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Es wird sich zu schnell getrennt heutzutage

201814.01




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Hier bekomme ich den Eindruck das Du von EINER bestimmten Person und von Dir erfahrenen Umständen sprichst wo Du sehr negative Erfahrungen gemacht hast.

Jetzt aber deswegen alle "absichtlich" alleinerziehende Mütter über einen Kamm zu scheren ist Unsinn und beleidigend und kränkend für die jenigen die "absichtlich" alleinerziehende Mütter sind...
(und ich gehe jetzt bewußt nicht auf Gründe ein die es dafür geben kann bitte Dich aber zu bedenken DAS es Gründe gibt die mit dem was Du als Erfahrung hier in die Diskussion mitbringst überhaupt nichts zu tun haben)
und denen Du gleich unterstellst das sie den Vätern Probleme machen oder von einem zum Nächsten ziehen.

Das ist in meinen Augen blindes Draufgehaue auf einen großen Personenkreis
- weil Du von EINER Person die auch diese Kriterien erfüllt verletzt wurdest.

Da wäre Joggen im Wald die bessere Alternative um aufgestaute Agressionen los zu werden.
Oder echte Freunde um die Sache zu reflektieren die Dir so zu schaffen macht mit dem Buschmesser und dem Hass auf Frauen hier im Forum herumzulaufen wird Dir nicht weiter helfen.

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  14.01.2018 15:09  
Hier ist ein neuer Anwärter, für eine Führungspostion auf dem Campingplatz!
Wenn man den liest, verschwendet man eindeutig nur seine Zeit und gibt dem Affen unfreiwillig Zucker. :wink:
Erstaunlich, was bei uns alles frei herumrennen darf.

Danke4xDanke




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  14.01.2018 15:10  
mamamia75 hat geschrieben:

Hier bekomme ich den Eindruck das Du von EINER bestimmten Person und von Dir erfahrenen Umständen sprichst wo Du sehr negative Erfahrungen gemacht hast.

Jetzt aber deswegen alle "absichtlich" alleinerziehende Mütter über einen Kamm zu scheren ist Unsinn und beleidigend und kränkend für die jenigen die "absichtlich" alleinerziehende Mütter sind...
(und ich gehe jetzt bewußt nicht auf Gründe ein die es dafür geben kann bitte Dich aber zu bedenken DAS es Gründe gibt die mit dem was Du als Erfahrung hier in die Diskussion mitbringst überhaupt nichts zu tun haben)
und denen Du gleich unterstellst das sie den Vätern Probleme machen oder von einem zum Nächsten ziehen.

Das ist in meinen Augen blindes Draufgehaue auf einen großen Personenkreis
- weil Du von EINER Person die auch diese Kriterien erfüllt verletzt wurdest.

Da wäre Joggen im Wald die bessere Alternative um aufgestaute Agressionen los zu werden.
Oder echte Freunde um die Sache zu reflektieren die Dir so zu schaffen macht mit dem Buschmesser und dem Hass auf Frauen hier im Forum herumzulaufen wird Dir nicht weiter helfen.



Frauen haben aus ähnlichen Erfahrungen eine politische Bewegung gemacht - warum sollten das Männer nicht auch tun ?


IV. Väterbelange und Väterrechte

IV.1. Die Gesetzgebung in Deutschland benachteiligt Väter. Schon in Artikel 6, Abs. 4 Grundgesetz wird die Diskriminierung der Vater-Kind-Beziehung festgeschrieben: Mutter und Kind stehen unter besonderem Schutz des Staates, Vater und Kind nicht.

IV.2. Viele Väter müssen für ihre Kinder zwar Unterhalt zahlen, die Mütter können aber praktisch ungestraft den Kontakt zwischen Vater und Kindern sabotieren. Wir fordern: Müttern, die dem Vater hartnäckig und entgegen gerichtlich festgelegten Regelungen den Kontakt zum Kind verwehren, muss umgehend das Sorgerecht entzogen werden. Ziel sollte es sein, das Sorge- und Umgangsrecht grundsätzlich beiden Eltern zu erteilen, gleichgültig ob sie verheiratet, geschieden oder getrennt leben. Da Kinder ein Anrecht auf Umgang mit beiden Eltern haben, muss selbiger auch bei einem Umzug eines Elternteiles sichergestellt bleiben. Die gemeinsame Verantwortungsgemeinschaft für das gezeugte Leben darf nicht einseitig zerstört werden.

IV.3. Es sind auch vorrangig die Väter, die Teilzeit arbeiten oder in Elternzeit gehen, um ihre Kinder zu erziehen, die die größten Verlierer der gesetzlichen Frauenquote sind. Sie werden doppelt diskriminiert zum einen durch die beruflichen Ausfallzeiten und zum andern aufgrund ihres Geschlechts.

IV.4. Die Benachteiligung nicht verheirateter Väter beim Sorgerecht muss vollständig beseitigt werden. Unverheiratete Väter erhalten nach wie vor nicht automatisch das Sorgerecht für ihr Kind. Sie können es bislang nur erhalten, wenn sie mit der Mutter eine gemeinsame Sorgeerklärung abgeben oder es durch Antrag beim Familiengericht erteilt gekommen. Wenn die Mutter die gemeinsame Sorge nicht will und dies beim Gericht entsprechend begründet, so haben unverheiratete Väter oft schlechte Karten, denn die Familiengerichte entscheiden sehr häufig im Sinne der Mütter.
Wir fordern daher das gemeinsame Sorgerecht für Väter und Mütter ohne jegliche Einschränkung ab der Geburt des Kindes.

IV.5. Nach einer Trennung der Eltern muss es Vater und Mutter weiterhin möglich sein, in vollem Umfang Umgang mit ihren Kindern zu haben und etwa gleich viel Zeit mit ihnen verbringen zu können. Dies ist auch für die Entwicklung der Kinder am besten. Daher muss eine paritätische Doppelresidenz (Wechselmodell) für die Betreuung der Kinder als Standard etabliert werden, wie es in anderen Ländern bereits üblich ist. Von dieser gleichverteilten Betreuung der Kinder darf nur einvernehmlich abgewichen werden können, nicht aber gegen den Willen des anderen Elternteils. Unterhaltszahlungen entfallen bei einer paritätischen Betreuung der Kinder.

IV.6. Bisher sind Vaterschaftstests von der Zustimmung der potenziellen Täterin (Straftat gemäß § 169 StGB: Personenstandsfälschung sowie gemäß § 263 StGB: Betrug) abhängig. Nicht nur die Deckung von Straftaten dabei ist bedenklich. Bei 10 bis 15% Kuckuckskindern wächst auch die Gefahr von juristisch relevantem Inzest, da gerade dort, wo häufig Kuckuckskinder entstehen (Nachbarschaft, Bekanntschaft, Arbeitsumfeld), nicht selten die Kinder auch ihre Partner wählen. Es muss sich zeigen, ob die geplanten Neuregelungen wirklich eine rechtliche Besserstellung zweifelnder Väter bringen. Wir fordern deshalb einen obligatorischen Abstammungstest nach der Geburt als Voraussetzung für die standesamtliche Eintragung.

IV.7. Einer Studie des Bundesfrauenministeriums aus 2006 zufolge leiden nicht nur Mütter, sondern auch Väter unter der Doppelbelastung von Beruf und Familie. Vereinbarkeitsproblematik wird von Politik und Gesellschaft aber nach wie vor nahezu ausschließlich als Frauenthema wahrgenommen. Nicht zutreffend ist außerdem die häufig verbreitete Aussage, dass Männer sich zu wenig an der Hausarbeit beteiligen. Da Männer häufiger als Frauen berufstätig sind und auch längere Arbeitszeiten haben, ist es völlig natürlich, dass sie weniger Zeit für Hausarbeit aufwenden (können) als Frauen. Ein Vergleich der Gesamt-Arbeitsbelastung (Erwerbstätigkeit plus Hausarbeit) bei berufstätigen Paaren ergibt außerdem eine im Durchschnitt größere zeitliche Belastung von Männern (Seite 15, Grafik Arbeitsteilung von Paaren). Wir fordern: Die zeitlichen Belastungen von Frauen und Männern müssen fairer beurteilt werden.

Quelle: http://www.Manndat.de

Danke1xDanke


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  14.01.2018 15:15  
Da fällt einem nur noch eins ein. :uebel:

Danke2xDanke


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  14.01.2018 15:23  
Irgendwie hast Du Dich da in was verrannt fürchte ich.
Ich drück Dir die Daumen das Du es aus Deiner Kampfhaltung wieder rausschaffst um aktiv wirklich was zu verbessern an der Lage die Dir so zu schaffen macht.
Mit dem Schwert in der Hand und Schlachtgebrüll wird das nicht klappen

Danke1xDanke




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  14.01.2018 15:34  
mamamia75 hat geschrieben:
Irgendwie hast Du Dich da in was verrannt fürchte ich.
Ich drück Dir die Daumen das Du es aus Deiner Kampfhaltung wieder rausschaffst um aktiv wirklich was zu verbessern an der Lage die Dir so zu schaffen macht.
Mit dem Schwert in der Hand und Schlachtgebrüll wird das nicht klappen


So ? Ich war einmal ein lieber, netter, schüchternen, ängstlicher, naiver Mr. Nice beep und wurde verachtet während die Arschlöcher das Rennen machten. OK, jetzt bin ich selbst ein *beep* und fühle mich damit wenigstens selbstbewußter. :magreren:

ich meine......warum ist der Vergewaltigungsfilm "50 Shades of grey" denn so ein Renner " ? Wäre dieser saditistische *beep* kein Millionär mit seinen frauenverachtenden Handlungen, wäre er schon längst im Knast. Zurecht.



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  14.01.2018 15:41  
Sifu hat geschrieben:
OK, jetzt bin ich selbst ein *beep*

Das glaub ich nicht.
Ich les raus das Du in einer blöden Lage und echt verletzt bist.

Danke2xDanke


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  14.01.2018 15:46  
Dass nicht jeder sich die Verantwortung für "fremde" Kinder aufladen mag und auch nicht "Papa-Ersatz" oder sowas sein mag, finde ich allerdings nicht verwerflich. Ich hatte ja auch mal eine Frau genommen, auf deren Seite bereits ein Kind existiert und ich würde es nicht wieder tun, dafür habe ich mene Gründe. Auf der anderen Seite habe ich selbst einen Stiefvater und bin froh, dass es ihn gibt, aber da gibt es eben solche und solche und das ist auch völlig o.k.

Danke1xDanke


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  14.01.2018 16:02  
Liebe TE,

ich glaube dir ging es gar nicht um den Vergleich zu früher, wo man tatsächlich aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen war, zusammen zu bleiben.

Liebe Leute,

das heutige Modell scheint einfach das Gegenteil von Gestern zu sein. Probleme? Zack Trennung. "Weil heute ist man ja sooo unabhängig". Patchwork war mal eine Decke, jetzt ist das ein Familienmodell. Ganz Hipp. Ich kenne niemanden, der Patchwork lebt. Zumindest müsste es sich sehr stark verbreitet haben, wenn es so erfolgreich wäre. Alleinerziehend? Selbstverständlich. Schließlich ist man eine emanzipierte moderne Frau. Von den wahren Problemen spricht niemand. Ganze Schwangerschaften, in denen der Vater nicht ein Mal über den Bauch streichelt sind normal geworden. Er ist ja nicht da. Wie kann man sich denn so auf ein Baby freuen? Das ist traurig, wird aber gar nicht mehr so wahr genommen. Wir sind ja modern. Und "man schafft ja alles alleine". Der Mensch ist kreativ und erfindet auch Wechselmodelle, denn es gibt ja keine Scham mehr, wenn man sich trennt. Es ist schließlich nicht mehr peinlich wenn man als Familie nicht mehr zusammen hält. Wenn man nach außen kein Gesicht mehr währt. Es gibt keine Werte und Grenzen mehr. Die Liebe braucht aber meiner Meinung nach auch Grenzen, damit man mal was aushält, Probleme löst und wieder zusammen findet. Bei gravierenden echten Problemen würde auch ich jederzeit zu einer Trennung raten, nur diese grenzenlose Möchtegernmoderne führt genauso wenig weiter.

Das was wir alle brauchen sind neue alte Werte. In guten wie in schweren Tagen bedeutet dass man kämpft. Ich sehe niemanden mehr kämpfen. Oder dass man diese schweren Tage auch mal aushält. Die einzigen Menschen in Deutschland, die die Familie und ihre Werte hochhalten (und zudem noch Kinder lieben) und in guten wie in schweren Zeiten zusammen halten sind die Muslime.

Danke2xDanke




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  14.01.2018 16:10  
ichwillheiraten hat geschrieben:
Liebe TE,

ich glaube dir ging es gar nicht um den Vergleich zu früher, wo man tatsächlich aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen war, zusammen zu bleiben.

Liebe Leute,

das heutige Modell scheint einfach das Gegenteil von Gestern zu sein. Probleme? Zack Trennung. "Weil heute ist man ja sooo unabhängig". Patchwork war mal eine Decke, jetzt ist das ein Familienmodell. Ganz Hipp. Ich kenne niemanden, der Patchwork lebt. Zumindest müsste es sich sehr stark verbreitet haben, wenn es so erfolgreich wäre. Alleinerziehend? Selbstverständlich. Schließlich ist man eine emanzipierte moderne Frau. Von den wahren Problemen spricht niemand. Ganze Schwangerschaften, in denen der Vater nicht ein Mal über den Bauch streichelt sind normal geworden. Er ist ja nicht da. Wie kann man sich denn so auf ein Baby freuen? Das ist traurig, wird aber gar nicht mehr so wahr genommen. Wir sind ja modern. Und "man schafft ja alles alleine". Der Mensch ist kreativ und erfindet auch Wechselmodelle, denn es gibt ja keine Scham mehr, wenn man sich trennt. Es ist schließlich nicht mehr peinlich wenn man als Familie nicht mehr zusammen hält. Wenn man nach außen kein Gesicht mehr währt. Es gibt keine Werte und Grenzen mehr. Die Liebe braucht aber meiner Meinung nach auch Grenzen, damit man mal was aushält, Probleme löst und wieder zusammen findet. Bei gravierenden echten Problemen würde auch ich jederzeit zu einer Trennung raten, nur diese grenzenlose Möchtegernmoderne führt genauso wenig weiter.

Das was wir alle brauchen sind neue alte Werte. In guten wie in schweren Tagen bedeutet dass man kämpft. Ich sehe niemanden mehr kämpfen. Oder dass man diese schweren Tage auch mal aushält. Die einzigen Menschen in Deutschland, die die Familie und ihre Werte hochhalten (und zudem noch Kinder lieben) und in guten wie in schweren Zeiten zusammen halten sind die Muslime.



Exakt ! :)

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