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vent
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.Feb.2010, 11:53 |
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Leviathan hat geschrieben: Festplatte ganz austauschen geht nicht, man könnte sie nur vorrübergehend lahmlegen was nur unnötig Kosten verursacht. Nicht die Festplatte, sondern die Software ist mit dem (Weiter)Leben unkompatibel, und die ist austauschbar. Leviathan hat geschrieben: Was ich Scheiße finde ist eben das jemand der die Absicht hat Selbsmord zu begehen keine Möglichkeit hat sich zu verabschieden bevor er geht weil jeder versuchen würde ihn daran zu hindern. Niemand würde versuchen seine Entscheidung zu verstehen und zu akzeptieren. Ja, das tut sicher weh wenn einer sagt: Nicht einmal du bist mir Wert das Leben weiterhin mit dir zu teilen, ich lasse dich allein zurück. So wird es meist aus der Sicht der Anderen gesehen... Was würdest du ihnen antworten? Sie sollen loslassen, während du deine Idee ein Menschenleben zu beenden nicht loslassen konntest? Ist dann das eigene Leid mehr Wert als das der Anderen? Nein, es ist nur ein Leid, das geteilt wird. Leviathan hat geschrieben: Man will es nicht verstehen weil es etwas ist was man sich für sich selbst nie vorstellen könnte und alles was anders denkt als man selbst ist krank und gehört weggesperrt - richtig ?
Ja, die Welt ist verrückt. Es wird pauschal ge- und verurteilt obwohl die Allgemeinheit i.d.R. kein anderes Lebenskozept als Angepasstheit und Befriedigung eigener Bedürfnisse anzubieten hat, außer paar Illusionen, die auf der Grundlage eigener Emotionalität entstehen und auch wieder eigene Vorteile sichern sollen. Das ist aber wirklich nicht alles, was das Leben ausmacht, nur wissen das die wenigsten. Und genau dieses Wissen ermöglicht es Entscheidungen anderer Menschen - egal wieviel Leid sie mit sich bringen - zu respektieren. Selbst wenn wir es so gerne hätten, die Welt ist nun mal kein Paradies.
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Christina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.Feb.2010, 12:12 |
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Registriert: 25.Jan.2008, 20:22 Beiträge: 2613
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Leviathan hat geschrieben: Was ich Scheiße finde ist eben das jemand der die Absicht hat Selbsmord zu begehen keine Möglichkeit hat sich zu verabschieden bevor er geht weil jeder versuchen würde ihn daran zu hindern. Niemand würde versuchen seine Entscheidung zu verstehen und zu akzeptieren. Ich glaube schon, dass es Menschen geben kann, die diese Entscheidung verstehen und vielleicht sogar akzeptieren können. Andererseits sind viele, die an Selbstmord denken oder es versuchen, "nur" akut suizidal - in einer akuten Krise, nach deren Abklingen sie doch leben möchten (was nicht heißt, dass es ihnen weniger ernst wäre). Und auch bei chronischer Suizidalität könnte es doch sein, dass es an der richtigen Hilfe fehlt und dem Betroffenen krankheitsbedingt (ohne das als Wertung zu verstehen) der Blick dafür verstellt ist. Und ja, dann versuchen die anderen meist, den Betroffenen zu retten und auch sich selbst das Leid zu ersparen, das der Selbstmord einer nahestehenden Person für sie bedeuten würde. Ein guter Freund von mir hätte sich wohl schon längst umgebracht, wenn er eine für ihn akzeptable Möglichkeit dazu hätte. Seine Gründe liegen in der Sammlung seiner psychischen Symptome und v.a. darin, mit diesen Symptomen der Gesellschaft (als Grundsicherungsempfänger und in den Augen der Sachbearbeiter offensichtlich Schmarotzer oder potenzieller Sozialbetrüger) sowie wenig einfühlsamen Behandlern ausgeliefert zu sein. Verständlich, wenn man daran verzweifelt, jede Briefmarke beantragen und gegen Widerstand durchsetzen zu müssen, obwohl die (psychische) Kraft manchmal kaum reicht, um vom Bett zum Klo zu kommen. Aber: Mit einem ganz einfachen Mittel wäre es überhaupt nicht so weit gekommen, mit Geld nämlich. Dann hätte er zwar immer noch seine Symptome, aber nicht mehr den Rattenschwanz von Demütigungen und Ohnmacht und Existenzangst. Also eigentlich will er nicht sterben, sondern "nur" nicht so leben. Und mir, die ich eine optimistischere Haltung habe, was mögliche grundlegende Veränderungen der Lebensumstände angeht, erschiene sein Selbstmord unnötig, vermeidbar... Leviathan hat geschrieben: Man will es nicht verstehen weil es etwas ist was man sich für sich selbst nie vorstellen könnte und alles was anders denkt als man selbst ist krank und gehört weggesperrt - richtig ? Ich glaube nicht, dass es dabei darum geht, anders zu denken. Du hast sicher Recht, was andere Themen wie Feiertage und verordnete Fröhlichkeit angeht, aber beim Thema Suizid scheinen viele eher zu glauben, dass es damit getan ist, den Betroffenen mal eben mittels Zwangseinweisung vor sich selbst zu schützen. In der Psychiatrie wird er dann schon wieder eingenordet, merkt, dass er sich eigentlich gar nicht umbringen will und ist dankbar für die Rettung. Das kommt zwar vor, aber die Probleme, die zur Suizidalität geführt haben, bleiben dann gerne dem Betroffenen wieder allein überlassen, sobald die akute Suizidgefahr gebannt scheint.
Hier noch zwei Links einer Leidensgenossin von dir, und vielleicht möchtest du dich ja mit ihr austauschen:
viewtopic,p,213715.html#213715
viewtopic,p,213784.html#213784
Liebe Grüße
Christina
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Leviathan
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.Feb.2010, 12:15 |
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vent hat geschrieben: Sie sollen loslassen, während du deine Idee ein Menschenleben zu beenden nicht loslassen konntest? Ist dann das eigene Leid mehr Wert als das der Anderen? Nein, es ist nur ein Leid, das geteilt wird.
Nicht ein Menschenleben sondern meins und was mit meinen Leben geschieht will ich selbst entscheiden dürfen. Ich zwing auch niemanden etwas zu tun was er nicht will also erwarte ich umgekehrt das Selbe.
Würde ich jemanden ständig seine Pläne ausreden oder kaputt machen würde der sich darüber aufregen. Was gibt dem dann das Recht es bei mir zu tun ???
Warum soll ich eine Entscheidung mich selbst betreffend aufgeben wenn ich davon überzeugt bin das es für mich die einzig richtige Entscheidung ist ?
Und mein Leid teilen ist (mal davon abgesehen das ich das nicht will) überhaupt nicht möglich denn dazu müssten sie erst mal verstehen was ich fühle. Geht nicht wenn man es nie selbst gefühlt hat.
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berliner
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.Feb.2010, 12:36 |
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Hallo,
was ist, wenn Deine Idee, Du bräuchtest eine Erlösung (durch den Tod) einfach nur eine Fehleinschätzung ist ?
Wir alle, die wir mit psychischen Krankheiten zu kämpfen haben, leiden unter Fehleinschätzungen. Manche bilden sich (als einfaches Beispiel) ein, sie könnten es aus Angst nicht schaffen, z.B. mit der U-Bahn zu fahren, aber das ist nur eine Fehleinschätzung, natürlich können sie es objektiv.
Vielleicht gibt es für Dich ganz andere Möglichkeiten der Erlösung bzw. Besserung, die Du nur gerade nicht wahrnimmst, weil Du die ganze Situation möglicherweise falsch einschätzt.
Und überhaupt : Woher willst du so genau wissen, ob der Tod überhaupt eine Erlösung ist ?
Lg, Berliner
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Leviathan
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.Feb.2010, 13:36 |
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Christina hat geschrieben: Andererseits sind viele, die an Selbstmord denken oder es versuchen, "nur" akut suizidal... Wie z.B. jemand der es aus Liebeskummer will, gerade seinen Job verlor, Stress im Elternhaus hat usw. Alles Situationen die nicht von Dauer sind und in solchen Fällen find ich es gut wenn Hilfe da ist. Zitat: Und auch bei chronischer Suizidalität könnte es doch sein, dass es an der richtigen Hilfe fehlt und dem Betroffenen krankheitsbedingt (ohne das als Wertung zu verstehen) der Blick dafür verstellt ist. Kommt es da nicht auch auf die Gründe an ? Jemand der alles erlebt hat was er erleben wollte sagt sich wenn es am schönsten ist soll man gehen. Er schmeist noch ne Party um von allen Abschied nehmen zu können und will danach gehen. Ist der auch krank nur weil er über sein Ende selbst bestimmen und vielleicht verhindern will irgendwann mal von anderen abhängig zu sein was für ihn unerträglich wär ? Soll er ein für ihn unerträgliches Leben führen nur weil andere es so wollen ? Zitat: Und ja, dann versuchen die anderen meist, den Betroffenen zu retten und auch sich selbst das Leid zu ersparen. Und genau da denke ich nicht das man den anderen helfen will, es geht nur darum sich selbst Leid zu ersparen. Alle wollen das ich Rücksicht auf sie und ihre Gefühle nehme aber was ist mit mir und meinen Gefühlen ? Klar gibts bei mir auch finanzielle Probleme, die sind aber nicht der Grund für Suizidgedanken. Dafür gibts ne Lösung an der auch schon gearbeitet wird. In den Punkten wo Hilfe von außen nötig ist hol ich mir die auch. Allerdings nicht weil andere mich dazu zwingen sondern weil ich es selbst will. berliner hat geschrieben: was ist, wenn Deine Idee, Du bräuchtest eine Erlösung (durch den Tod) einfach nur eine Fehleinschätzung ist ? In den Augen anderer wird sie das immer sein... Zitat: Vielleicht gibt es für Dich ganz andere Möglichkeiten der Erlösung bzw. Besserung, die Du nur gerade nicht wahrnimmst, weil Du die ganze Situation möglicherweise falsch einschätzt. Klar, ich könnt mich jeden Tag besaufen um den ganzen Mist um mich rum nicht mehr mitzubekommen... Eine Falscheinschätzung ist es nur aus der Sicht von anderen. Sicher gibt es Möglichkeiten an meiner momentanen Situation etwas zu ändern. Ich will die Situation aber nicht ändern sondern beenden. Was ich will interessiert nur keinen. War aber schon immer so... Ich hatte die falschen Freunde, wollte den falschen Beruf und alles andere was ich tat war nach Meinung anderer auch falsch. Ich hab trotzdem getan was ich will und nie etwas davon bereut. Ich weiß der Tod ist entgültig. Da kann man hinterher nichts bereuen oder ändern. Weshalb die entgültige Entscheidung auch erst fällt wenn ich mir sicher bin alles was ich noch tun will auch getan zu haben. Nochmal zurück um schnell noch was zu erledigen geht ja dann nicht. Zitat: Und überhaupt : Woher willst du so genau wissen, ob der Tod überhaupt eine Erlösung ist ?
Ich weiß es nicht, ich kann es aber rausfinden. Würde nur leider keine Gelegenheit mehr haben hier davon zu berichten 
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vent
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.Feb.2010, 14:24 |
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Leviathan hat geschrieben: Nicht ein Menschenleben sondern meins und was mit meinen Leben geschieht will ich selbst entscheiden dürfen. Und was ist, wenn diese vermeintliche Freiheit auch nur ein Produkt unserer Fantasie ist, eine Illusion..? Was ist man eigentlich 'selbst', der Körper oder vielleicht das Bewußtsein? Andere haben auch 'ein' Bewußtsein und dein tragischer Tod wird möglicherweise manche Menschen dazu veranlassen ihr ganzes Leben lang daran zu denken, wie einsam und verlassen du dich ev. im Augenblick des Sterbens gefühlt hast, wie groß dein Schmerz gewesen sein muss, der den Trennungsschmerz übertroffen hat, und vielleicht auch daran, dass während des Sterbens sich manchmal der Selbsterhaltungstrieb zum Wort meldet - und man dann doch unfreiwillig stirbt, nur weil eben keiner da ist, der helfen kann. Leviathan hat geschrieben: Ich zwing auch niemanden etwas zu tun was er nicht will also erwarte ich umgekehrt das Selbe. Würde ich jemanden ständig seine Pläne ausreden oder kaputt machen würde der sich darüber aufregen. Was gibt dem dann das Recht es bei mir zu tun ??? Wenn du von einem Plan schreibst... er setzt Aktivität voraus. Und wenn ein Mensch keine Möglichkeit hat die Welt oder sich selbst auf konstruktive Art zu verändern, greift er eben zu destruktiven Verhaltensweisen. Und darum kann man auch sagen, dass diese Energie umwandelbar ist und darum versucht man auch Menschen vor ihrer Autoaggression zu 'retten'. Leviathan hat geschrieben: Warum soll ich eine Entscheidung mich selbst betreffend aufgeben wenn ich davon überzeugt bin das es für mich die einzig richtige Entscheidung ist ? Du siehst dich viel zu getrennt von den Anderen, das verursacht Einsamkeitsgefühle und psychischen Schmerz. Leviathan hat geschrieben: Und mein Leid teilen ist (mal davon abgesehen das ich das nicht will) überhaupt nicht möglich denn dazu müssten sie erst mal verstehen was ich fühle. Geht nicht wenn man es nie selbst gefühlt hat.
Man kann die Situation auch umkehren. Es gibt viel Leid in der Welt und durchs die Anteilnahme am Leid der Anderen fällt die Unsinnigkeit der Meins-Deins-Aufteilung auf.
Ich denke wenn du auch im RL aufrichtig bist und deine Notlage nicht verheimlichst, es sicher Menschen geben wird, die dich in den Arm nehmen und dir den Quatsch ausreden werden. So viel besser geht es den Anderen eben nicht, der Schein trügt - und deshalb können Menschen sogar in einem Forum einiges davon, was du schreibst, gut nachvollziehen.
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Leviathan
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.Feb.2010, 16:06 |
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vent hat geschrieben: versucht man auch Menschen vor ihrer Autoaggression zu 'retten'.
Und das es Menschen gibt die nicht gerettet werden wollen interessiert niemanden, Hauptsache das eigene Gewissen wird beruhigt.
Was bringt es wenn man mich mit Medis vollstopft die mich nur noch blöd grinsend rumlaufen lassen ?
Das bin dann nicht mehr ich. Man presst mich damit in irgend ne Form in die ich nicht will.
Was bin ich dann ?
Ne Maschine die irgendwie funktioniert ?
Nen eigenen Willen darf ich ja dann nicht mehr haben.
Die Reaktionen beim Thema Selbstmord sind aber immer die Gleichen.
Sinnlos weiter zu versuchen darüber zu reden
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vent
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.Feb.2010, 17:42 |
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Leviathan hat geschrieben: Was bringt es wenn man mich mit Medis vollstopft die mich nur noch blöd grinsend rumlaufen lassen ? Das bin dann nicht mehr ich. Man presst mich damit in irgend ne Form in die ich nicht will. Was bin ich dann ?
Ist das deine Erfahrung, oder eine Befürchtung?
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Leviathan
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.Feb.2010, 17:58 |
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vent hat geschrieben: Ist das deine Erfahrung, oder eine Befürchtung?
Nichts von beiden.
Totale Ausschaltung wär aber die Einzige Möglichkeit mich von den Gedanken abzubringen und damit wär ich nicht mehr als ne funktionierende Maschine.
Nur noch ein leerer Körper der am Leben gehalten wird weil andere es so wollen.
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vent
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.Feb.2010, 18:42 |
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Leviathan hat geschrieben: Totale Ausschaltung wär aber die Einzige Möglichkeit mich von den Gedanken abzubringen...
Ja, aber diese Gedanken entstehen nicht aus dem Nichts. Sie haben einen Hintregrund, eine Ursache. An der zu arbeiten würde bewirken, dass diese Gedanken gar nicht mehr entstehen und du auch keine Betäubungsmittel brauchen würdest um sie loszuwerden.
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