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gruftgrower
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 11.Mai.2008, 00:39 |
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Registriert: 10.Mai.2008, 20:05 Beiträge: 3
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es könnte helfen, sich bewusst zu machen, dass wir es sind die diesen selbstläufer gestartet haben. dass wir es sind die die angst am leben erhalten und dass wir es sind, die den schlüssel dieser zelle finden müssen, den wir selbst versteckt haben.
Indirekt hat man schon Einfluss auf seine Gedanken, man kann sie nur nicht in eine Richtung zwingen. Aber man kann Gedanken ziehen lassen und Gedanken beobachten, wie sie uns lenken - das lenkt uns dann wieder.
_________________ Ist das was wir haben wollen, es wirklich wert, uns deswegen zu ängstigen?
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Constantin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 15.Dez.2008, 23:55 |
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Registriert: 09.Dez.2008, 18:21 Beiträge: 9 Wohnort: Bayern
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hey,
hab im oktober die fos geschmissen. keine sinn darin gesehen.
hab keine ahnung wie es bei mir weitergehen soll.
die letzten tage ist es wieder richtig schlimm. kam fast nicht mehr aus dem haus. häng zuhause rum und könnte heulen. das ganze jedoch tag für tag. hätte gedacht schreiben würde helfen. gedanken auf das papier kritzeln.
erst neulich bin ich nachts um drei aufgestanden und hab angefangen meine gedanken in einem gedicht niederzuschreiben.
ich weiß momentan echt nicht weiter!
was trägt euch wieder ein ungezwungenes lachen auf die lippen?
grüße
_________________ im september letzten jahres begab ich mich in mein schlafzimmer, öffnete das fenster weit, verzauberte mich und flog davon. ich habe es nicht bereut.
(wolfgang hildesheimer)
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