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201808.03




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Das ist eine interessante Erfahrung für mich und ich fühle mich damit nicht mehr so allein, die Leute von denen ich sonst umgeben bin schaffen sogar 3 Liter.
Mondkatze, danke für deine Nachricht, genauso fühle ich mich, vielleicht sollte ich wirklich öfters und weniger trinken anstatt in einer halben Stunde einen halben Liter in mich hineinzukippen. Oft verschlucke ich mich.

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Danke1xDanke


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Bergisches Land :)
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Status: Online online
  09.03.2018 01:16  
Finde ich ja jetzt interessant. Ich wähnte mich auch immer allein auf weiter Flur - die Durstlose... Dabei habe ich einen körperlich anstrendenden Nebenberuf und doch trinke ich nicht annähernd ausreichend. Versuche das auch durch gut flüssigkeitsreiche Nahrung zu kompensieren. Manchmal habe ich aber auch das Gefühl als würde ich das Trinken nahezu trotzig verweigern :pfeifen:

HInzu kommt das Mädchenthema ... wo ist das nächste Klo? ... aus diesem Grund meide ich auch immer wieder das Trinken und zerre mir dann abends das Wasser rein. Ich muss auch immer mal wieder das Getränk wechseln um mir das Trinken schmackhaft zu machen. Nachteil beim abends trinken: muss nachts natürlich auf's Töpfchen.

Allerdings wurde mir auch mal gesagt, dass nicht zu trinken auch ein Hinweis darauf ist, dass man sich selber nicht gut behandelt. Tja, dürfte auf die meisten von uns wohl irgendwie zutreffen :verrueckt:



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Main-Kinzig-Kreis
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  09.03.2018 23:42  
Hallo ihr Trinkverweigerer, hier ist noch jemand die sich auch sehr zwingen muss genug zu trinken, was ich auch nicht immer schaffe.
Wenn ich Glück habe komme ich mal auf 1,5 Liter, oft ist es nur grade 1 Liter + 1 große Tasse Kaffee.
Esse aber auch viel Obst und Gemüse als Beilage zum Essen.
Um nicht immer nur pures Wasser zu trinken, mische ich mir in einer 1,5 Liter Wasser einer Marke 50 ml Sirup mit rein.
Das ist dann nur ein Hauch Geschmack und dann wechsle ich dann immer die Geschmacksrichtung.
Tee mag ich nicht unbedingt und ohne Zucker schon gar nicht und Süßstoff vertrag ich nicht und die fertig gemischte Getränke haben mir zuviel Zucker.





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  10.03.2018 01:16  
Die Gemeinschaft der Nicht- Trinker gefällt mir.
Abgesehen vom Kaffee schmeckt mir eben nichts und so komisch es klingt wenn das Trinken noch Saft enthält, rutscht es bei mir schlechter. Abends trinke ich manchmal kastrierten Kaffee.

Das einzige was ich ein bißchen mag ist Grapefruit Saft in Verbindung mit mit Blutorange.
Wenn ich unterwegs bin trinke ich einen Babytee, einen halben Liter.

Du hast recht, für uns Mädchen ist das Klo wichtig, die Bücherei und meine Lieblingsbuchhandlung hat eins.

Dass es psychologische Hintergründe hat wenn man nicht trinken mag, könnte sein, ich habe eine ganz dunkle aber unbestätigte Erinnerung als ob Mutter mich als Kind ermahnt hätte nicht so gierig zu sein.

Danke1xDanke


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Wien
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  10.03.2018 11:17  
Bei mir wurde in der Kindheit wenig auf das Trinken geachtet. Auch meine Eltern selbst haben wenig getrunken, eigentlich nur zu den Mahlzeiten (und da auch nur ein Glas), dazwischen gar nichts.





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  10.03.2018 13:49  
Ich glaube, meine Mutter trank auch wenig, erst im Alter auf einmal mehr.
Bei den Mahlzeiten wurde bei uns nie getrunken, Mutter fand das ungesund und ich würde meinen kleinen Magen, ich esse wenig, nicht noch mit Getränken stopfen wollen.


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