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Wie sage ich es ihr?

201805.02




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Tja was hast du für eine Wahl?
Du hast Angst in die Therapie zu gehen, Angst, dass es shclimmer wird, Angst, dass man dir weismachen könnte, dass deine Gedanken nicht der Realität entsprechen.
Aber auch Angst, dass es helfen könnte ohjehmine...es könnte ja zurückkommen.
Da bleibe ich doch gleich in meinem Elend sitzen statt es zu versuchen, hm?

Dann lass es, bleib einsam. Und so unglücklich und verdreht wie du bist. Lass den Ängsten und Zwängen ihren Lauf und schau mal, wo es dich hinführt.
Sorry. Mehr Möglichkeiten hast du nicht.

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  05.02.2018 21:58  
ichwillheiraten hat geschrieben:
Glaube nicht den Dramen in deinem Kopf. Das macht dich zu einer Dramaqueen. Ich hab das Gefühl du bist dein eigener Star auf deiner eigenen Bühne und musst ja die Welt retten. Das interessiert aber wirklich irgendwann außer dir niemanden. Hinterher stehst du alleine da, wenn du als Held deines eigenen Stückes dir den Ar. in die Einsamkeit verpasst. Komm mal etwas zu dir und mach eine Therapie. Aber auch das ohne Drama.

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Ja das könnte schon stimmen das ich ne Drama Queen bin .

Aber das mit der Einsamkeit ist auch wahr, ich bin noch nichtmal richrig Erwachsen und bin ganz alleine auf mich gestellt, bin im letzten halben Jahr 2 mal umgezogen, von daher...so ne Sicherheit oder das Gefühl angekommen zu sein fehlt.

Nur ich weiß selber nicht wieso ich so bin, ich habe mich heute gefragt, wo gehöre ich hin, wieso lebe ich eigentlich und was ist der Sinn von meinem Leben.

Denn es ändert sich bei mir in einem halben Jahr manchmal mehr, als bei anderen in dem ganzen Leben.

Vor nem halben Jahr wollte ich noch zu meiner ex Freundin ziehen und hab mir die Zukunft mit ihr für immer vorgestellt. Doch dann machte sie Schluss und ich dachte ich lebe in der Nähe meiner besten Freundin in Zukunft.

Aber irgendwie kommt es immer anders als ich es mir wünsche; teilweise wegen meiner Dummheit und dann aber auch weil die anderen (speziell jetzt meine ex) für mich entscheiden indem sie die gemeinsame Zukunft in den Sand setzten.

Ich weiß momentan einfach nicht was ich will und vor allem wo ich hingehöre.
Ich habe mir vorgestellt das ich meine beste Freundin oft treffe, meinen Geburtstag mit ihr verbringe usw.

Ich habe kein Zuhause, keine Familie und keine richtigen sozialen Kontakte (weil ich es wegen meiner Berührungsangst nicht schaffe langfristig mit jemandem einen kontskt zu halten) und meine beste Freundin war mein Halt, mein Lichtblick und irgendwie auch mein Sinn.

Doch wieso auch immer meint mein Hirn mir meinen Sinn und Lichtblick zu nehmen.


Naja gut wieder zu viel gelabert...ich weiß selber einfach nichts mit mir anzufangen, sodass ich glaube ich immer wieder neu anfange mit der Hoffnung dort mein Glück zu finden.





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  05.02.2018 22:06  
kopfloseshuhn hat geschrieben:
Tja was hast du für eine Wahl?
Du hast Angst in die Therapie zu gehen, Angst, dass es shclimmer wird, Angst, dass man dir weismachen könnte, dass deine Gedanken nicht der Realität entsprechen.
Aber auch Angst, dass es helfen könnte ohjehmine...es könnte ja zurückkommen.
Da bleibe ich doch gleich in meinem Elend sitzen statt es zu versuchen, hm?

Dann lass es, bleib einsam. Und so unglücklich und verdreht wie du bist. Lass den Ängsten und Zwängen ihren Lauf und schau mal, wo es dich hinführt.
Sorry. Mehr Möglichkeiten hast du nicht.

----.

Ja ich glaube es ist auch besser in meinen Ängsten und Zwängen zu bleiben wie doof es vielleicht klingt.

Tut mir leid das ich so bin wie ich bin...ich wäre auch gerne anders..

Naja und zum Thema Therapie es ist einfach so unwahrscheinlich das es diesmal klappt und da hängt sehr viel dran (alleine wenn ich es versuche gehe ich große Risiken ein).

Da verliere ich lieber die Person die mir am wichtigsten ist, als das ich sie UND den Rest der mich noch so gerade hält verliere.

Es ist beides schei., das ist klar, nicht umsonst habe ich noch immer rote Stellen unter meinen Augen obwohl ich schon mehrere Stunden nicht mehr geweint habe.

Doch irgendwie muss es ja weiter gehen und das letzte was ich noch habe will ich nicht auch noch verlieren.



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  05.02.2018 22:31  
Was lernen wir daraus? Denken macht manchmal dumm.

Danke1xDanke




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  05.02.2018 22:38  
ichwillheiraten hat geschrieben:
Was lernen wir daraus? Denken macht manchmal dumm.

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Oh ja das stimmt, macht manchmal dumm und macht außerdem auch verrückt.





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  05.02.2018 22:44  
ichwillheiraten hat geschrieben:
Was lernen wir daraus? Denken macht manchmal dumm.

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Nur nicht zu denken fällt mir oft schwer. Zumindest dann, wenn ich meinen Ängsten in die Augen sehen muss.

Solange die Situationen weg sind, in denen ich Ängste kriege, bin ich einer der Menschen der vieles sehr leicht nimmt.

Ich frag mich manchmal wieso heult man rum, wenn man ne 3 geschrieben hat und man eigentlich ne 2 wollte.
Oder wieso regt man sich über Dinge auf, die so banal sind wie, dass die falsche Milch gekauft wurde?

Es gibt so viel wichtigeres und schlimmeres im Leben als sowas und icj denke mir manchmal ,,Oh ja deine Probleme hätte ich auch gerne''.

Aber gut, als ich noch jünger war und mein Leben unbeschwerter war, da hab ich mich auch aufgeregt, wenn mein Ball über eine Mauer geschossen wurde oder ähnliches.

Ja...vielleicht muss man einmal richtig in der schei. hocken um zu wissen, was man vorher hatte und was wirklich Probleme haben bedeutet.



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  06.02.2018 09:10  
Aufhören zu denken ist tatsächlich schwer. Du hast ja schon wieder in deiner Antwort zu viel hinterfragt. So etwas kommt draußen in der Welt nicht gut an. Zu viel Garnierung der Gedanken, zu viele Assoziationen, zu viel Drama um Banalitäten, zu viel Abkommen vom eigentlichen Weg. Du musst es auch in deinem Innenleben erlauben dich nicht mit sinnloser Hinterfragerei zu belästigen. Die falsche Milch, die schlechtere Note, der Ball, der über die Mauer geschossen wurde. Das juckt keine Sau. Das ist so uninteressant das zu hinterfragen. Das kann deine Seele zutiefst schlauchen. Wenn man dann den Mund aufmacht und die Leute von draußen sehen welch Kauderwelch du mit dir rum trägst meiden sie dich. Du bleibst einsam und musst dich dann mit noch mehr Gedankentrash selbst unterhalten.

Genau das ist das was einen verrückt macht. Was dagegen helfen kann ist, dich auf das wesentliche zu konzentrieren. Oder eben Medikamente. Neuroleptika haben bei mir eine große Zeit über diesen Schrott an Gedanken gestoppt. Jetzt bin ich so weit dass ich mich nicht mehr in jeden öden Furz reinsteigere. Was mir im Teenager alter auch geholfen hat, war zu schweigen. Ich wusste Intuitiv dass ich irgendwas falsch mache. Man kann besser mit laufen, wenn man nicht auffällt.

Danke1xDanke

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