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 Betreff des Beitrags: Hallo wollte mich auch mal vorstellen.
BeitragVerfasst: 12.Mär.2010, 17:41 
Offline

Registriert: 12.Mär.2010, 12:38
Beiträge: 5
Wohnort: Baden-Württenberg
Hallo,

Ich wollte mich auch mal vorstellen und hoffe ratschläge zu finden

Ich bin 28 Jahre alt und habe seit meinem 3 Lebensjahr Angst mit Menschen zu sprechen und auf was dafür der auslöser war weiss keiner so genau.
genauso fällt es mir schwer auf Menschen zu zu gehn und auf neue Situationen wo ich nicht genau weiss was passiert. genuso Wie die angst vor dem telefonieren.

Mein Leben verlief so das ich zwar überall hin ging im Kindesalter aber mit Fremden auser Haus nicht redete da gehörte auch unsere verwandschaft dazu und genauso meine Oma& Opa die nicht im Haus Lebte mit der ich nicht redete, im gegensatz zur anderen die im Haus wohnte.

Meine Schulzeit verlief so das ich zwar drin hockte aber nicht redete sod as ich die schule wechseln musste das nicht so toll war zur besserheit hat es nicht beigetragen.

Ich gekam Ergotherapie und Psychologische Therapie, genauso wie ich bei einer KunstTherapie war aber es hat nicht zur beserung beigetragen die rede Angst blieb.

Im alter von 16 jahren als mich meine Mutter ins Kalte Wasser schmiess und mal wollte das ich wo alleine in eine neue Schule rein ging was gut klappte aber das mit dem reden nicht wirklich. Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke fand ich viele dinge nicht schön und wer am liebsten weg geblieben als ich älter wurde.


Meine Ausbildung die ich absolvierte war auch nicht das was ich wirklich wollte aber ich habe mich dann aus Angst auch nicht getraut nein zu sagen da ich nicht wusste wie sonst mein Leben weiter geht. In der Ausbildung habe ich auch erfahrungen gemacht die nicht schön wahren. Es gab dinge die waren schön andere waren eher die Hölle ich habe Menschen kennengelernt die mich eher noch runter zogen als aufwerts und ich ar zum Schluss froh als die Zeit vorbei war aber die gedanken daran alssen mich auch nicht ganz so los.

Ich habe Auch Menschen kennengelernt die mir nicht gut taten und wo ich gespürt habe es hat eher dazu beigetragen das ich zurück ging ich mich nicht mehr traute was zu sagen oder was zu versuchen es tat mir einfach nur weh das ich sehr oft da gehockt bin und geweint habe was bis heute so blieb.

Nach meiner Ausbildung bin ich dann zuhause gehockt, Und auf meine Bewerbungen kamen nur absagen und ich hatte das Gefühl es zog mich nur runter irgedwann hatte ich keine lust mehr, das Arbeitsamt sagte auch nur sie können nicht einfach mit uns nicht reden als würde ich es mit absicht machen, Durch die ganze Zeit hat es mich immer weiter runter gezogen ich traute mich nicht mehr zum Arbeitsamt und ich denke das war dann mein Loch.

Mir viel es aufeinmal immer schwerer wo hin zu gehn die Angst wurde immer grösser und die unzufriedenheit die ich ja schon immer hatte wurde auch immer grösser es kam immer mehr streit daheim auf mit meiner Mutter sie bekam und bekommt die unzufriedenheit ab was ja auch nicht richtig ist.

ich bin dann als ich es daheim auch nicht mehr so ausgehalten habe und ja nicht aus meiner Haut konnte mal eine zeit lang aus Traurigkeit zu meinem Freund.
Als ich bei Ihm war machte ich eine erfahrung die ich voher noch nie kannte.

In mir stieg die Angst hoch das ich mich nicht mehr aus dem Haus traute ich bekam Herzstolperer und mir ging es gar nicht gut woher diese Plötzliche ANgst noch dazu kam weiss ich nicht, Ich habe s mitlerweile duch Johaniskraut tabletten hin bekommen das es halbwegs besser geworen ist wieder aber ganz richtig einschätzen das es weg ist kann ich nicht so.

Nun gut mitlerweile ist es halt so zum Arzt trau ich mich überhaupt nicht Aus angst und wegen meinem ausehn wo ich mit mir nicht zufrieden da es da auch dinge gibt wo nicht schön sind seit ich 13 bin, und auf Ämter Arbeitsämter auch nicht es reicht gerade so weit das ich in Supermärkte und so hin gehe wo man nicht allzu viel reden muss. Wenn ich wo hin sollte wo was mit rabietsamt zu tun hat das der Mann dafür auch nicht so evrständnis hat, wird mir schlecht Magenweh zittern Kreislauf und mir ist Tange lang schon voher schlecht und meine laune ist nur am boden.

Mein Leben geht seit längerem den Bach runter es gibt zwar Tage wo ich mal ein kelinw enig mich Freue aber das ist oft selten das arbeitamt macht einem überall auch einen strich streicht alles meine Mutter hat auch kein verständnis mehr dafür ich komm selber damit nimmer klar und es frisst mich nur auf.

Ich habe immer mehr mein innerliches Gefühl das so wie ich meine Ängste habe das keiner genauso hat wie ich soviel aufeinmal ich habe jedenfalls bis jetzt keinen gefunden der dafür das volle verständnis hatte.


Oft wünsch ich mir nur das es mal aufhört, jeder sagt nur *stell dich nicht so an das kannst du* aber irgendwie klappt es doch nicht mein Körper will es oft gar nicht ich erfinde notlügen das ich nicht gehen muss und rede mich nur raus kennt ihr das? Ich hass mich dafür da ich nicht lügen mag :cry: im endefekt gewinnt zur zeit imemr meine Angst und ich gehe nicht obwohl ja meine Mutter mich begleiten würde aber das vertrauen ist nicht wirklich da schwer zu erklären das Gefühl, ich habe angst das was passiert und es wieder nur schlechter wird obwohl es ja jetzt auch ncith besser ist.

Ich denke ich bin aus zuviel alleine mein Freund wohnt 2 -3 std von mir weg und so oft kommen kann er auch nicht , und andere Freunde gibts nicht wirklich eine eine Freundin sie hat ihr kind aber wenn ich sorgen ahbe nie zeit nur wenn man ihr zuhören muss dann ist mann gut genug, villeicht mag sie meine Sorgen auch nicht hören wer weiss.


so ich hab nun einen auszug aus meinem Leben hier rein gemacht aber es geb noch genug wo man std lang noch erzählen könnte aber as wird dann sicher zuviel
:(
Vielleicht finde ich hier Freunde oder Menschen aus meiner nähe wo tips ratschläge wissen wo ich noch hin könnte oder ausprobieren könnte.

liebe grüsse Tatichen

_________________
VLG Tatichen


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 Betreff des Beitrags: Re: Hallo wollte mich auch mal vorstellen.
BeitragVerfasst: 18.Mär.2010, 07:03 
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Registriert: 12.Feb.2010, 17:07
Beiträge: 195
Hallo Tatichen,

vielleicht ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt sich auf einen erneuten therapeutischen Versuch einzulassen. Im Prinzip bist Du Dir ja über die ganzen Nachteile bewusst, die dürften den Nutzen von Deiner Angst weit übersteigen.
Das heißt, wenn Du Dich jetzt damit auseinandersetzt und Dir ganz klar vor Augen hältst was anders wäre wenn Du die Angst nicht hättest, könnte eine erfolgreiche Therapie ablaufen.

Nur Mut, Du schaffst das.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hallo wollte mich auch mal vorstellen.
BeitragVerfasst: 18.Mär.2010, 18:59 
Offline

Registriert: 17.Mär.2010, 23:57
Beiträge: 10
Wohnort: Schweiz
Hallo Tatichen
Hast du schon mal medikamente(chemische) ausprobiert?

also ich kann dir nur sagen,ich bei mir hab viel zu lange gewartet bis ich ein chemisches medi genommen hab,weil ich angst davor hatte das es mich verändert,ich hatte jahrelang panikattaken und mit der zeit kamen depressionen dazu...ich hab so lange zeit gelitten..bis ich an den punkt kam als nichts mehr gieng..dan fieng ich mit den "chemischen" medies an..und siehe da es gieng wieder aufwärts,und sie haben mich auch nicht verändert."meine krankheit" wäre wahrscheindlich nicht so stark ausgeprägt wen ich es früher genommen hätte.

überwinde dich doch zu einer therapie,warte nicht mehr,du wirst den richtigen menschen finden der dir helfen kann,du kannst frei werden glaub mir..
Liebe gruess viel glück


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