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201728.09




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Aus aktuellem Anlass werde ich nun auch ein Tagebuch hier führen.

Hier die Kurzform der bisherigen Ereignisse: Meine derzeitige Leidensgeschichte begann im März diesen Jahres. Ich verspürte Schmerzen in der Brust, Atemnot, Schwindel und Übelkeit. Es verschlug mich also in die nächstgelegene Rettungsstelle und ich verbrachte ein paar Tage im Krankenhaus. Nach Blutentnahme, EKGs und Herz-Echo wurde ich entlassen mit verdacht auf Gastritis. Dieser bestätigte sich ein paar Wochen später nach einer Magenspiegelung. Zu der Magenschleimhautentzündung gesellte sich noch ein Zwölffingerdarmgeschwür.

Das zunächst verordnete Pantoprazol erzeugte einige Nebenwirkungen (Übelkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen), so dass ich auf Omeprazol wechselte, was mir besser bekam. Die Übelkeit nistete sich allerdings längerfristig bei mir ein, so dass ich in kurzer Zeit über 10 Kilo abgenommen habe.

Nach dem Krankenhausaufenthalt hatte ich trotz negativer Befunde immer wieder das Gefühl, mit meinem Herzen wäre was nicht in Ordnung. In der Anfangszeit bin ich immer mal wieder aufgeschreckt und dachte es wäre stehen geblieben. Hinzu gesellten sich mit der Zeit auch immer wieder andere körperliche Symptome sowie Panikattacken (ausgelöst durch die Symptome, aber auch in vollkommener Ruhe). Nach dem Abklappern weiterer Ärzte musste ich mir irgendwann eingestehen, dass ich zwar nicht topfit bin, aber auch unter keiner schlimmen Krankheit leide.

Zur Zeit gehe ich einmal die Woche zum Reha-Sport. Ich hatte Tage, an denen mir fast alles am Körper weh tat und der Sport scheint mir tatsächlich zu helfen. Kommende Woche kann ich bei meiner Therapeutin (wir sind uns einig, dass sie es wird) mit dem Konsiliarbericht erscheinen. Möge es nützen. :)

Ich hatte in jüngster Vergangenheit gute Tage, aber auch schlechte Tage. Das Tagebuch soll mir, in Verbindung mit der Therapie dabei helfen, dass in Zukunft die guten Tage immer mehr werden und die schlechten Tage immer weniger. Man kann ja auch aus seinem eigenen Verhalten etwas lernen. :wink:

Ich habe auch meinen User-Namen, als ich mich seinerzeit hier im Forum angemeldet habe, mit Bedacht gewählt. Tolkien oder Herr der Ringe Fans werden es sicher verstehen. Als Gandalf der Graue bin ich hierher gekommen, in der Hoffnung irgendwann als Gandalf der Weiße gehen zu können. In der Zwischenzeit gebe ich gerne Tipps und stehe anderen zur Seite, wenn ich kann, und freue mich ebenso über Ratschläge und Aufmunterungen von anderen. :freunde:

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Danke1xDanke


  28.09.2017 07:10  
Ich wünsche dir all Glück dieser Welt und dass es dir bald besser geht

Danke1xDanke




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  28.09.2017 14:48  
@Michi2912 Danke für deine lieben Worte. :)

Ich möchte noch etwas von früher aufschreiben. Vielleicht hängt davon auch noch irgendwas in meiner Psyche fest, ohne dass ich es bewusst bemerkt habe.

Als Kind habe ich schonmal eine Therapie gemacht. Ich hatte damals Angst alleine mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. So lange jemand dabei war, den ich kannte, war es allerdings kein Problem. Meine Eltern mussten mich also immer zur Schule fahren und abholen. Da gab es dann auch eine Phase in der ich unglaubliche Panik hatte, dass sie mich aus irgendeinem Grund nicht abholen würden, was für mich bedeutet hätte, dass ich ganz alleine gewesen wäre und nicht mehr weg könnte, da ich ja nicht die U-Bahn nehmen konnte. Das führte soweit, dass ich meine Mutter nicht gehen lassen wollte und sie den ganzen Tag in der Schule verbracht hat. Meine Eltern hatten es also wirklich nicht immer leicht mit mir.

Dann eines Tages, möglicherweise aufgrund der Therapie, kündigte ich an, sie müssen mich heute nicht abholen, denn ich würde alleine nach Hause fahren. So haben wir es gemacht und seit diesem Tag fahre ich ohne Probleme alleine Bus und Bahn. Das ist nun über 20 Jahre her. Seitdem habe ich auch nur selten Probleme allein zu sein, ich weiß ja, ich kann jederzeit losfahren und Leute sehen, wenn ich möchte.

Das war damals eine andere Angst, aber ich habe sie überstanden. :daumenhoch:





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  10.10.2017 20:48  
Heute mal wieder beim Sport gewesen. Währenddessen keine Schmerzen gehabt. Zumindest kaum. Nur die Körperteile die extrem beansprucht wurden schmerzten in dem Moment ein wenig. Also ganz normale Vorgänge.

Nun hat es mich vor knapp 2 Wochen in die Rettungsstelle verschlagen. Nachdem ich eine Erkältung halbwegs auskuriert hatte, hatte ich mal wieder Schmerzen in der Brust und auch im Bereich der Schulter. Der Rest war dann wohl die Panik. :seufzen
Abhören und Abtasten ohne Befund. EKG unauffällig, Blutwerte auch okay. Nur der Blutdruck etwas hoch, klar, durch die Aufregung. Also alles wie vor einem halben Jahr. Diesmal allerdings gab es als Diagnose Intercostalneuralgie.

Da die Schmerzen nicht so ganz weggehen wollten war ich heute nochmal beim Hausarzt. Ich soll weiterhin Schmerzmittel nehmen und ich habe eine Wärmebehandlung bekommen, die ich auch die nächsten Tage in Anspruch nehmen kann. Wenn noch jemand ne Idee hat, immer her damit.

Obwohl ich mir selbst zu 99% sicher bin, dass mein Herz in Ordnung ist, kann ich den Gedanken, jedes mal wenn es schmerzt, einfach nicht loslassen. Eine komische Bewegung, oder manchmal auch ohne bewusste Bewegung, und zack: Der Schmerz ist da und ich muss ans Herz denken. Was wenn doch was ist? Warum lässt mich das nicht los? Dieses eine Prozent... Ich könnte ebenso auf der Straße überfahren werden, davor habe ich aber keine Angst. Ich gucke natürlich links und rechts ob ein Auto kommt, aber Panik verursacht das Überqueren einer Straße bei mir nicht. Warum also diese Symptome, die sehr, sehr wahrscheinlich eine harmlose Ursache haben?

Klar auch in jungen Jahren kann da was sein, aber es wurde doch alles soweit abgeklärt und ein deutlich erhöhtes Risiko besteht bei mir auch nicht. Das sage ich mir immer wieder. Keine Geschichte in der Familie diesbezüglich, Übergewicht größtenteils weg, Butdruck ist auch im Rahmen, durch die Arbeit bewege ich mich viel und gehe zusätzlich zum Sport, statt Zig. gibts seit 3 Jahren nur noch Zig. (mit sehr wenig Nikotin), ich bin nicht Zuckerkrank und bedingt durch die Magen-Sache ernähre ich mich sogar etwas gesünder (nur noch selten Cola, dafür mehr Obst, weniger Kaffee, dafür mehr Tee).

Mein Verstand weiß das alles und trotzdem scheint es nicht in meinen Kopf zu gehen. In ruhigen Momenten, in denen es mir gut geht, ist das alles kein Thema. Nur wenn die Schmerzen wieder kommen hilft das alles nichts. Oder zumindest nicht so viel, dass ich mich immer beruhigen kann. Manchmal geht es gut, manchmal aber auch nicht. Ich hoffe so sehr, dass mir die Therapie dabei helfen kann.

Sicher, ich mag keine Schmerzen haben, wer will das schon, aber sie sind ja auch für was gut. Der Körper teilt mir damit mit, dass etwas nicht in Ordnung ist. Nur wenn mein Kopf das dann falsch interpretiert, dann Schaden sie oftmals mehr, als dass sie nützen. Denn so geht Lebenszeit, die auch mit ein paar Schmerzen schön sein könnte, mit quälenden Gedanken dahin.

Jetzt ist der Beitrag hier viel länger geworden als geplant und während ich das alles geschrieben habe sind die Schmerzen nahezu weg. Ok, der Rücken tut noch etwas weh, aber in einem erträglichen Maße, ohne dass es mich groß beeinträchtigt. Aber so ein Tagebuch verträgt auch lange Texte. :wink:





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  15.10.2017 20:56  
Beim lesen und schreiben hier im Forum lerne ich manchmal was. Also eigentlich lernt man sogar ziemlich oft was, aber diesmal habe ich auch was über mich gelernt.

Ich leide unter Stress. Ich habe mal gelesen, Stress macht man sich selbst. Als Beispiel: Ich steige in den Fahrstuhl und fahre nach oben, steige wieder aus. Alles gut. Jemand mit Platzangst steigt in den Fahrstuhl und stirbt 1000 Tode während der kurzen Fahrt. Ich hatte keinen Stress, der andere schon. Selbe Situation, anderes Empfinden. Natürlich gibt es auch Situationen die jeder als stressig empfinden würde, aber die treten nicht so oft auf wie die alltäglichen Dinge.

Mich nerven viele Dinge. Hier ein paar Beispiele:
Ich bin genervt, wenn mir jemand im Weg rumsteht. Ich bin genervt, wenn mir jemand nicht richtig zuhört. Ich bin genervt, wenn mich jemand mit inhaltlosem Zeug vollquasselt. Ich bin genervt, wenn mir jemand eine Aufgabe erteilt, von der die Person wissen müsste, dass ich sie nicht sofort erledigen kann, sie dann aber fragt, warum nicht sofort was passiert. Ich bin genervt, wenn Leute vor mir an der Supermarktkasse ohne Not rumtrödeln. Ich bin genervt, wenn jemand in "meiner" Straße zu schnell fährt.

Dieses ganze Generve verursacht bei mir Stress (oder ist sogar mit Stress gleichzusetzen). Jetzt ist die Frage, warum stresst mich das? Vielleicht weil ich persönlich an den meisten Situationen nichts ändern kann. An normalen Arbeitstagen kommen auf jeden Fall meistens mehrere Punkte zusammen. Vermeiden kann ich es nicht, nur habe ich keine Ahnung, wie ich damit anders umgehen könnte, damit es mich weniger stresst.

Ein weiterer Punkt ist mein Perfektionismus.
Ich habe nun schon öfters gelesen, das Perfektionismus Teil einer Angsstörung sein kann. Ich bin schon etwas lockerer geworden, aber in manchen Sachen kann ich nicht anders. Es muss genau DER eine Teppich sein, der meinen Anforderungen entspricht. Deshalb habe ich nach einem Jahr immer noch keinen. Ich überlege jetzt seit über 2 Wochen, wie ich meine Schränke umräume, bzw. was ich neu kaufen muss, damit mein zukünftiges Soundsystem richtig reinpasst. Deswegen hat sich noch nichts getan, weil es immer alles perfekt werden muss, zumindest wenn es um Sachen geht, die längerfristig geplant sind. Ich weiß halt auch, dass ich mich ansonsten ewig drüber ärgern würde. Denn das mache ich auch im Moment, denn ich hätte das mit dem Soundsystem schon vor einem Jahr bedenken können, dann hätte ich gleich andere Schränke gekauft. Egal, wenn ich das nächste mal Zeit habe kaufe ich die Lautsprecher einfach. :lol:





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  20.11.2017 22:40  
Heute ist meine Sitzung ausgefallen, meine Therapeutin ist krank. Hoffentlich geht es ihr schnell besser. :knuddeln:

Es ist sehr schade, da es mir letzte Nacht mal wieder richtig schlecht ging. Ich konnte erst gegen 6 Uhr früh einschlafen. Vorher Schmerzen in der Brust und auch im Rücken, eine Panikattacek deutete sich über einen längeren Zeitraum an und alles gute Zureden meinerseits konnte nichts dran ändern. Es ging schon vor 4 oder 5 Tage los, als ich plötzlich wieder Übelkeit empfand. Ich dachte es wäre vorbei damit, aber nein. Dann habe ich es zunächst als Zeichen meiner Angst gedeutet, ich dachte mir, ich wäre einfach aufgeregt, schließlich sollte ich am Wochenende auftreten. Nun gut, dann muss ich da einfach durch und warte ab bis es vorbei ist.

Auftritt ganz gut überstanden, hat sogar etwas Spaß gemacht. Hinterher getanzt und gelacht und die Nacht zum Tag gemacht. Vielleicht hätte ich mich etwas zurücknehmen sollen, aber bei Freibier kann ich schlecht nein sagen. :lol:
Trotz der feuchtfröhlichen Nacht und viel zu wenig Schlaf ging es mir den Umständen entsprechend gut am Sonntag. Bis zum Abend bzw. der Nacht, als die Schmerzen mit einem Male zunahmen und es irgendwann in der Panik gipfelte. Lag das nur am wenigen Schlaf im Verbund mit dem Gerstensaft? Es fällt mir schwer das zu glauben, da ich eine ähnliche Nacht vor 2 Wochen auch schon hatte und die Tage darauf ging es mir gut. Also vermute ich noch einen anderen Auslöser. Ich habe nur keine Ahnung was es sein könnte.





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  20.11.2017 22:58  
Ein kleiner Nachtrag, damit ich es nicht vergesse:

Letzte Nacht war mir während der Panikphase total warm, allerdings ohne kalten Schweiß, der sonst durchaus auftrat. Heute ist mir dafür fast durchgehend kalt. Ich hab hier 21 Grad und bin warm angezogen und es fröstelt mich. Das habe ich sonst nur wenn ich krank bin oder krank werde. Damit schleicht sich gleich die nächste Angst mit ein. :?

Immerhin die Kopfschmerzen, welche letzte Woche immer mal wieder zwischendurch auftraten, scheinen weg zu sein. :daumen:





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  11.12.2017 21:53  
Habe vor ca. 2 Wochen das Omeprazol abgesetzt. Ein paar Tage später sind sämtliche Schmerzen bzw. körperlichen Symptime fast vollkommen weg. Und da soll es keinen Zusammenhang geben?
Jedenfalls sind dadurch auch die Angst und Panik nahezu verschwunden. Ich fühle mich zur Zeit fast wie früher. Wobei, eigentlich noch viel freudiger, weil ich jetzt noch mehr zu schätzen weiß, wenn es mir gut geht. So darf es gerne bleiben.





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  03.01.2018 01:08  
Einen knappen Monat Ruhe gehabt und wieder gelebt. Was war das schön. :D

Dann kurz vor Silvester auf einmal Übelkeit. Ich hab das auf die Aufregung geschoben, vor Silvester bin ich nämlich immer wahnsinnig aufgeregt. Kann meistens nichts essen und ab Schlag Mitternacht gehts mir wieder blendend. Ich fühlte mich bestätigt, als es mir am 1.1. (trotz Kater) ganz annehmbar ging und die Übelkeit auch ausblieb.

Heute nach dem Aufstehen war die Übelkeit dann wieder da. Dazu kamen auch noch Rückenschmerzen. Falsch gelegen? Die Übelkeit reduzierte sich nach einer Tasse Tee deutlich und war fast ganz verschwunden, die Rückenschmerzen blieben. Und das Angstkarussell began sich wieder zu drehen. Glücklicherweise nur ganz langsam und ich hoffe das bleibt auch so und kommt möglichst schnell wieder komplett zum Stillstand.

Wegen der Feiertage und Ferien war ich jetzt seit über 2 Wochen nicht beim Sport. Ich stehe ja noch am Anfang meiner Genesung, möglicherweise fehlt mir das dann doch. Über Weihnachten gabs auch viel Süßkram, dann noch fettiges Essen. Auch nicht extrem gesundheitsfördernd. Vielleicht braucht mein Magen auch noch mehr Zeit zur Regeneration. Letzte Therapiesitzung ist auch schon ne Weile her und die nächste ist erst in 10 Tagen, vielleicht fehlt mir auch das noch als Stütze. Der Schlaf kam bei mir die letzten Tage leider auch etwas kurz, das könnte auch noch mit reinspielen.

War das jetzt zwanghaft positiv gedacht? Vielleicht ja, aber vielleicht ist das auch (noch) nötig, um nicht wieder in alte Muster zu verfallen.

Um mal was defintiv positives zu schreiben: Mein Piepen im Ohr wird immer besser und kürzer und taucht immer seltener auf. :kichern: Kein Omep mehr, dafür Magnesium.

Diese Woche steht noch ein Belastungs-EKG an. Wenn das gut ausfällt (wovon wir jetzt mal alle ausgehen), dann kann ich ja nur gesund sein und sollte mir alles zutrauen.

Eine abschließende Magenspiegelung möchte ich allerdings auch noch vornehmen lassen. Mein Magen war schon immer mein Sorgenkind und der soll jetzt auch endlich mal komplett ausheilen und wenn er es noch nicht ist, werde ich mir wohl nochmal Gedanken um meine Ernährung machen müssen.





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  05.01.2018 20:18  
Heute Belastungs-EKG. Ist schon ganz schön anstrengend sich da abzustrampeln, aber immerhin hatte ich dadurch heute 15 Minuten Sport. :lol:

Ergebnis: Mein Herz ist voll belastbar, alles in Ordnung, um nicht zu sagen ideal. Der Doc sagte sinngemäß: "Ihr Herz hat Freude an Belastung".
Manchmal fühlte es sich schon merkwürdig an, aber dann muss das wohl so sein. Also werde ich schön meinen Sport weiter machen, als auch die Psychotherapie, und brauche mich nicht mehr sorgen. Ich scheine körperlich gesund zu sein (von Kleinigkeiten abgesehen), jetzt darf sich mein Unterbewusstsein das auch mal merken. Was man aufschreibt merkt man sich besser, darum schreibe ich es hier nieder.


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