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201826.02




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Warumbinichnurso hat geschrieben:
Viele verstehen nicht das Vermeidung auch nicht immer schlecht sein muss...
doch ich versteh das. Hilft aber nur kurzfristig..

Sieh es als Chance zum Üben an.

Auf das Thema antworten
Danke1xDanke




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  26.02.2018 22:05  
[quote="kleinerIgel"][/quote]doch ich versteh das. Hilft aber nur kurzfristig..

Sieh es als Chance zum Üben an
--------------

Würde ich wirklich, wenn da nicht so viel auf dem Spiel spielen würde.

Der Gedanke entscheidet über die Zukunft meiner Traumfrau und mir...

Ich weiß das man es als Außenstehender vielleicht nicht versteht aber das ist wirklich sehr wichtig.


Und ich habe ihr was versprochen was ich auch halten wollte wie beispielsweise nächstes jahr Weihnachten mit ihr zu verbringen.

Ich wünsche mir so sehr das ich das kann und schaffe, allerdings weiß ich das es sein kann das ich es nicht schaffe wenn ich diesen Gedanken nicht verliere.

Denn es war immer so, dass ich mich von Menschen um die ich mich so gesorgt habe dann distanziert habe.

Da ich mit der Angst um sie nicht mehr klar kam.
Ich hab die Zeit nicht mehr genossen und nur noch gedacht was wenn ihnen was passiert.

Und ich will mich nicht von ihr distanzieren ich will meine Zukunft mit ihr verbringen ich will sie am liebsten von all meinen Freunden am meisten sehen.

Aber ich schaff das sonst nachher nicht...

Ich weiß das dieser Zwangsgedanke viel dazu beiträgt wie die Zukunft mit ihr wird.


Wäre es ein Zwangsgedanke wie ich ihn manchmal habe das ich abends im Bett liege und denke wenn ich nicht aufstehe dann sterbe ich diese Nacht, wäre es was anderes (hab ich des öfteren).

Da würde ich am nächsten Tag merken das ich noch lebe und kann das dann oft ignorieren.

Aber nicht wenn es um die Zukunft um meiner Traumfrau geht.


Sie bedeutet mir alles und ich würde am liebsten heulen wenn ich dran denke das ich sie vielleicht verliere.

Das will ich verhindern...Darum will ich alles versuchen um mich zu beruhigen.



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Mittelfranken
1503
  26.02.2018 22:35  
Ich weiß gar nicht so genau, was ich sagen kann oder was Dir helfen könnte.

Wie Du genau erfahren könntest, ob Du bei ihr angerufen hast? Dazu müsstest Du sie einfach fragen. Oder Dich erinnern.

Du bist im Moment so verstrickt in den Zwangsgedanken, dass Du nicht mehr siehst, was Sache ist. So ganz genau hab ich Dich auch nicht verstanden. Es scheint, dass in Deiner Gefühls- und Gedankenwelt Du meinst, dass Du nur dann mit ihr Kontakt haben kannst und eine Zukunft haben kannst, wenn Du an dem besagten Tag angerufen hast oder nicht (egal, blick ich nicht so durch). Das ist Dein Empfinden und das was im Moment Dein Verhalten steuert.

Fakt ist aber was anderes: Eine Zukunft, egal wie diese auch aussehen mag, kannst Du nicht mit Gedanken oder Zwängen bestimmen.

Dazu müsst ihr Euch sehen, treffen, Kontakt haben und dann wird sich zeigen, ob ihr auf Dauer befreundet oder verliebt oder was auch immer seid. Die Zukunft ist völlig offen und das Mädchen ist noch sehr jung, da verändert man sich und seine Wünsche noch stark, muss sich erst noch finden. Und Du bist auch noch sehr jung.

Und die beste Möglichkeit für Dich an einer, bzw. Deiner schönen Zukunft, mit oder ohne diesem Mädchen zu arbeiten, ist, Dir eine Wohnung zu suchen, und zu versuchen gesund zu werden und die Zwangsgedanken (wenigstens einigermaßen) in den Griff zu bekommen und in Behandlung zu gehen. Denn diese Zwänge stehen einer Beziehung auch im Wege (ganz im Gegensatz zu Deiner momentanen Einschätzung). Deine Zwänge hindern Dich ja gerade momentan daran, diese Beziehung einzugehen. Und es ist falsch, wenn Du denkst, wenn ja nur diese eine Angst jetzt weg ist, dann wird alles gut. Das ist der Zwangsgedanke.

Denn wenn dieser eine Angstgedanke "besänftigt" ist, dann kommt der nächste, dann wieder einer, und so weiter und so weiter .... Das ist die Natur von Zwangsgedanken.

Je früher Du Dich damit auseinandersetzt und Therapie machst, desto größer die Chance, dass Du den Mist wieder los wirst. Viel Glück!

Danke2xDanke




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  26.02.2018 23:10  
kalina hat geschrieben:
Ich weiß gar nicht so genau, was ich sagen kann oder was Dir helfen könnte.

Wie Du genau erfahren könntest, ob Du bei ihr angerufen hast? Dazu müsstest Du sie einfach fragen. Oder Dich erinnern.

Du bist im Moment so verstrickt in den Zwangsgedanken, dass Du nicht mehr siehst, was Sache ist. So ganz genau hab ich Dich auch nicht verstanden. Es scheint, dass in Deiner Gefühls- und Gedankenwelt Du meinst, dass Du nur dann mit ihr Kontakt haben kannst und eine Zukunft haben kannst, wenn Du an dem besagten Tag angerufen hast oder nicht (egal, blick ich nicht so durch). Das ist Dein Empfinden und das was im Moment Dein Verhalten steuert.

Fakt ist aber was anderes: Eine Zukunft, egal wie diese auch aussehen mag, kannst Du nicht mit Gedanken oder Zwängen bestimmen.

Dazu müsst ihr Euch sehen, treffen, Kontakt haben und dann wird sich zeigen, ob ihr auf Dauer befreundet oder verliebt oder was auch immer seid. Die Zukunft ist völlig offen und das Mädchen ist noch sehr jung, da verändert man sich und seine Wünsche noch stark, muss sich erst noch finden. Und Du bist auch noch sehr jung.

Und die beste Möglichkeit für Dich an einer, bzw. Deiner schönen Zukunft, mit oder ohne diesem Mädchen zu arbeiten, ist, Dir eine Wohnung zu suchen, und zu versuchen gesund zu werden und die Zwangsgedanken (wenigstens einigermaßen) in den Griff zu bekommen und in Behandlung zu gehen. Denn diese Zwänge stehen einer Beziehung auch im Wege (ganz im Gegensatz zu Deiner momentanen Einschätzung). Deine Zwänge hindern Dich ja gerade momentan daran, diese Beziehung einzugehen. Und es ist falsch, wenn Du denkst, wenn ja nur diese eine Angst jetzt weg ist, dann wird alles gut. Das ist der Zwangsgedanke.

Denn wenn dieser eine Angstgedanke "besänftigt" ist, dann kommt der nächste, dann wieder einer, und so weiter und so weiter .... Das ist die Natur von Zwangsgedanken.

Je früher Du Dich damit auseinandersetzt und Therapie machst, desto größer die Chance, dass Du den Mist wieder los wirst. Viel Glück!




Ich hab halt einfach gemerkt das Therapie nur alles schlimmer macht.

Und bei einer Therapie ist es so gewesen das sie sogar half (die einzige bisher & da war ich stationär 5 Monate lang).

Und in der Zeit hatte ich die beste Therapeutin, ich hatte auch in der Therapie meinen ernsten richtigen Kuss mit einer Frau/Mädchen was meine Gefühle auch gepusht hat, da sie tagtäglich an meiner Seite war und auch mich bei der Angst unterstützt hat.

Außerdem war ich auch noch halbwegs positiv eingestellt in der Zeit und ja das alles hat dann dazu geführt, dass ich für ,,sagenhafte'' 2 Wochen wieder mit meiner Familie leben konnte und das aber auch nur halbwegs gut und dann kam auch schon der Rückfall.

Ich hatte die besten Vorrraussetzungen das es half und am Ende scheiterte ich trotzdem.

Hätte die Patientin nicht die Beziehung wegen ihrer eigenen Probleme bevor ich den Rückfall hatte nicht schon beendet, dann hätte ich vermutlich auch mit ihr den kontskt auf Dauer abbrechen müssen.

Und aus dem Grund will ich keine Therapie mehr, denn ein Rückfall kann immer vorkommen und wenn der passiert dann ist alles verloren.

Noch einen Rückfall kann ich nicht aushalten, ich will nicht immer wieder alle verlieren und einen Neuanfang haben müssen, ich will endlich einen Ort wo ich sagen kann hier bin ich Zuhause hier sind meine Freunde usw.


Ich weiß jetzt schon das ich meine Freunde alle verlieren würde wenn ich in Therapie gehe und es nicht klappt. Wenn es nicht klappt ist das zu 100 Prozent so das ich sie verliere.

Denn ich weiß noch die letzten Therapien, ich musste meine Freunde anrufen als meine Eltern da waren oder meine Eltern mussten meine Freunde berühren.



Wenn alles gut klappt ja dann ist es ja siper.
Aber was ist wenn die Therapie nicht hilft was VIEL WAHRSCHEINLICHER IST und ich dann denke meinen Freunden passiert was wegen mir.


Ich weiß du verstehst das nicht an sich kann man das auch nicht verstehen, dass ein Anruf so viel ausmachen kann.

Aber ich sag mal so icu habe Ende Dezember den Kontakt abgebrochen weil ich wusste ich musste nochmal was mit meiner Familie klären ABSCHLIEßEND und ich dachte wenn iCh whatsapp lösche und meinen Freunden nicht mehr schreibe dAnn denke ich auh nixht ihnen könnte was passieren.


Und ja ich denke halt wenn meine Freunde irgendwie in Kontakt mit meiner familie kommen und sei es nur indirekt (halt über miCh wenn ich bei ihnen war oder so) Dann gefährde ich sie.

Und der Punkt ist ja ich ziehe im März in eine andre Stadt und sehe meine Familie womöglich nie wieder von daher in Zukunft denke ich ja nicht mehr darüber nach ob meinen Freunden was passiert.

Nur das Problem ist ich denke halt jetzt noch an Ende Dezember als ich indirekten Kontakt hatte zu meiner familie und in meinem Kopf spuckt der Gedanke was wäre wenn ich das Mädchen da versehentlich anrief da ich mein Handy dabei hatte und mich vielleicht verlickt habe.


Über Januar und Februar muss ich mir keine Gedanken machen da ich kein Guthaben da hatte und ab März habe ich ein handy was mit meiner Familie nichz in Kontakt kam, ne neue Stadt und vor allem das wichtigste DER KONTSKT ZU MEINE FAMILIE IST ABGEBROCHEN UND NE AUSKUNFTSSPERRE HABE ICH AUCH.


Darum ist es in diesem Fall halt wirklich so das es eigentlich nur um diese Tage von Dezember geht.


Und in Zukunft werde ich auch ne Ausbildung anfangen sogar dieses jahr will ich es noch hinkriegen und auch eine eigene Wohnung will ich mir mieten in Zukunft.


Also eigentlich wäre ich Schon in Zukunft Beziehungsfähig...


Es geht halt wirklich nur um den Dezember.


Und ja falls du noch ein paar Fragen hast wie so meine Angst ist und so dann frag ruhig ich weiß selber das das alles sehr kompliziert ist und unlogisch scheint.


Nur der Punkt ist halt ich weiß das ich in Zukunft nicht mehr durch die Angst muss und deswegen ist es ja eben in meinem Fall wirklich so; dass ich nur noch diese Angst los werden muss und dann meine Zukunft gut leben kann.


Ich habe den kontskt ja nur kurzzeitig abbrechen wollen weil ich dachte noch EINMAL Regel ich alle Dinge die mit meiner Familie zu tun haben wie den Erbverzichtsvertrag den ich gestellt habe..(Meine Familie ist ja quasi der Auslöser dieser Angst Gedanken und die muss ich nie wieder sehen da jetzt wirklich ALLES geregelt ist).


Ich war halt Ende Dezember kurz bevor ich den Kontakt zu meinen Freunden abbrach an einem Punkt wo ich merkte ich habe wen gefunden mit dem ich in Zukunft lange befreundet bleiben will.

Sie meinte sie will mich sehen und ich merkte ich will es auch aber hatte im Hinterkopf das ich noch Dinge vor mich her schob und dachte ich klär die jetzt halt endlich noch damit ich wirklich in Zukunft endlich ohne Angst leben kann.


Denn ich wusste wenn ich nicht jetzt das was iCh mit meiner familie noch zu klären hab kläre dann kommt es irgendwann anders auf mich zu.

Darum dachte ich noch einmal durch die Angst dann Beginnt endlich mein Leben.


Jetzt bin iCh an dem Punkt wo alles geklärt ist nur denke ich halt einfach noch darüber nach was halt ist wenn ich sie doch anrief.


Ich hoffe du verstehst es irgendwie.

Wichtig ist halt einfach der Fakt das ich keinen Kontakt mehr zu meiner Familie habe und bald woanders lebe und die Angst ja nur dann entsteht wenn ich den kontskt zu meiner familie habe.


Heißt wenn ich diese eine Angst verliere kann ich unbeschwert in die neue Umgebung und vermutlich für immer Glücklich sein...



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4
Mittelfranken
1503
  26.02.2018 23:11  
Ich kann Dich schon verstehen, dass Du Angst vor der Therapie hast und dass Du verzweifelt bist, weil Du vieles nicht schaffst.

Bestimmt ist das alles nicht leicht. Aber Du kannst trotzdem anfangen, so langsam Dein Leben aufzubauen. Und es gibt auch gute Therapeuten, die Dir helfen können, Du hattest da vielleicht nur etwas Pech bisher.

Wichtig ist aber erstmal, dass Du Dich selbst kennenlernst und warum Du diese Ängste hast. Wenn Du Dich selbst kennenlernst, dann kannst Du auch Stück für Stück Dein Leben leben. Du brauchst Geduld und Verständnis und ein bisschen Mut und ein bisschen Selbstvertrauen.

Du schadest niemanden. Du tust, was Du kannst, und wenn es Dir eine Zeitlang nicht möglich war, Dich bei dem Mädchen zu melden, dann ist das schade, aber nicht zu ändern, denn Du konntest nicht, warst eben selbst überfordert. Wir sind alle nur Menschen mit Fehlern und Schwächen. :knuddeln:

Danke1xDanke


2515
4
Mittelfranken
1503
  26.02.2018 23:22  
Warumbinichnurso hat geschrieben:
Heißt wenn ich diese eine Angst verliere kann ich unbeschwert in die neue Umgebung und vermutlich für immer Glücklich sein...


Das befürchte ich, ist nicht so. Wenn Du Dir da mal nicht was selbst vormachst.

Es ist natürlich ein großes Problem, wenn Du immer wieder alle Kontakte abbrichst, obwohl Du das nicht möchtest.
Es ist wichtig, dass Du herausfindest, was du eigentlich willst und warum Du das machst. Was steckt hinter den Zwängen.
Sonst glaube ich, dass Dich die Zwänge immer wieder in solche Sackgassen treiben werden. Man kann nicht immer davon laufen.

Danke1xDanke




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  26.02.2018 23:34  
kalina hat geschrieben:
Ich kann Dich schon verstehen, dass Du Angst vor der Therapie hast und dass Du verzweifelt bist, weil Du vieles nicht schaffst.

Bestimmt ist das alles nicht leicht. Aber Du kannst trotzdem anfangen, so langsam Dein Leben aufzubauen. Und es gibt auch gute Therapeuten, die Dir helfen können, Du hattest da vielleicht nur etwas Pech bisher.

Wichtig ist aber erstmal, dass Du Dich selbst kennenlernst und warum Du diese Ängste hast. Wenn Du Dich selbst kennenlernst, dann kannst Du auch Stück für Stück Dein Leben leben. Du brauchst Geduld und Verständnis und ein bisschen Mut und ein bisschen Selbstvertrauen.

Du schadest niemanden. Du tust, was Du kannst, und wenn es Dir eine Zeitlang nicht möglich war, Dich bei dem Mädchen zu melden, dann ist das schade, aber nicht zu ändern, denn Du konntest nicht, warst eben selbst überfordert. Wir sind alle nur Menschen mit Fehlern und Schwächen. :knuddeln:



Ja stimmt aber ich will halt lieber einfsch mit meiner Vergangenheit abschließen als es aufzuarbeiten.


Wenn ich jetzt jeden Tag mit meiner familie in Kontakt bleiben müsste dann würde ich definitiv der Therapie zustimmen, da ich ja nicht vermeiden könnte.

Aber ich habe ja die Wahl ob ich den Kontakt will oder nicht und in Zukunft muss ich mit meiner Familie nicht mehr reden.

Ich bin 19 und auf Unterhalt verzichte ich und ich hab wie gesagt auch alles geregelt jetzt für die Zukunft.


Darum warum in Therapie wenn ich in Zukunft nicht mehr durch die Angst muss?


Ich weiß du meinst es wirklich nur gut aber ich denke halt echt das beste ist es versuchen hinter mir zu lasSen.

Ich weiß ja wie ich mich Dezember fühlte und das war so gut wie jahrelang nicht mehr. In dem Zeitraum war ich bei einem Kumpel und hatte ein Handy von ihm usw.

Das was ich halt in Zukunft auch habe und da war alles perfekt bis auf den Punkt das ich noch Dinge mit meiner familie klären musste (was jetzt abgehakt ist).

Die Freundin wollte mich an Weihnachten sehen und das hat mir so viel bedeutet.

Ich will einfsch nicht das Risiko eingehen das ich in Therapie Konfrontationsübungen habe und am Ende die Angst bleibt und ich sie dann SICHER verliere.

Jetzt steht noch die Frage im Raum ob es passiert sein kann.

Bei der Therapie würde ich durch die Angst gehen müssen.

Und das Problem ist ja das ich aus dem Gefühl wenn es einmal passiert ist nicht mehr komme.

Heißt wenn sie einmal nur meine Familie trifft denke ich ihr passiert was und ich verbinde sie immer mit meiner Familie.

Das ist nicht wie bei einem Putzzwang bei dem man selber entscheiden kann, wann man die Expositionsübung abbricht und dann ist alles wieder gut.

Nein das ist in dem Fall alles oder nichts.

Wenn ich am Ende aus der Therapie raus gehe ohne Erfolg werde ich für IMMER den Gedanken haben ihr passiert was.


Meine alten Freunde die mit meiner Schwester auf eine Schule gingen habe ich alle hinter mir gelassen.

Das war schon schlimm genug aber jetzt habe ich die letzten Monate, da ich ja dachte das sind nun Freunde für immer, weil sie ja nichts mit meiner Familie am Hut haben, noch viel engere Bindungen aufgebaut.



Und wie gesagt ich kann das nicht nochmal alle hinter mir lassen.


Naja ich glaub ich drehe mich im Kreis & wiederhol mich.

Will dich damit auch nicht weiter nerven.
Du weißt ja jetzt wie ich denke ^^.

Und mich selber kennenlernen will ich ja auch.

Momentan mache ich eigentlich gar nichts was mich auch nervt.

Ich bin nur alleine und denke nach wie ich aus diesem Zwang raus komme.

Mein Plan für die Zukunft ist auch in einen Handball Verein zu gehen wenn ich meine Ausbildung beginne oder was auch immer.

Jedenfalls irgendwelchen Hobbys nachgehen.


Der beste Weg um sich selber kennenzulernen ist ja ebenin meinem Fall genau der Weg, weg zu gehen von hier und einen Neuanfang starten.

Die Frage ist halt jetzt ob mit Sorge um das eine Mädchen oder ohne.

Und ich hoffe ja auf Punkt 2 weil dann wäre mein Traum wahr.

Außerdem was ich auch noch sagen wollte ist, ich weiß das der Kontskt zu meinen Freunden eigentlich immer besser als jede Therapie war.

Es gab auch eine Zeit da dachte ich mir es würde mir nichts mehr aus machen wenn meine Eltern mir plötzlich gegenüber stehen würden.

Ich frage mich heute selber wie es sein kann das ich mal so dachte aber ja...das haben meine Freunde geschafft.

Sie gaben mir Sicherheit und Halt und dadurch konnte ich besser mit meiner Vergangenheit umgehen.


Das ist ja meine 2. Hoffnung.
Das ich wenn ich bald wieder mit meinen Freunden Kontakt habe wieder normaler denken kann.
Denn sie waren bisher immer besser als jede Therapie.





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  26.02.2018 23:36  
kalina hat geschrieben:

Das befürchte ich, ist nicht so. Wenn Du Dir da mal nicht was selbst vormachst.

Es ist natürlich ein großes Problem, wenn Du immer wieder alle Kontakte abbrichst, obwohl Du das nicht möchtest.
Es ist wichtig, dass Du herausfindest, was du eigentlich willst und warum Du das machst. Was steckt hinter den Zwängen.
Sonst glaube ich, dass Dich die Zwänge immer wieder in solche Sackgassen treiben werden. Man kann nicht immer davon laufen.





Ich denke mir halt auch ein Versuch ist es wert es erstmal ohne Therapie zz versuchen.

Ende Dezember ging es mir ja auch gut und zwar so gut wie Jahrelang nicht mehr also muss ich es ja auch nochmal schaffen.

Vor allem wenn ich nie wieder meine Familie sehen muss.


Man kann ja immernoch ne Therapie versuchen wenn es nicht klappt ich meine das läuft ja nicht weg..


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