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201115.08




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Ich habe es gegen Depressionen und Panikattacken genommen. Also bei mir hat sich nichts verschlimmert, im Gegenteil es wurde sehr viel besser. Es dauert halt immer 1-2 Wochen bis ein Antidepressivum seine volle Wirkung entfaltet und wenn es mit den Nebenwirkungen bei dir wirklich gar nicht geht, dann geh zu deinem Psychiater und sag es ihm. Er muss sich dann eine andere Lösung einfallen lassen. Und ja, Müdigkeit und Übelkeit waren bei mir die einzigen Nebenwirkungen. Ein bisschen an Gewicht habe ich auch verloren aber auch nur 5 kg und das war bei mir nicht sooo schlimm

Gruß

Auf das Thema antworten




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  15.08.2011 21:29  
@Paddy...

Das beruhigt mich ja.Ich werd sie gleich vor dem Schlafengehen nehmen,dann verschlaf ich hoffentlich die eventuellen Nebenwirkungen
Hast du denn noch Panikattacken,oder sind die durch das Venlafaxin komplett weggegangen?Ich hoffe ja sooo sehr,dass die Tabletten mir ein Stück weit Erleichterung bringen,damit ich stärker an mir arbeiten kann und ein halbwegs normales Leben führen kann...

Liebe Grüße



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  15.08.2011 21:54  
@ MuckMuck

Meine Panikattacken waren nicht sofort weg aber es wurde immer besser. Mit Venlafaxin habe ich gerlernt meine Ängst halbwegs in den Griff zu kriegen und damit umzugehen, es ist ein sehr gutes Medikament. Ich bin auch noch nicht vollständig gesund aber mit Venlafaxin bin ich doch ein ganzes Stück weiter gekommen.
Gute Entscheidung die Kapsel abends zu nehmen
Mit Venlafaxin gelingt einem einiges. Versuche das Medikament als ene Art "Gehhilfe" zu sehen, anstatt Angst davor zu haben. Wenn du ein gebrochenes Bein hast bekommst du Krücken. Mit einer kaputten Seele ist das Medikament deine "Krücke"

Alles Gute!



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  21.02.2015 20:08  
Wie lange musstet ihr auf Wirkung warten bei Venlafaxin?
Ich habe schon vier Wochen rum... Habe noch Unruhe besonders morgens und bin noch überhaupt nicht belastbar! Kennt ihr das, muss ich mich noch gedulden!?



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  21.02.2015 20:09  
Achso nehme seid 2 einhalb wochen 150mg



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  16.07.2016 15:06  
Hallo Zusammen,

nach monatelanger Ärtzehistorie wurde bei mir Anfang Mai ein Angstörung festgestellt. Es fing alles im Oktober mit attackenartiger Übelkeit und Schwindel an, dann tagelang wieder nix, dann ging es wieder los.
Klar, kamen dann auch richtige Panikattacken dazu, weil ich diesen seltsamen Schwindel nicht deuten konnte...aber das kennt Ihr ja sicher zu genüge ;-) Erst als dann bei einem angeleiteten autogenen Training in einer Theraphiestunde plötzlich nach heftigstem Bauchgrummeln alle Übelkeit verschwand und ich danach Essen gehen konnte, hat es bei mir auch "Klick" gemacht. Habe erst noch versucht, den Status zu halten, aber nach zwei Tagen kam die Übelkeit wieder, dazu dann Panik vor weiteren Untersuchungen. Na ja...zwischenzeitlich konnte ich auch fast nicht allein bleiben, mußte dann 4 Tropfen Prometazin nehmen, die aber sehr schnell geholfen haben. Das "kurz" zu meiner Vorgeschichte ;-)

Ich habe Anfang Mai mit 37,5 mg Venla Retard begonnen, nun wurde es langsam hochdosiert. Seid letzten Dienstag nehme ich morgens 150 mg.
Ich stelle jedoch fest, das die Übelkeit immer noch vorhanden ist, aber auch nicht jeden Tag, das finde ich seltsam. Gedanklich ist schon ein wenig Ordnung reingekommen, aber diese Übelkeit nervt.
Morgens vor dem Frühstück (nach dem Aufstehen) ist mir fast immer etwas übel, danach geht es dann. Dann gibt es Tage (so wie Montag und gestern) da merke ich nix davon, dann wieder so wie heute kommt die Übelkeit wieder angeflogen. Ist das immer noch (nach 10 Tagen) auf die Erhöhung der Dosis zurückzuführen? Hohen Puls und starkes Schwitzen habe ich auch, das wurde jedoch schon direkt nach der Aufdoesierung auf 150 mg stärker. Tja, wenn es nicht mehr das Venla sein kann, dann ist es eben wieder das Symptom, dass ich vorher hatte, würde ja heißen, das die Dosis immer noch nicht reicht, da die Tage einfach noch zu wechselhaft sind. Leberwerte waren alle in Ordnung...schlafen ist auch nur sehr mäßig möglich...aber sonst geht es ;-)



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NRW
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  16.07.2016 23:02  
MuckMuck hat geschrieben:
Guten Morgen, ihr Lieben...

Ich hab da mal ne Frage.
Ich soll ab Montag Venlafaxin auf Grund Von Panikstörung nehmen.Ich würde gerne ein paar Erfahrungen von Euch bekommen.Hat Jemand Erfahrung mit den Nebenwirkungen oder sogar vielleicht mit dem Ausschleichen von Citalopram und dem gleichzeitigen "Einschleichen" von Venlafaxin?Würde mich über Antworten sehr freuen...

Liebe Grüße
MuckMuck


Also ich bin mit Venla sehr zufrieden (seit Jahren!). Ich nehme 75 mg, bzw. 62.5 (nehme immer eine retardTablette aus der Kapsel raus).
Nebenwirkungen hatte ich nur zu Beginn: Schwitzen/nachtschweiß, appetitlosigkeit, etwas Verstopfung. wirkeintritt innerhalb v. 2-3 Wochen. Nach 4 Wochen war die schei. vergessen!
Ich würde dir empfehlen mit 37.5 zu beginnen, 3-4 tage und dann auf 75 hoch. Gerade wenn man "angst vor nebenwirkungen" hat...Du bist vermutlich auch der Typ, der drauf wartet :-)
also kopf hoch und toi toi. Ein gutes medikament.



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  17.07.2016 00:17  
Ich nehme 75 mg und nehme alle Tabletten aus der retard Kapsel am Tag verteilt. Alles darüber macht Schwitzen, Herzrasen und Alpträume. Ansonsten wirkt es ganz OK, Antrieb hab ich selbst mit 300 mg nicht, nur Schwitzen. Für Antrieb ich eventuell dopamin besser - > Bupropion, ritalin, sertralin



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NRW
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  20.07.2016 11:36  
Serthralinn hat geschrieben:
Ich nehme 75 mg und nehme alle Tabletten aus der retard Kapsel am Tag verteilt. Alles darüber macht Schwitzen, Herzrasen und Alpträume. Ansonsten wirkt es ganz OK, Antrieb hab ich selbst mit 300 mg nicht, nur Schwitzen. Für Antrieb ich eventuell dopamin besser - > Bupropion, ritalin, sertralin


ich glaube, dass das nicht sehr hilfreich ist. du hast doch glaub ich recht häufig das medikament gewechselt und mit den dosierungen gespielt. und ofenbar bist du mit keinem medikament richtig klar gekommen. das ist glaub ich nicht das, was der thread-eröffner macht.... zudem scheint auch die grunderkrankung eine andere zu sein.
klar kann es nebenwirkungen geben, aber die werden ohnehin subjektiv unterschiedlich wahrgenommen. denk allein an das schwitzen...frag 10 leute, was sie unter "schwitzen" verstehen und du kriegst 10 verschiedene antworten.

ich für meinen teil muss (subjektiv) sagen, dass das mittel wunderbar wirkt. und nebenbei ganz interessant: ich kenne insgesamt 4 personen die trevilor nehmen (hoch bis 300 mg tägl.).
die einzigen nebenwirkungen, die die personen haben sind verlängerte zeit bis zum Orga. (mann), leicht erhöhter blutdruck (135 zu "x", statt 125 zu "x", eine Frau). Keiner klagt über Kopfschmerzen, Schwitzen, Schlafstörungen oder sonstwas. Ich muss da meinen Neurologen zitieren, der gesagt hat: Wenn sie im Internet etwas suchen, was Medikamente betrifft, werden sie zu 90% schlechtes lesen. Der einfache Grund: 99% der Poster sind die, die Probleme haben. Die, denen es gut geht informieren sich nicht im netz und posten auch nichts. daher wird das niht repräsentativ sein. deshalb habe ich mir zum ziel gesetzt auch weiterhin mal was zu schreiben....in der hoffnung, dass es dem ein oder anderen eine hilfe ist :shock:

Danke2xDanke


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Hessen
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  12.06.2017 09:25  
Hallo ....wär sich mit dem Medikament Venlafaxin aus kennt und schon Erfahrungen gemacht hat könnte mir wenn er mag paar Auskünfte geben wie es gewirkt hat welche Nebenwirkungen er hatte ...wie lange die gedauert hatten usw!Würde mich freuen!


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