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Hallo Grashüpfer,

das klingt nicht so gut...wieder nach Stressauslöser :-( Paß auf dich auf.
Ich kenne mich mit solchen Personalangelegenheiten nicht aus und weiß auch nicht wie es im ÖD läuft. Darf ich daher zwei doofe Frage stellen? :-D

Warum ist es so wichtig, dass die genaue Tätigkeitsbeschreibung drinsteht? Für Zeugnis oder Gehalt oder sowas? Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, nach meiner Akte zu fragen. Hatte allerdings auch noch nie ernsthafte Probleme mit einem Arbeitgeber ... toi, toi,toi...

Warum sofort klagen? Könntest du nichts erst einmal versuchen mit demjenigen zu sprechen, der für die Akte verantwortlich ist? Also mal alles aufschreiben, was du gerne drinstehen haben möchtest und begründen warum und dann mal sehen, wie die Reaktion ist? Vielleicht hat ja wirklich nur irgendwer geschlampt... ja ich weiß, manchmal bin ich naiv... :-)

Ich wünsche dir schon jetzt ganz viel Erfolg für das Vorstellungsgespräch nächste Woche. Damit ich es auch ganz bestimmt nicht vergesse ;-)
Wenns klappt, wäre das ja bestimmt die Lösung für so einige Probleme.


Liebe Grüße vom kleinen Igel

Auf das Thema antworten
Danke2xDanke




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NRW
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  26.02.2018 13:00  
Liebes Igelchen,

Entschuldige, dass ich dir erst jetzt antworte. Mir ging / geht es nicht gut und ich musste das Thema Arbeit und alles was Streß bedeutet ein paar Tage meiden.
Es gibt keine doofen Fragen, also nur zu :D .
Wie genau die Tätigkeit beschrieben sein muss, weiß ich nicht, das muss ich noch erfragen. Ich weiß von einer Kollegin, die für Stellenausschreibungen im mittleren Dienst mit zuständig ist, dass dort die Aufgaben sehr detailliert angegeben werden. Warum soll es im höheren Dienst anders sein? In meinem ersten Arbeitsvertrag stand "Mehrere Fachreferate im Fächerkanon Philologien", und dann in Klammern, was dies beinhaltet. Jetzt steht da nur noch "Mehrere Fachreferate", aber gar keine genauere Benennung. ob das so sein darf - mir kommt es sehr dürftig vor und sieht für mich nach Vertuschung aus. Dazu steht noch etwas weiter vorne: "Keine Veränderung der Aufgabenbereiche". Man könnte sich damit rausreden zu sagen, dass ich ja immernoch Fachreferat mache - ja, aber das immens gewachsene Arbeitsspektrum wird mit keinem Wort erwähnt, ist also aus dem Vertrag nicht erkennbar - für mich kommt das, in meinem laienhaften Verständnis, einer Unterschlagung gleich. Und das darf doch sicher nicht sein, oder?
Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, nach der Personalakte zu fragen. Das war ein Tipp vom Behindertenvertreter, der sagte, ich soll Einsicht beantragen udn schauen, ob die fehlenden Tätigkeitsbeschreibungen wenigstens in der Akte vorhanden sind, und auch was da sonst so alles steht.

Ja, warum gleich klagen? Ich glaube, dass Gespräche nicht viel bringen werden. Die Chefin hat mir vor 1,5 Jahren klipp und klar gesagt, dass ich mir was anderes suchen muss, weil sie keine Möglichkeit hat, mich zu entfristen und es zu lange dauert, bis die nächste feste Stelle regulär frei wird. Vor einem dreiviertel Jahr, als es um die Elternzeitvertretung ging, hab ich gefragt, wie denn meine Zukunft und Fächerzuständigkeiten künftig überhaupt aussehen sollen, und da hieß es: Für dich wird sich in den nächsten 2 Jahren nichts an deiner Situation ändern, ich kann nichts umverteilen. Was soll man da noch reden? Schwierig.
Am 5.3. gibt es ein Treffen zwischen PR, Schwerbehindertenvertretung und mir, wo wir überlegen wie wir weiter vorgehen. Danach wird es ein Gespräch mit der Chefin geben, endlich. Sollte sich da nichts bewegen, werden wir sagen, dass ich die Sache juristisch prüfen lasse (was mir der Personalrat unabhängig von allem anderen Vorgehen empfohlen hat).
Ich glaube nicht, dass die Gespräche viel bringen werden. Aber mal sehen.
Heute und morgen hätte ich Fortbildung, 2tägig mit Übernachtung. Bin nicht gefahren, alles zu viel, ich kann einfach nicht. Gestern Abend hätte ich Karten für ein Musical gehabt. Ich konnte nicht, gestern war ich psychisch so fertig, es ging nicht. Heute Nachmittag geh ich wieder zum Arzt und lass mich wieder krank schreiben. Und ich werde nach der Möglichkeit einer Kurbeantragung fragen. Ich glaube, ich brauche Ruhe, bis sich etwas in der Arbeitssache bewegt. Die kleinste Kleinigkeit ist Stress für mich.
Meine Behinderung ist mit 100% GdB eingestuft - also das höchste das es gibt. Man sieht mir das nicht an, und ich kann auch das meiste allein und selbständig machen. Aber trotzdem strengt mich manches eben schneller an. Auf den GdB MUSS der Arbeitgeber Rücksicht nehmen. Er tut das in Bezug auf Arbeitsplatzausstattung, da sind sie sehr entgegenkommend, das muss ich sagen. Sie tun es aber nicht in Bezug auf Arbeitspensum und -belastung. Und auch nicht in Bezug auf Förderung, zu der sie per Gesetz verpflichtet sind.

Ich will auch Stunden reduzieren. 100% Arbeitszeit ist mir zu viel, ich will runter auf 80%, also eine Vier-Tage-Woche. Aber ohne Festvertrag ist das alles nicht so einfach, denke ich....
In der Akte hab ich auch entdeckt, dass bei einem Vertrag meine Behinderung vergessen wurde. Das ist in meiner Vertragsausfertigung nicht zu sehen, nur in der Akte. Also hab ich wahrscheinlich 1 Jahr lang zu viel gearbeitet! Ich will versuchen, die zuvielen Stunden gut geschreiben zu kriegen.

So, genug gejammert. Wie geht es dir und euch?

LG, Eure Grashüpfer :)

Danke1xDanke




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NRW
584
  26.02.2018 14:02  
Das ist jetzt sehr aus dem Zusammenhang gerissen, stand in einem anderen thread geschrieben und war nicht auf mich bezogen, aber ich finde es passt auch zu mir - mir geht es auch so. Ich hoffe, es ist ok, @Icefalki , wenn ich dich hier zitiere.

Icefalki hat geschrieben:
Du bist eine sehr kluge und starke Frau. Meistens ist es diese Kombination, die einem dann Fallstricke auferlegt, denn Leistung, Erfolg und Ansehen sind einem sehr wichtig.


Ich brauche Anerkennung und Würdigung auch sehr - aber seit die Situation so aussichtslos geworden ist, kommt leider gar nichts mehr.

Danke1xDanke


11919
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BaWü
7453
  26.02.2018 16:32  
Grashüpfer hat geschrieben:
Ich brauche Anerkennung und Würdigung auch sehr - aber seit die Situation so aussichtslos geworden ist, kommt leider gar nichts mehr.


Nun, wenn's auf der Arbeit beschissen läuft, bekommst man das natürlich nicht. Ich hab jetzt nix von dir gelesen, du hast das von JP zitiert.

Ich meinte bei ihr, dass man sich gerne verbiegt, sich zuviel zumutet, um angesehen zu sein. Und da ist Stress ganz schnell vorhanden und damit wieder ein Abrutschen ins Tal.



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  26.02.2018 19:56  
Hallo Grashüpfer,

kein Problem. :-) und danke für deine ausführliche Antwort.
Ich hab das total falsch verstanden mit dem klagen.. :oops: dachte es ging dabei um die Personalakte...
Allerdings, dass da der Schwerbehindertenstatus nicht drin steht, das geht wirklich gar nicht.

Hast du damals, als du die Bereiche gewechselt oder dazubekommen hast, ein Zwischenzeugnis bekommen?

Was diese ewige Befristung angeht musst du sicher was ändern.
Ich finde es so schwer vorstellbar sowas einzuklagen... also nicht wegen der Frage ob man das Recht dazu hat, sowas zu tun. Sondern ich frag mich, wie ist die Situation ist, wenn man Recht bekommt und dann ja praktisch per Gerichtsbeschluss dort ist, und nicht weil beide Seiten es freiwillig so wollen...
hmmm...ganz schwierig... :?

Ich hoffe, du kannst zu dem Vorstellungsbespräch gehen. Vielleicht lösen sich in der Folge einige Probleme einfach in Luft auf... Ich wünsche es dir wirklich sehr.


Zitat:
Heute Nachmittag geh ich wieder zum Arzt und lass mich wieder krank schreiben. Und ich werde nach der Möglichkeit einer Kurbeantragung fragen. Ich glaube, ich brauche Ruhe, bis sich etwas in der Arbeitssache bewegt. Die kleinste Kleinigkeit ist Stress für mich.
DAS klingt nach einem guten Plan :daumen: Mach das.


Ganz liebe Grüße vom kleinen Igel

Danke1xDanke




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  26.02.2018 20:41  
Hallo @kleinerIgel ,

danke für deine Antwort. Ja, ich bin vom gerichtlichen Weg auch nicht begeistert, und das wäre auch wirklich das allerletzte Mittel. Aber so weit ist es ja noch lang nicht, und ich hoffe, dass sich eine andere Lösung findet. Denn wie du sagst - was bedeutet das fürs Verhältnis hinterher? Vielleicht hab ich dann erst recht die Hölle auf Erden.
Der Schwerbehindertenvertreter sagt, wenn man diesen Weg gehen würde, müsste man das clever verkaufen und die Chefin szs. vorher als Verbündete ins Boot holen. Sie hat keine Möglichkeit, mich zu entfristen - weil ihr die Uni keine Spielräume lässt. Also muss man klar machen, dass man gegen die Uni klagt, nicht gegen sie, und dass der Erfolg letztlich der Bibliothek zugute kommen würde. Vielleicht ist das kein so schlechter Weg. Hoffe trotzdem dass ich ihn nicht gehen muss.
Die Entfristung ist inzwischen an zweite oder dritte Stelle in der Liste der Ziele gerutscht:
1- Arbeitspensum reduzieren. Das ist das wichtigste, Aufgabenbereiche abgeben, massiv.
2. Mir aufgrund der Befristung die Möglichkeit einer anderweitigen Qualifizierung geben.
3. Entfristung und evtl. Arbeitszeitreduzierung, 75 - 80% .

Ich glaube übrigens, dass der Irrtum mit dem Behindertenstatus in der Akte ein Versehen und sicher keine Absicht war. Es betrifft nur 1 Jahr und danach wars mit dickem PostIt extra vermerkt.

Bin für die restliche Woche krank geschrieben. Um das mit der Kur zu besprechen, hab ich einen Extratermin für übernächste Woche bekommen.

Im Moment fühle ich mich zu dem Bewerbungsgespräch nicht in der Lage. Hoffentlich kriege ich das am Freitag hin.



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NRW
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  26.02.2018 21:16  
Grashüpfer hat geschrieben:
Im Moment fühle ich mich zu dem Bewerbungsgespräch nicht in der Lage. Hoffentlich kriege ich das am Freitag hin.

Sonst bittest du drum zu verschieben, wegen Krankheit. Die halbe Bevölkerung hat zur Zeit die Grippe, da fällt das nicht auf :-)

Ja, es stimmt schon, im ÖD ist die Situation anders. Die Vorgesetzen können da ja im Prinzip auch nichts für die Situation und sind ja vielleicht sogar froh, wenn jemand mal versucht was zu ändern.
Wenn ich mir allerdings vorstelle, meinen AG zu verklagen...dem Geschäftsführer ist mein oberster Chef und dem gehört der Laden und den sehe ich täglich... das wär eine unmögliche Situation..





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  26.02.2018 21:26  
Nein, das geht gar nicht, da würde ich auch nicht im Traum dran denken, wenn ich in der freien Wirtschat arbeiten würde wie du. Du hättest die Hölle auf Erden, oh mein Gott. Ja, im ÖD ist es anders, und wie du sagst, vielleicht sind die direkten Chefs sogar froh, wenn sich jemand mal was traut. Hab in letzter Zeit viel mit Kollegen geredet und habe von mehreren Fällen unserer Uni gehört, wo Mitarbeiter klagen mussten, um ihr Recht einzufordern - und es auch geschafft haben. Solche Verfahren gibt es glaub ich gar nicht so wenige. Aber wie gesagt, wenns ne andere Lösung gäbe, wäre ich froh.

Ja, du hast recht, auffallen würde es nicht. Als ich heute bei der Ärztin angerufen habe, sagte die Sprechstundenhilfe: "Bitte im Kampfanzug kommen, wir sind restlos überfüllt, 2 h Wartezeit und rechnen Sie damit, dass Sie keinen Sitzplatz zum Warten kriegen" :mrgreen: So krass war es dann zum Glück nicht. :D





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  27.02.2018 18:19  
Depressionen sind so tückisch. Mich strengt alles so an, kann alles nur ganz langsam tun und muss immer wieder Pause machen.

Mensch, das muss doch mal besser werden! Seit 20 Jahren hab ich den Mist, und es kommt immer immer wieder! :(





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  27.02.2018 20:12  
Ich denke zur Zeit viel über ein Problem nach, das ich irgendwie lösen muss, sonst frisst es mich auf. Ich habe im Alltag ganz schnell das Gefühl, dass mir Dinge zu viel sind. Mich anstrengen. Psychisch anstrengen. Durch das Handicap ist Haushalt für mich anstrengender als es normalerweise sein sollte. Aber ich DENKE schon immer vorher bei ganz vielen Dingen "Ah das ist so anstrengend" und schiebe es vor mir her. Dann sammelt sich ein Berg, und dann wird es Großaktion, ihn zu beseitigen. Aber oft sind auch Kleinigkeiten für mich eine Hürde. Z.B. Abends das Geschirr abwaschen (hab keine Spülmaschine). Oft ist es mir zuviel und ich hab keine Lust mehr. Und am Samstag muss ich dann Berge abwaschen.
Ich weiß nicht, ob es mich tatsächlich so anstrengt oder ob ich einfach schnell am Limit bin, oder ob es eine Einstellungssache ist. So nach dem Motto: Weil ich alles als so große Last sehe, wird es auch eine. Warum kann ich Geschirr abwaschen nicht als etwas entspannendes sehen? Ich mache abends z.B. gerne einen Salat. Das bedeutet für mich Entspannung, schnippeln und sich auf den leckeren Salat freuen.
Ich weiß einfach nicht, ob ich mich ständig überfordere und deshalb immer so schnell am Limit bin und mich im Alltag so vieles anstrengt oder ich es alles als Last begreife - oder ob es tatsächlich eine Kopfsache ist? Es ist ein Teufelskreis.
In den letzten Tagen habe ich oft gedacht: Wenn Person XY - habe dabei an konkrete Personen gedacht, um es mir klarer zu machen - diesen und jenen alltäglichen Handgriff immer anstrengend finden würde, wäre er / sie psychisch längst am Ende. Also ist es kein Wunder, dass ich mich so schlecht fühle und mir immer gleich alles zu viel ist.
Ich verstehe es nicht. Aber ich muss was ändern. Ich glaube, dass diese Wahrnehmung ein ganz wichtiger Grund ist, warum die depressiven Phasen immer immer wieder kommen bzw. latent immer da sind. Im Grunde gehören diese Gedanken und Empfindungen ja zu meinem Grübel-Karussell, das ich auch mit Krankheiten so gut kann. Das ist ganz ähnlich. Diese drei Dinge sind es, die mich so fertig machen, und warum ich jetzt wieder in ne richtig heftige depressive Phase reingerauscht bin:
- Das ständige Grübeln über Krankheiten, zu tief Lauschen in meinen Körper was er wieder alles nicht kann oder wo er sich meldet, ich wittere Gefahren und Bedrohung, wo oft keine ist. Zum Teil zeigt er mir aber auch vieles, wo er mir sagt: Hier musst du was für mich tun! Natürlich ist der Sport das A und O.
- Das permanente Denken und Empfinden, dass mir alles schnell zu viel und Last wird
Soweit die private Seite
- Die Arbeitssituation - die berufliche Seite
Alles zusammen ist fatal!

Wie komme ich aus diesem Grübel-Teufelskreis raus? Und wie kann ich meine Wahrnehmung ändern, dass mir NICHT immer alles gleich zu viel ist? Ist mir wirklich alles zu viel, weil die Depression latent so oft da ist?
Auf der Arbeit war es bis vor einem halben Jahr auch nicht so. Ich glaub ich bin ein ziemliches Arbeitstier, und für den privaten Bereich fehlt mir dann die Energie. Das ist ein Ungleichgewicht. Wie komme ich aus diesem Grübelkreislauf raus?
Meine Diagnose lautet Generalisierte Angststörung mit Neigung zur Depression. Meine Therapeutin meinte, sie mag den Begriff Generalisierte Angststörung nicht, weil er so allumfassend ist. Sie nennt es lieber "Grübelstörung" - und ich finde, das ist eine gute Umschreibung.
Ich muss was ändern, sonst macht es mich immer wieder fertig. Aber ich weiß ja nicht mal, ob mein Körper mir ständig sagen will "Du mutest dir zu viel zu" oder ob es eine Kopfsache ist.
Könnt ihr das einschätzen? Als Außenstehende? Ist wahrscheinlich schwierig oder?
Meine Eltern sagen, sie finden es ganz bewundernswert, wie gut ich meinen Alltag trotz Handicaps meistere und so selbständig bin. Aber ich glaube ich muss auch einsehen, dass ich oft ans Limit gehe und das auf Dauer so nicht geht.


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