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 Betreff des Beitrags: Einsam und ohne freunde
BeitragVerfasst: 28.Jan.2012, 21:56 
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Registriert: 28.Jan.2012, 21:43
Beiträge: 2
wer kann mir helfen. ich bin einsam und habe und hatte noch nie richtige freunde oder ein besten freund/kumpel. wenn es wochenende wird hocke ich zuhause rum vor dem internet oder versuche mich zu beschäftigen mit sport oder so familie. trotzallem fühle ich mich innerlich einsam. ich hasse wochenenenden. und bei meinem neuen arbeitzplatz werde ich duch rassistische witzen angemacht. dort fühle ich mich auch einsam und fühle mich als außenseiter. wenn ich unter menschen bin denn ich nicht kenne fühle ich mich nicht wohl. und habe schwierigkeiten auf menschen zuzugehen.

_________________
Ich bin ein M.O.F = Mensch Ohne Freunde


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsam und ohne freunde
BeitragVerfasst: 28.Jan.2012, 22:15 
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Registriert: 28.Jan.2012, 20:32
Beiträge: 5
Wohnort: Berlin
Hallo M.O.F.....:-)

Darf ich danach fragen was für rassistische Bemerkungen deine Kollegen äussern?
Wie alt bist du? Wo kommst du her?
Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsam und ohne freunde
BeitragVerfasst: 28.Jan.2012, 22:25 
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Registriert: 28.Jan.2012, 21:43
Beiträge: 2
wenn ich z.b sage ich treffe mich mit einem bekannten dann sagen die aufgrund meiner herkunft weil ich aus dem nahen osten komme ich treffe mich und werde über konspirative themen reden. das höre ich so oft ich hasse es aufgrund meiner herkunft so abgestemmpelt zu werden. oder die fangen an über klauen zu sprechen und das die so was geil finden und sprechen mich an und sagen dass ich bestimmt auch solche leute kenne. ich meine was soll das muss ich solche leute kennen nur weil meine harre schwarz sind. und wenn ich z.b. mit den neuen kollegen essen gehe fühle ich mich unter den auch einsam und deren gesprächsthemen langweilen mich zu tode.

ich bin 33 und komme aus nähe köln. irgendwie ist es für mich kompliziert und anstrengend menschen kennen zu lernen. ich denke weil ich auch einen introvertierten ader habe.

gruß

_________________
Ich bin ein M.O.F = Mensch Ohne Freunde


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsam und ohne freunde
BeitragVerfasst: 28.Jan.2012, 23:13 
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Registriert: 28.Jan.2012, 20:32
Beiträge: 5
Wohnort: Berlin
....das klingt für mich nach unterschwelligen Rassismus....also sie sagen dir nicht direkt du seist ein....."was auch immer"....sondern sie unterstellen dir beiläufig etwas....
Es ist bestimmt sehr schwer gegen ein Kollektiv zu wirken. Wenn es mich betreffen würde, dann würde ich meinen Kollegen sagen, dass sie die rassistischen Aussagen mir gegenüber einstellen sollen. Wenn sie sich weigern, oder es nur für einen kurzen Zeitraum einhalten, würde ich zum Chef gehen.
Aber das würde ich halt tun. Ich weiss nicht wie weit du da gehen würdest.

Aber dein eigentliches Problem ist ja die Einsamkeit. Das klingt bestimmt sehr nach einem Klischee, aber mach was Ehrenamtliches. Das habe ich nun auch schon getan und es hat meinen Horizont erweitert. Man hilft zu einem Menschen, und man lernt auch andere "Helfer" kennen. Menschen die sich sozial engagieren sind meistens feinfühliger und weitblickender. In diesen Kreisen wirst du höchstwahrscheinlich nicht auf Rassismus stoßen.


Naja....das wäre halt mein Lösungsansatz.....Gruß LIB


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsam und ohne freunde
BeitragVerfasst: 31.Jan.2012, 18:15 
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Registriert: 25.Nov.2010, 18:08
Beiträge: 11
Dass mit den rassistischen Bemerkungen würd ich nicht so genau nehmen. Die Deutschen haben wegen ihrer "glorreichen" Vergangenheit oft eins auf die Mütze gekriegt, sodass manche das auf diese Weise kompensieren, was natürlich nicht schön ist.
Ehrenamtliche Tätigkeiten sind zwar lobenswert, bringen m. E. aber auch nicht viel. Da würde ich eher in einen Club/ Sportverein gehen, da lernt man in der Regel Leute richtig kennen. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsam und ohne freunde
BeitragVerfasst: 31.Jan.2012, 22:51 
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Registriert: 31.Jan.2012, 20:18
Beiträge: 20
Hallo

Ich bin zwar Deutsche, aber ich finde Rassismus ganz ganz schlimm. Soetwas sollte es nicht geben. Wir haben alle unser Herz an derselben Stelle sitzen. Und wenn wir Deutschen Urlaub machen oder Auswandern, wollen wir auch freundlich behandelt werden. So viel erstmal dazu.
Ich denke mal du bist durch solche Äußerungen etwas eingeschüchtert und traust dich nicht so auf andere zuzugehen? Ich habe früher selbst mal Mobbing erlebt und habe seitdem dasselbe Problem wie du, deswegen verstehe ich deine Gefühle.
Ich würde dir raten, etwas zu unternehmen, was dein Selbstbewusstsein stärkt. Das können solche Dinge sein, wie die beiden User vor mir schon geschrieben haben, also Vereine und ehrenamtliche Tätigkeiten. Das stärkt innerlich und es bringt einen mit Menschen zusammen, die dieselben Interessen haben. Dadurch ergeben sich meist schon Gespräche und mit etwas Arbeit zusammen können daraus auch Freundschaften entstehen.
Vielleicht kommt das ja für dich in Frage?
Ich wünsch dir jedenfalls viel Glück dabei und dass du eine passende Lösung findest.

Freundliche Grüße
Eva-Louisa


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsam und ohne freunde
BeitragVerfasst: 31.Jan.2012, 23:34 
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Registriert: 16.Okt.2011, 09:18
Beiträge: 22
Hi M.O.F.

ich kann deinen Beitrag nachvollziehen, denn mir geht es genauso. Ich bin nicht deutsch, lebe aber schon seit Jahren hier und obwohl ich nicht direkt mit Rassismus konfrontiert wurde, weiß ich wie es ist, wenn man oft in einer Schublade gesteckt wird, weil man aus einem anderen Land kommt. So was gibt es leider überall und nicht nur hier. Hast du auch Kontakt zu Leute aus deiner Heimat?

Das Gefühl des "anders" sein, die ständige Einsamkeit auch unter Menschen kenne ich auch. Oft sind die Gespräche oberflächlich, eben langweilig. Ich vermeide solche "Gespräche" unter Kollegen und mag kein small-talk. Small Talk empfinde ich als Zeitverschwendung. Leider ist es so, dass man normalerweise sich unter Unbekannten mischen muss, um neue Leute kennen zu lernen. Da ich mich unter Leute, die ich nicht kenne auch unwohl fühle, entstehen solche Situationen eher selten bei mir.

Vielleicht ist das Internet eine gute Alternative, um neue Leute kennen zu lernen. Bei mir hat es auf jedem Fall geklappt. In solchen Foren wie diese. Ich habe zwei wichtige Menschen kennen gelernt, mit einem von denen habe ich leider keinen Kontakt mehr, aber wir haben uns mehrmals gesehen, viel telefoniert...es war eben eine richtige Freundschaft, jahrelang. In Internet sind die Menschen offener, so dass man schneller herausfinden kann, ob da eine Freundschaft entstehen könnte oder nicht. In normalen Alltagssituationen muss man sich oft durch langweilige Gespräche kämpfen, bevor die Gesprächsthemen interessanter werden und vielleicht eine Freundschaft entsteht. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsam und ohne freunde
BeitragVerfasst: 01.Feb.2012, 11:07 
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Registriert: 12.Mai.2011, 10:52
Beiträge: 62
Wohnort: Ratingen/Düsseldorf
Hallo M.O.F.,

in Köln gibt es eine oder sogar mehrere Selbsthilfegruppen für Menschen mit sozialen Problemen oder sozialer Phobie. Dort gehen meist Leute hin die auch keine sozialen Kontakte und Freunde besitzen oder ein schlechtes Selbstbewusstsein haben und sich anders fühlen. So wie ich lese teilen dort die meisten deine Probleme, ausser dem Rassismus. Vielleicht wäre das ja was für dich ? Hier im Selbsthilfeforum hat jemand auch einen Link gepostet wo er Leute dafür sucht.

selbsthilfegruppen-soziale-phobie-agoraphobie/selbsthilfegruppe-soziale-phobie-koln-sucht-mitglieder-t14488.html

Liebe Grüße

BM

_________________
Mein Weg aus der sozialen Phobie Ich hoffe ich habe genug Kondition .-D


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsam und ohne freunde
BeitragVerfasst: 17.Mai.2012, 14:18 
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Registriert: 17.Mai.2012, 13:38
Beiträge: 5
Wohnort: Koblenz
happynela hat geschrieben:


Hallo ....nun ich bin neu hier, und hoffe das ich Ratschläge oder neue kontakte hier finde. mir geht es ähnlich. bin einsam und ohne freunde. und es war nicht immer so, früher, noch vor 2-3 jahre, hatte ich viele freunde, war in eine Clique, und beliebt. mit der zeit hat sich vieles verändert. ich habe mich von mein Partner getrennt, habe ich stark zugenohmen, von machen sogenannte freudinen habe ich mich entfernt weil ich merkte das die falsch waren, es ging nur noch um lügen und tratsch. mit der zeit wurde immer weniger freunde, von mache habe ich mich zurück gezogen und machen habe sich von mir zurück gezogen, von mal zu mal wurde immer weniger. und nun kam der nächste schlag ins gesicht. meine beste freundin hat sich von mir zurückgezogen von 10 tage, und will mit mir nichts mehr zu tuhn haben, nur weil ich arbeitslos geworden bin, sie sieht es nicht ein das ich auf stadtkosten lebe seit 10 tage und sie arbeitet und ich zu hause bin, und aus mein leben nichts mehr mache. ich bin nicht mehr auf ihr level. sie ruf mich nicht mehr an, oder geht gar nicht an telefon, sagt mir das sie beschäftigt ist und ARBETEN muss. wenn sie was unternimmt ruf mich nicht mehr an und fragt mich auch nicht ob ich mit komme. ich fühle mich in moment abgestossen, einsam, kann mit mir in moment nichts anfangen. bin eintäuscht von meine mitmenchen. fühle mich als mensch 2 klasse.
ich frage mich wo sint meine ganze freunde geblieben? habe keiner mehr zum anrufen, gestern hatte mich eine versetzt, die hatte ich ein tag zuvor angerufen auch nach lange zeit, und erhofft wieder konntakt zu haben. kam an der treffpunkt nicht und an tel ging sie auch nicht mehr. ich würde gerne neue Freunde finden in meiner umgebung, und vor allem ein neuen partner. aber wie, den alleine gehe ich nicht gerne aus. das allein sein, diese einsamkeit, ist schreklich.

LG Happynela
[quote="happynela"]


PS. habe vergessen zu schreiben das ich 40 bin und aus Koblenz


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