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201712.11




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Hallo Lina,
Zitat:
Was ich vom Leben will?
Ich lerne italienisch um nach Italien zu gehen..da ist es ruhiger ,nicht so viel drück,länger Sonne,mehr Natur ,die
Menschen sind Netter...wollen da auf dem Land ein Agriturismo auf machen.will auch wieder eine Aufgabe haben


Eine schöne Zielsetzung hast Du. Dafür lohnt es sich zu leben.
Nur, neben dem positiven, schönen im Leben gibt es immer auch weniger Gutes.
Und wenn Du stabiler werden willst, ist es unbedingt erforderlich zu lernen, die schwierigen
Dinge zu akzeptieren und nicht abzulehnen.
Zitat:
Zum Thema ob Familienmitglieder schon Verlustangst hatten. Also meine Mama ,ja.
Mein Opa war richtig Eifersüchtig (wie ich von Erzählungen weiß) Also ich glaube er auch, mein Uropa weiß ich nicht.


Dies sehe ich nicht als etwas an, was Dir heute schaden könnte. Und warum solltest Du
genetisch vorbelastet sein?
Zitat:
Nur die Genetik will ich und kann ich nicht glauben, denn sonst hätte ich kaum Handlungskompetenz.


So sehe ich das auch. Vermutlich meinen die Ärzte etwas anderes damit. Menschen sind
genetisch vorbestimmt, teilweise sensibel und andere sind eher etwas gefühlskalt.
Du scheinst eben mehr sensibel zu sein. Dies kann oft Vorteile haben.

Zitat:
Achso zum Thema wovor ich Angst habe.
Es war immer so dass alles schrecklich war, jetzt könnte es gut sein,wenn ich nicht das hätte was ich habe .
Ich habe Angst all das zu verlieren was ich habe ,deshalb auch die Eifersucht oder die Angst das Menschen
die ich liebe was passiert.


Ich finde, hier siehst Du einiges falsch. Jeder Mensch hat Angst, das was er hat zu verlieren.
Aber es gibt keine Garantie dafür. Deshalb ist es wichtig schon frühzeitig darüber nachzudenken, was Du
machst, wenn Du wichtige Sachen oder Personen verlierst.
Damit Du deswegen nicht depressiv wirst, ist folgendes wichtig.
Schaffe in Dir die Überzeugung.
Ich bin für mich wichtig! Egal, was passiert, ich werde notfalls immer allein durchkommen.
Das bedeutet nicht, dass Du alleine bleiben sollst. Es ist aber eine der wichtigsten Voraussetzungen für
wenig Ängste und psychische Stabilität.
Zitat:
Mir ist klar, dass jeder Mensch damit leben muss, nur ich bekomm es nicht hin.


Daran bist Du selbst schuld. Also ist es Dir noch nicht klar, was Du tun musst, um zufrieden zu werden.

Zu leben bedeutet, ständig etwas verändern.
Lebt der wirklich, der nicht bereit und in der Lage ist, sich immer wieder auf neue Situationen einzustellen?

Du verwechselst meiner Meinung nach Stillstand und keine Veränderung mit dem Gefühl der Sicherheit.
Dies ist aber in Wirklichkeit völlig anders.
Das Gefühl der Sicherheit entsteht, wenn Du zu der Überzeugug kommst. Egal was passiert, ich werde dazu
eine passende Einstellung finden oder eine Lösung finden.

Zitat:
Ich würde das gerne machen , wenn ich stabiler bin, aber wann werde ich denn mal stabiler?


Du wirst dann stabiler, wenn Du täglich übst, mit schwierigen Situationen und Veränderungen besser klar zu kommen.
Lerne zu ertragen, das ständig Dinge passieren, die Du lieber anders gehabt hättest.
Zitat:
Meine Mama trinkt,das will ich nicht.


Das hast du nicht zu entscheiden. Dies entscheidet Deine Mutter allein.
Zitat:
Dann hätte ich auch innerhalb kürzester Zeit 3 Verwandte verloren, seitdem ist es schlimmer.


Es liegt nicht in Deiner Entscheidung, welcher Mensch wann diese Erde verlässt.
Lerne, wie Du damit umgehst, etwas zu verlieren, was Du sehr gemocht hast.
Zitat:
Heute wenn ich ihn so sehe und der immer schlecht aussieht habe ich einfach Angst ,dass er mir bald wegstirbt..


Dein Vater ist nicht Dein Eigentum. Er darf gehen, wann immer er will, oder die Natur es
will. Du entscheidest da wenig mit. Was mit Deinem Vater passiert, dass musst Du weitgehen so ertragen.
Zitat:
Reden bringt nix ich habe es schon so versucht..


Hier steht Dein Wille gegen den Wille Deines Vaters. Dein Vater möchte nicht von Dir bestimmt werden.
Also lass ihm seine Freiheit der Entscheidung.
Versuche nicht Schicksal zu spielen. Das vergrößert nur die Ängste von Dir und Deinem Vater.
Zitat:
Ich weiß ich muss davon Abstand gewinnen,


Wenn Du das weißt, dann gewinne Abstand.
Zitat:
Aber wenn ich immer damit konfrontiert werde ,werde ich nicht gesund das weiß ich.


Warum? Weil Du nicht akzeptierst, das etwas anders läuft, als Du es willst?

Zitat:
Ich habe aber noch nie wirksame Tipps dagegen bekommen.


Deswegen tu ich Dir hier sehr, sehr weh. Damit Du zuerst erschrickst und dann eventuell beginnst
darüber nachzudenken, was Du besser machen kannst.
Zitat:
Das Ding ist ich bin aber wie gesagt ich bin zu labil.


Ich finde nicht, dass Du sehr labil bist. Nur mit ungünstigen Denkansätzen kommst Du immer
wieder täglich zu falschen Denkergebnissen. Und das macht viel Angst.

Falls ich Dich nun zu sehr geärgert habe, dann nimm es mir nicht übel, sondern schlage zurück. Ich kann es vertragen.
Wehre Dich klug, das verringert Deine Angst.

Viele Grüße und einen ruhigen Sonntag.

Bernhard

Auf das Thema antworten




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  12.11.2017 13:01  
Hotin hat geschrieben:
Hallo Lina,


Eine schöne Zielsetzung hast Du. Dafür lohnt es sich zu leben.
Nur, neben dem positiven, schönen im Leben gibt es immer auch weniger Gutes.
Und wenn Du stabiler werden willst, ist es unbedingt erforderlich zu lernen, die schwierigen
Dinge zu akzeptieren und nicht abzulehnen.


Dies sehe ich nicht als etwas an, was Dir heute schaden könnte. Und warum solltest Du
genetisch vorbelastet sein?


So sehe ich das auch. Vermutlich meinen die Ärzte etwas anderes damit. Menschen sind
genetisch vorbestimmt, teilweise sensibel und andere sind eher etwas gefühlskalt.
Du scheinst eben mehr sensibel zu sein. Dies kann oft Vorteile haben.



Ich finde, hier siehst Du einiges falsch. Jeder Mensch hat Angst, das was er hat zu verlieren.
Aber es gibt keine Garantie dafür. Deshalb ist es wichtig schon frühzeitig darüber nachzudenken, was Du
machst, wenn Du wichtige Sachen oder Personen verlierst.
Damit Du deswegen nicht depressiv wirst, ist folgendes wichtig.
Schaffe in Dir die Überzeugung.
Ich bin für mich wichtig! Egal, was passiert, ich werde notfalls immer allein durchkommen.
Das bedeutet nicht, dass Du alleine bleiben sollst. Es ist aber eine der wichtigsten Voraussetzungen für
wenig Ängste und psychische Stabilität.


Daran bist Du selbst schuld. Also ist es Dir noch nicht klar, was Du tun musst, um zufrieden zu werden.

Zu leben bedeutet, ständig etwas verändern.
Lebt der wirklich, der nicht bereit und in der Lage ist, sich immer wieder auf neue Situationen einzustellen?

Du verwechselst meiner Meinung nach Stillstand und keine Veränderung mit dem Gefühl der Sicherheit.
Dies ist aber in Wirklichkeit völlig anders.
Das Gefühl der Sicherheit entsteht, wenn Du zu der Überzeugug kommst. Egal was passiert, ich werde dazu
eine passende Einstellung finden oder eine Lösung finden.



Du wirst dann stabiler, wenn Du täglich übst, mit schwierigen Situationen und Veränderungen besser klar zu kommen.
Lerne zu ertragen, das ständig Dinge passieren, die Du lieber anders gehabt hättest.


Das hast du nicht zu entscheiden. Dies entscheidet Deine Mutter allein.


Es liegt nicht in Deiner Entscheidung, welcher Mensch wann diese Erde verlässt.
Lerne, wie Du damit umgehst, etwas zu verlieren, was Du sehr gemocht hast.


Dein Vater ist nicht Dein Eigentum. Er darf gehen, wann immer er will, oder die Natur es
will. Du entscheidest da wenig mit. Was mit Deinem Vater passiert, dass musst Du weitgehen so ertragen.


Hier steht Dein Wille gegen den Wille Deines Vaters. Dein Vater möchte nicht von Dir bestimmt werden.
Also lass ihm seine Freiheit der Entscheidung.
Versuche nicht Schicksal zu spielen. Das vergrößert nur die Ängste von Dir und Deinem Vater.


Wenn Du das weißt, dann gewinne Abstand.


Warum? Weil Du nicht akzeptierst, das etwas anders läuft, als Du es willst?



Deswegen tu ich Dir hier sehr, sehr weh. Damit Du zuerst erschrickst und dann eventuell beginnst
darüber nachzudenken, was Du besser machen kannst.


Ich finde nicht, dass Du sehr labil bist. Nur mit ungünstigen Denkansätzen kommst Du immer
wieder täglich zu falschen Denkergebnissen. Und das macht viel Angst.

Falls ich Dich nun zu sehr geärgert habe, dann nimm es mir nicht übel, sondern schlage zurück. Ich kann es vertragen.
Wehre Dich klug, das verringert Deine Angst.

Viele Grüße und einen ruhigen Sonntag.

Bernhard


Nein, du hast mich nicht verärgert.
Nur um eine Sache klar zu stellen, ich meinte dass meine Mutter trinkt um mit ihrer Depression klarzukommen und ich nicht selbst trinken will das meinte ich.

Du hast mit allem Recht was du sagst, ich weiß ich muss es lernen, sonst wird das nichts mit mir.
Ich weiß das gewisse Dinge einfach nicht in meiner Hand liegen und ich will aber immer die Kontrolle haben.
Ich weiß aber, dass ich es nicht haben kann und du hast recht, das ärgert mich bzw macht mich traurig und ängstigt mich.

Danke dir auch für deine Mühe.
Du hast es gerade geschafft bzw auch schon seit gestern Abend ,dass ich nachdenke und nicht mehr in dieser Opferrolle bin.. bzw versuche da jetzt wieder rauszukommen.

Jetzt kommen bald zwei Freunde und wir machen zusammen Lasagne.

Liebe Grüße und danke für deine Hilfe und ich wünsche Dir auch einen schönen Sonntag

Danke1xDanke


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NRW
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  12.11.2017 13:47  
Hallo Lina,
Zitat:
Ich weiß das gewisse Dinge einfach nicht in meiner Hand liegen und ich will aber immer die Kontrolle haben.


So ist es. Das ist nicht nur bei Dir so. Das kannst Du bei den meisten Angststörungen anderer überall erkennen.
Toll finde ich, wie offen Du damit umgehst. Das wird Dir helfen aus Deiner schwierigen Situation herauszukommen.

Zitat:
Du hast es gerade geschafft bzw auch schon seit gestern Abend ,dass ich nachdenke und nicht mehr in dieser Opferrolle bin..


Das ist die richtige Sichtweise. Wir Menschen sind fast nie "Opfer". Ganz vieles können wir gestalten und
kaum etwas müssen wir kontrollieren. Nur unsere Angstgefühle, die sollten wir kontrollieren, damit wir und besser fühlen.
Zitat:
Jetzt kommen bald zwei Freunde und wir machen zusammen Lasagne.


Dann auch Dir einen wunderbaren Sonntag. Ich muss heute Abend arbeiten.

Viele Grüße

Bernhard

Danke1xDanke




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  12.11.2017 19:47  
Dankeschön und viel Spaß auf der Arbeit :-)





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  20.11.2017 08:40  
Hey,ich dachte ich schreibe mal wieder :)
Mir geht es momentan okay ; Mal etwas depressiv,mal Ängste,Unruhe aber ich schaffe es da jeden Tag wieder raus ,das ist schon mal was .

Diät mache ich momentan auch und die klappt gut.
Ich mach keine Radikaldiät und sonntags esse ich was ich will.

Letzte Woche Sonntag wo unsere Freunde zu Besuch waren und wir Lasagne gemacht haben war es auch schön.
Die beiden Männer haben danach Fifa gespielt und meine Freundin und ich haben Mädchen Sachen gemacht :lol: Gesichtsmaske, geredet es war echt schön ,das hat sich so angefühlt, wie ein Leben, dass ich früher mal hatte.
Und ich habe so richtig gemerkt ,wie ich in dieser Hinsicht, wieder in mein altes Leben zurück möchte.

Als ich am Donnerstag Therapie hatte, habe ich mit meinem Therapeuten darüber geredet, dass ich mit meinem Leben total unzufrieden momentan bin.
Das ich habe so satt habe den ganzen Tag zu Hause zu sein und ich mich auch gerne wieder nützlich fühlen würde, ein normales Leben.
einfach.
Wir haben überlegt was ich denn machen könnte denn es sollen ja auch etwas Spaß machen und deswegen nicht gleich 40 Stunden die Woche sein.
Da ich ja so gerne mit Kindern zusammen arbeite, haben wir uns überlegt vielleicht als Aushilfsjob in einer Art Betreuung zu gehen.
Die Idee finde ich super.
Ich habe nicht sonderlich viele Talente ,aber mit Kindern konnte schon immer super umgehen.
Da ist ja jetzt auch in absehbarer Zeit mein Führerschein habe ,bin ich auch mobil und kann mich überall gut bewerben.
Apropos Führerschein heute kommt in die Fahrschule der ADAC ,da bekommen wir ein Jahr lang kostenlose Mitgliedschaft plus 1 sicherheitsfahrtraining umsonst geschenkt.

In ein paar Wochen ist ja schon Weihnachten und ich wünsche mir nichts mehr, dass ich dieses Weihnachten genießen kann.
Weihnachten ist da für mich immer so ein ganz besonderes Fest ich liebe dieses ich liebe es drei Tage lang mit der Familie zu sein.
Nur letztes Jahr war es ja das Schlimmste Weihnachten was ich jemals hatte..
Da fing ja meine Depression an.
Ich habe an Weihnachten nur geweint konnte mich über gar nichts freuen habe nichts gegessen gar nichts..
Deshalb hoffe ich bzw ich glaube es auch ,dass es dieses Jahr besser wird.
Ich habe mir letztes Jahr geschworen nächstes Jahr habe ich wieder ein schönes Weihnachten.
Hoffentlich wird das auch so.

Bye,Lina





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  02.01.2018 09:22  
2.01.2018

Hey...
Ich habe schon lange nicht mehr geschrieben...
Ich bin sowieso eigentlich eh nicht so der Tagebuch Typ..
Damals als Kind habe ich es auch immer mal wieder versucht zu schreiben ,aber irgendwie habe ich es nie wirklich durchgezogen haha.

Jetzt ist dein neues Jahr.
Ich weiß nicht was ich davon halten soll ...ich versuche es als Chance zu nehmen, als Chance weiterhin zu mir selbst zu finden und mich zu heilen..
Der Weg dahin ist verdammt hart, er hat mich das ganze Jahr 2017 gekostet.
Letztes Silvester habe ich in den Himmel geschaut und habe mir selbst versprochen ,dass ich stark sein werde ,es durchhalten werde und kämpfen werde. Und ich habe mich daran gehalten 2018 lebe ich immer noch, habe sehr sehr viel an mir gearbeitet und die Depression ist nicht mehr ganz so stark.
Ich glaube das wird mich auch noch das ganze Jahr 2018 Kosten um zu mir selbst zu finden, denn mit meiner Angststörung und allgemein meine psychische Verfassung ist noch nicht so prickelnd, aber schon ein bisschen besser wie letztes Jahr..
Also der Heilungsprozess ist noch nicht überstanden.
Letztes Jahr habe ich nur geweint an Silvester mir ging es so unglaublich schlecht.... Dieses Jahr saß ich mit vier guten Freunden und meinem Mann am Tisch haben gespielt und gelacht natürlich hatte ich zwischendurch wieder meine Ängste ,aber es war schon mal besser und nächstes Jahr wird es noch besser.

Ich kann nur mir selbst helfen und ich weiß, dass mein Körper die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu helfen. Auf dem Entschluss bin ich gekommen nach 6 Jahren mit diversen psychischen Störung.
Eigentlich alles nur ein Schrei meiner Seele, dass ich nicht selbst bin.
Es gibt Mut ,Kraft und Hoffnung ,wenn man weiß ,dass man selbst dafür verantwortlich ist und man sich selbst heilen kann.
Ich werde das alles schaffen! Ich habe sowieso keine andere Option.
Ich kann mich entscheiden weiterhin qualvoll Leben oder meiner Seele Zeit geben und weiter an mir arbeiten.
Selbstmord ist etwas wozu ich sowieso viel zu feige war (weil ich ja selbst Angst vorm Sterben habe) und als ich Abschiedsbriefe geschrieben habe, habe ich während dem Schreiben schon gemerkt ,dass das auch nicht der richtige Weg ist.

Das waren meine Gedanken zum neuen Jahresbeginn.
Ich wünsche allen hier im Forum auch ganz viel Kraft für das Jahr 2018

Danke1xDanke


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20
  08.01.2018 20:12  
Liebe Lina,

ich freue mich für dich, dass du Fortschritte machst und dieses Jahr schon ein viel schöneres Silvester hattest. Ich kenne das auch so gut mit all den Ängsten, immer verspannt, misstrauisch und übervorsichtig zu sein... Und ich sehe es auch wie du, es braucht seine Zeit, um so etwas zu verändern. Bei mir war das letzte halbe Jahr schon merklich besser als das Jahr davor. 2018 ist wieder eine neue Chance :) Und mit einem klaren Ziel vor Augen, nämlich nicht aufgeben, sondern verbessern, lässt sich ganz sicher auch vieles erreichen!

Ich wünsch dir ganz viel Mut, Kraft und Hoffnung für das nächste Kapitel :)

LG Mona

Danke1xDanke




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  09.01.2018 13:59  
Ndapewa hat geschrieben:
Liebe Lina,

ich freue mich für dich, dass du Fortschritte machst und dieses Jahr schon ein viel schöneres Silvester hattest. Ich kenne das auch so gut mit all den Ängsten, immer verspannt, misstrauisch und übervorsichtig zu sein... Und ich sehe es auch wie du, es braucht seine Zeit, um so etwas zu verändern. Bei mir war das letzte halbe Jahr schon merklich besser als das Jahr davor. 2018 ist wieder eine neue Chance :) Und mit einem klaren Ziel vor Augen, nämlich nicht aufgeben, sondern verbessern, lässt sich ganz sicher auch vieles erreichen!

Ich wünsch dir ganz viel Mut, Kraft und Hoffnung für das nächste Kapitel :)

LG Mona


Danke schön liebe Mona für deine lieben Worte :-)
Ja ich kämpf um ihn Kämpfe und habe auch keine Lust rauszugehen morgen habe ich meine erste Fahrstunde ich bin schon so aufgeregt..

Ich wünsche Dir auch einen guten Start in das neue Jahr

Liebe Grüße





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  22.01.2018 17:14  
22.01.17

Hey..
Ich habe schon länger nicht geschrieben,aber es ist einiges passiert:
Hatte jetzt bereits schon 7 Fahrstunden. Bei den ersten 4 dachte ich es wird nie was- ich war mit allem so überfordert- aber jetzt bei den letzten drei würde es immer besser.
Klar bin ich immer noch teilweise überfordert,aber ich sehe Vortschritte und mein Fahrlerher auch.
Morgen um 11 Uhr habe ich meine Theorieprpfung. Hoffe ich bestehe.... gelernt habe ich eigentlich genug.

Momentan sind wir am renovieren,da ist auch jede Menge zu tun...
Psychisch geht es mir etwas besser zum Glück...ich habe noch meine Tiefs und Ängste, aber sie halten sich in Grenzen .

Bye Lina



6323
NRW
4086
  22.01.2018 17:17  
Hallo Lina,

dann ganz viel Glück für Deine Prüfung morgen.

Du schaffst das bestimmt!


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