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201803.03




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Icefalki hat geschrieben:
Dein Problem ist, dass du glaubst mit Vermeidung das Problem lösen zu können. Deine Gedanken sind irreal, allein, dieses vergiftet zu werden, ist unrealistisch. Deshalb dreht sich alles nur darum. Deine ganzes Bemühen, das Gift loszuwerden führt zu Handlungen, die alles aufrecht erhalten lassen.

Hier sind wir machtlos. Ich glaube sogar, dass das mehr als nur Angst ist. Bei reiner Angst erkennt man zumindest, dass sie unrealistisch ist. Hat aber Angst vor dem grässlichen Gefühl.

Allerdings möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, bin kein Profi.

Hier wird dir jeder raten, eine Klinik aufzusuchen. Medikamente halte ich auch für sinnvoll.




Nein das Gefühl ist nicht das Problem.
Ich habe auch manchmal Momente in denen ich im Bett liege und denke ,,Wenn ich jetzt nicht aufstehe und drei Mal die Tür berühre, dann sterbe ich heute Nacht.'' (Also nur als Beispiel)

Da kommt das Gefühl auch hoch also das Angstgefühl, aber da kann ich gut gegen ankämpfen.
Denn da mir bewusst ist das dies Zwänge sind WILL ich ja auch dagegen ankämpfen.

Bei meiner jetzigen Angst, dass andere quasi wie Marionetten werden und ich sie verliere, glaube ich dran.

Also auf einer Seite denke ich auch es ist völlig verrückt und kann ja nicht wahr sein.
Doch auf der anderen Seite und diese Seite ist 70 Prozent ca, da glaube ich auch daran.

Ich hab mich auch mal gefragt ob es ein Wahn ist.

Aber ihr wisst ja nicht wieso ich das denke.


Hätte ich diese Aussage vor 5 Jahren getätigt hätte ich mich vermutlich selber ausgelacht (jetzt mal blöd ausgedrückt).

Doch vor 2 Einhalb Jahren ist eben etwas in meinem Leben passiert, was sehr misteriös war.

Und nicht nur ich sah es, sondern auch meine Mutter und eine andere Schwester die es auch beide UNHEIMLICH fanden.


Als dann schlussendlich mit meiner Familie was komisches passiert ist (was ich jetzt hier nicht erwähnen will, da man mich als vermutlich dann noch irrer ansieht und ich auch ungerne darüber rede) da war es für mich dann vorbei.


Dann konnte man die Erlebnisse nicht mehr verdrängen und musste sich eingestehen, irgendwas ist hier abgelaufen, was man mit dem menschlichen Denken nicht erklären kann.



Ich meine diese Gedanken kamen halt auch erst als ich das erlebt habe.

Vorher hatte ich auCh leichte Probleme im Alltag wie die krasse Angst vor HIV.
Doch ich kam da raus und WOLLTE da auch gegen ankämpfen.

Also ich war immer schon ein ängstlicher Mensch.

Und vermutlich gehe ich auch falsch mit dem Erlebniss um, schließlich hat dieses Erlebnis nur mein Leben so arg im Griff obwohl es 3 Leute miterlebt haben.

Doch ich bin ja nicht verrückt, wenn es auch andre gesehen haben...

Ich kann auch verstehen wenn ihr mir sagt du brauchst keine angst haben etwas zu berühren was irgendwelche Menschen berührt haben.

An sich stimmt es ja, denn ich habe auch allgemein mit sowas keine Probleme.

Nur eben bei meiner Familie und das auch erst seitdem als dieses misteriöse Erlebniss geschah.

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  03.03.2018 20:55  
Jan-Felix hat geschrieben:
hallo Warumbinichnurso,
was machst du denn gerade also gehst du noch auf die Schule oder ?


Hey
Nein ich habe die Schule beendet, wieso?





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  03.03.2018 21:05  
kalina hat geschrieben:
Hast Du eigentlich noch epileptische Anfälle?

Bist Du noch bei einem Arzt in Behandlung?

Und welche Diagnose hattest Du?

Ich kann mir gut vorstellen, dass Du unter den Ängsten sehr leidest.

Eine sehr wichtige Frage ist allerdings:

Weisst Du, dass die Gedanken die Du hast wirklich unsinnig sind? Bist Du Dir dessen bewusst?

Also, Du hast zwar die Gedanken und sie quälen Dich, allerdings bist Du Dir auch bewusst, dass sie im Prinzip Quatsch sind und Du Dich selbst in diese Lage bringst.

Oder glaubst Du, dass das was Du befürchtest wirklich so eintritt.

Ohne Hilfe wirst Du das kaum schaffen können.




Zwar weiß ich nicht das ich mal das Thema Epilepsie ansprach, doch scheinbar habe ich das mal erwähnt.

Also nein es fing mit ca 3 an und mit 12/13 war ich anfallfrei. Seitdem bin ich quasi geheilt.


Und nein ich bin bei keinem Arzt mehr in Behandlung.
Denn dort hinzugehen war für mich immer nur Stress und hat mich noch mehr runter gezogen.

Und ich weiß nicht zz hundert Prozent was ich glauben soll. Aber klar, ich habe natürlich den Gedanken das das was ich denke wahr ist.

Wenn ixh wüsste diese Gedanken kommen socher ,,nur'' von einer Krankheit würde ich natürlich dagegen ankämpfen wollen.

Ich habe, wie ich bei einer anderen Person hier auch schon erwähnt habe, auch Zwangsgedanken bei denen ich weiß sie sind nicht real.

Klar sie stören auch aber ich ignoriere sie oft bewusst. Und da ich weiß das sie irreal sind ist es nichts im Vergleich zu dem was meine Angst mir vorgibt zu denken.

Ich würde auch sagen diese Zwangsgedanken haben vielleicht 5 Prozent Leidensdruck in meinem Leben ausgelöst, wenn überhaupt. Also die Zwänge bei denen ich weiß sie sind irreal.


An meine Angst glaube ich aber irgendwo auch. Ich glaube sogar mehr das die Angst real ist als das sie nicht real ist. Und das ist ja der Hauptgrund warum ich darunter so leide. Weil ich dran glaube bzw ich nichr weiß was ich glauben soll.


Das ist es ja, eine Therapie bzw Konfrontation ist
für mich vergleichbar mit ,,Schmeiß dich doch direkt vor das Auto''.


Und das Wohl meiner engsten Freunde ist mir so sehr wichtig das ich es eben verhindern will das ihnen was passiert.


Ich hatte manchmal Gedanken daran ob ich einen Wahn habe bzw manchmal wünsche ich es mir sogar denn das würde ja heißen meine Gedanken sind irreal.

Aber die Angst ist halt da das meine Angst real ist und ich durch die Konfrontation anderen wichtigen Menschen Schaden zufüge.

Also um es nochmal direkt zu beantworten. Nein ich weiß nicht 100 Prozent das die Angst irreal ist.

Aber wenn du dir mal meinen anderen Kommentar von einer Antwort hier durch liest, kann icj nur sagen, ja an sich kann ich verstehen, wenn miCh jeder für irre erklärt, wenn ich denke eine Berührung oder so kann andere gefährden.

Das denke ich ja nicht im Allgemeinen, sondern wegen etwas was in meinem Leben passiert ist, was ich erlebt habe was sehr unheimlich war.

Und das bezieht sich eben auf meine Familie.

Wäre das was meiner familie passierte wem anderes passiert, dann würde ich vermutlich bei diesen Leuten so denken wie ich eben bei Meiner familie denke.


Was ich damit sagen will?

Das eben ein einschneidendes Erlebnisse zu alledem führte und ich es einfach vergessen will.

Denn niemand kann mir sicher sagen das das was ich glaube irreal ist.

Denn das was ich sah und AUCH EIN TEIL MEINER FAMILIE (sprich ich habe es mir nicht eingebildet!), dass haben eben wenige Leute gesehen bis hin zu keinem.


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