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201417.06




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Ja, das habe ich leider ohne Erfolg. Ich soll mich nicht so anstellen.... Ist halt schwierig....ich lebe alleine....und wenn was passiert, was soll ich dann machen? Durchschlafen ist doch schon mal was.

Auf das Thema antworten


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  17.06.2014 00:55  
Die Sorte Ärzte liebe ich ja...stellen sie sich nicht so an :roll:
Hast du das schon alles zusammen genommen...oder noch nicht?
Bzw wenn ja..merkst du was von Wechselwirkungen?



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  17.06.2014 01:01  
Ich auch....Bis jetzt noch nicht. Hatte die Hoffnung das hier jemand was dazu schreiben kann. Hab echt Angst alles zu nehmen.



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  17.06.2014 07:15  
Naja...ich glaube das ist eher unwahrscheinlich das jemand genau diese Konstelation an Medis nimmt.

Danke1xDanke


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Schleswig-Holstein
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  17.06.2014 10:29  
Huhu!

Ich habe ganz zu Anfang meiner Depressionen und schlimmen Panikattacken Paroxetin bekommen. Die Dosis weiß ich leider nicht mehr. Es hat mir super geholfen. Ich habe es zusammen mit dem Opipramol genommen. Als einzige Nebenwirkung hatte ich starke Müdigkeit, aber das kann natürlich auch vom Opipramol gekommen sein.

@ Pallmaller: Ich nehme auch Metoprolol bei Bedarf gegen Extrasystolen. Ich kenne selber das Problem mit dem niedrigen Puls. Ich würde Dir deswegen raten vor der Einnahme den Blutdruck und den Puls zu messen. Wenn Dein Arzt Dir rät, das Metoprolol zu nehmen, dann nimm es weiter. Am besten ist die morgendliche Einnahme, weil man da mehr in Bewegung ist und so der Puls nicht so weit absacken kann.

Du solltest dann mal morgens, mittags und abends den Puls messen, sowie den Blutdruck. Wenn der Blutdruck zu tief runtergeht, oder der Puls auch zu weiter runter ist, dann sollte man die Dosierung vom Metoprolol überprüfen. Du schreibst leider nicht wie viel Du davon nimmst.
Ich habe bei einem Puls unter 55 auf die Einnahme von Metoprolol verzichtet und erst dann etwas genommen, wenn die Extrasystolen schlimm waren. Ansonsten bin ich mit der Dosierung runter gegangen. Ich habe dann nicht mehr 50 mg genommen, sondern 25 mg, also eine halbe Tablette.

Sollte Dein Ruhepuls abends bei 55 liegen, ist das nicht schlimm. Zur Nacht und wenn schläft sinkt der Puls sowieso ab.

Sollten Dein Blutdruck und Puls OK sein, dann empfiehlt es sich die Dosis vom Metoprolol zu senken. Aber das mußt Du natürlich mit dem Arzt vorher besprechen. Hoher Blutdruck ist gefährlich, deswegen solltest Du den Betablocker nicht einfach weg lassen. Ich gehe mal davon aus, daß Du hohen Blutdruck hast und den Betablocker deswegen nimmst. Ich selber nehme Metoprolol nach Bedarf nur gegen die Extrasystolen.

Wenn Du mehr Fragen hast, dann melde Dich einfach bei mir. :-)

Alles Gute von Jess

Danke1xDanke


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  18.06.2014 01:06  
Hallo Jess, vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Ich nehme das Metoprolol succinat 47,5 retard. 1 Tablette abends. Ich messe leider schon viel zu oft. Ich habe in der Packungsbeilage vom Paroxetin 20mg gelesen, das es eventuell zu einem weiteren Blutdruckabfall kommen kann. Ich habe da echt eine riesengrosse Angst vor. Um es genauer auszudrücken: Todesangst!
LG Lars



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  18.06.2014 18:24  
Paroxetin ist eigentlich das problematischste Medikament der SSRI Klasse mit Fluvoxamin zusammen. Seltsam, dass es noch verschrieben wird. Es hat die meisten orgasmus- und Gewichtsprobleme sowie Müdigkeit und eventuell Brustkrebs.

Citalopram/cipralex wirkt ähnlich mit deutlich weniger Nebenwirkungen oder falls Steigerung des Antriebes gewünscht, Sertralin.



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Schleswig-Holstein
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  19.06.2014 20:44  
Hallo Pallmaller!

Dann nimm doch die Hälfte von dem Metoprolol. Ich würde das einfach mal ausprobieren. Was sagt denn der Arzt dazu?



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  14.09.2014 14:32  
Frag doch einfach den arzt? Sowas in einem Forum zu fragen ist doch etwas, naja, unsicher?^^

und das paroxetin unsicher ist das ist mir neu!

Letztes jahr meinte mein Psychiater das es eines der Modernsten und besten SSRIs ist.
Gewichtsprobleme haben selten was mit dem SSRI zu tun. Eher mit dem essverhalten. Das liegt daran das man meist während der depri gewicht verliert. Sobald die medis anschlagen nimmt man wieder zu.
Das ist aber bei allen SSRIs so.

Das selbe mit sen S. problemen. Das ist reine angsmacherei. Die einzige nebenwirkung die ich hatte war das ich später gekommen bin. Lust auf S. war aber immer gleich.
Außerdem sind diese Nebenwirkunge nix im vergleich zur erdrückenden last einer depression.

Danke1xDanke


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  12.05.2016 12:18  
Hallo,
bin neu hier, 44 Jahre alt und habe mehrere Jahre Cymbalta wegen meiner "endogenen" Depri bzw. generalisierte Angststörung genommen. Wirkte aber nicht mehr wirklich und habe daher heute vor 5 Wochen habe ich zum ersten mal Paroxitin (20mg) genommen.
Könnt ihr mir Hoffnungen machen, dass die Wirkung noch kommt? Habe aktuell ziemlich mit starker innererer Unruhe und natürlich der Angst zu kämpfen, dass das Medikament bei mir nicht wirkt. Ich zähle schon jeden Tag, wann denn endlich die Wirkung kommt.
Meine Depriattacken bzw. eher Angst-/Unruheattacken dauerten in der Vergangenheit auch immer so 3-5 Tage und danach war wieder alles normal.
Ist bei uns familiär veranlagt (Vater, Bruder...) weswegen ich auch kein Problem mit dem Medi habe, wenn es denn wirkt.
Kämpfe mit dem Problem allgemein seit über 20 Jahren und habs zwischendurch auch mal über Jahre ohne Medis ausgehalten und die Phasen ausgehalten. Irgendwann wollte ich die dann aber auch weg haben und habe dann wieder mit den Medis angefangen.
In der Einstellungsphase helfe ich mir zwischendurch mit Prometazin (15 Tropfen). Nehme sie aber nicht wirklich gerne, weil ich nicht zu viele Sachen nehmen möchte. Meine Frau schimpft deswegen schon mit mir, weil ich sie dafür vom Doc bekommen habe.

Dauert Paroxetin wirklich 6-8 Wochen bis zur Wirkung? Habe zwar auch bessere Tage zwischendurch, aber die hatte ich auch vorher und unter den anderen Medis. Aktuell fühle ich mich noch so als ob es gar nicht wirkt.

Danke


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