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katinka_h
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Betreff des Beitrags: Absetzen von Paroxetin Verfasst: 29.Sep.2010, 10:46 |
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Registriert: 13.Jul.2010, 13:53 Beiträge: 174 Wohnort: Wiesbaden
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he ihr wollte mal fragen ob ihr erfahrungen habt mit dem absetzen von paroxetin habt. habe nun gelesen, dass es ziemlich anstrengend ist - kopfweh, übelkeit, schwindel...mache mir auch gedanken darum, weil ich in den nächsten jahren kinder haben möchte und paroxetin soll ja auf keinen fall in der schwangerschaft genommen werden. oder kennt ihr "ersatzmedikamente", die stattdessen in der schwangerschaft genommen werden können? grüße kati
_________________ die rückwärtsschritte einprägen, damit die vorwärtsschritte zu genießen sind.
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yorki
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Betreff des Beitrags: Re: Absetzen von Paroxetin Verfasst: 29.Sep.2010, 12:02 |
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Hallo  ,sehr langsam absetzen über einen längeren Zeitraum so 6-8 Wochen.Dann kommen keine Entzugserscheinungen.Wegen einem Ersatzmedi frag bitte deinen Arzt.Es gibt welche, aber da du gern schwanger werden möchtest weiß ich nicht welches da geeignet ist.Alles Gute,Yorki
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kerze
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Betreff des Beitrags: Re: Absetzen von Paroxetin Verfasst: 03.Okt.2010, 12:10 |
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Registriert: 22.Mär.2010, 07:41 Beiträge: 96
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Hallo, hab ich auch vor kurzem abgesetzt.
Dauert aber einige Wochen, jedenfalls bei mir. In der ersten Woche hatte ich von 30 mg auf 10 mg reduziert und es ging mir sehr schlecht. Ich hatte stark wechselnde Zustände die ich sonst nicht von mir kenne, sonst hab ich auch nicht auf der Straße einen Nervenzusammenbruch und ähnliches was in dieser Woche alles passierte. Ich hab dann ein neues Psychopharmaka verschrieben bekommen, "Cipralex" und sollte weiter dazu die 10 mg von paroxetin nehmen. Hab ich ca. 3 Wochen gemacht und jetzt seit einigen Tagen paroxetin ganz abgesetzt und keine Schwierigkeiten damit.
Opipramol was ich immer abends genommen habe, habe ich seit vier Wochen etwa abgesetzt, dass ging ohne Probleme. Eigentlich wollte ich es mal ganz ohne Psychopharmaka probieren, ich traue mir das auch innerlich zu, aber nicht mehr ganz alleine. Wenn brauche ich dazu fachliche Begleitung und die hab ich leider noch nicht gefunden. Meine Nervenärztin hilft mir nicht dabei, ich hab es auch schon bei einer anderen versucht.... Das hat mich sehr enttäuscht, durch meine Erfahrungen in der ersten Woche würde ich es wenn nur stationär probieren nochmal. Im Alltag ist einfach nicht mal eben schnell die Zuwendung zu finden die man in solchen Zutänden dringend braucht.
Ich wünsche Dir herzlich alles Gute!
kerze
_________________ Mein Weg hat ein Ziel
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