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pax
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28.Dez.2009, 22:22 |
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Registriert: 09.Jun.2009, 22:15 Beiträge: 3961
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Wenn`s etwas gibt, gewalt`ger
als das Schicksal,
so ist`s der Mensch,
der`s unerschüttert trägt.
(Emanuel Geibel)
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vent
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.Dez.2009, 02:41 |
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"Getretener Quark wird breit, nicht stark!"
(Goethe)

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vent
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.Dez.2009, 13:07 |
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Die Krähen behaupten, eine einzige Krähe könnte den Himmel zerstören. Das ist zweifellos, beweist aber nichts gegen den Himmel, denn Himmel bedeuten eben: Unmöglichkeit von Krähen.
Franz Kafka
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pax
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.Dez.2009, 14:24 |
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Registriert: 09.Jun.2009, 22:15 Beiträge: 3961
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vent hat geschrieben: "Getretener Quark wird breit, nicht stark!"(Goethe) 
In jeden Quark begräbt er seine Nase
(Goethe Faust Mephisto)
Ich kann, weil ich will, was ich muss.
(Kant)
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SansSouci147
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.Dez.2009, 14:28 |
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Zitat: In jeden Quark begräbt er seine Nase
"Stille ist der Zustand der eintreten würde, wenn Menschen nur noch von Dingen sprächen, von denen sie etwas verstehen"
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vent
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.Dez.2009, 15:10 |
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„Die größten Ereignisse - das sind nicht unsre lautesten, sondern unsre stillsten Stunden.“
Friedrich Nietzsche
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pax
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.Dez.2009, 15:25 |
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Registriert: 09.Jun.2009, 22:15 Beiträge: 3961
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Wenn sich der Most auch ganz absurd gebärdet,
es wird am Ende doch ein Wein.
(wieder Goethe, Faust II) 
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vent
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.Dez.2009, 16:53 |
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„Nichts quält, nichts versklavt so sehr wie die Hoffnung auf irdisches Glück.“
Julien Green
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SansSouci147
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.Dez.2009, 17:11 |
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"Die schlimmste Armut ist die Einsamkeit und das Gefühl unbeachtet und unerwünscht zu sein"
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vent
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.Dez.2009, 18:08 |
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Du musst das Leben nicht verstehen
Rainer Maria Rilke
Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.
Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.
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