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201803.03




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Bochum
:knuddeln:
Hallo ihr lieben Komma und vielen vielen Dank dass ich so schnell hier aufgenommen wurde Punkt diesen Text verfasse ich nun mit dem sprach zu Text Programm auf Android Komma da ich eine körperliche Beeinträchtigung habe welche Glasknochen heißt Punkt
Da ich mir erst vor ein paar Wochen das rechte Handgelenk gebrochen habe, benutze ich für lange Texte immer dieses Programm Punkt das Problem an dem Programm ist dass es nicht weiß wann man groß oder klein schreibt Komma und es auch oft, Punkt Fragezeichen und so weiter ausschreibt Punkt
Bitte seht es nicht als meinen Fehler an aber das ist zurzeit meine einzige Möglichkeit längere Texte zu verfassen Punkt
Wie ihr meinem Profil entnehmen könnt Komma bin ich die Milka, 41 Jahre alt aus Bochum Punkt


Schon als Kind hatte ich laut Aussage meiner Mutter größte Schwierigkeiten beim ein und durchschlafen, als ich älter wurde legte sich das während der Pubertät ich schlief vielleicht nicht ganz so viel wie andere Komma aber immerhin waren es sieben bis zehn Stunden plus minus zwei Stunden Punkt

Mit Anfang 20 hatte ich mehrere sehr belastende Erlebnisse Komma und mit 23 erste Mal so etwas wie lang anhaltende schlafstörung, die aber von meinem Hausarzt damals nicht für ernst genommen wurden Komma sodass ich jahrelang mit Baldrian Johanniskraut Passionsblume etc herumexperimentiert und somit auch immer auf meine sieben bis acht Stunden kam Punkt

Leider wurden meine Schlafstörung mit Anfang 30 wieder schlimmer Komma das heißt ich bekam zu den einschlafstörung auch noch schwerste durchschlafstörung.

Mit 30 nahm ich das 1 Mal 10 mg Opipramol am Abend und schlief davon wunderbar.

Da ich wahnsinnige Angst vor Schlaftabletten und Narkose etc habe habe ich lange lange Zeit benötigt um beim Opipramol auf 50 ml am Abend zu kommen. Irgendwann hatte ich das Gefühl ich würde sie nicht mehr benötigen und habe sie wieder abgesetzt Punkt

2009 Namen ich auf Anraten eines Psychiaters Komma bzw eines Diplom-Psychologen wieder Opipramol und fing da aber am Tag mit 75 mg an, da man mir sagte mein Schwindel sei auf meine unterdrückte Angst zurückzuführen.

ich hatte nämlich 6 Monate vorher einen Sturz mit meinem Rollstuhl gehabt bei dem ich mir sechs Rippen in Serie gebrochen hatte, und man hatte nicht gesehen dass ich mir zusätzlich die HWS 7 gebrochen und den Dornfortsatz abgebrochen hatte Punkt

Als ich demnach 6 Monate später plötzlich Schwindel bekam schob mann es auf die Angst.

Da ich solche Angst hatte vor dem Schwindel dass ich selbst im Bett das Gefühl hatte alles würde sich ständig drehen ich hätte keinen Halt mehr habe ich mich überwunden und über Tag 3 mal 25 mg genommen Komma und abends zusätzlich 100mg.

Leider wurde gar nichts besser außer dass ich abends so gegen 9 Uhr schon so müde war dass ich einschlief Punkt um es kurz zu machen ein paar Monate später bei einer Röntgenkontrolle meiner Schulter stellte man dann fest dass man 7. Halswirbel falsch zusammengewachsen war unter Dornfortsatz für immer weg war Punkt

Da ich aber schon wieder so auf das Opipramol eingestellt war nahm ich es bis 2013 wieder in der gewohnten Dosierung abends 75 Milligramm Punkt

2014 nahm ich es dann schon wieder da mein Mann mich verlassen hatte ganz plötzlich ohne Streit ohne Stress ohne Ansage und ich wieder mal vor Angst nicht wusste wie ich unser Haus unsere Tiere unser Leben führen sollte Punkt

2016 ich im März das Opipramol den Rest 25 mg am Abend innerhalb von drei Tagen ganz ab, da ich eine beidseitige Lungenentzündung hatte und diese mit Erythromycin behandelt werden mussten Punkt Erythromycin hätte aber einen Herzstillstand in Verbindung mit Opipramol auslösen können, also entschied ich mich für das kleinere Übel Punkt

In alten Zeiten hatte ich auf jeden Fall alle paar Wochen schwerste einschlafstörung und eigentlich über Jahre durchschlafstörung, welche ich aber zu Händen wusste Punkt

Seit einigen Monaten wurden meine einschlaf und durchschlafstörung aber objektiv betrachtet schlimmer Komma obwohl ich nicht weiß woher, zur Zeit bestehen einschlafstörung durchschlafstörung Angst nicht genug Tiefschlaf zu bekommen, Angst überhaupt nie wieder schlafen zu können und so weiter.

Jetzt habe ich vor drei Wochen und drei Tagen wieder mit Opipramol angefangen Komma erst mit 12,5 mg und jetzt seit 4 Tagen mit 25 mg Komma leider merke ich nicht besonders viel und frage mich natürlich ob diese Dosierung überhaupt eine Wirkung hat Punkt
Ich habe nämlich zurzeit unheimliche Angst auf 50 oder 75 mg auf zu dosieren Komma da ich nicht weiß ob es mir dann helfen würde Punkt

Meine Hausärztin hat mir am Montag zopiclon verschrieben Komma ich traue mich allerdings nicht Schlaftabletten zu nehmen.

Entschuldigt bitte für den langen schwierigen Text Komma es wäre sehr schön wenn ihr mir im Grunde genommen sagen könntet dass ein Mensch gar nicht leben kann ohne dass er immer wieder schläft Komma und ein Mensch auch immer wieder Tiefschlafphasen hat Komma da ich im Moment am aller aller aller dringendsten eine Bestätigung benötige dass ich nicht kurz vor dem Durchdrehen bin Komma und wenn mir vielleicht jemand etwas über seine Schlafstörung und der Behandlung erzählen würde, bzw könnte Punkt ich freue mich über jede Rückmeldung und bin dankbar im voraus

Auf das Thema antworten


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  03.03.2018 18:04  
Ich habe dich gelesen und viel Mitgefühl für dich, da ich auch sehr lange an Schlafstörungen mit. Ich nahm auch ein Schlafmittel und war auf dem besten Weg abhängig zu werden bis mir in geringster Dosis ein Medikament verschrieben wurde daa half.

Schlafmittel würde ich nur ganz ausnahmsweise nehmen wenn ein Termin ansteht oder um wieder in einen Rhythmus hinein zu kommen. Mein Psychiater regte sich seinerzeit furchtbar darüber auf, dass Psychopharmaka von Hausärzten verschrieben werden, das sei Sache des Psychiaters, ein Hausarzt könne nur die Medikation fortführen.

Die Angst nie wieder schlafen zu können, kannte ich auch.
Gibt es keinen Psychiater deines Vertrauens? Was wäre mit einer Klinik?





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Bochum
  04.03.2018 10:44  
Welches Mittel hast Du denn genommen in geringer Dosis um zu schlafen.



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RLP
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  04.03.2018 11:12  
Hallo armes müdes Ding, also ich denke, wenn es hart auf hart kommt, nimmt sich der Körper was er braucht. Das wird auch bei dur so sein. Aber warum kannst du denn nicht einschlafen ? Weil dein Kopf nicht abschalten kann und dich Sorgen quälen ? Hast du es einfach mal am Tag versucht ? Ich finde ja,es gibt nichts, was einen mehr fertig macht, als Schlafmangel und / oder Existenzängste. Du musst doch ganz erschöpft sein !



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Bärlin Spandow
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  04.03.2018 11:29  
Ichbinmuede67 hat geschrieben:
Jetzt habe ich vor drei Wochen und drei Tagen wieder mit Opipramol angefangen Komma erst mit 12,5 mg und jetzt seit 4 Tagen mit 25 mg Komma leider merke ich nicht besonders viel und frage mich natürlich ob diese Dosierung überhaupt eine Wirkung hat


Moin Ichbinmuede67

25 mg sind schon eine geringe Dosis. Würde da noch höher gehen.



2242
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769
  04.03.2018 11:55  
Ich möchte keine Empfehlungen in bezug auf Psychopharmaka geben, die Wirkungen sind je nach Mensch sehr unterschiedlich und ich möchte mich auch nichtbeeinflussen lassen.

Nicht schlafen zu können ist furchtbar.





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Bochum
  05.03.2018 10:53  
Ersteinmal vielen lieben Dank, Existenzangst habe ich nicht. Sondern einfach Angst und Panik mitlerweile leider auch Nachts. Habe PTBS..

Ich habe irgendwie schon immer Schlafstörungen schon als Kind, aber oft wird Es schlimmer.



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RLP
29
  05.03.2018 11:01  
Wie steht ihr nur alle eure Tage durch. Ich bin bei Schlafmangel immer gleich ein Wrack und sehe aus, wie aus der Kloschüssel gefischt. Ich finde das beeindruckend, wie tapfer ihr damit lebt. .


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