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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Ängste und wie sie sich Äußern.
BeitragVerfasst: 11.Mär.2010, 15:27 
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Registriert: 18.Jan.2010, 20:10
Beiträge: 289
Wohnort: Nordfriesland
Hallo pax,



ich schenke Dir jetzt einmal glauben, vielleicht war das ja auch nur ein Missverständnis.
Also, Schwam drüber.

Aber wehe, wenn ich mich getäuscht ahben sollte ? !!! :twisted: :biggrin



LG Gahan

_________________
Angst haben, geht schnell, sie aber wieder los zu werden, ist sehr schwer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Ängste und wie sie sich Äußern.
BeitragVerfasst: 11.Mär.2010, 22:09 
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Registriert: 08.Mär.2010, 11:36
Beiträge: 239
Wohnort: Berlin
Hallo Gahan,

Zitat:
Jetzt drehe ich mich wieder im Kreis, jetzt soll ich wieder zum Arzt, ( Horror )


Was hilft den nun am besten, hat jemand eine Erfahrung, mit starken Psychopharmaka ?



Gibt es denn schon irgendwas Neues ?

Du schriebst ja, wie oben zitiert, Du "sollst", ich denke mal, hier können Dir nur verschiedene Leute verschiedene Tipps oder Ratschläge geben. Aber entscheiden, was Du machen möchtest, kannst eigentlich nur Du ;-).

Ich kenne zwar Beruhigungstabletten (Tavor), aber die sollte man nur ausnamsweise nehmen, weil die können süchtig machen.

Liebe Grüße, Berliner


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Ängste und wie sie sich Äußern.
BeitragVerfasst: 11.Mär.2010, 23:48 
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Registriert: 18.Jan.2010, 20:10
Beiträge: 289
Wohnort: Nordfriesland
Hallo berliner,



mein Hausarzt, ist momentan nicht da, darum werde ich in die Drogerie gehen müssen, um mir dort irgend etwas zu besorgen.



LG Gahan

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Ängste und wie sie sich Äußern.
BeitragVerfasst: 12.Mär.2010, 00:04 
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Registriert: 08.Mär.2010, 11:36
Beiträge: 239
Wohnort: Berlin
Hallo,

ich weiß nicht so recht, ob man in der Drogerie fündig wird...

In der Apotheke gibt es z.B. sowas wie Baldrian, aber ob das viel bewirkt, ist fraglich... Vielleicht ein bisschen...

"Richtige" Psychopharmaka sind verschreibungspflichtig...

Liebe Grüße, Berliner


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Ängste und wie sie sich Äußern.
BeitragVerfasst: 12.Mär.2010, 00:26 
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Registriert: 18.Jan.2010, 20:10
Beiträge: 289
Wohnort: Nordfriesland
Hallo berliner,



dann gehe ich doch vielleicht mal zu der Apotheke, hoffentlich bekomme ich etwas,
was so einiger maßen Gut anschlägt bei mir.



LG Gahan

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Ängste und wie sie sich Äußern.
BeitragVerfasst: 12.Mär.2010, 19:01 
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Registriert: 14.Jan.2009, 10:55
Beiträge: 519
Wohnort: Franken
Ich denke auch, dass in deinem fall die mittelchen aus de Drogerie nicht helfen werden.Aber wie sieht es aus mit der realität? Win erster schritt, egal wie schwer er auch fallen wird, ist von nöten um mal anzuschecken wie sehr man sich selber verrennt in unnötige befürchtungen- Gibt es denn jemanden in deinem umfeld, egal ob nun mutter oder sonst jemand, dem du vertrauen kannst in bezug auf "normales menschliches Miteinander" und bei dem du dich trotz allem fallen lassen könntest in deiner momentanes Lebensituation? So was wie Vertraute aus Kindertager oder Familienangehörige wie Brüder oder Schwestern oder Kumpels von ganz früher aus unbeschweerten Tagen? Welchen Sellenwert haben deine - für uns so anonymen Eltern für dich ? Sind sie dir wichtig odr eher zweitrangig in ihren Äusseungrn und Meinungen über dich als Kind? Wie ist die Lage daheim, ganz natürlich und frei von Zwängen? Wie verläuft dein alltägliches Dasein, lieber Gahan ?
Elter, die so oft weg sein muss um eine permanente Grösse bei dieser Diskussion sein zu dürfen, aber dennoch Denkanstöße geben möchte.
Lg elster

_________________
who dares, wins


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Ängste und wie sie sich Äußern.
BeitragVerfasst: 12.Mär.2010, 20:17 
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Registriert: 18.Jan.2010, 20:10
Beiträge: 289
Wohnort: Nordfriesland
Hallo,



ich habe wieder Log In Probleme,

ich bleibe einfach, wenn ich eine Antwort geschrieben habe nicht regestriert.



LG Gahan

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Ängste und wie sie sich Äußern.
BeitragVerfasst: 13.Mär.2010, 05:11 
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Registriert: 18.Jan.2010, 20:10
Beiträge: 289
Wohnort: Nordfriesland
Hallo elster,



ich habe Dich schon vermisst, es ist sehr schön, wieder einmal etwas von Dir zu lesen.


Meine Kindheit war mit tieren geprägt, ein Tier kann Dir nur die reine Liebe geben.
Meine Eltern gaben mir zwar Liebe, aber der Rest war nicht vorgesehen, oder sie verstanden mich nicht richtig.
Im Kindergarten, viel ich auch schon wegen meiner Sensiebilität, Verkrampfheit, und Verklemtheit auf.
Mehr kann ich dazu aber auch nicht sagen.




LG Gahan

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Ängste und wie sie sich Äußern.
BeitragVerfasst: 14.Mär.2010, 14:10 
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Registriert: 10.Jan.2010, 19:42
Beiträge: 95
Zitat:
Jetzt drehe ich mich wieder im Kreis, jetzt soll ich wieder zum Arzt, ( Horror )


Was hilft den nun am besten, hat jemand eine Erfahrung, mit starken Psychopharmaka ?


Hallo Gahan,
wie Berliner so richtig angemerkt hat, hier will dir keiner etwas vorschreiben. Wir können dir nur Tips und Ratschläge geben. Keiner hier ist Therapeut oder hat sonst irgendwie professionelle Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit deinen Problemen.
Und durch die Post's hier kriegt man auch nur einen unvollständigen Eindruck von deiner wahren Lebenssituation. Aber was ich bisher verstanden habe, kann man bei dir sagen:

Bei dir herrscht Totalblockade, nix geht mehr, es geht nur noch Alkohol und zu Hause einbarrikadieren.


In dieser speziellen Situation hilft eigentlich nur noch eines:
Geh zu einem Arzt deines Vertrauens , normalerweise dein Hausarzt. Ist der in Urlaub, dann gehe zur Vertretung von ihm. Schildere ihm genau dein Problem: daß du mit deinem Leben nicht mehr weiter weißt, du nicht arbeiten kannst, weil du Nächte-lang keinen Schlaf bekommst, es dir total mies geht, etc. auch evtl. körperliche Symptome. Also die Wahrheit, aber ungeschminkt. Deswegen heißt es ja auch Arzt deines Vertrauens, denn alles was du erzählst, fällt völlig unter die Schweigepflicht und ist gesetzlich klar definiert. Nichts davon wird der Arzt gedankenlos im Dorf rumerzählen, da ihm sonst eine Anzeige drohen würde und sein Ruf hinüber wäre. Da kannst du sicher sein.
Wenn du daß alles ehrlich und unverblümt schilderst, hat der Arzt keine andere Wahl (behaupte ich jetzt mal) als eine beruhigendes Medikament zu verschreiben, alles andere könnte man als unterlassene Hilfeleistung interpretieren und die Ärzte wissen daß nur zu gut.

Was für ein Medikament er verschreibt, ist allein seine Sache, denn er hat die volle Verantwortung dafür und er wird sich von niemand anderem erzählen lassen, was er verschreibt. Vielleicht probiert er erstmal das eine, dann das andere, darüber muß man sich keine Gedanken machen. Wichtig ist nur, daß du DAMIT die nächsten Schritte angehen kannst. Nämlich:

:arrow: eine Therapie suchen (möglicherweise Klinik, wird der Arzt sicherlich auch empfehlen),
:arrow: Selbsthilfgruppe besuchen,
:arrow: mit Krankenkasse alles abklären,
:arrow: die Wartezeit durchstehen, etc. !!


Zitat:
Ich kenne zwar Beruhigungstabletten (Tavor), aber die sollte man nur ausnamsweise nehmen, weil die können süchtig machen.



Alkohol macht nicht nur *vielleicht* süchtig, sondern definitiv und man kriegt ihn nicht nur auf Rezept, sondern in jedem Supermarkt (wenn man über 18 ist). Und er schädigt auch definitiv die Leber. und nicht nur vielleicht. Die Medis sind ja unter der Kontrolle des Arztes, der auch die Suchtgefahr kennt und die Verschreibung steht in seinen Unterlagen. Er sollte also auch die Kontrolle behalten. Natürlich gibt es auch Fälle wo Menschen abhängig werden, weil der Arzt das Risiko eingeht, um andere Risiken wie Suizid zu vermeiden. Als Arzt kann man das auch nicht immer so leicht entscheiden. Deswegen hilft hier natürlich mitdenken, wenn möglich.
Gahan soll es ja auch nur helfen, wenigstens das nötigste zu unternehmen, seine Probleme zu lösen. So kann es ja nicht weitergehen. Übrigens: ich bin auch der Meinung, Psychopharmaka nur in Ausnahmefällen. Ich hab nie welche angewendet, aber finde sie in Notfällen sinnvoll. Man denke mal an Robert Enke.

Absurderweise haben die meisten Menschen mehr Angst vor den Nebenwirkungen von Medikamenten, als vor den Alltagsdrogen, die normalerweise gar keine medizinische Zulassung bekommmen würden. Wenn man bsp.weise in einem chemischen Labor eine Zigarette rauchen würde, würde der gesetzliche Grenzwert von Nikotin und Teer in der Luft überschritten und man müßte das Labor sofort dichtmachen. Im Alltag ignoriert man aber diese Realität.


Noch ein kleine Tip für dich Gahan: du kannst auch mal eine Frage an die Forenbetreiber stellen, unter: Angst und Panik Hilfe von Experten , geht wohl bei so vielen Beiträgen. Sie sind erfahrene Therapeuten, aber es ist wohl auch klar, daß man das Problem selten mit einer Frage lösen kann.

Und lass dich nicht auf sinnlose Kämpfe mit provozierenden Antworten hier ein, denn das lenkt nur von eigentlichen Problem ab und macht das ganze nur noch unübersichtlicher


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Ängste und wie sie sich Äußern.
BeitragVerfasst: 14.Mär.2010, 21:15 
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Registriert: 18.Jan.2010, 20:10
Beiträge: 289
Wohnort: Nordfriesland
Hallo python,



ein großes Dankeschön, für Deine lange Antwort, und für Deinen großen Einsatz,
mir gegenüber.
Du bist wirklich einer von so manchen Usern, den man ganz einfach gern haben muss.
Ich sitze jetzt schon hier, und friere, und zittere.
Morgen um um 9.30 Uhr MEZ, fährt mein Zug ab.
Ich werde so gegen 22 Uhr es versuchen zu schlafen, auch wenn ich das nur ansatzweise hin bekommen werde.
Ich nehme seit drei Tagen Baldrian forte ein, aber eine große Wirkung ist noch nicht, eingetreten.
Einen Eimer haben ich auch schon an das Bett gestellt, wegen dem Erbrechen.
Ich werde dann wohl, wahrscheinlich Morgen deswegen, in desem Forum hier nicht erscheinen.


An dieser Stelle, möchte ich alle User noch einmal grüßen : White-Angel, berliner
Gast B, Pilongo, python, elster, pax, schlafkappe.

Ich werde Euch alle Morgen, in meinem Geiste, mit nehmen.



Mit den aller besten Grüßen, an Euch alle

Gahan

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