht es so wieder weg.

Ich werde mich jetzt weiterhin auf meine Stabilität konzentrieren.





1979
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NRW
662
  13.02.2018 19:09  
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Mein Tinnitus könnte vom Sertralin kommen, aber ich bin zu instabil, als dass ich mir zutraue es ab zu setzen.





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18
NRW
662
  13.02.2018 20:58  
Ich habe mir vorgenommen am Donnerstag wieder zu meinen Psychiater zu gehen und mir Sertralin verschreiben zu lassen. Ich bin zu instabil, als dass ich es absetzen könnte und außerdem grüble ich nicht so sehr damit. Es hilft mir nur etwas, aber es hilft.





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NRW
662
  02.03.2018 23:22  
Mir geht es ein kleinen wenig besser, aber ich bin noch immer sehr instabil.
Ich brauche viel Ruhe, so wenig Ansträngung wie möglich und kein Stress.

Ich werde weiterhin eher wenig hier schreiben und bein PNs gut eine Woche brauchen, um zu antworten.
Schneller geht es zurzeit nicht und ich denke, ich werde noch 1-2 Monate oder vielleicht sogar mehr brauchen.

Ich fühle mich oft haltlos, los gelößt, nicht geerdet, wehrlos.

Ich werde versuchen mehr Selbstwertgefühl zu erlangen. Habe mir da ein Buch gekauft. Außerdem wird mir mehr Handlungskompetenz und das Aufbauen von Strucktur sicherlich gut tun.

Ich bin auf der Warteliste bei einer Psychologen. Es sind nur ca. 4 Monate bis die Therapie los geht. Sie ist aber noch sehr jung und wirkt unerfahren. Bei einer anderen Psychologin habe ich mein ersten Termin am Ende diesen Monats. Sie scheint etwas älter zu sein.

Mir fällt es so schwer zu erklären, wie dieses schreckliche Gefühl ist, den Halt zu verlieren und die Schmerzen. Ich kriege es nicht hin, es vernünftig zu erklären und keiner kann damit was anfangen.



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  02.03.2018 23:36  
Levent hat geschrieben:
Mir fällt es so schwer zu erklären, wie dieses schreckliche Gefühl ist, den Halt zu verlieren und die Schmerzen. Ich kriege es nicht hin, es vernünftig zu erklären und keiner kann damit was anfangen.


Das Gefühl kenne ich auch gut. Den Halt zu verlieren.

Danke1xDanke




1979
18
NRW
662
  06.03.2018 16:56  
@loudnhard

Hallo,

ich hatte vorgestern wieder das Gefühl den Halt zu verlieren, völlig los gelößt und nicht geerdet zu sein. Es war alles zu viel für mich. Ich habe dann Medikamente genommen und so ging es. Ich bin aber immer noch sehr instabil.

Weißt du vielleicht, was man da machen kann?

Wenn das Gefühl nicht wäre, geht es mir eigentlich recht gut.

Liebe Grüße





1979
18
NRW
662
  10.03.2018 15:22  
Mir geht es in ganz kleinen Schritten besser, aber ich bin immer noch sehr instabil.
Diese Woche gab es sogar drei Tage, an denen es mir gar nicht gut ging, aber mit Medikamenten und spazieren habe ich es geschafft.

Ich möchte mir ein Heilpraktiker für Psychologie suchen, bis ich ein Therapieplatz bei einem Psychologen habe. Die sind etwas günstiger.

Mir fehlt ein langfristiger Plan.

Ich hatte dieses Gefühl den Halt zu verlieren nun schon so oft und war ja jetzt zum zweiten Mal in der Psychiatrie und ging durch die Hölle. Es muss da doch eine Lösung geben. Irrgend etwas, was man tun kann, damit es nicht wieder passiert.

Ich werde versuchen die Situationen und meine Gefühle etwas genauer zu beschreiben und dann werde ich in meinem Thema "Halt verlieren" darüber schreiben. Ich hoffe, es findet sich ein Weg.

Ich bin noch immer schockiert.

Was mein Tinnitus angeht, ich war letztens beim Arzt und habe Cortison bekommen, wegen meinen Nackenschmerzen. Seit dem ist mein Tinnitus etwas weniger. Mein HNO-Arzt will mir aber kein Cortison geben. Er meint, die Nebenwirkungen seien zu stark.

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich habe nicht mehr lange Zeit. Falls ich es in den nächsten Wochen nicht weg kriege, bleibt es für immer.





1979
18
NRW
662
  17.03.2018 01:13  
Ich bin noch immer ziemlich instabil. Ich versuche möglichst gut auf mich zu achten und ca. 2-3 Sachen am Tag zu machen.
Ich würde so gerne wieder Mathe studieren, aber ich glaube, aus gesundheitlichen Gründen, schaffe ich es nicht.
Ich lerne ab und zu, aber nur ein klein wenig, Englisch. Irrgend etwas brauche ich.
Falls bis nächstes Jahr, Wintersemester kein Wunder passiert, werde ich mein Wunsch zu studieren wohl für immer fallen lassen.

Ich brauche noch mehre Monate, bis ich einigermaßen stabil bin, aber auch danach werde ich nicht all so viel machen.

Es geht leider nicht anders. Ich muss akzeptieren, dass ich ziemlich instabil und chronisch krank bin.

Ende diesen Monats habe ich Gespräch bei einer Psychologin. Es ist nur ein Erstgespräch. Ich hoffe, dass es positiv verläuft.
Ich bin aber noch bei einer anderen auf der Warteliste. Noch kann ich nicht sagen, welche besser für mich wäre.

Ich möchte mich nächste Woche aber auf jeden Fall darum kümmern bei einem Heilpraktiker für Psychologie ein Termin zu bekommen. Ich hoffe, es klappt, dass ich nur ca. 60 Euro pro ganze Stunde zahlen kann.

Worüber ich mich zurzeit Gedanken mache ist, wie ich mein Selbstwertgefühl steigern kann, wie ich mein inneren Druck verringern kann und wie ich es schaffe die Meinung anderer nicht mehr so enorm wichtig zu sehen.

Mein Psychiater meint, dass ich ADS oder Asperger-Autismus haben könnte. Das würde einiges erlkären. Ich werde aber abwarten müssen.

:)





1979
18
NRW
662
  17.03.2018 01:30  
Ich möchte hier keine Namen nenne, aber ich frage mich, warum ich zu einigen kein Kontakt mehr habe.
Hier schreibt auch eher selten jemand. Es gab ein paar, die mir halfen und jetzt sind die auch weg.
Ich frage mich warum. Bin ich zu krank oder zu sturr? Ich weiß es nicht.

Es ist wie ein Muster bei mir, dass ich nicht wirklich Kontakte aufrecht erhalten kann.

Es heißt oft quasi - du bist ein netter Typ, aber ich möchte kein Kontakt zu dir.




6714
NRW
4589
  17.03.2018 01:44  
Hallo Levent,
Zitat:
Ich möchte hier keine Namen nenne, aber ich frage mich, warum ich zu einigen kein Kontakt mehr habe.


Falls ich auch zu denjenigen gehöre. Du hast mich mehrfach enttäuscht.
Warum sollte ich dann noch weiter antworten. Dann kann ich auch einfach eine
Antwort zum Fenster raus rufen. Da kommt dann auch nichts zurück.

Viele Grüße

Bernhard

Danke1xDanke


956
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NRW
531
  17.03.2018 02:05  
Hey Levent,
meinst mich? Obwohl ich ja eh nicht viel geschrieben hab. Ich bin nicht mehr viel hier unterwegs seit ich wieder arbeite. Keine Zeit ;-) Außerdem bin ich schrecklich unzuverlässig, wenn es darum geht Kontakte aufrecht zu halten (das ist wohl mein größtes Problem im Zusammenhang mit sozialen Kontakten).
Also bitte nicht persönlich nehmen ;-)

Weiß gar nicht, was du jetzt machst. Klinik hattest du abgebrochen, oder? Weiß auch nicht, was ich dir schreiben könnte, außer dir zu wünschen dass du irgendwie aus dieser Spirale rauskommst.

Zitat:
Ich bin noch immer ziemlich instabil.
Mich stört dieser Satz, den du so oft schreibst. Klingt wie in Mantra mit dem du dir fast zwanghaft einredest, wie wenig du doch schaffen kannst. Irgendwann ist es dann wirklich so. Du schaffst so wenig, weil du dir so viel vornimmst, und das ohne einen wirklichen Plan. So war das zumindest in der Verangenheit. Wenn du dann nicht schaffst, was du dir vornimmst, hast du deine Bestätigung, dass du "nichts" schaffst, (wirklich nicht?, oder ist das nur deine Wahrnehmung?) und wieder einen Grund mehr dir wieder diesen Satz zu sagen.
Und nein, ich will damit nicht sagen, dass du dir alles nur einbildest und einfach ganz "normal" dein Leben führen könntest, wenn du es nur wolltest. Nicht das das jetzt falsch rüberkommt. Es ist klar, dass du irgendein schwieriges Problem hast.
Aber sicher hat das auch einige Eigenanteile, an denen du etwas ändern könntest, wenn du sie erkennen würdest.

Mehr fällt mir leider gerade nicht ein dir zu schreiben - weiß nun nicht, ob das das ist, was du hören wolltest...

Gute Nacht und viele Grüße vom kleinen Igel
:-)

Danke2xDanke


4747
1
RGB-West
3553
  17.03.2018 21:59  
Ich hab' ja eh nie besonders viel geschrieben, bin überhaupt kein "Psycho"-Experte und auch hier mit meinem Latein seit längerem am Ende. Du bist ein Härtefall, dir können nur Profis helfen. Nicht böse gemeint und das sich Leute nicht mehr melden bzw. löschen (wie Lucy z.B.) ist leider normal, das passierte mir auch schon öfters mit Leuten, mit denen man in Kontakt war (und sich auch tw. traf). Das muss man nicht verstehen, Manieren hat nicht jeder.

Danke1xDanke




1979
18
NRW
662
  19.03.2018 14:41  
Hallo ihr lieben :)

Ich danke euch für eure Beiträge. Eigentlich war es falsch von mir. Ich mein, ich kann ja nichts fordern, aber ich war leider traurig. Es sind wohl die alten Wunden.

@Hotin

mir ist klar, dass du enttäuscht bist, ich weiß aber nicht, was du erwartest hast. Für mich war das richtig Druck und unangenehm. Das letzte Mal z.B. hatte ich, ich glaube 3 Mal dir geschrieben, dass ich mich natürlich freuen würde, wenn du mir hilfst, aber irrgendwie warst du damit nicht zufrienden. Wenn du oder sonst wer mir helfen möchte, dann würde ich mich freuen, wenn man ein offenes Gespräch führt und zusammen schaut, wie man helfen kann und dann kann man da los legen. Es war für mich eine zusätzliche regelrechte Belastung und wie gesagt, ich wusste nicht einmal was genau du möchtest und was ich tun soll. Ich finde, die Kommunikation klappte überhaupt nicht. Also wenn du mir helfen möchtest, dann sollten wir ganz klar schreiben, wie die derzeitige Situation ist und was wir erhoffen. Falls du mir gegenüber eine Erwartungshaltung hast, die ich nicht erfüllen kann, dann bringt das nichts.

@kleinerIgel

Es war von mir niemand bestimmtes gemeint. Es ging mir eher darum, dass im Intnernet als auch außerhalb meine sozialen Kontakte nicht so laufen, wie ich es mir wünsche. Ich habe z.B. ein guten Freund, den ich sehr mag, aber ich habe ihn zu Letzt vor ca. 6 Monaten gesehen und das obwohl es vielleicht nur ca. 30 Minuten von mir zuhause dauern würde, bis zu ihm. Sowas finde ich schade und es weckt wieder meine alten Wunden, dass ich nicht so sozial bin, dass ich oft abgelehnt werde, nicht dazu gehöre ... so wie früher.

Falls ich hier jemanden aufgewühlt habe, tut es mir Leid.

Die Klinik hatte ich nicht abgebrochen. Ich habe es zu Ende geführt.

Ich finde es gut, dass du wieder berufstätig und aktiver bist.

Ich denke, du hast absolut Recht. Ich mache mir leider immer noch zu viel Druck, obwohl das völlig unnötig ist und es wirklich gar kein Grund dafür gibt und ich bin zu fokusiert auf die negativen Dinge. Ich danke dir für die Rückmeldung.

@Veritas

Härtefall klingt nicht grade schön, aber ich verstehe, wie du das meinst. Ich bin auf der Warteliste bei einigen Psychologen und so in ca. 4-5 Monaten geht es mit der ambulanten Therapie los. Da freue ich mich schon drauf. Ich habe mir überlegt, bis dahin zu einem Heilpraktiker für Psychologie zu gehen. Ich müsste es zwar aus eigener Tasche zahlen, aber das ist es mir auf jeden Fall wert.

Danke2xDanke


1629
14
NRW
686
  19.03.2018 16:35  
Lieber Levent,

meinst du mich? Wenn ja tut es mir leid, es war nicht persönlich gemeint. Aber so oft habe ich ja auch gar nicht geschrieben.
Ich war in den letzten Wochen fast gar nicht im Forum und habe nichts geschrieben, auch in meinem eigenen Tagebuch nicht. Das hatte also nichts mit dir zu tun.

Noch etwas zum Beitrag von @kleinerIgel : Ich glaube auch, dass es gefährlich ist, wenn du dir über lange Zeit immer wieder sagst oder dir die Bestätigung "suchst", dass du nicht viel schaffen kannst. Irgendwann verselbständigt sich das, und dann ist es wirklich so. Es ist schwer, da rauszukommen, aber du musst es versuchen, in kleinen Schritten. Villeicht kann ich dich sogar verstehen: Ich habe ganz schnell den Gedanken im Kopf "Das ist mir zu viel, das schaffe ich nicht", gerade in den kleinen Dingen im Alltag, vor allem im Haushalt. Ich sehe dann alles als Last, als "Arbeit" und fühle mich überfordert. Inzwischen ist das ein Automatsmus, und es ist schwer, ihn zu durchbrechen. Ist das bei dir ähnlich?

Du brauchst einen Plan. Aber ich glaube, den kannst du am besten mit deiner künftgen Therapeutin erarbeiten. Ich wünsche dir sehr, dass du bald einen Platz bekommst. :knuddeln:

Danke1xDanke

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