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201820.02




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Hallo liebes Forum, auch ich bin neu hier. Nach langem überlegen habe ich beschlossen, mich hier anzumelden und ich hoffe, dass mir vielleicht hier ein paar Ratschläge gegeben werden können oder einige vielleicht eine Lösung für mein ständig wiederkehrendes Problem haben..
Zu meiner Person: Ich bin 18 Jahre alt, mache momentan eine kaufmännische Ausbildung die ziemlich anstrengend sein kann, bin in einer Beziehung und wohne noch bei meinen Eltern. Ich war mit 8 Jahren aufgrund einer Esstörung in Behandlung (mit Klinikaufenthalt). Seitdem geht es bei mir auf und ab.. Seit 2 Jahren c.a leide ich an einer Angststörung -vorallem was Krankheiten oder Verlustängste betrifft-.
Nun zu meinem Problem:
Vor c.a 2 Wochen bin ich mitten in der Nacht aufgewacht und hatte starke Kopfschmerzen in der rechten Kopfhälfte, die sich vorallm beim Kopf drehen oder nach vorne beugen sehr verschlimmerten, seitdem wache ich jeden morgen mit leichten Kopfschmerzen auf, die tagsüber mal kommen und mal gehen. Außerdem tut mein rechtes Auge ab und zu weh und mein Hals fühlt sich rechtsseitig auch sehr komisch an, als würde er total spannen und jeden Moment taub werden. Auch mein rechter Hinterkopf schmerzt wenn ich leichten Druck auf ihn ausübe. Jedenfalls habe ich gegooglet (ist falsch ich weiß :( ) und bin dort direkt auf Hirntumor gestoßen. Seitdem habe ich jeden Tag nur noch Heulkrämpfe weil ich Sachen lese wie (Schmerzen die nachts und morgens auftreten, Missempfindungen etc..) Genau diese Symptome habe ich. Ich würde gerne wissen ob hier irgendjemand schon dieselben Symptome hatte und mich eventuell beruhigen kann. Beim Arzt war ich schon und meine Blutwerte waren i.O. und am 9. März muss ich zum Neurologen zum EEG. Ein MRT wurde bei mir gemacht, das ist allerding über ein Jahr her, glaube das war ende 2016. Ich hoffe mir kann jemand vielleicht die Angst nehmen oder mich ein bisschen beruhigen, ich bin über jeden Ratschlag oder Tipp dankbar!

Auf das Thema antworten


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  20.02.2018 17:02  
Hallo Lisa,

herzlich willkommen hier bei uns im Forum.

Google ist für uns Angsthasen Teufelszeug. :wink: Wichtigste Regel: niemals Dr. Google fragen, der spuckt immer die schlimmsten Diagnosen aus, das liegt schon mal an der Art, wie wir nach Informationen suchen. Vergiss das, das sagt gar nichts.

Deine Symptome können ganz banale Verspannungen sein. Du hast nachts vielleicht komisch gelegen, bist dann mit Kopfschmerzen aufgewacht und deine Psyche macht in der Folge irgendwas ganz beängstigendes daraus. Die Missempfindungen können ein Produkt deiner Angst sein. Leider ist das bei uns so, wir lesen von irgendwelchen Symptomen und promt empfinden wir das tatsächlich absolut real. Wenn dein Hausarzt den Verdacht auf eine schlimme Krankheit hätte, würde er nicht zwei Wochen warten sondern hätte dich sofort in die Klinik geschickt.

Fühl dich mal gedrückt, hier wissen ganz viele Leute wie du dich fühlst. :freunde:





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  20.02.2018 17:10  
Vielen Dank für die schnelle Antwort! :)

Ja Google ist das absolut schlimmste was man machen kann ich weiß Nur leider fühle ich mich von niemandem mehr ernst genommen wenn ich von meinen Problemen erzähle, weder von meinen Eltern, meinem Arzt oder meinen Freunden. Jedes mal kommt Oh du hast auch jede Woche was neues, das ist doch alles nur Einbildung. Ich kann super verstehen, dass alle genervt sind aber das hilft mir ja auch nicht unbedingt weiter. Ich hoffe so, dass es wirklich nur Verspannungen sind, obwohl ich mit dem Gedanken schon fast abgeschlossen habe, denn ich habe mich so in diese Hirntumor sache versteift. Ich kann weder essen noch schlafen, so stark ist diese Angst. Ach man :(
Aber trotzdem Dankeschön!



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  20.02.2018 17:24  
Deine Umwelt ist wahrscheinlich einfach hilflos und sie wissen nicht so recht, wie sie dir helfen können. "Einbildung" ist auch nicht das richtige Wort. Wir sehen ja keine weißen Mäuse oder so, wir überbewerten halt oft kleine Missempfindungen die andere Leute gar nicht richtig wahrnehmen würden. Dann mixen wir noch was dazu, von dem wir gelesen haben und spüren jeder kleinen Empfindung nach und am Ende machen wir was ganz Schlimmes draus. Mir ist es schon so gegangen, dass nach der Entwarnung durch eine Untersuchung die Beschwerden schlagartig "weg" waren.

Momentan kannst du ja nichts anderes tun als diese Untersuchung abwarten. Versuche, dich abzulenken. Nicht mehr googeln und irgendwas über Hirntumore lesen, auf keinen Fall. Du bist nicht alleine mit dem Problem, wenn du dich hier ein bisschen eingelesen hast, siehst du ja wie viele Leute betroffen sind, auch so junge Menschen wie du.

Kannst du denn momentan arbeiten gehen?



  20.02.2018 17:32  
Lisa ...

ich nehme Deine Sache sehr ernst,Du bildest Dir das alles ja schliesslich nicht ein!

Was Ängste angeht,war ich regelrecht 'Experte' und das hat weit in mein Leben hineingereicht.
Jede Angst kann aber andere Gesichter haben und sich auf sehr unterschiedliche Weise zeigen und das kann sehr schlimm sein.

Ich sehe es nicht als Fehler,dass Du gegoogelt hast - Du wolltest Dich informieren,das ist doch völlig okay!

Soweit Du kannst,versuche es sachlich anzugehen.
Lass das EEG machen - dann hast Du Sicherheit.
Deine Blutwerte sind in Ordnung.
Von der Seite ist also keine Gefahr zu sehen.

Es ist doch vollkommen klar, dass Du zutiefst besorgt bist.
Deshalb würde ich an Deiner Stelle alles systematisch abarbeiten,bis Du Gewissheit hast.
Denn gerade die Ungewissheit, die Du momentan hast,schürt die Angststörung ja noch zusätzlich.

Vor allem:rede mit Deinem Freund offen darüber - da Du ja in einer Beziehung lebst.
Er muss jetzt ran und für Dich da sein!
Er gibt Dir Halt und Kraft.

Ich gehöre nicht zu den Leuten,die andere mit ein paar beruhigenden Sprüchen abspeisen.
Deshalb geh der Sache auf den Grund und lass es abklären.
Aber bitte ... vergiss das Lächeln nicht zwischendurch ... auch wenns schwerfällt,ok?

Wenn Du Fragen hast ... jederzeit.

Herzlichst
Peter

Danke1xDanke




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  21.02.2018 07:14  
Ja ich gehe arbeiten, ich habe erst im Dezember meinen Ausbildungsbetrieb gewechselt und war nun schon einmal krank, das kann sich aber nicht so oft wiederholen, gerade weil ich halt vor kurzem erst dorthin gewechselt bin. Aber es ist halt jeden morgen eine Qual aufzustehen und zur Arbeit zu gehen und praktisch nur zu warten, bis meine Symptome wieder den Höhepunkt erreichen..

Und danke Peter auch für deine Antwort!
Ja leider bleibt mir auch nichts anderes als den Termin abzuwarten.
Meine Angst ist nur, dass es vielleicht in 2 Wochen schon fast zu spät ist (ich weiß wie übertrieben sich das anhört) nur ich kann mich einfach nicht mehr selber beruhigen.

Liebe Grüße! :)



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  21.02.2018 09:58  
lisa_6731 hat geschrieben:
Aber es ist halt jeden morgen eine Qual aufzustehen und zur Arbeit zu gehen und praktisch nur zu warten, bis meine Symptome wieder den Höhepunkt erreichen..


Das ist anstrengend, das kann ich verstehen. Aber selbst wenn dein Arzt dich krank schreiben würde, dann würdest du zuhause sitzen und nur noch grübeln, das ist ja auch nicht besser. Bis zu dem Termin kannst du nur versuchen, dich so gut es geht abzulenken. Auch wenn du es für sinnlos hältst, unternimm was mit deinem Freund oder einer Freundin, mache Dinge die dir Spaß machen. Wenn die Gedanken an Krankheiten kommen, versuche sie wegzuschieben. Am besten überlegst du dir irgendwas als Ersatz, was du denken kannst, einen Liedtext den du in Gedanken sprichst oder sonstwas. Manchmal gelingt es und der Gedanke verschwindet wieder.

Bist du momentan in Therapie? Du schreibst ja, dass du die Krankheitsängste schon zwei Jahre hast.

Danke1xDanke


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  21.02.2018 10:58  
Liebe Lisa.
Wenn du immer morgens solche Symptome hast und mit Kopfweh aufstehst würde ich an deiner Stelle mal mit anderen Kopfkissen experimentieren. Das klingt jetzt erstmal ganz nach spannungskopfschmerz und vielleicht reicht es schon höher oder niedriger mit dem Kopf zu schlafen um eine Verbesserung zu erzielen.
Es kann so banal sein wo Google gleich einen Tumor verspricht ;)

Danke1xDanke




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  21.02.2018 13:14  
Bist du momentan in Therapie? Du schreibst ja, dass du die Krankheitsängste schon zwei Jahre hast.[/quote]

Ja das ist so eine Sache ich war in Therapie aber als ich volljährig wurde, meinte man man könnte mich nicht mehr behandeln und ich müsste mir was neues suchen, momentan stehe ich seit November auf einer Warteliste für einen neuen Therapieplatz

:(
kopfloseshuhn hat geschrieben:
Liebe Lisa.
Wenn du immer morgens solche Symptome hast und mit Kopfweh aufstehst würde ich an deiner Stelle mal mit anderen Kopfkissen experimentieren. Das klingt jetzt erstmal ganz nach spannungskopfschmerz und vielleicht reicht es schon höher oder niedriger mit dem Kopf zu schlafen um eine Verbesserung zu erzielen.
Es kann so banal sein wo Google gleich einen Tumor verspricht ;)


Ja habe ich auch schon überlegt, ich leide auch sehr an meinen Verspannungen vorallm auf der Arbeit.. Aber da die Kopfschmerzen nachts so plötzlich und so stark waren (meine Mutter war kurz davor den Notarzt zu rufen) kann ich natürlich nicht glauben, dass es an sowas liegt -weil ich mich natürlich in viel schlimmere Sachen reinsteigere und mich dann so in diesen Gedanken versteife, dass alles andere für mich gar nicht mehr in Frage kommt.
Am Freitag habe ich nochmal einen Termin bei meinem Hausarzt, weil dieses komische Gefühl an meinem Hals unter dem Unterkiefer mir wirklich sorgen macht, es spannt oder fühlt sich an als wäre dort irgendwas geschwollen, mal sehen was dabei rauskommt :(

Danke für die Antworten, fühle mich endlich mal wieder ernst genommen seit langem! :)



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  21.02.2018 13:42  
Für alles, was du da schilderst, gibt es ja auch ganz harmlose Erklärungen. Dein nächtlicher Kopfschmerz könnte ein Migräneanfall gewesen sein. Du bist sowieso schon verspannt, der Schmerz und deine Angst haben sicher für noch mehr Verspannung gesorgt, dadurch vielleicht eine Schonhaltung und noch mehr Verspannung. Stress kann Verspannungen auch verstärken. Vielleicht hast du auch zusätzlich irgendwo einen Erkältungsvirus aufgeschnappt und das komische Gefühl am Hals ist ein geschwollener Lymphknoten, weil dein Immunsystem noch mit der Abwehr beschäftigt ist.

Ich hoffe, der Besuch beim Hausarzt wird dich schon mal ein wenig beruhigen. :freunde:



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  21.02.2018 13:44  
Liebe Lisa. Klare Sache die man gut üben kann an jeder Ecke an jeder angst: erstmal alles unscheinbare aber naheliegende durchdenken. Nicht in Panik verfallen und nicht reinsteigern. Wie eben hier mit dem Kissen.
Als ängstler muss man das üben üben üben!
Und Gewohnheiten beachten wie starkes aufreißen bei Stress. Tagsüber zumindest kann man das. Nachts weniger.





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  21.02.2018 18:20  
Ja mein Arzt hat zuerst auch auf Migräne getippt, gerade weil die Schmerzen einseitig waren, aber die Schmerzen sind ja jeden Tag immernoch leicht da.. Aber ja ich hoffe auch, dass meine Ärztin mich ein wenig beruhigen kann :(





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  21.02.2018 18:22  
kopfloseshuhn hat geschrieben:
Liebe Lisa. Klare Sache die man gut üben kann an jeder Ecke an jeder angst: erstmal alles unscheinbare aber naheliegende durchdenken. Nicht in Panik verfallen und nicht reinsteigern. Wie eben hier mit dem Kissen.
Als ängstler muss man das üben üben üben!
Und Gewohnheiten beachten wie starkes aufreißen bei Stress. Tagsüber zumindest kann man das. Nachts weniger.


Ja ich muss wirklich lernen, mich micht immer sofort in alles reinzusteigern, manchmal nerve ich mich selber schon damit und es ist mir auch total peinlich dadrüber zu sprechen.. Aber ich versuche einfach bis zum Neurologen Termin mich irgendwie abzulenken, auch wenn die Schmerzen gefühlt jeden Tag schlimmer werden :(



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  21.02.2018 18:42  
Hi Lisa,
ich bin auch erst 21 Jahre alt und habe die selben Probleme. Ich kann dich absolut nachvollziehen und mie geht es teilweise genau so.
Regel Nummer 1 lautet wirklich: nicht googlen. Ich weiß, dass es schwer fällt und manchmal wie eine Sucht ist, und ich mache es ab und zu leider auch immer noch, aber es ist wirklich das absolut Schlechteste, was man machen kann.
Ich bereue es mittlerweile auch, dass ich mir so Vieles angelesen habe, ich will das alles gar nicht mehr wissen, total doof.
Das Googlen macht alles wirklich einfach nur schlimmer. Kopfschmerzen können soooo viele Ursachen haben, es ist mit ganz großer Wahrscheinlichkeit etwas Harmloses bei dir. Wie sieht es mit deinem Nacken und den Schultern aus ? Sind die verspannt ? Kann sein, dass du das auch schon erwähnt hast, habe deinen Eingangspost gestern schon gelesen.

Liebe Grüße

Danke1xDanke




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  22.02.2018 07:21  
Hallo :)

Ja meine Schultern und mein Nacken sind tatsächlich verspannt, aber wie gesagt, ich suche mir natürlich lieber schlimmere Sachen aus, die zu meinen Kopfschmerzen passen. Bin gerade aufgewacht und habe schonwieder totale Kopfschmerzen, bin so froh, wenn ich endlich weiß, was dahinter steckt. :(




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Flensburg
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  23.02.2018 19:41  
Auch mir geht es ähnlich. Ich habe von Zeit zu Zeit Angst vor einer Krankheit. Das ist aber nicht permanent der Fall.
Ich gehe Diagnosen auch gern mal aus dem Weg, allein wegen der Angst vor dem Ergebnis.
Ich möchte so gern etwas gelassener mit dieser Angst umgehen.
Denn, es kann doch wie bei jedem anderen Menschen auch mal passieren, dass man tatsächlich chronisch krank wird. Nur weil man hypochondrisch veranlagt ist, kann das ja auch mal kommen.

Wie kann man mit Krankheiten und der Angst davor gelassener umgehen ? Mich stört es ja sehr, dass ich den Kopf nicht von Sympmtomen oä abwenden kann. Das kostet echt Energie.

Dr. Google ist ganz mies. Wer da seine Bedenken oder Symptome in speziellen Foren (z.B. Rheuma) mitteilt wird oft noch weiter verunsichert weil dort so ziemlich alles als passend bezeichnet wird.

Ich bin momentan wieder in so einer negativen Stimmung und man kriegt ums verrecken keinen Termin bei einem freien Therapeuten !



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  24.02.2018 01:29  
Tippe auch auf Verspannungen
Aber falls es etwas beruhigt, eine Kollegin von mir ist vor ein paar Wochen auch nachts aufgewacht mit höllischen Kopfschmerzen, die sie sonst noch nie hatte...Sie hat dann Schmerzmittel genommen und am nächsten Tag waren die schmerzen immernoch vorhanden. Allerdings ist sie keine Ängstlerin und sieht über sowas einfach drüber. :-)





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  24.02.2018 08:45  
Images2 hat geschrieben:
Auch mir geht es ähnlich. Ich habe von Zeit zu Zeit Angst vor einer Krankheit. Das ist aber nicht permanent der Fall.
Ich gehe Diagnosen auch gern mal aus dem Weg, allein wegen der Angst vor dem Ergebnis.
Ich möchte so gern etwas gelassener mit dieser Angst umgehen.
Denn, es kann doch wie bei jedem anderen Menschen auch mal passieren, dass man tatsächlich chronisch krank wird. Nur weil man hypochondrisch veranlagt ist, kann das ja auch mal kommen.

Wie kann man mit Krankheiten und der Angst davor gelassener umgehen ? Mich stört es ja sehr, dass ich den Kopf nicht von Sympmtomen oä abwenden kann. Das kostet echt Energie.

Dr. Google ist ganz mies. Wer da seine Bedenken oder Symptome in speziellen Foren (z.B. Rheuma) mitteilt wird oft noch weiter verunsichert weil dort so ziemlich alles als passend bezeichnet wird.

Ich bin momentan wieder in so einer negativen Stimmung und man kriegt ums verrecken keinen Termin bei einem freien Therapeuten !


Ja du hast Recht was Google betrifft, ich versuche mich damit immer selber zu beruhigen, und Sachen zu lesen wie ist eher unwahrscheinlich. Aber dann liest man komplett das Gegenteil von den Dingen die man hören will und ist total verunsichert..
Monchichi123 hat geschrieben:
Tippe auch auf Verspannungen
Aber falls es etwas beruhigt, eine Kollegin von mir ist vor ein paar Wochen auch nachts aufgewacht mit höllischen Kopfschmerzen, die sie sonst noch nie hatte...Sie hat dann Schmerzmittel genommen und am nächsten Tag waren die schmerzen immernoch vorhanden. Allerdings ist sie keine Ängstlerin und sieht über sowas einfach drüber. :-)


War sie nicht beim Arzt?
Ich war gestern nochmal da, meine Ärztin meinte es muss ein CT gemacht werden, was mir jetzt natürlich noch mehr Angst bereitet. Meine Schmerzen werden auch wirklich seit den 2 Wochen von Tag zu Tag schlimmer, und ein Tumor wächst ja sehr schnell.. Sie hat mir in die Augen geleuchtet und Tests mit mir gemacht um meinen Gleichgewichtssinn zu testen, da war alles super meint sie, spricht das eher gehen einen Tumor? Ich habe auch keine Lähmungserscheinungen oder Sprach- und Gangstörungen, außer dass nachts vielleicht mal ein Arm einschläft und sich taub anfühlt.Aber einfach diese ständigen Schmerzen, die sich von Tag zu Tag verschlimmern, ich habe so Angst mit 18 Jahren schon einen Hirntumor zu haben und dann vielleicht noch so einem schlimmen, den man vielleicht nichtmal mehr behandeln kann :(


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