Hallo,
Das letzte Mal als ich zu dem Thema gepostet hab war vor einem Jahr. Das Problem ist zwar noch da, aber ich kann es jetzt präzisieren:
Es geht nämlich darum, dass meine Zurückhaltung darauf basiert, dass ich oft denke mein Gegenüber ist mir feindlich gesinnt und interpretiert alles was ich sag als dumm und falsch, so bleibe ich in mir - ein Muster dass mich seit der Kindheit eingeprägt hat, durch meine ältere Schwester. ..
Daraus folgt, dass ich dann unsicherer bin und tatsächlich so eine Atmosphäre herauf beschwöre.
Ich möchte nicht meinem Gegenüber oder meiner Schwester die Schuld dafür zuweisen (wie ich das tat).
Die Frage ist vielmehr, wie kann ich mit meiner Zurückhaltung, meiner Verklemmtheit, meiner Ernstheit und Schüchternheit die sich zur Depression entwickelte umgehen.
Wenn ich verklemmt bin, verliere ich meine Leichtigkeit, mein Gefühl für die Dinge, was ja sehr wichtig ist, sonst bekommt man ein verzerrtes Blickfeld.
Ich möchte unmittelbarer und geradeheraus reagieren können.
Bei meinem Freund hat es geholfen, dass ich ihm gesagt habe dass ich eben manchmal zurückhaltender bin, weil ich nicht anders kann... Aber in einer Gruppe wär das zuviel Seelenstriptease, oder?
Ich probiers mal mit entspannen

,
lg teri