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201710.12




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NRW/40
Hallo zusammen...

Ich habe schon vor einiger Zeit mal hier geschrieben das ich Magenprobleme habe. Bin dann 6 Wochen in eine Psychosomatische Klinik gegangen was mir überhaupt nichts gebracht hat :?
Jetzt zu meinem Problem. Ich hatte Ende Sep. eine Magenschleimhautentzündung mit Helicobacter Bakterien. Habe eine Antibiotika Therapie hinter mir und nun keine Helicobacter mehr ( wurde mit einem Stuhltest nachgewiesen.) Allerdings haben meine Beschwerden leider nicht nachgelassen. Oberbauchschmerzen, Brennen im Oberbauch und haufenweise Sodbrennen. Ich esse nur noch Haferbrei mit Wasser, gekochtes Gemüse und Kartoffeln. Mir wird nach dem Essen übel. Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll. Habe mitlerweile 18 Kilo abgenommen. Was mich am meisten belastet ist das Sodbrennen. Macht eine Gastritis Sodbrennen? Ich habe einen neuen Arzt aufgesucht (Gastrodoc) und leider weiß er auch von meiner Psyche und fragt sich ob es an meiner Psyche liegt. Seit der Magengeschichte ist meine Psyche im Eimer. Ich habe große Angst nicht mehr Gesund zu werden oder das Sodbrennen weg zu kriegen. Ich lese von Refluxgeschichten die kaum behandelbar sind. Ich habe einfach Panik diesbezüglich. Ich weine viel und weiß einfach nicht weiter. Der Doc hat mir jetzt Sucrabest aufgeschrieben. Es hilft nur bedinkt. Pantropazol oder Omep hat nix gebracht. Ich trinke viel Kamillentee. Ich denke die Schleimhautentzündung ist noch nicht abgeheilt. Werde am Montag den Doc nach einer Magenspiegelung fragen. Diese wurde im Sep. schon gemacht. Ich bin Ratlos und habe große Angst...Vielleicht kann mir jemand einen Tip geben. Und Heilerde nehme ich auch schon seit ca. 3 Wochen. Vielen Dank und LG Melanie



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  10.12.2017 12:59  
Bei diesen langanhaltenden Beschwerden über Monate ist kaum von einer Gastritis auszugehen. Das müsste längst ausgeheilt sein. Ich habe selbst Gastrititsschübe seit 20 Jahren. Wenn ich das bekomme weiß ich aber auch woher.

Zitat:
und leider weiß er auch von meiner Psyche

Warum "leider"? Auch die Psyche ist da in Betracht zu ziehen und ist auch wahrscheinlich das es so ist. Bei psychischen Problemen ist häufig der Magen- Darmtrakt mitbetroffen. Du schreibst, dass du eine stationäre Therapie gemacht hast. Demnach muss ja eine oder mehrere Diagnosen vorliegen? Ich würde diese Schwierigkeiten dual auch beim Psychiater abklären lassen.



  10.12.2017 13:13  
Vielleicht noch einmal den Gastroenterologen wechseln?
Hast du die Möglichkeit, dir unter mehreren einen auszusuchen (Bewertungen im Netz auf den einschlägigen Seiten, Meinung von Kollegen, Bekannten etc.)?

Es sollte gezielt der Übergang von der Speiseröhre in den Magen angeschaut werden und vielleicht auch weitere Untersuchungen veranlasst werden - sucht dir einen guten, engagierten Gastroenterologen!

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