hallo "äffchen"

ich habe auch schon die erfahrung gemacht das das schwitzen nicht umbeding mit der temperatur zusammenhängt.
normal ist schwitzen ja ein natürlicher Mechanismus des körpers um die temperatur zu senken, was eben im sommer eigentlich häufiger der fall sein sollte.
da eine hyperhydrose ja eine krankheit ist, also keine gewollte reaktion des körpers, könnte ich mir vorstellen das die temperatur nur eine untergeordnete rolle spielt.
vor ein paar jahren habe ich mal im sommer in einer firma gejobbt wo ich mich körperlich relativ stark betätigt habe. das war in dem jahrhundert sommer, war so heiß das der asphalt weich geworden ist. komischerweise hatte ich bei den hohen temperaturen kaum probleme. dann kam eine regenschauer und innerhalb von ein paar minuten lief mir die brühe nur so runter.
ich vermute das das daran liegt das der regen verdunstet wodurch die luftfeuchtigkeit schlagartig steigt. je trockener die luft umso mehr schweiß kann verdunsten. bei feuchter luft ist die die luft irgendwann gesättigt, dann kann theoretisch garkein schweiß mehr verdunsten.
kannst ja mal ein kleines digitales luftfeuchtemessgerät mitnehmen udn schauen ob da irgendwie ein zusammenhang besteht.
bzgl der geruchsproblematik denke ich das man das nicht so einfach anhand der schwei0menge festmachen kann ob man riecht oder nicht. schweiß selber stingt ja nicht, das geschieht erst durch die bakterien die sich dann in der feuchten hautflora vermehren. hast du evtl mal versucht mit desinfektionstüchern die achseln zu reinigen? das kann man ja auch mal schnell auf der toilette erledigen.
und wenn du nur unter den achseln schwitzt, hast du mal hochdosiertes Aluminiumchlorid probiert? das sollte gut helfen und unter den achseln auch wenig probleme mit hautreitzungen oder ähnlichen verursachen.
mfg