Cathy1981

Hallo alle zusammen!

Mir ist erst seit kurzem Bewusst das ich sowas wie Panikattacken erlebe und ich frage mich ob meine einschätzung da richtig ist.
Manchmal habe ich weiche knie, kopfschmerzen, schwindelgefühle. nacvh ein paar min, setzt dann auch starkes herzklopfen ein und meine hände werden eiskalt. dazu kommt noch ein flaues gefühl im magen und ein brennen in der brust (wobei ich das brennen nicht immer spüre)
ich werde dann auch richtig nervös und bekomme angst das ich jeden moment zusammenbreche.
Mittlerweile beeinflußt mich das so stark das ich es vermeinde raus zu gehen..dabei bin ich total gerne draußen..
ich habe drei kinder wovon 2 in den kindergarten gehen und einer zur schule.
nun die beiden kleinen müssen morgens zum bus gebracht werden und mittags wieder geholt werden, was früher nie ein problem war, doch seit einigen wochen habe ich wirklich "angst" dort zu stehen und ständig zu warten weil der bus sich immer verspätet..ruhig stehen was ja noch nie mein ding aber das ich dabei sollche komischen gedanken bekomme ist neu.
Manchmal, wenn ich lese oder mit meinen kindern spiele ectr. , dann tun sich richtig beängstigende und merkwürdeige phantasien auf in denen ich einfach umfalle und liegen bleibe. just in dem moment merke ich wieder wie ein kribbeln in meinem magen hochsteigt und das ganze prozedere von vorne losgeht. oft kommt dann noch dazu das ich druck in den ohren verspüre oder starkes ohrenpfeifen habe.

trinken und essen tu ich genug und so ausgewogen es geht..ich habe zwar ein bischen übergewicht, bin aber trotzdem sportlich und bewege mich gerne. nur das das in letzter zeit zu kurz gekommen ist da mich ständig diese angst plagt.
körperklich ist alles in ordnung , das wurde schn mehrmals festgestellt..also hoffe ich mal das mit meinem herz alles in ordnung ist.

naja, also wenn jemand einen rat für mich haben sollte wäre ich sehr dankbar denn ich weiß manchmal wirklich nicht weiter..

liebe grüße!

cathy

09.09.2008 11:38 • 15.09.2008 #1


6 Antworten ↓


Sylvi


2
ich habe die gleichen Panikattacken wie du!!!
ich habe auch Angst raus zu gehen!!=(
seid geraumer zeit versuche ich (auch mit angst) mein kind morgens in die schule zu fahren.
ich sage mir, dir passiert nichts.
ich habe immer mein handy dabei und im Notfall rufe ich meinen Mann an.
das beste Beispiel: überlege mal wielange du deine Angst schon hast und es ist doch noch nie was passiert!Oder??

Halte dir das vor den Augen und setzt deine kräfte ein um positiver zu denken und gesund zu werden!!


ich weiß das ist schwer aber man darf sich selbst nicht aufgeben!


grüß SyLvi

09.09.2008 17:15 • #2


Powerladyiris


Hi Cathy1981,
ich kann Sylvi leider nur Recht geben. Versuche bitte ( versuchen ) nichts zu vermeiden, denn ich muss dir sagen, dass die Einschränkungen immer weiter gehen.
Sollte es dir alleine nicht gelingen, dann suche dir bitte Hilfe. ( Hausarzt- Neurologen-Therapeuten) uns stöber ein wenig bei den Agoraphobikern.
Viel, viel Glück
Iris

09.09.2008 17:21 • #3


Cathy1981


danke ihr beiden das ihr mir geantwortet habt.

am 22.9 habe ich einen termin bei meiner hausärztinvor dem ich schon ein wenig bammel hab.
1. weil ich dann mit dem bus fahren muss und das iss bisher selten ohne "komisches kribbeln und herzrasen" gegangen..
und 2. weil ich ein wenig angst vor dem ergebniss hab..einerseits wäre ich froh wenn es "nur" panikattacken sind andererseits weiß ich das es auch durchaus sein kann das was mi meinem herz nicht stimmt, auch wenn bisher nix festgestellt wurde..
meine mutteer hat mir immer erzählt das ich als kind wohl ein zu kleines herz hatte und das das die ursache für meine probleme sein könne.
allerdings war ich ja schon x-mal beim arzt wo ich gründlich darauf untersucht wurdeund er nix gefunden hat. meine ärztin meinte es könne sein das mir meine mutter da einen gewaltigen floh ins ohr gesetzt hat und das ich deswegen so beunruhigt bin. dennoch frage ich mich manchmal ob die ärze gründlich genug untersucht haben..
es wurde mal ein herzultraschall bei mir gemacht ( der ging über ne halbe std und von allen seiten) , ein langzeitblutdruckmessgerät habich auch schon getragen und ich habe schon mehrmals über reine halbe std am ekggehangen..mein puls ist regelmäßig und mein blutdruck normal..also eigentlich grund angst zu haben..trotzdem ist dieses gefühl da.
auch spüre ich öfter bzw fast den ganzen tag über ein merkwürdiges, kaum zu beschreibendes gefühl in der brust. genauer gesagt auf dem brustbein. es fühlt sich an als würde jemand den ganzen tag dagegen drücken, mal mehr mal weniger. es ist kein richtiger schmerz sondern eher unangenehm und nervig weil ich mich ständig drauf konzentriere und dann wieder das "kribbeln" aufsteigt.
gestern hatte ich mal einen guten tag und bin sogar Fahrrad gefahren und als ich abends am pc saß hatte ich ein ähnliches kribbeln, jedoch von der ungewohnten anstrengung meiner beinmuskeln. es fühlte sich "realer" an als das kribbeln was ich hab wenn ich angst bekomme.
hach gott ich schreibe hier wirklich alles durcheinander..also wenn das kauderwelsch jemand versteht dann wäre ich für eine antwort oder einen rat seeeeeeehr dankbar *flehend guck*

liebe grüße

cathy

13.09.2008 20:01 • #4


madre


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hi,
solche panik haben wir alle. aber am besten ist wenn du dich nach und nach der angst stellst. so kannst du anfangen den kreislauf zu durchbrechen. nehme dir eine person mit der du vertraust. ich mache noch viele dinge in begleitung und so habe ich immer eine sicherheit dabei

14.09.2008 08:26 • #5


Sylvi


2
Hallo Cathi warst du schon bei einem Psychologen? Ich habe morgen einen Termin ,manchmal weiss ich auch nicht weiter da es nicht so richtig vorwaerts gehen will. Wenn ich liege um mich zu erholen geht es mir gut ,stehe ich auf und komme in Bewegung wird mir schwindlig habe keine Kraft in den Beinen und habe Atemnot. Hast du eine Erklaerung dafuer. Soll der Koerper so ausgepauert sein .

A

15.09.2008 13:53 • #6


Powerladyiris


Druck auf der Brust ist ein genr genommes "Mittel" der Angst = Symptom. Furchtbar nervig
Das Beste was mir dazu einfällt: Entspannungsübungen, warmes Bad, alles, was einem gut tut und zur Entspannung helfen könnte. Manche mögen auch stricken, lesen oder malen. Alles so oft wie möglich! Und immer schön gut mir sich selber umgehen, liebevoller Zuspruch, wie bei einer " besten Freundin". Wie auch immer. Was hilft ist gut
In diesem Sinne
Iris

15.09.2008 15:13 • #7



Dr. Hans Morschitzky


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