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201704.11




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NRW
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Status: Online online
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Ihr Lieben,

eigentlich wollte ich nie hier ein Tagebuch eröffnen. Es war mir zu persönlich, und ich hatte Angst, dass mich außenstehende Mitleser erkennen, die das nichts angeht, Kollegen z.B. Man weiß nie, wer sich so alles anonym in so einem öffentlichen Forum tummelt.
Seit zwei Wochen geht es mir schlecht, alles erschlägt mich, und jetzt muss ich einfach reden. Als ich in Gedanken vor einigen Minuten angefangen habe zu formulieren, kamen mir die Tränen. Endlich kann ich weinen. Jetzt laufen die Tränen schon wieder.

Kurz zu mir: Ich bin 40 und lebe allein. Ich arbeite im öffentlichen Dienst in einem gut bezahlten Job, Vollzeit. Meine Familie lebt 500 km weit entfernt. Dass ich an meinem jetzigen Wohnort lebe, kam so zustande, dass ich bis vor 3 Jahren in einer festen Beziehung in Berlin gelebt habe. Ich arbeite in einer sehr kleinen Branche, und nach einer Zusatzqualifikation habe ich in Berlin leider nichts gefunden. Mir blieb nichts anderes übrig als erst mal woanders einen Job anzunehmen, immer mit dem Wunsch, irgendwann nach Berlin zurückzukehren. Mein Partner hatte gar kein Verständnis dafür, und nach 1,5 Jahren Fern- / Wochenendbeziehung ist die Partnerschaft zerbrochen. Ich bin gegangen, aber das ist ok für mich, ich wollte einen Schlussstrich ziehen. Seitdem lebe ich allein. Anfangs kam ich gut damit zurecht. In den letzten 2 Jahren ist es zunehmend schwerer geworden.

Ich habe eine zweifache Körperbehinderung: Probleme mit den Augen und noch etwas anderes, worüber ich hier aber nicht schreiben will. Nur so viel: Es hat orthopädische Folgen, und ich muss regelmäßig Sport machen, Krafttraining, um die Muskulatur in Rücken, Bauch, Becken und Beinen zu trainieren und Dysbalancen / Defizite auszugleichen.

Vor etwas über einem Jahr habe ich in einen anderen Arbeitsbereich gewechselt. Von meinen vorigen Aufgaben konnte ich nur einen Bereich abgeben, den Rest musste ich behalten plus hab etwas viel größeres dazu bekommen. Dazu kam noch ein Projekt, in dem der Bereich, den ich mache, der schwierigste von allen Abläufen ist. Ich komme gar nicht dazu, mich darum zu kümmern. Seit 5 Monaten ist die Kollegin, die den früheren Bereich übernommen hatte, den ich abgeben konnte, in Elternzeit. Dreimal dürft ihr raten, wer den Bereich wieder machen muss: Ich. Ich arbeite in der Bibliothek als fachwissenschaftliche Betreuerin für geisteswissenschaftliche Fächer. Das, das ich seit 1 Jahr betreue, ist mein eigentliches Studienfach und SEHR groß, Sehr große und angesehene Fakultät. Das allein ist im Grunde eine volle Stelle. Im Grunde arbeite ich mindestens 175 % wenn nicht mehr. Als ich den neuen Bereich vor nem Jahr übernommen habe, habe ich der Chefin gesagt, dass ich das unter Vorbehalt mache und sehen muss, ob das pensummäßig überhaupt geht. Sie sagte nur: Ach, wenn Kollegin XY das vorher geschafft hat, schaffst du das auch. Einige Monate später hieß es, man kann mir nichts abnehmen, nichts abgeben und daran wird sich die nächsten 2 Jahre nichts ändern. Dazu kommt noch, dass ich immernoch einen befristeten Vertrag habe, und mich deshalb nicht so auf den Tisch zu hauen traue wie ich das eigentlich müsste.
Das Pensum ist nicht zu schaffen. Am Montag haben wir Jahresendteamsitzung, in der es darum geht, übrige Gelder, die bis zum Jahresende verausgabt sein müssen, zu verplanen. Ich hab wahnsinnig viel Geld übrig. Ich kann es gar nicht ausgeben, es ist ein Zeitproblem. Chefin wird auch da sein und ich hab jetzt schon Angst, dass ich voll eins vor den Latz kriege vor versammelter Mannschaft. Es ist aber nicht meine Schuld, sondern ein Strukturproblem. Vor einigen Wochen standen zwei Mitarbeiter aus der Fakultät, unabhängig voneinander, in meinem Büro und haben sich beschwert, dass Dinge nicht erledigt sind. Zurecht, aber ich schaffe es einfach nicht. Ich konnte souverän damit umgehen und sie waren entsetzt über meine Situation und hatten Verständnis. Aber das löst das Problem ja nicht. Spätestens wenn sowas passiert, kann ich den Druck und Stress in mir nicht mehr fernhalten.

Die letzten 2 Wochen hatte ich Urlaub. Ich hatte den totalen Einbruch: Herzrasen und erhöhten Blutdruck tagelang (170/95, so der Dreh), Engegefühl in der Brust, Angst. Ich war fast den ganzen Urlaub nur in meiner Wohnung, brauchte Ruhe und lag tagelang nur auf dem Sofa, war total erschöpft, alles zu viel. Einen Tag war es so schlimm, dass ich den Notarzt geholt habe. Herz ok. Ich war beim Arzt, sie hat mir Betablocker für Bedarf mitgegeben. Seit ca. 4 Tagen wurde es merklich besser. Seit 2 Tagen arbeite ich wieder. Gestern hat es mich gleich wieder gestresst. 54 ! Mails geschrieben und Angst vor der Sitzung am Montag. Vor meinem Urlaub habe ich mit einem Kollegen gesprochen, der auch im Personalrat ist. Er meinte, dass ich dieses Pensum gar nicht schaffen KANN und ich ein Gespräch mit der Chefin suchen muss, am besten mit konstruktivem Vorschlag. Aber das ist ja ihre Aufgabe, eine Lösung zu finden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass da nichts passieren wird.

Eigentlich muss ich zwei Dinge tun:
1. Das Arbeitspensum muss runter, es macht mich krank.
2. Ich muss mit Chefin sprechen. Aber ich hab Angst davor, und ich bin ziemlich sicher, dass da nicht viel rauskommt.
3. Ich müsste mit dem Schwerbehindertenbeauftragten sprechen (kenne ihn auch ganz gut), damit man auf diesem Weg mein Pensum reduziert. Dann können sie nicht anders, als mich entlasten, und zwar um einiges.
4. Wenn das alles nicht ausreicht, muss der Personalrat sich einschalten.
Aber ich hab Angst davor. Dass es mich benachteiligt weil man mir dann nichts mehr zutraut (obwohl ich ja trotzdem leistungsfähig bin) und man mich "straft" mit Benachteiligung, und dass mein Vertrag evtl. nicht mehr verlängert wird. Allerdings läuft er noch weitere 2 Jahre. Un ddie WISSEN, was sie an miir haben, das denke ich schon.

Ich würde so so gern wieder in meine Heimat zurückkehren, in die Nähe meiner Eltern. Aber meine Berufssparte ist so klein, dass es ganz schwierig ist, dort was zu finden. Man braucht einen langen Atem. Auch möchte ich Arbeitszeit reduzieren, auf 33 h / Woche. Aber das nützt mir nichts, solange das Pensum so groß ist, im Gegenteil.

So, ich schicke es jetzt mal ab. Die Alltagsprobleme im Privaten, die fast noch schlimmer sind, kommen im nächsten Post.
Ich danke euch fürs Lesen und hoffe auf euren konstruktiven Zuspruch.

Auf das Thema antworten
Danke1xDanke


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NRW
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  04.11.2017 13:53  
Hey Grashüpfer,
schön dass du schreibst. Darf ich was dazu sagen? Ich tu's einfach :-P

Hast du deine Chefin grundsätzlich auf deiner Seite? Ich mein, die kann wahrscheinlich ja auch nicht so viel an der Situation ändern und kriegt von oben diktiert was alles geschafft werden muss ohne die Leute dafür zu bekommen.

Ich würd sagen, sprich zuerst mit deiner Chefin, dass es so nicht mehr weitergeht. Dann sprich mit den Schwerbhindertenbeauftragten und/oder Personalrat. Dir kann vorerst nichts passieren. Kündigen im öffentliche Dienst geht so einfach nicht (oder?) und mit Schwerbehinderten-Status noch viel weniger. Und 2 Jahre sind noch eine recht lange Zeit.
Hast du selbst eine grundsätzliche Übersicht, wieviel deiner Zeit für was draufgeht? Schreib das auf für diese Gespräche, als Argumentationsgrundlage.
Und, falls du Vorschläge hast für eine Lösung, sag das. Sowas kommt immer gut an.

Für micht klingt es nicht so, als ob du direkte Nachteile erfahren könntest, wenn du Klartext redest. Vielleicht bekommst du auch immer mehr aufgehalst, WEIL du nicht deutlich Nein sagst?

Irgendwas ändern musst du! So kann es ja nicht weitergehen. Gut, dass du jetzt anfängst, die ersten Schritte zu gehen. Jetzt schaffst du auch die nächsten!

Viel Erfolg! Und jetzt ist Wochenende! Genieß es wenigstens ein bißchen - ein paar Stunden Hirn aus und entspannen ;-)

Liebe Grüße vom kleinen Igel

Danke2xDanke


  04.11.2017 14:19  
Glückwunsch zu Deinem neuen Tagebuch, Hüpferchen!
Werde hier vorbeischauen, wenn ich darf.. :)

Danke2xDanke




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14
NRW
581

Status: Online online
  04.11.2017 14:40  
Hallo Igelchen :-) ,

natürlich darfst du was dazu sagen, ich freue mich über deine Antwort! Ich schreibe später ausführlicher dazu. Habe beschlossen, jetzt in die Stadt zu fahren, um auf andere Gedanken zu kommen. Seit gestern Abend sind die Herzschmerzen und der Stress wieder da und ich hatte Angst und dachte vorhin, ich schaffe das alles nicht, iin die Stadt fahren, mich ablenken. Das Schreiben hat geholfen, jetzt geht es mir besser! :-)

@JPreston
Ja sicher darfst du vorbeischauen, mitlesen, antworten wenn du möchtest. So ist es ja auch gedacht! :-) Und danke für den Glückwunsch :-). Vielleicht ist so ein Tagebuch doch nicht das Schlechteste.... :daumen:

Bis später :)

Danke2xDanke


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Hamburg
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  04.11.2017 15:35  
Lieber Grashüpfer,

Ich kann das 100% bestätigen was kleiner Igel geschrieben hat. So leicht bist du nicht kündbar (Status Schwerbehinderung). Ich arbeite in der Personalabteilung und möchte behaupten, das ich ein bisschen Ahnung und Erfahrungswerte habe 8)

Was aber Möglich ist, ist das der befristete Vertrag ausläuft und dein Arbeitgeber dir keine Verlängerung, bzw. kein Festvertrag anbietet.

Sprich mit deiner Chefin. Vielleicht findet ihr gemeinsam eine Lösung.

Ich drücke dir die Daumen.

Wünsche dir einen schönen Nachmittag in der Stadt.

Liebe Grüße, Diki :freunde:

Danke1xDanke


145
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Hamburg
46
  04.11.2017 16:47  
Vielleicht könnt ihr von dem Geld was du übrig hast, du schreibst wahnsinnig viel Geld, jemanden einstellen, der dich unterstützt?

LG Diki





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14
NRW
581

Status: Online online
  04.11.2017 21:21  
So, da bin ich wieder. Ich hatte einen guten Nachmittag. Habe mir einen Pulli gekauft. Und: Ich war essen. Allein. Hab schon tagelang so Lust auf Schnitzel, und zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf. Hab ich erst einmal gemacht, allein essen gehen. Heute war das zweite Mal, und es war gut, hat mir gut getan! :-)

Jetzt zu euren Antworten: Ich weiß nicht, inwieweit meine Chefin wirklich auf meiner Seite steht. Einerseits ja, aber wenn es hart auf hart kommen würde, bin ich nicht sicher. Natürlich ist mir klar, dass sie auch Druck von oben hat. Wie groß ihre Spielräume sind, weiß ich nicht, kann ich nicht einschätzen. Ich habe keine Angst vor einer Kündigung, denn es ist genau wie ihr sagt: Wegen meiner Behinderung bin ich während der Vertragslaufzeit praktisch unkündbar. Und das würde auch niemand wollen. Ich habe vor dem Angst, was @Diki sagt: Dass der Vertrag anschließend nicht verlängert wird - was ich aber eigentlich auch nicht glaube, denn dann wären 6! Fächer unbesetzt, davon ein ganz großes und ein mittelgroßes. Meine größte Sorge ist, dass mir das die Entfristung verbaut.
Vor ein paar Monaten bin ich in die Gewerkschaft eingetreten und hab meine Arbeitsverträge prüfen lassen. Das ist immernoch in der Schwebe, weil sich der gute Mann unter meiner Arbeit nicht so viel vorstellen kann, und ich hatte nicht die Energie, das strikt zu verfolgen. Seit zwei Monaten dokumentiere ich meine Arbeit, um eben einen Überblick zu haben, wieviel ich schaffe, was die meiste Zeit frisst und was alles liegen bleibt. Aber das Dok ist lückenhaft, ich schaffs nicht immer.
Vor drei Wochen war ich mit Chefin bei einer Besprechung / Projektideevorstellung. Sie hat mich - von sich aus, ohne dass ich etwas gesagt hätte - in Schutz genommen und gesagt, dass ich vor 2019 keine Spielräume habe, um noch zusättzliches annehmen zu können. Andererseits hat sie mich aber auch schon richtig hängen lassen. Ich finde es schwer einzuschätzen.
Zu @Diki s Idee: Nein, Gelder kann man nicht einfach für Personalkosten verwenden, wenn sie für etwas anderes bestimmt sind. Wir dürfen sie nur für den eigentlichen Zweck verwenden.
Seit 2 Monaten habe ich eine Wissenschaftliche Hilfskraft zur Seite gestellt bekommen, die eine halbe Stelle macht und mich unterstützt. Das ist auch gut, sie macht das gut, ist sehr angenehm im Umgang. Aber sie hat noch nie in einer Bibliothek gearbeitet, und ich muss immernoch alles kontrollieren und mit ihr besprechen. Sie wird mir schon eine Entlastung sein, aber das dauert halt.
Trotzdem ist es nur die zweitbeste oder drittbeste Lösung, man hätte eine richtige Elternzeitvertretung einstellen müssen.
Noch was zur Entfristung: Die beiden Kolleginen, die vor mir angefangen haben und am "zweitkürzesten" da sind, mussten auch 6 Jahre auf Entfristung warten. Ich bin 5 Jahre jetzt in meinem Job. Und ich bin nicht die einzige, die so sehr überhäuft ist mit Arbeit, da geht es anderen genauso oder noch schlimmer. Aber um eine gute Stelle woanders zu finden, müsste ich mich noch auf anderem Gebiet als der fachwissenschaftlichen Bereichsbetreuung qualifizieren, gerade wegen des befristeten Vertrags. Ich hab das seit Jahren immer und immer wieder angesprochen und um ein Gebiet gebeten, aber da kam man mir null entgegen. Stattdessen knallt man mich mit Referentenarbeit zu, dass ich gar nichts anderes mehr schaffen kann. Dabei gehört ein zusätzlicher Bereich mit Leitungsfunktion eigentlich nach ein paar Jahren dazu, das ist so üblich. Aber das verwehrt man mir. Dabei ist der Arbeitgeber verpflichtet, gerade behinderte Mitarbeiter zu fördern.

Ich will ja so gern wieder in meine Heimat. Mittlerweile bin ich gar nicht mehr sicher, ob ich eine Entfristung unbedingt will. Sollte ich aber nichts finden in Heimatumgebung, brauch die vielleicht doch....

@Diki
Berichte doch mal aus deinem Erfahrungsschatz - wie schätzt zu die Situation ein?



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Hamburg
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  04.11.2017 22:25  
Auf jeden Fall brauchst du vor einer Kündigung keine Angst zu haben. Ich denke, dass dein Arbeitsvertrag verlängert wird aufgrund von dem hohen Arbeitsaufkommen. Ich würde die raten mit deiner Chefin zu sprechen, was für Möglichkeit es gibt dich zu entlasten, bzw. ihr erzählen, was dir auf dem Herzen liegt. Ruhig und sachlich, du hast nichts zu verlieren und dir kann nichts passieren.

3 Monate vor Fristablauf würde ich Nachfragen, ob der Arbeitsvertrag verlängert wird.

Wenn du so sehr Heimweh hast, halte Ausschau nach Stellen in der Heimat, aber das machst du bestimmt schon 8)

LG, Diki :freunde:

Danke1xDanke




1414
14
NRW
581

Status: Online online
  04.11.2017 22:55  
Ja, Reden ist sicher nötig. Und zwar erst nur mit ihr. Vielleicht ist es kontraproduktiv, gleich den Behindertenbeauftragten ins Boot zu holen? Das könnte die Chefin als "feindlich" interpretieren.

Ja klar gucke ich. Ich hatte mich auch auf 2 Stellen beworben, war auch eingeladen, hab aber beide nicht bekommen. Bei der zweiten war ich nicht traurig drum Stadt schrecklich und im Grunde ein Idiot für 2 Stellen gesucht, dasselbe in grün, da kann ich auch hier bleiben. :-)

Vor einem dreiviertel Jahr hab ich mal ein Zeugnis angefordert - für Bewerbungen eben. Und ich wollte der Leitung zu verstehen geben, dass sie es als nicht zu selbstverständlich nehmen, dass ich in der Situation hier bleibe.



145
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Hamburg
46
  04.11.2017 23:08  
Erstmal mit der Chefin unter vier Augen reden.
Den Behindertenbesuftragten würde ich erst aktivieren wenn gar nichts mehr geht. Ganz bestimmt wird sie das als feindlich auffassen wenn du ihn mit ins Boot holst.

Ansonsten weiter Ausschau halten nach geeigneten Stellen in deiner Heimatstadt und Umgebung.

Ich drücke dir die Daumen.

Diki :freunde:

Danke1xDanke

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