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201827.11




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Ja ich vertrage es gut .kann eig keine nebenwirkung nennen.es ging hierbei um die psyche .muss dazu sagen ich leide an angststörung und hypochnodrie .und ja die bronchitis lässt mich kaum atmen deswegen ging es nichtmehr ohne antibiotika .

Auf das Thema antworten


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Bayern
269
  27.11.2018 15:17  
Dann versuche dir keine Sorgen zu machen .
Das Antibiotika wird dir helfen und das ist wichtig.

Aber ich verstehe dich, da ich auch Angst und Panikstörung und Herzneurose habe und generell auf viele Medis allergisch bin habe ich auch jedesmal diese Ängste wenn ich was neues einnehmen muss .



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  27.11.2018 16:19  
Ja das mit der herznerose kenn ich auch zu gut .es ist nur so komisch obwohl ich das medikament kenne ,bekomme ich trotzdem immer angst .ich werd versuchen mir nich so viele gedanken zu machen ( was garnicht so einfach ist )



722
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Bayern
269
  27.11.2018 16:30  
Ja das kenn ich nur zu gut .
Am besten ist sich beipackzettel gar nicht erst durchlesen denn für uns Angsthasen isr das gar nix .frag bei nem neuen Medikament einfach den Ärzten mit welchem Nebenwirkungen so zu rechnen ist und darauf verlässt dich dann.



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Rheinland-Pfalz
50
  23.03.2019 13:44  
Hallo zusammen, ich bin 35 und seit meinem 21 Lebensjahr nehme ich Paroxat. Aktuell 15 mg. Das Medikament hat aus irgendeinem Grund seine Wirkung verloren und ich bin nach einer stressigen Phase wieder in ein Loch gefallen. Leide aktuell unter einer generalisierten Angststörung die auch zu Panikanfällen führt und einer mittelgradigen Depression.

Tatsächlich waren meine Symptome für zwei Wochen komplett weg. Ich war meinen Freund für 2 1/2 Wochen besuchen der 340 km weiter weg wohnt. Nachdem ich zurück kam war alles wieder da. Ich war auch 3 Wochen in einer Klinik, was bei mir alles schlimmer anstatt besser gemacht hat. Ich denke dann ständig das ich ein hoffnungsloser Fall bin und es mir nie wieder besser gehen wird.

So, nun zu meinem eigentlichen Problem. Der Arzt hat vor auf Venlaflaxin oder Escitalopram umzustellen. Ich muss sagen bin auch dafür, da mich die Erhöhung es Paroxats nur Unruhe beschert und auch nach 6 Wochen keine Verbesserung sondern nur Verschlechterung gebracht hat. Die Frage ist welches Medikament ist besser? Der Arzt möchte auch das andere Einschleichen und das alte ausschleichen. Nicht das ich schon öfter probiert hätte das Paroxat los zu werden
Ich bin mir recht sicher das ich eine Medikamentenphobie habe und dadurch alle möglichen NW bekomme.
Wie kann man sein Hirn so steuern das man sich da nicht so reinsteigert?

Ich bin auf Ideen gespannt. Ratschläge wären echt toll.



3555
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Hinter dem Mond Forenrang: Hasenmama
1576
  23.03.2019 21:50  
Deine Angst vor einem neuen Medikament kann ich gut verstehen.
Vielleicht kam der Rückfall auch dadurch zustande weil du eine schöne Zeit mit deinem Freund hattest, dieser Wechsel von Nähe und Alleinsein ist nicht ganz leicht zu bewältigen.

Beipackzettel lese ich grundsätzlich nicht sondern gebe sie einem netten Menschen der sie durchliest und wenn ich meine etwas Außergewöhnliches zu entdecken, frage ich ihn ob dies eine Nebenwirkung sein kann.

Und ich weiß nicht ob das bei dir geht, aber man kann in der Apotheke einen Teiler von Medikamenten kaufen und so erst einmal einen Krümel nehmen um dies dann zu steigern, das könntest du mit deinem Arzt besprechen.

Danke1xDanke


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Rheinland-Pfalz
50
  24.03.2019 09:02  
Vielen Dank für deine Antwort. Da ich damals bei Paroxat so viele Nebenwirkungen hatte, habe ich natürlich Angst vor neuen Mitteln. Damals wo ich damit angefangen habe ging es mir wirklich schlecht. Hast du selbst schon Erfahrungen mit einem Wechsel gemacht?

Was bei mir gerade so schlimm ist, ist eine innere Unruhe wenn ich wach werde. Dann muss ich Erbrechen und habe Durchfall. Man muss einfach mal zur Ruhe kommen...menno. Überlege zum Umstellen der Tabletten dann zu meinem Freund zu fahren. Der ist natürlich tagsüber auch arbeiten. Was mir normal nichts macht. Aber bei der Umstellung vielleicht nicht so glücklich



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Hinter dem Mond Forenrang: Hasenmama
1576
  24.03.2019 10:34  
Ich habe keinen Medikamentenwechsel gehabt, seit Jahr und Tag nehme ich vor dem Einschlafen eine Minidosis Seroquel.

Aber neue Medis, mein Vitamin D z.B. sind mir erst einmal nicht geheuer.

Danke1xDanke


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NRW
12808
  24.03.2019 10:47  
Lotta1983 hat geschrieben:
Die Frage ist welches Medikament ist besser?

Also wenn ich sehe, wieviele Nebenwirkungen bei Venlaflaxin aufgelistet sind, ist man bei Escitalopram sicher besser dran.

Ich nehme Escitalopram wegen meiner Angststörung mit PA, innerer Unruhe und Depressionen und bin damit vollkommen zufrieden, es hilft mir schon eine tägliche Dosis von 10 mg.

LG Angor

Danke1xDanke


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Rheinland-Pfalz
50
  24.03.2019 11:04  
Danke für die Antworten,

mich ärgert es das mein Medikament mich wohl nicht mehr mag. Ich war komplett die Alte. Hatte die ganzen Jahre keine Probleme mehr und dann hänge ich jetzt seit November in den Seilen. Natürlich erst mal Paroxat von 10 mg auf 15 mg und dann auf 20 mg. Aber selbst nach 6 Wochen hatte ich noch so eine Rastlosigkeit, konnte nicht still sitzen und alles hat mir Angst gemacht. Selbst ein Krimi im TV. Also meinte der Arzt ich solle wieder auf 15 mg runter und jetzt meint er das ein Wechsel vielleicht gut wäre. Tja wenn das bei meiner Angst ja so einfach wäre. Ob der mich für 5 Wochen ins Koma legen kann
Ich werde alle Nebenwirkungen und Absetzungserscheinungen bekommen



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NRW
12808
  24.03.2019 11:14  
Lotta1983 hat geschrieben:
Ich werde alle Nebenwirkungen und Absetzungserscheinungen bekommen

Wenn Du darauf wartest, sicher
Mir war damals alles egal, mir gings psychisch so schlecht, lieber irgendwelche Nebenwirkungen als diese ständige Angst, Panik, und Depressionen. Und diese ständige Unruhe, die Angst dass jederzeit was passieren könnte, das war auch schlimm.
Ich war auf so einem hohen Level, ich zuckte schon zusammen wenn das Telefon oder die Türklingel ging.

Ich hatte in der Praxis von meinem Doc einen Zusammenbruch, habe ihn angefleht mir irgendwas zu verschreiben, dass ich einfach nicht mehr kann. Ich habe dann voll darauf vertraut, dass mir das Medi hilft, und ich merkte schon ab einer Woche eine Wirkung. Vielleicht auch eingebildet, weil es ja manchmal dauert wenn man einschleicht, aber ich fühlte mich da schon besser.
Ich hab ja im Laufe meiner Erkrankung viele Medis durch, auch Benzos, aber Escitalopram ist bis jetzt das beste Medi für mich.

Danke1xDanke


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  17.04.2019 10:01  
Mir gehts leider ganz genau so. Habe mal schlechte Erfahrungen mit einem Medikament gemacht und seither nie mehr was genommen obwohl ich machmal welche gebraucht hätte. Ich habe 1-2x im monat Migräne und nehme rein gar nichts dagegen. Trau mich nicht. Hab seit 1 jahr s burnout und kann auch nichts nehmen. Mache nur Therapie. Mit medis würde es vielleicht schneller gehn aber eben. Schlimm sowas

Danke1xDanke


Prof. Dr. Borwin Bandelow

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