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Ordnungsamt will Arbeitgeber wissen Warum?

201807.03




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Ruhrgebiet
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Wir rufen morgen mal dort an. Man wie doof.

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Mittelfranken
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  07.03.2018 23:36  
Ich würd auch morgen früh beim Ordnungsamt anrufen. Vielleicht ist es ja was ganz harmloses. (Irgendein Problem mit Adresse, Auto, Gewerbe oder so). Darauf tippe ich erstmal.

Wenn die dort nichts wissen, dann würd ich mir auch mehr Sorgen machen.

Könnte allerdings auch ein Trick von GEZ oder irgendeine Verkaufsmasche sein. Oder bei Polizei nachfragen.



  07.03.2018 23:47  
Ein Tipp, nur schriftlich kommunizieren. Offiziell Stellen machen in der Regel von sich aus alles schriftlich und nie ohne Vorankündigung. Da müsste es schon um etwas mit Gefahr im Verzug, Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr sein, dass die unangekündigt erscheinen. Und dann käme eher die Polizei bzw. würde die anderen Verwaltungskräfte begleiten. Sonst haben die ja keinerlei Befugnisse, sich Zutritt zu verschaffen.

Außerdem, immer Ausweis zeigen lassen.



56
Niedersachsen
27
  08.03.2018 03:03  
ichbinMel hat geschrieben:
Der sogenannte Heiligenschein entsteht doch nur, wenn sich schmutzige Gedanken in Lichtgeschwindigkeit um´s Hirn drehen!


Den Satz find ich ja mal sowas von klasse! :kichern:

Danke1xDanke


10036
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3739
  08.03.2018 08:29  
Engelswächter hat geschrieben:
Hier bin ich anderer Meinung.
Erst Schlagstock besorgen (ggf. dann benutzen)
Und dann erst die Polizei rufen.


Ja absolut. Vor 2 Jahren kann einer von "Unity Media" und wollte um 20 Uhr eine Umfrage machen wegen INternetanbieter. Ich sagte dem nur, dass er sich ganz schnell vom Hof machen sollte , sonst raste ich aus und das könnte für ihn böse folgen haben. Erst wollte der Migrant noch verhandeln, als ich ihm dann sagte, dass ich ihm gleich den Wirsing rund schäle und die Polizei riefe rannte er mit den Worten "Du Opfer, disch kriecg ich noch" davon. Die Polizei war in 3 Minuten da und deren Knüppel war auch schon einsatzbereit. Bei mir daheim liegt ein Eisenrohr zum ausfahren bereit und bei Abend"gästen" kommt das Ding auch zum Einsatz, wenn der Delinquent nicht freiwillig geht. Danach kann man natürlich die Schackos rufen um den Müll einzusammeln. Aber das mit dem Ordnungsamt hat neue Qualität!

Danke4xDanke




2119
103
Ruhrgebiet
1209
  08.03.2018 10:31  
Habe heute dort angerufen und die Frau am Telefon sagte mir, das wäre ein ganz normales Vorgehen, wenn zum Beispiel ein Knöllchen nicht zugestellt werden konnte. Ich solle mir keine Sorgen machen.

Danke1xDanke


10036
58
3739
  08.03.2018 11:10  
Normales Vorgehen? Ja ne is klar, das sind Stasi Methoden und alles andere als "normal". Wie gutgläubig manche Menschen sind, sieht man ja am täglichen Nachrichtenfluss. Ich würde den Mores lehren!

Danke2xDanke


4153
3
2720
  08.03.2018 15:49  
Was immer die Frau da am Telefon sagte um einen Anrufer schnell loszuwerden...

Ich glaube nicht das bei Nachbarn geklingelt wird um sich nach der Arbeitsstelle eines anderen Nachbarn zu erkundigen.
Da wußte sie ja die Adresse - also kann das Knöllchen ja auch im Briefkasten zugestellt werden.

Wozu überhaupt?
Wenn es um ein Parkticket geht ist das Kfz-Zeichen ja dafür da um den dazu gehörigen Autobesitzer samt Adresse ausfindig zu machen. Und wenn das Geld nicht in einem gewissen Zeitraum eingeht kommt das per Post.
Und ob und wo jemand arbeitet ist für Knöllchenverteiler total unwesentlich.

Danke1xDanke


56
Niedersachsen
27
  08.03.2018 15:53  
So ungewöhnlich ist das Vorgehen aber nicht in kleinen Städten. Ich komme aus der Großstadt, da sind mir rumlungernde Beamten die Nachbarn fragen fremd. Seit ich auf dem Land wohne ist es ganz normal, dass die Beamten da mal Nachbarn fragen oder generell auch irgendwie mit den Leuten "erweiterten" Kontakt haben. Natürlich nur um im Endeffekt was zu erfahren, aber auch um eben die Verwaltung klein zu halten. Da wird dann eben mal geschnackt und schon weiss man dass der jetzt da und dort wohnt oder den und den Arbeitgeber hat. Und dann geht man halt dort hin oder schickt da den Brief lang.

Danke1xDanke


187
40545
848
  08.03.2018 16:01  
wagenburg hat geschrieben:
Natürlich nur um im Endeffekt was zu erfahren, aber auch um eben die Verwaltung klein zu halten. Da wird dann eben mal geschnackt und schon weiss man dass der jetzt da und dort wohnt oder den und den Arbeitgeber hat.


Es lebe der Datenschutz !

Kriminelle können in diesem land also völlig unerkannt untertauchen, und der Knöllchenempfänger wird von der StaSi bis auf die Unterhose gefilzt indem die Nachbarn interviewt werden ? Ich brech zusammen....

Unsere Nachbarn zB wissen überhaupt nix über uns, weder wo wir arbeiten noch sonst irgendwas. So gläsern sind wir nicht. Zum Glück !


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