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200814.03




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Ich nehme das Zeug nun seit nem Monat und ich kann es wie Süßigkeiten futtern. Es ändert sich nichts. Ich war am Anfang extrem müde, einfach abends nehmen. Dies hat mein Doc. gesagt, dass ich dies machen kann.
Vielleicht hilft es.

Auf das Thema antworten


8
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  22.05.2008 11:08  
Hallo
ich gebe mal meinen senf dazu
es ist erschrekend wie verschieden die ärzte damit umgehen...
ich habe citalopram ca. 1 jahr genommen und habe es jetzt abgesetzt...
bekommen habe ich das wegen ständiger übelkeit die angeblich auf ein trauma rückzuführen sei. allerdings bin ich auch jetzt der meinung das dieses medikament einem nicht der hausarzt sondern ein neurologe oder therapeut geben sollte. ich musste die tablette immer morgens einnehmen weil ich sonst an schlafstörungen leidete. die nacht war dann der horror. ich habe es jetzt in etwa vor 5 wochen abgesetzt und bin endlich mit dem entzug durch. mir ging es sehr schlecht als ich sie abgesetzt habe... appetitlosigkeit, dauerhafter umschwung der laune oft aggresiv und super lustlos und träge.
ich würde diese tabletten nie wieder nehmen. alleine der entzug war für mich ne warnung wie stark diese tabletten doch sind. und dabei haben sie nicht mal bemerkbar die sympthome gelindert.

liebe grüße
Yvi



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Bremerhaven
  22.05.2008 13:16  
Ich mußte auch eing Zeit lang erst Citralopram nehmen und später dann Cipralex nehmen. Entzugserscheinungen hatte ich keine. Der Arzt meinte es macht auch nicht abhängig. Leider half es bei mir nicht richtig. Deshalb bekomme ich jetzt Trevilor. Mit denen ging es mir so gut, das ich die Tabletten vor kurzem leider im Selbstversuch abgesetzt habe. Jetzt sind die Pa´s wieder da und ich muß sie wieder nehmen.

LG Tanja



5
  31.05.2008 01:49  
hallo leonardo,
ich nehme seit 2 wochen citalopram 20mg und hoffe auf eine besserung meiner sozialen phobie.ich bin eigentlich überhaupt nicht der schüchterne typ,aber ich kann super schlecht vor leuten sprechen.einen vortrag zu halten wäre mir undenkbar!ich hab immer den größten horror vor einer fragerunde in der schule,es ist echt zum kotzen.
ich würde dich gern fragen in wie weit dir das medikament geholfen hat?hat es dir echt deine ängste genommen?
bitte hilf,bin ziemlich ratlos!



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1
  31.05.2008 02:29  
Also mir geht es mit dem Citalo so wie Dir. Mich macht es auch müde und Lustlos. Ich schleiche es gerade aus, weil ich mich endlich wieder spüren will, egal in welche Richtung.

Es hat mir geholfen, neue Kraft zu schöpfen und nun möchte ich einen "neuen" Anlauf versuchen. Mich stört zB auch sehr, das jegliche Empfindung auf der Skala nur noch von 0-3 zu reichen scheint .

Für mich sind Medis auf Dauer keine Lösung.

Ich kann das, was Du fühlst sehr gut nachmpfinden.

Ich gebe Michael recht!

Ich nehme es erst 5 Monate und habe keinen "Bock" mehr darauf. Es hindert mich genauso am "Leben", wie meine Ängste! So empfinde ich das. Meine Angst ist "unterdrückt", aber alles andere leider auch , was positiv ist.

Für mich ist und bleibt es eine "Krücke", die ich zeitweilig brauche, um neue Kraft zu schöpfen, wieder klarer Denken zu können, zu erkennen und einen neuen Anlauf zu nehmen. "Heilen" wird es mich sicherlich nicht!



1
  31.05.2008 23:56  
begrüße.

bin durch google hierher gestoßen und denk mir ich teil mich mal mit:

hab nach langem herumsudern im august 07 borderline/agoraphobie diagnostiziert bekommen. der psych. hat mir daraufhin citalopram begleitend zu einer therapie verschrieben.
hab die medis brav genommen bis kurz vor weihnachten weil ich halt meinte "mir gehts gut ich brauchs nicht mehr". typisch für das krankheitsbild angeblich. hatte dann schlimme rückfälle und hab nach rücksprache wieder mit cit. angefangen. nehm es jetz also seit ca einem halben jahr (20mg, 1/tag)
psychisch bin ich stabil, tabletten wurde mir gerate weiter zu nehmen.
bin jetzt vor einer woche auf urlaub gefahren und hab die citalopram zu hause vergessen. hab mir nix dabei gedacht weils mir ja eh gut geht. und jetz wirds erst schlimm:
hab seit montag wie kleine elektrische schläge bei kopfbewegungen, schwindelanfälle etc. wusste nicht warum und hab mich im internet schlau gemacht und siehe da:
http://de.wikipedia.org/wiki/SSRI_Discontinuation_Syndrome
beschreibt exakt meine derzeitigen körperlichen probleme.

ich war und bin extrem schockiert. hatte noch nicht die möglichkeit zur rücksprache mit meinen ärzten. dennoch find ichs schlimm weil ja immer betont wird dass es NICHT abhängig macht...will es auf gar keinen fall wieder nehmen!!

is das sonst jemandem passiert?

lg



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  04.06.2008 16:05  
Hi!

Ich nehme auch seit fast 5 Wochen Citalopram; hatte nur ganz wenige Nebenwirkungen während der ersten Tage; habe mit 20mg/d angefangen, nach 4 Wochen (vor nunmehr 3 Tagen) bin ich auf 30mg/d hoch.

Leider stellt sich bei mir noch immer keine positive Wirkung ein, außer Schlaflosigkeit :-/

Kann die Wirkung solange auf sich warten lassen?
Weitermachen und langsam Dosis erhöhen bis es anschlägt wie es der Arzt vorgeschlagen hat?

Ewig will ich es eh nicht nehmen, nur als Stützte begleitend zur VT, aber aktuell wäre es sehr schön wenn es helfen würde um überhaupt mal wieder auf die Beine zu kommen.



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  04.06.2008 16:08  
Mac hat geschrieben:
begrüße.

bin durch google hierher gestoßen und denk mir ich teil mich mal mit:

hab nach langem herumsudern im august 07 borderline/agoraphobie diagnostiziert bekommen. der psych. hat mir daraufhin citalopram begleitend zu einer therapie verschrieben.
hab die medis brav genommen bis kurz vor weihnachten weil ich halt meinte "mir gehts gut ich brauchs nicht mehr". typisch für das krankheitsbild angeblich. hatte dann schlimme rückfälle und hab nach rücksprache wieder mit cit. angefangen. nehm es jetz also seit ca einem halben jahr (20mg, 1/tag)
psychisch bin ich stabil, tabletten wurde mir gerate weiter zu nehmen.
bin jetzt vor einer woche auf urlaub gefahren und hab die citalopram zu hause vergessen. hab mir nix dabei gedacht weils mir ja eh gut geht. und jetz wirds erst schlimm:
hab seit montag wie kleine elektrische schläge bei kopfbewegungen, schwindelanfälle etc. wusste nicht warum und hab mich im internet schlau gemacht und siehe da:
http://de.wikipedia.org/wiki/SSRI_Discontinuation_Syndrome
beschreibt exakt meine derzeitigen körperlichen probleme.

ich war und bin extrem schockiert. hatte noch nicht die möglichkeit zur rücksprache mit meinen ärzten. dennoch find ichs schlimm weil ja immer betont wird dass es NICHT abhängig macht...will es auf gar keinen fall wieder nehmen!!

is das sonst jemandem passiert?

lg


Habe ich auch öfter gehört, aber durch das Vergessen des Medis haste natürlich auch abrupt abgesetzt; normalerweise schleicht man es langsam aus. Bei meinem Hersteller steht sogar in der Packungsbeilage dass man es _nicht_ abrupt absetzen darf - vermutlich genau aus den von Dir geschilderten Gründen.



2
Rochlitz
  28.07.2008 16:53  
Bin seit heute neu hier. Habe vor 4 jahren dass erste mal deppressionen gehabt. Auch ich habe citalopram verschrieben bekommen. Erst 20 mg und dann auf 40 mg. Nebenbei war ich in einer Tagesklinik, was mir auch was gebracht hat. Im november vorigen Jahres setzte ich dann das Medikament ab. Vor 4 Wochen kam dann der erneute Einbruch. Jetzt soll ich 2 Wochen 10 mg nehmen und dann 20 mg. Danach muss ich wieder zum Arzt. Ich hoffe es geht mir bald wieder besser. Ich muss aller voraussicht nach mein ganzes Leben tabletten einnehmen. Bei mir wurde eine endogene Depression festgestellt. Damit muss ich mich erst mal anfreunden. Das ist gar nicht so einfach Elibaer



3
  19.09.2008 20:03  
hallo ich hatte das gleiche problem das der doc keine zeit für mich hatte und mir einfach ve4rschrieben hat ging aber auch ok ich nahm citalopram 20mg zwar 4jahre lang und hab es jetzt abgesetzt weil es wirklich antriebslos gemacht hat aber auch nicht immer
wie lange hat es gedauert bis die panikattacken wieder da waren?

ich nehm jetz seid fast genau 3monaten keine mehr und hatte nur 2oder 3 panikattacken

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