Yama3

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Hallo, ich bin ganz neu hier und hoffe, dass ich mit Euch

Ich bin 49 Jahre alt, habe 2 Kinder und bin verheiratet. Ich habe einen Beruf, der mir Spass macht und micht ausfüllt. Eigentlich klingt hier ja alles super. Und dennoch passiert momentan so viel, dass ich absolut nicht mehr weiß was gut oder böse ist. Ich fühle mich niedergeschlagen, könnte nur noch heulen und empfinde alles so ausweglos.
Im Moment habe ich das Gefühl, dass mir alles entgleitet und habe ganz furchtbare Angst, dass ich es nicht schaffe, aus diesem Tal wieder herauszufinden.
Bisher habe ich noch absolut keine Erfahrungen mit irgendwelchen Foren (chatten) und dergleichen, aber ich würde mich sehr freuen, wenn ich hier zu Euch Kontakt bekomme und mich mit Euch austauschen kann. Manchmal hilft es ja vielleicht auch weiter, wenn man merkt, dass man nicht allein ist mit seinen Problemen.
Bin momentan krankgechrieben, weil ich so verzweifelt bin und werde auf jeden Fall mit einer Psychologin eine Therapie beginnen.
Mein Arzt hat mir Mirtazapin verordnet, was ich aber zunächst nicht einnehmen werde, den wenn ich mir die Nebenwirkungen durchlese, wird mir ganz anders, dort werden NW aufgeführt, wo meiner Ansicht nach mein Problem nur mit verschlimmert würde.
Habt Ihr erfahrungen mit Mirtazapin oder auch mit Psychotherapie-/analyse?
Ich würde mich sehr über Kontakt mich Euch freuen.
LG
Maggi

29.09.2009 10:43 • 30.09.2009 #1


8 Antworten ↓


sorpi


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Hallo
und herzlich Willkommen
warst du schonmal beim Frauenarzt .es könnten auch die Wechseljahre sein.
Ich habe keine erfahrung mit Medikamente aber eine Therapie schadet nicht .
lg sorpi

29.09.2009 10:48 • #2


Schlafkappe

Schlafkappe


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Hallo Yama,
also meine Erfahrungen mit Psychopharmakas sind sehr unterschiedlich. Mirtazapin habe ich z. B. nicht vertragen. Aber es gibt auch Leute hier, die sind super damit klar gekommen. Ich nehm gerade Citalopram und muß sagen, die helfen bei mir. Es ist oft so, dass man manchmal Verschiedene ausprobieren muß, bis man die Richtigen hat. Den Beipackzettel hab ich immer erst gelesen, wenn ich Nebenwirkungen hatte, damit ich mir vorher nicht schon etwas eingebildet habe. Eine Therapie ist denk ich auf jeden Fall das Wichtigere, aber zur Unterstützung helfen die Medis schon.
Viel Glück!

29.09.2009 16:55 • #3


Yama3


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Hallo Schlafkappe,

vielen Dank für Deine Infos. Du hast Recht, vielleicht sollte man wirklich erst hinterher den Beipackzettel lesen. Was mich nur so fassungslos macht, ist die Tatsache, dass Dinge/Situationen im Leben passieren, die einen überhaupt erst in die Notwendigkeit bringen Psychopharmaka einzunehmen. Das macht mich unendlich traurig und wütend.

LG
Maggi

29.09.2009 17:03 • #4


pax


Zitat:
st die Tatsache, dass Dinge/Situationen im Leben passieren, die einen überhaupt erst in die Notwendigkeit bringen Psychopharmaka einzunehmen. Das macht mich unendlich traurig und wütend.

Falscher Ansatz Yama, die Frage ist: Wie komme ich da wieder raus. Was muß sich in meinem Umfeld ändern.

29.09.2009 17:07 • #5


LILLI


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ALSO ;ICH HALTE VON TABLETTEN GAR NICHTS DA MAN SEHR SCHNELL ABHÄNGIG WIRD ;WAS MIR GUT GEHOLFEN HAT IST HOMOPATIE ;PROBIERE DAS DOCH MAL AUS;ICH WÜNSCHE DIR ALLES GUTE ;UND GEBE NICHT AUF ;ES WIRD WIEDER BESSER ;KENNE DAS AUCH;UND WAR AUCH GERADE EINE WOCHE WEGEN DEPRIS ZUHAUSE:DAS IST TOTAL HART;ICH GLAUBE AN DICH

29.09.2009 21:55 • #6


Yama3


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Hallo Lilli,

danke für den Tipp mit der Homöopathie. Habe am Freitag einen Termin beim Neurologen/Psychiater und werde das dort auf jeden Fall nochmals ansprechen. Ab 21.10. habe ich Vorgespräche für die ambulante Psychotherapie und so wie ich im Internet gesehen habe ist die Therapeutin auch Heilparktikerin und bietet dieses auch an.

Ich wünsche Dir viel Kraft, dass Du deine PA überwindest!!
So ganz kann ich mich hier im Forum noch nicht sicher zurechtfinden, aber hast Du es eventuell auch schon einmal mit einer Gesprächstherapie versucht?
Über weiteren Kontakt würde ich mich sehr freuen.
LG
Maggi

30.09.2009 11:38 • #7


pax


Wenn der Leidensdruck so groß ist, nimmt man gerne mal für eine Zeit Antidepressiva.

30.09.2009 17:55 • #8


LILLI


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wICH SELBER WAR NOCH NIE BEIM THERAPEUTEN ;MIR HAT DIE HOMOPATIN DAMALS SEHR GEHOLFEN;WERDE DAS AUCH WIEDER IN ANSPRUCH NEHMEN:DENN ALLES WAS MAN AUS EIGENER KRAFT SCHAFFT ;BESTÄRKT EINEN;MAN DARF NIEMALS AUFGEBEN ;ES KOMMEN AUCH WIEDER SCHÖNE TAGE;ICH SCHAFFE DAS DENN ICH WILL LEBEN UND ZWAR FÜR MEINE FAMILIE......

30.09.2009 19:34 • #9




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