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201819.01




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Ja, 80 Leute ist mir auch ein paar Nummern zu groß. Mag es auch viel lieber ruhig im engsten Kreis, wenn überhaupt!
So war es aber mit der Sippe meines Ex auch, denke nur noch mit Grauen daran zurück
und bin heilfroh, daß ich aus der Nummer für immer raus bin. :wink:

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  19.01.2018 12:47  
Gratulation!

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  20.01.2018 14:59  
Blackstar hat geschrieben:
Freue mich immer, wenn Du schreibst und Danke für den tollen Beitrag! Ging mir früher auch immer so, daß ich immer bei den Kleinen war
und dort hat es mir auch immer am besten gefallen. Später habe ich gekniffen so oft es geht und inzwischen, wissen eh alle, was mit mir los ist.
Meiner Mutter geht es ähnlich wie mir und meine Schwester, verträgt inzwischen auch nicht mehr soviel wie früher. Sag doch einfach den engeren
denen Du vertraust, was mit Dir los ist. Habe auch sehr lange mit mir gerungen, bei mir wissen es auch alle, bis auf meinen Bruder und seine
Familie, außer seinem jüngeren Sohn, der ist paradoxerweise auch so wie ich vom Wesen her und wir verstehen uns super, dagegen kann mich
der Ältere nicht ausstehen, obwohl ich dem noch nie was getan habe und durch einige Schnitzer die er sich bei mir erlaubt hat, ich ihn auch
nicht mehr. Mein Bruder ist für mich auch heute noch wie ein Fremder, wir haben überhaupt nichts gemeinsam. Mich wundert, wie wir die
gleiche DNA haben können. Meine Schwester ist meine Halbschwester von meiner Mutter und sie ist mir wesentlich näher. Tja, Verwandtschaft
ist so eine Sache, hatte auch schon viel damit zu kuddeln in meinem Leben. Inzwischen, tu ich nur noch was geht und letztes Weihnachten
war sogar richtig nett und als mein spezieller Neffe kam, ging ich einfach und hab gewartet bis er wieder weg war. Er ist übrigens so beliebt,
daß in der Zeit alle zu mir kamen, weil sie sein lautes Geschrei nicht mehr hören konnten und es bei mir so schön ruhig und gemütlich ist. :wink:
Schön zu wissen, daß man nicht mehr das schwarze Schaf der Familie ist.


Ja ich habe das Glück, dass meine Mutter auch so ist. Sie ist sogar noch extremer als ich. Sie hasst solche großen Veranstaltungen und sie ist immer einer der ersten, die schon gehen möchte :)

Tja, mit den engeren Verwandten ist so ein Ding.... kann ich es überhaupt als eng bezeichnen? Ich mag meine Verwandtschaft, viel spüre ich zwar nicht, aber zumindest, mit denen ich mehr Kontakt habe, die sind mir natürlich wichtig, generell ist mir eine Familie wichtig. Allerdings rede ich nicht viel mit denen. Die fragen mich zwar immer, wie es mir geht und ich beantworte einfach die Fragen, aber mehr kommt nicht, aber das liegt auch an mir, ich denke manchmal nicht dran, auch mal Gegenfragen zu stellen.
Meine 18 jährige Cousine weiß, dass ich beim Kinder und Jugenpsychiater mal war, sie war dann nämlich später auch bei demselben, aufgrund des Schulstresses, das bekam ihr nicht so gut und so haben wir uns ein wenig drüber ausgetauscht, aber was genau los ist, davon weiß sie nichts, dafür weiß meine 23 jährige Cousine was von meinen Diagnosen. Anfangs war sie skeptisch, doch jetzt ist es besser geworden, aber viel habe ich auch nicht erzählt. Ich erzähle generell sehr wenig von irgendwelchen Problemen und selbst, wenn ich sage, ich habe Probleme, dann spiele ich es selber runter und denke mir so: "Das sind also wirklich Probleme, die ich habe?" Witzig, ich kann mich auch einfach mal mehr zusammenreißen :roll: Ja, ich mag sein, dass ich selber zu streng mit mir bin, aber ich kann da nicht anders, vielleicht habe ich mit meiner Mutter doch mehr gemeinsam, als mir lieb ist :lol: Sie ist auch so eine, die verschwiegen ist und Probleme sie überfordern, sie erzählt selber nicht viel davon und ich dann ebenso wenig. Deswegen weiß auch fast gar keiner etwas aus meiner Familie von mir, nicht mal meine Oma, aber es ist auch irgendwie unsere "Mentalität". Probleme mit sich selber auszumachen und streng sein.

Bei uns ist es aber auch immer sehr laut. Vor allem meine eine Tante, wenn die etwas lustiges zu erzählen hat, schreit so rum und alle fangen laut an zu lachen, bis die die Augen tränen und jaaa, es wird auch viel getrunken, vor allem die Männer, aber das Klischee lebt, meine Familie mütterlicherseits kommt aus Russland :D

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  20.01.2018 15:11  
Dani2107 hat geschrieben:

Ja ich habe das Glück, dass meine Mutter auch so ist. Sie ist sogar noch extremer als ich. Sie hasst solche großen Veranstaltungen und sie ist immer einer der ersten, die schon gehen möchte :)

Tja, mit den engeren Verwandten ist so ein Ding.... kann ich es überhaupt als eng bezeichnen? Ich mag meine Verwandtschaft, viel spüre ich zwar nicht, aber zumindest, mit denen ich mehr Kontakt habe, die sind mir natürlich wichtig, generell ist mir eine Familie wichtig. Allerdings rede ich nicht viel mit denen. Die fragen mich zwar immer, wie es mir geht und ich beantworte einfach die Fragen, aber mehr kommt nicht, aber das liegt auch an mir, ich denke manchmal nicht dran, auch mal Gegenfragen zu stellen.
Meine 18 jährige Cousine weiß, dass ich beim Kinder und Jugenpsychiater mal war, sie war dann nämlich später auch bei demselben, aufgrund des Schulstresses, das bekam ihr nicht so gut und so haben wir uns ein wenig drüber ausgetauscht, aber was genau los ist, davon weiß sie nichts, dafür weiß meine 23 jährige Cousine was von meinen Diagnosen. Anfangs war sie skeptisch, doch jetzt ist es besser geworden, aber viel habe ich auch nicht erzählt. Ich erzähle generell sehr wenig von irgendwelchen Problemen und selbst, wenn ich sage, ich habe Probleme, dann spiele ich es selber runter und denke mir so: "Das sind also wirklich Probleme, die ich habe?" Witzig, ich kann mich auch einfach mal mehr zusammenreißen :roll: Ja, ich mag sein, dass ich selber zu streng mit mir bin, aber ich kann da nicht anders, vielleicht habe ich mit meiner Mutter doch mehr gemeinsam, als mir lieb ist :lol: Sie ist auch so eine, die verschwiegen ist und Probleme sie überfordern, sie erzählt selber nicht viel davon und ich dann ebenso wenig. Deswegen weiß auch fast gar keiner etwas aus meiner Familie von mir, nicht mal meine Oma, aber es ist auch irgendwie unsere "Mentalität". Probleme mit sich selber auszumachen und streng sein.

Bei uns ist es aber auch immer sehr laut. Vor allem meine eine Tante, wenn die etwas lustiges zu erzählen hat, schreit so rum und alle fangen laut an zu lachen, bis die die Augen tränen und jaaa, es wird auch viel getrunken, vor allem die Männer, aber das Klischee lebt, meine Familie mütterlicherseits kommt aus Russland :D


Ach warte mal, ich habe vergessen: Manchmal, wenn wir am Tisch sitzen mit den anderen Verwandten und mich jemand anspricht, aber ich nicht richtig reagiere oder so nicht verstehe (wenn viele reden, vermischt sich alles oder ich höre es nicht richtig), dann sagt das meine Mutter denen, dass es so bei mir ist, denn die denken immer alle, dass ich einfach kein russisch verstehe und deswegen nicht richtig reagiere oder nicht verstehe :D

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  20.01.2018 17:08  
Dann ist es wohl weniger eine Phobie, als ein Erkenntnisprozess, dass man sich einem gesellschaftlichen Zwang nicht mehr aussetzt. Krankheit setzt ja - wenn ich mich so recht entsinne - ein Leid voraus. Für sich daraus eine "gesunde" Konsequenz zu ziehen, sehe ich eigentlich als mutigen Schritt. Viele folgen doch lieber dem familiären Herdentrieb. Für mich stelle ich mit zunehmendem Alter fest, dass ich gewisse Lärmpegel nicht mehr ertragen will/kann und dass Stille etwas sehr Schönes sein kann. Wenn man mit sich im Einklang ist.



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  22.01.2018 09:49  
Für mich stellst sich das Problem nicht mehr, da es seit knapp 20 Jahren keine Familienfeiern mehr gibt. Für mich war nie die Lautstärke das Problem, sondern das Ausgefragtwerden vor versammelter Mannschaft. Selbst wenn ich alles beantwortet habe, gab es immer nur zwei Möglichkeiten:

Neid oder Ablehnung. Dass ich mal irgendwann für irgendwas gelobt wurde, wäre in dieser Familie komplett unvorstellbar gewesen. Meine Mutter war schon das schwarze Schaf in der Familie, also konnten ihre drei Kinder aus deren Sicht auch nichts besseres werden. Dass ich aber trotzdem ein völlig unerwartet stabiles Leben geführt habe, hat viele verstört. Ich wurde einfach irgendwann nur noch ignoriert. Einer der Onkel meinte irgendwann Ende der 80er Jahre mal, dass es irgendwann mal aufhören muss, die ganzen Neffen und Nichten bei Geburtstagsfeiern zu bewirten. Denn das wäre einseitig und letzten Endes zu teuer, weil die selber ja die Onkel und Tanten auch nicht mehr einladen würden. Es war allen Beteiligten irgendwann nur noch peinlich, eine Großfamilie darzustellen. Wie erbärmlich, oder? Waren ja fast alle linkslastig, und da wären sie unglaubwürdig gewesen, traditionelle Werte hochzuhalten. Und so hielten sie es für angebrachter, keinen Umgang mehr zu pflegen. Zwei Tanten machten noch ein paar Jahre lang "Sippentreffen", aber ich wurde nur einmal dazu eingeladen, in 2001, ausgerechnet da, als ich gerade meine Partnerin verlor. Und so war ich wieder der Sonderling. Ich wohnte zu der Zeit in Frankfurt/M, was aus deren Sicht bedeutete, dass ich nur da bin, weil ich in Kassel keine Arbeit mehr gekriegt hatte, was zu einer doppelten Abwertung führte: Sogar mein Brauder machte damals eine Andeutung, dass ich es 1. in meiner Heimat zu nichts gebracht habe, und 2. deswegen glaubte, in der Großstadt was besseres zu sein. Und so half er mir auch nur widerwillig beim Umzug.

In 2012 bekam ich noch mal einen Trigger, als eine damalige gute Bekannte meinte, zu ihrer Geburtstagsfeier auch noch ihre Eltern einladen zu müssen, damit sie nicht zweimal feiern muss. Das habe ich zweimal mitgemacht, einmal mit meiner Frau und einmal ohne. Aber seitdem sie auch so extrem ausgefragt wurde vor allen Leuten, hat sie rigoros den Kontakt abgebrochen. Sie ist bekanntlich Brasilianerin und empfand es als extrem übergriffig, so dermaßen wie ein Kind verhört zu werden. Diese Bekannte und ihr Vater sind beide Lehrer. Die finden das vermutlich normal, andere Menschen von oben herab zu behandeln. Als ich diese Bekannte darauf aufmerksam machte, das wir das nicht wollen, und das es nicht üblich ist, erwachsene Freunde und Eltern zusammen einzuladen, brach auch sie den Kontakt bis heute ab.

Was ich bis heute nicht verstehe: Warum sind Menschen so gehässig? Warum versuchen sie permanent, Mitmenschen abzuwerten? Warum verstehen sie nicht, dass Neid eine Todsünde ist, und warum ist es so schwer für sie, andere einfach zu nehmen, wie sie sind, und das Positive in ihnen zu sehen? Sie sind einfach nicht in der Lage, die Hierarchie abzulegen, und die anderen einfach nur als Menschen wahrzunehmen, die nicht dauernd kämpfen wollen. Alles, was man sagt, wird auf die Goldwaage gelegt. Daraufhin untersucht, ob man was besseres sein will. Wenn man in einer Umgebung groß wird, wo man sich mit Eintritt in die Oberstufe andere Freunde zu suchen hat, bleibt wohl nichts anderes, als sich rigoros abzugrenzen, um sich nicht runterziehen zu lassen. Wo man schon als schräg gilt, wenn man sich nicht regelmäßig besäuft. Wer hat nun ein Problem? Ich oder die?

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  22.01.2018 10:11  
Es heißt zwar immer, dass man seine Mitmenschen nicht ändern kann, aber ich maße mir trotzdem ein Urteil über eingerissene Verhaltensweisen an. Ich hatte vor vielen Jahren mal eine Beziehung zu einer ostdeutschen Frau. Als ich sie mit auf eine Geburtstagsfeier nahm, war es für sie das erste Mal, mit Westdeutschen Kontakt zu haben. Sie fand es einfach nur befremdlich, wie sie von den meisten Gästen regelrecht von oben bis unten "begutachtet" wurde. Kein Anzeichen von freudiger Aufnahme, kein wirkliches Kennenlernen wollen, sondern permanent der Drang, sie zu beurteilen. So banale Dinge wie Klamotten, Schminke, Haltung. Typisch verwestlichte, durch den materiellen Lebensstil begründete Unsitten. Und da kann man irgendwo nicht mehr sagen: "Such dir einen anderen Bekanntenkreis". Denn wer kann sich denn wirklich dem Zeitgeist entziehen? Selbst in diversen evangelisch-freikirchlichen Gemeinden geht es nicht anders zu. Irgendwann fängt jeder an, nach Merkmalen zur Abwertung zu suchen. Ein wirklicher Wille, jemanden anzuerkennen, ohne sich als minderwertig bedroht zu fühlen, kann ich nirgends finden.

Im kirchlichen Umfeld in der brasilianischen Heimat meiner Frau war ich nicht lange genug, um beurteilen zu können, wie sie sich dort langfristig mir gegenüber verhalten. Aber was ich sofort bemerkt habe: Es gibt dort fast nur komplette Familien, und wie sie sagt, erreichen dort die meisten Ehen die Silberhochzeit. Gehe ich in deutsche Kirchengemeinden, sehe ich da nur Omas und Opas, aber keine komplette Familie. In den moderneren Gemeinden sind es fast nur Singles oder Alleinerziehende. Mann, Frau und Kinder zusammen in der Öffentlichkeit gibt es sowieso fast nirgends mehr zu sehen. Ich maße mir also an zu urteilen, dass dieses Land geistig-moralisch völlig am Ende ist. Das geht so keine 20 Jahre weiter.

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  22.01.2018 13:21  
Ja, es ist tatsächlich für das Umfeld verstörend, wenn man als schwarzes Schaf sein Leben auf die Beine bekommt. Ist wohl so etwas wie eine gruppendynamische Erwartungshaltung, die man enttäuscht.. Kommt mir sehr bekannt vor. Eigentlich sollte man ja davon ausgehen, dass sich die Leute freuen würden...........
Deine Beobachtungen mit der "ostdeutschen" Beziehung kann ich jedenfalls völlig bestätigen, weil so eine Beziehung mit entsprechenden Familientreffen auch hinter mir liegt. Mir kam das ostdeutsche Familienleben immer natürlicher und auch positiver vor, als das Gegenstück im Westen. Leider muss ich allerdings heute die Feststellung treffen, dass sich viele "Ostdeusche" auch aklimatisiert haben, dieses "menschliche" Zusammengehörigkeitsgefühl im Osten ist zu einem größeren Teil verloren gegangen bzw. wurde geschluckt. Der Neid oder die Gier ist eben schon eine starke Kraft und darauf ist ja dieses Land inclusive Insassen auch begründet - wenn man mal kurz unter das Deckmäntelchen gewisser Ideologien schaut.

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  22.01.2018 15:46  
lynonel hat geschrieben:
Ja, es ist tatsächlich für das Umfeld verstörend, wenn man als schwarzes Schaf sein Leben auf die Beine bekommt. Ist wohl so etwas wie eine gruppendynamische Erwartungshaltung, die man enttäuscht.. Kommt mir sehr bekannt vor. Eigentlich sollte man ja davon ausgehen, dass sich die Leute freuen würden...........

Paul Watzlawick hat in seinem Standardwerk "Menschliche Kommunikation" anschaulich erklärt, wie Neid und Hass zustande kommen. Wer dagegen nicht bewusst ankämpft, fühlt es so von Natur aus. Denn jemand der als schwach gilt und unerwartet wieder zu Kräften kommt, lässt den Beobachter relativ gesehen schlechter dastehen als vorher, und das würde die Natur nicht so einfach gelten lassen. Da gibt es auch anschauliche Experimente mit höher entwickelten Säugetieren, bei denen man einzelne Exemplare vorübergehend so betäubt, dass sie schwach wirken, aber nicht komplett umfallen. Je höher entwickelt, umso länger dauert es, bis sie sich ihren Platz in der Hierarchie wieder erkämpft haben. Bei den Menschen könnte es sogar sein, dass jemand, der einmal komplett außer Gefecht war, für immer "abgeschrieben" ist, je nach Intelligenzgrad des Umfeldes.

Aber wenn man das komplett ignoriert, und es sich leisten kann, ein neues Umfeld zu suchen, sollte man das tun. Im christlichen Umfeld hat man ohnehin keine Beziehungen direkt zu Menschen, sondern immer nur über Gott zu ihnen. Das heißt, solche "Bewertungen" sind einfach komplett irrelevant.



  22.01.2018 15:54  
Watzlawick mag ich auch gerne, habe vor langer Zeit das Buch "Anleitung zum Unglücklichsein" gelesen.
War sehr lustig und aber trotzdem tiefgründig beschrieben. Der Autor ist gut, wenn man psychische Probleme hat.


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